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Was passiert mit Fastreport u.a.?
Ich möchte hier nicht über Politik sprechen!
Aber wenn man die Presse verfolgt, könnte man zu der Meinung kommen, dass es heute Abend zu einem Beschluß kommen könnte, Russland vom SWIFT-System zu nehmen. Was passiert dann mit Fastreport? Gibt es noch andere Komponenten, die aus Russland kommen? |
AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
Zitat:
![]() Gruß, Andreas |
AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
Als Antwort kann ich als Herausgeber und Autor von Pascal Sachen sagen das ich heute morgen kurz ein Gespräcxh hatte mit Michael Philippenko: Sein Geschäft is hauptsächlich untergebracht in den Vereinigten Staten.
Die Firma wird geführt aus Odessa im Süden der Putin Republiek. Sie werden logischerwise weitermachen und ich werde probieren den kontakt bei zu halten. Putin ist nicht Rusland, Die Russiche Bevölkerrung mag ihn nicht. Wir auch nicht. Ich werde weiterberichten wenn ich Neuigkeiten habe. FastReport wird weitergeführt werden, er kan leider jetzt Russland nicht verlassen. Es gibt jedenfalls kein grund FastReport nicht mehr gebrauchen zu können. Detlef Overbeek |
AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
Zitat:
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AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
Wenn SWIFT fürs Zarenreich abgeschaltet wird haben alle (zumindest vorübergehend) was davon. Das ist der Grund warum es bisher nicht erfolgt ist.
Was mich mehr umtreibt ist die Frage ob es noch sicher ist Software von dort einzusetzen. Ich meine nicht Quelltext, den kann ich auf Merkwürdigkeiten prüfen. Eher Software, von Kaspersky, zum Beispiel. |
AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
Zitat:
Zum eigentlichen Thema: Wenn die Sanktionen kommen, betrifft das vor allem 2 Konstellationen: 1.) Unternehmen die nicht in Russland sitzen, aber dort Entwickeln lassen (z.B. DevExpress). Diese können/dürfen ihre Entwickler in Russland nicht mehr bezahlen. Ergo: Die Weiterentwicklungs stockt und die müssen erstmal in anderen Ländern nach neuen Mitarbeitern suchen. Im Falle von DevExpress wo 100% der Devs in Russland sitzen ist das natürlicher Kritischer als bei anderen. Heisst für den internationalen Kunden: Erstmal ne ganze Weile keine neuen Features und, eher problematisch: Bugfixes und Sicherheitsfixes. 2.) Unternehmen sitzt in Russland. Es werden alle Geldflüsse gestoppt. Ergo: Hast Du eine subscription, kannst / darfst Du sie zum nächsten Verlängerungs-Interval nicht mehr bezahlen: Du verlierst die Lizenz. Hast Du noch gekauft (falls das angeboten wurde) ist alles okay, Du kannst es weiterhin verwenden, aber z.B. nicht mehr updaten. Deswegen werden viele internationale Unternehmen die neben Russland noch andere Standorte haben seit gestern versuchen, sämtliche IP-Rechte aus Russland woanders hin zu transferieren (meist nur Vertragswerk innerhalb der Company), so dass es hier keine Probleme gibt und du auch von einer anderen Niederlassung ordern kannst. |
AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
SWIFT Ausschluß wird eher nicht so schnell kommen, denn das bedeutet einen totalen Zahlungsausfall für beide Seiten.
