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Go Version 1.1
Go Version 1.1
Go ist eine kompilierbare Programmiersprache, die Nebenläufigkeit unterstützt und über eine automatische Speicherbereinigung verfügt. Sie wurde von Mitarbeitern des Unternehmens Google Inc. entwickelt. Die Entwürfe stammen von Robert Griesemer, Rob Pike und Ken Thompson. Go orientiert sich syntaktisch an der Programmiersprache C mit einigem Einfluss aus der Wirthschen Sprachfamilie (Pascal, Modula und insbesondere Oberon). Die Unterstützung für Nebenläufigkeit wurde nach Vorbild der von Tony Hoare eingeführten Communicating Sequential Processes (CSP) gestaltet und steht in Tradition der Programmiersprachen Newsqueak, Alef und Limbo. ![]() ![]() ![]() ![]() Wer kennt bzw. hat Erfahrung mit Go? Angesichts der Preise für DELPHI ist ein Umstieg bald naheliegend... Go steht unter einer BSD-Lizenz und ist für Linux, Mac OS X und MS Windows erhältlich. Alternativen: C#, C++ |
AW: Go Version 1.1
Immer wieder interessant, über andere Ansätze nachzugrübeln. Aber ich sehe spontan nicht, was das jetzt überhaupt (noch nichtmal im Ansatz) mit Delphi zu tun hat bzw. in welchem Bereich es das ersetzen soll?
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The Book
An Introduction to Programming in Go. Copyright © 2012 by Caleb Doxsey ISBN: 978-1478355823 This book is available for purchase at Amazon.com in Kindle or Paperback. It is available for free: ![]() TAG: GO1.1 GO 1.1 GOLANG |
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Man sollte das 'YAPL' nennen "Yet another programming language".
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ich arbeite mit go seit version 0.x. es ist eine sehr gut lesbare sprache die sich wie eine mischung aus python und c anfühlt. hat eine sehr große 3rd party lib und hat eine ungeschlagene art benötigten source code nachzu laden. definitiv nutzen! hat auch einen interpreter modus. nachteil von go: libs werden statisch gelinkt, aber das ist wohl vorallem für delphianer zu ertragen.
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Zitat:
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Ich weiß nicht, was manche Leute so einen Missachtung gegenüber neuen/kleinerer Sprachen haben. Klar ist es nur ein neuer Aufguß alter Konzepte. Na und? Es wirkt ziemlich durchdacht und scheint mit guten Tools zu kommen. Und mit der C/C++-ähnlichen Syntax macht es mit Goroutinen und Kanälen eine gut beherrschbare Art der Nebenläufigkeit einer großen Menge an Leuten verfügbar (die zB. niemals Ada oder Erlang in Betracht ziehen würden).
![]() Das man sich nicht mit all seinem Kapital und Legacy-Anwendungen auf eine neue Sprache stürzt, sollte klar sein :mrgreen: |
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Es will ja niemand verteufeln oder zu Tode missachten. Bislang bleibt nur irgendwie auf der Strecke, warum gerade das auf einmal die heilsbringende Alternative speziell für alle geschundenen Delphi-Entwickler sein sollte. Zumindest kommt es mir so vor...
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Zitat:
Und Günter scheint es ähnlich zu gehen: Warum gerade Go? Warum nicht Node.js? Warum nicht gleich ein kleines Tutorial schreiben, mit einer Beispielanwendung, Code zeigen usw. Dann könnte man sich wenigstens darüber unterhalten. Zitat:
Und um das auch noch klar zu stellen: Ich gehe nicht von Delphi, einer Nischenanwendung, zum nächsten Nischenprodukt über. Außer natürlich der absolute Traumjob winkt. ;-) Grüße |
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@Lemmy +1
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