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Laptop mit Virtual Box neu aufsetzen
Hi ihr,
es ist mal wieder an der Zeit, meinen Laptop neu aufzusetzen. Da ich über kurz oder lang darauf keinen Bock mehr habe, wollte ich mir ein Basissystem installieren, darauf Virtual Box und dann anschließend das BS, was ich brauche. Momentan sind das XP, 7 und Ubuntu. Ich könnte natürlich auch alle parallel installieren, aber eine virtuelle Maschine hat den Vorteil, das ich einfach so wieder ein frisches Image des jeweiligen BS bekommen kann, ohne dabei das BS neu installieren zu müssen. Meine Fragen:
Mein Laptop ist von Samsung, Intel Core2Duo mit 1.6Ghz, 4 GB RAM und einer ATI Radeon Mobility x2300 Grafikkarte (imho). |
Re: Laptop mit Virtual Box neu aufsetzen
Als Gastsysteme wohl die 3 genannten. Als Host dürfte aus meiner Sicht Linux am Besten geeignet sein
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Re: Laptop mit Virtual Box neu aufsetzen
Ich denke auch das Linux am besten geeignet sein dürfte da du dort eine Fülle an Desktops zur Auswahl hast und sich darunter mehrere befinden welche nur Grundfunktionen zur Verfügung stellen und dadurch sehr ressourcenschonend sind.
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Re: Laptop mit Virtual Box neu aufsetzen
Wenn du nicht vorhast, diese BS gleichzeitig laufen zu lassen, sehe ich in deiner Vorgehensweise eigentlich keinen wirklichen Vorteil, bzw. mehr Nach- als Vorteile.
Vorteile bringt dieses doch nur wenn: - Die BS gleichzeitig laufen sollen/müssen - Die BS "transportabel" sein sollen (mal auf einem anderen Host laufen lassen) Aber bei dem was du da möchtest (frisches Image) das geht doch auch ohne Virtualisierung. Nach der Grundinstallation ein Image erstellen und weglegen. Müsstest du bei VirtualBox genauso machen (oder am Anfang ein Snapshot, ok). Ich frage mich nur, ob die damit erreichten Vorteile die Nachteile aufwiegen. |
Re: Laptop mit Virtual Box neu aufsetzen
Ich sehe da vor allem den wesentlichen Vorteil, dass man nicht dauernd rebooten muss. Man kann die VM im laufenden Status abspeichern und so jedes beliebige Betriebssystem innerhalb von Sekunden starten. Ein kompletter Reboot dauert wohl wohl erheblich länger. Und je nach Anforderung des Gast-Systeme sind die Performance Einbußen kaum relevant.
Ich empfehle ein kleines Linux, z.B. Debian. Das kann sehr Ressourcen-sparend sein. :-) Liebe Grüße, Valle |
Re: Laptop mit Virtual Box neu aufsetzen
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Re: Laptop mit Virtual Box neu aufsetzen
Von der Performance her ist Xen sicher eine der schnellsten Möglichkeiten. Die Konfiguration hingegen ist nichts für Laien. Zumindest beim mit Debian mitgelieferten Xen. Ich bin mir nicht sicher, ob es sich bei dem Link um das gleiche Xen handelt. :gruebel:
Liebe Grüße, Valle PS.: Guckt euch den Link mal ohne JavaScript an. :roll: :mrgreen: |
Re: Laptop mit Virtual Box neu aufsetzen
Hi ihr alle. :hi:
Danke für eure Anregungen. @mkinzler, SirThornberry: Danke, Linux schwebte mir auch vor. Am Besten mit ganz simpler grafischer Oberfläche, damit meine bessere Hälfte damit auch klar kommt. :stupid: :mrgreen: @SirRufo: Die Vorteile hat Valle aufgezeigt. :) Außerdem kann ich dann auch noch mal schnell n zusätzliches OS installieren, was ausprobieren etc. Copy'n'Paste, rumspielen, wieder zurückspielen und alles ist gut. :) Was genau wären denn die Vorteile eines XenServers? Und vor allem: Ist das wirklich was fürn Läppi? @Valle: Debian. Ok, ist notiert. Danke. :) Nochmal die Frage nach der Geschichte mit der Grafikkarte: Ist das immer noch so, dass die Software eine "eigene GraKa" mitbringt? |
Re: Laptop mit Virtual Box neu aufsetzen
Du könntest als Host ein aktuelles Ubuntu aufsetzen, dich ins Software-Center bewegen und alles was du nicht brauchst (also quasi alles) runterwerfen. Bei den von dir genannten Laptop-Daten sollte das mehr als nur schnell laufen. Ein sauberes XP käme allerdings auch in Frage... give it a try. ;)
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Re: Laptop mit Virtual Box neu aufsetzen
Xen benötigt spezielle Kernel. Es funktioniert nicht wie Qemu, VirtualBox oder VMWare, sondern bringt nochmal einen extra Performance-Boost, indem es die Kernel der Gast-Systeme noch direkter auf dem Prozessor laufen lässt. (Mal laienhaft ausgedrückt, die richtige Technik ist weitaus komplexer) Ich denke Xen ist nicht das Richtige für dich. Zwar läuft Windows darauf, aber wie das geht weiß ich nicht. Und ob das dann nicht wesentliche Nachteile hat weiß ich auch nicht. Ich habe schon gute Erfahrungen mit VirtualBox gemacht, das ist von der Geschwindigkeit her doch ganz gut. :-)
Ubuntu aufsetzen und nach-und-nach alles löschen ist ziemlich ... naja, unnötig. Nimm besser gleich eine einfache Distribution. Debian kann da echt gut sein, aber benötigt schon etwas Erfahrung. Informier dich doch mal ![]() ... mach dir die Entscheidung aber nicht zu schwer. Ein einfaches Ubuntu tut es eigentlich auch. Unter den Einstellungen einfach einige Systemdienste deaktivieren und man hat genug Performance rausgeholt. Ubuntu ist kein 5 Jahre altes Windows, bei dem der Autostart fast überläuft. ;-) Liebe Grüße, Valle |
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