Aber man muss schon auch darüber nachdenken, ob man weiter russische Dienstleistungen und/oder Waren beziehen möchte bzw dorthin verkaufen möchte. Stimmt schon, "Putin ist nicht Rusland", aber he: das ist Krieg. Und das ist nicht irgendwo, sondern in unserer Nachbarschaft. Siehe auch hier: ![]() |
AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
Zitat:
Danke fürs Teilen. |
AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
@Phoenix
Diese zwei Konstellationen habe ich auch so gesehen. TMS und LMD haben da Entwickler sitzen, oder? Da sieht man für diesen kleinen Softwarebereich schon, welche Auswirkung das hat. Aus meiner zweiten Leidenschaft, dem Holzbau, weiß ich, dass es viele dt. Firmen gibt, die in Russland entweder eigene Produktionesfirmen haben oder mit denen eng verbunden sind. Da würde es auch ganz schön krachen. SWIFT ist aber wohl laut den gestrigen Ankündigen vorerst vom Tisch. Die USA haben aber Sanktionen hinsichtlich Software angesagt. Weiß jemand, wie das gemeint ist? |
AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
Zitat:
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AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
Hier ein Zitat aus Der Standard:
Zitat:
![]() Es scheint so, als wisse keiner, was die Sanktion bedeutet. Software-Export wird sich aber scheinbar erschweren. Auch für Delphi? |
AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
Zitat:
Das wäre die dümmste Entscheidung ever, ich hoffe das da oben doch noch ein paar Leute mit drei aktiven Gehirnzellen sitzen. Wer sägt den den Ast auf dem er selber sitzt, solche Leute sollten nicht in Entscheidungspositinen sitzen. Ich hoffe mal nicht das noch größere Verwerfungen kommen als jetzt schon, ich glaube ich bin gerade in einer bösen Zeitmaschine 70 Jahre zurückgeschleudert worden :-D Hoffentlich übernimmt bald die KI die Weltherrschaft ( oder China ) :stupid: </OT> |
AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
Zitat:
Alles was bisher gemacht wurde ist wie Fusseln in der Nase, nichtmal den Rotz wert der mit rausfliegt wenn man niesen muss. Zitat:
Falls nicht, China hat schon übernommen. Guck doch mal nach auf wievielen Produkten, bei dir Zuhause, Made in China steht. |
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Update:
Ich hab den Thread angefangen, also gebe ich mal ein Update dazu: Die SWIFT-Sanktion wird jetzt doch teilweise aktiviert. Hier noch mal ein Auszug aus Der Standard: Zitat:
![]() Davon wird aber nur ein Teil der Banken betroffen sein. Also sind Zahlungen irgendwie wohl doch noch möglich. Wie weiß aber wohl keiner. Ich glaube aber, dass diese Sanktion eher mehr als weniger und eher länger als kürzer wird. Zukünftig wird dann wohl das Geschäft mit den russischen UND UKRAINISCHEN Partnern einfach schwieriger. Es soll aber 2 Alternativen geben (so komisch es auch klingt): - Es können Zahlungen bar erfolgen. Das lohnt sich aber nur bei größeren Geschäften, weil man dazu dann zu dem Geschäftspartnern reisen muß (Mann, schwarzer Anzug, Sonnenbrille, Köfferchen). - Man kann die Zahlungen über eine dezentrale Blockchain-Währung (Bitcoin u.ä.) abwickeln. Allerdings weigere ich mich zu glauben, dass man das Zahlungssystem eines großen Landes kurzfristig auf Bitcoin umstellen kann. Die Vorgänge müssen doch auch verarbeitet werden, oder? |
AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
Bitcoin.. süß.. Die schaffen 2.500 Transaktionen pro Block, also ca. 360.000 pro Tag.
Ein echter Zahlungsdienstleister wie Visa macht realistisch 2.000 Transaktionen pro Sekunde (theoretisch bis zu 24.000 / sec), also mindestens 120.000 pro Minute, 7,2 Millionen pro Stunde und fast 173 Millionen Transaktionen pro Tag. Und das sind nur Transaktionen eines(!) Dienstleisters. Hinter jeder von der, und hinter jeder von den anderen Kartendienstleistern (Mastercard, Amex, Girocard etc.) steht dann auch mindestens eine SWIFT-Transaktionen zwischen den jeweiligen Banken von Kunde und Händler. Du kannst also nur einen minimalen Bruchteil davon durch Bitcoin durchschieben. Und dann hast Du ja das Problem, das jemand z.B. EUR in Bitcoin bei einer Europäischen "Wechselstube" tauscht, und ein Russe diese Bitcoin dann bei sich in Rubel tauschen will / muss. Irgendwann ist die russische "Wechselstube" rubellos. (Nicht zu verwechseln mit Rubbellos). Es gibt also schon einen Grund, warum sich diese Systeme nicht durchsetzen und reine Spektulationsdinger sind. Aber davon abgesehen: Wieso sollte man versuchen, diese Sanktionen zu umgehen? Um Russland doch irgendwie Geld zukommen zu lassen um weiter Krieg zu treiben? Das wäre etwas Kontraproduktiv. |
AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
SWIFT abschalten schägt alle Türen zu, und nötigt Russland nur näher mit China zu kooperieren, wenn das nicht schon längst von Beiden so eingetütet ist.
Wir erleben gerade Live ein Verschieden von der jahrzehntelangen westliche Dominanz zur östlichen Dominanz der Weltordnung. Der Zeitpunkt ist strategisch optimal, wen nicht sogar lange so inszeniert - Eurokrise - Brexit - Amerikas Handelskrieg mit China und EU - Pandemie - Lieferengpässe Chips - Unzureichende Gaslieferungen, keine Mengenerhöhungen - Regierungswechsel DE - Krieg in UA Die nächsten Schritte solle man sich ausmalen können, wenn man etwas auf dem Laufenden ist. Ich verstehe nicht was SWIFT kann, was ein Einfrieren der Konten nicht auch geschafft hätte. Trumps Ansichten misbillige ich in der Regel total, aber er hat Recht dass unsere Leader unfassbar verdummt sind. |
AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
Zitat:
// EDIT: Nach Daniels Antwort gekürzt |
AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
Möglichkeiten, Grenzen und Risiken der Swift-Blockade gehören als politische Diskussion nicht hierher. Dieser Entscheidung bleibe ich treu und bitte darum, sie zu respektieren.
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AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
Ganz unpolitisch haben wir DevExpress, Fastreport und andere aufgefordert offenzulegen, wie sie Ihre Dienste künftig erbringen wollen, wenn sie Ihre Mitarbeiter nicht mehr bezahlen können und bis dahin jede Subscription und Lizenzkäufe ausgeschlossen.
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Zitat:
Wenn Du auch mal reingucken willst.... Allerdings unterwerfe auch ich mich dem Schöpfer dieses schönen Forums und werde weder glaubens noch Zitat:
Ich hoffe jedoch das Sarkasmus als Mittel der jagt auf träger von Aluhüten erlaubt ist. |
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Es ist zum Heulen, denn es trifft immer die Falschen.
Meine Vermutung ist dass Russland via China doch irgendwie in den Westen exportieren importieren wird, wenn ohne Swift dann schlimmstenfalls mit chinesischem Swift. Es wird nicht nur am DigiEuro gebastelt, sondern auch am DigiYuan, das sollte man nicht aus den Augen verlieren. Getroffen werden nur die ganzen integren russischen Firmen, mit denen wir uns seit Jahrzenten eine stabile Beziehung aufgebaut haben. Ich hätte clevere und zielgenauere Sanktionen bevorzugt. |
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Zitat:
Eine weitere Softwareschmiede in RU ist MicroOLAP, sie hat ihren Sitz in Moskau, eigentlich ganz tolle Produkte für MySQL. Habe parallel dazu Devart (Prag, CZ) mit Source lizensiert, jedoch deckt dort die Source Version leider lediglich das Interface zu Delphi ab. |
AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
Fastreport ist eine amerikanische Firma mit Sitz in Rostov am Don, mit einem Team von ukrainischen und russischen Angestellten. Da die Russen nun als Kollaborateure gelten, mussten diese auch vom FR Management versucht werden aus Russland zu evakuieren. Letzter mir bekannter Stand:
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AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
Zitat:
Wenn ich es richtig auf der Internetseite von FR sehe, dann haben sie auch ihren Sitz in Amerika. Wünsche den Kollegen, dass sie und ihre Familien da schnell rauskommen. |
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War schlampig formuliert: Der Sitz ist in Alexandria (Virginia), die Entwicklung findet / fand in Rostov statt.
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Abseits der Komponentenentwickler
3DCoat.com /Pilgway Team mit Sitz in Kiew. Eines meiner Co-Tools zu Substance Painter / Quixel und Blender Andrew und seine Crew / Familie habens gottseidank auch aus Kiew rausgeschafft. ![]() |
AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
Ich habe hier noch einen Artikel, der zum Thema paßt, von golem.de (23.3.2022):
Russische IT-Fachkräfte verlassen das Land Zitat:
![]() Ich habe vor wenigen Tagen einen Artikel in meiner Tageszeitung mit ähnlichem Inhalt gelesen (den finde ich aber nicht online). |
AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
Kann ich bestätigen. Wer es kann, haut ab. Einige unserer Kunden haben Leute nach Polen, Deutschland und die VAE geschafft.
Bin aktuell dabei meine Russisch Kenntnisse etwas aufzufrischen... Zmindest in der Ukraine gibt es noch immer eine ganze Menge Entwickler die geblieben sind, in der Hoffnung das sie nicht aus ihrer Heimat weg müssen. Nach den aktuellen Bildern wird sich das vermutlich ändern. |
AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
Zitat:
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AW: Was passiert mit Fastreport u.a.?
Die meisten Unternehmen haben einen Sitz in den U.S. und Fast-Reports hat eine Adresse in Alexandria nahe Washington.
Das politische Risiko ist hinter Ostdeutschland, Tschechien und Ungarn eher hoch. Dem wurde spätestens über die letzten 20 Jahre Rechnung getragen. Im Gegenzug dazu wird dem von Brüssel (auch im weiteren Sinne) ausgehende politische Risiko zu wenig Rechnung getragen. Zu u.a. Halten wir fest. Die Entwickler von Delphi/RAD Studio sitzen in Kiew Zumindest der Support von Devart in Kharkiv, sofern man dort überhaupt noch von sitzen sprechen kann ... Das Problem betrifft möglw. auf der logistischen Ebene den gesamten ehem. Osten Europas bis zum Ural und ist wie in den 1980ern eher nicht so präsent, wo einst die Habsburger regierten. Mir stellt sich eher die Frage, ob nicht so manche heiß umkämpft Hafenstadt im Süden der Ukraine der nächsten Delphi/RAD Studio Release, ähnlich Delphi 2005 Service Release kleiner gleich 2 einen authentisch klingenden und in ceteris paribus dem zu erwartenden Zustand einen würdigen Namen zu leihen vermag. Schau ma mal. Aber die zwei Typen der Kiew und in Moskau können, wenn dem so wäre, auf etwas gefasst machen. Dann marschiere ich mit meinem Laptop in Gallizien, ziehe wie Joseph II (Sohn von Maria Theresia, welche Gallizien käuflich erwarb), schwere eine Furche in den Boden und knalle ihnen den Laptop mit frisch installierter Delphi Release von links und das Keyboard von rechts um den Schädel. Dazu im Anschluss an diese ergänzenden Ausführungen eine Frage. .. Auch wenn in Kiew ein Boom war allgemein sind solche allgemein selbst im Vergleich zu Ungarn in den 1980ern, allein von enorm kurzer Dauer. Das Bild zeichnet sich seit mind. 20 Jahren immer wieder ab. In der Ukraine begann der Aufschwung, je nach Region, vor ca. 5 Jahren und Kiew war die letzten 2 Jahre eigentlich eine ganz veritable Option. Von dort würde ich keine allzu großen dauerhafte Abwanderung vermuten. Wohl aber zeichnet ein (russischer/mit russ. Wurzeln) IT-Techniker aus Odessa, der klug genug war seine Familie 'einzupacken' und sich beim ersten Donnergrollen aus dem Staub zu machen, ein Bild eines zwischen zwei Stühlen sitzend. Die sind jetzt gut untergebracht, die zuerst geleerte Wohnung ist randvoll mit allem was man braucht und das Osterhasi war heute auch da. Die Mitarbeiter westlichen Unternehmen genießen, sobald Können gefordert ist oder zumindest Qualifikation, halbwegs hohe Einkommen und stabile. Daraus entstehen die Ungleichgewichte, da den in kleinbetrieblichen Strukturen gefangenen Unternehmen eilig die Luft ausgeht und bei massiveren Preiserhöhungen eher die globalen noch die Einkommenserhöhungen stemmen. Die sitzen eher in den aufgemotzten Hauptstädten, siehe Oracle in Bukarest bspw. Das unterscheidet in weiter Folge die Hauptstädte vom Rest und die Unternehmen an sich. In Österreich wurde entgegen dem globalen Trend, auch wenn Wien fett aufgemotzt wurde, spätestens seit den 1990ern auch in ländliche Regionen investiert. Ein Boom von über 30 Jahre abgesenktem Niveau schaut schnell gut aus. Zur Zeit des Maidans war die wirtschaftliche Lage zuvor schon wieder einmal in den Keller zurückgekehrt. Früher konnte ein Wirtschaft den Rückzug des sog. Westens locker 20 Jahre verdauen, heute so in etwa gut fünf. Das Patentrezept aus der Donau Monarchie und Bayern ist halt, allein soll es gut gehen, allein mir ein wenig besser. Das führt zu Gesudere und Wehklagen auf hohem Niveau, aber beständigeren Bewirtschaftungsstrukturen und an sich weniger Verwerfungen. Auch wenn die balt. Staaten nicht vom pol. Risiko befreit sind, sie führten einen von der NATO gedeckten Krieg gegen die Russ. Föderation mit dem Ziel die sowjetische Altlast endgültig zu begraben, aber die machen die Fehler des ehem. Osteuropas im Süden offensichtlich nicht oder zumindest nicht so offensichtlich. Regional werden sich, sofern kein Umdenken eintritt, Stabilität suchende Menschen sich in den Gebieten der Donau Monarchie einfinden. Das hat sich seit 40 Jahren nicht geändert. --- Ich würde mir um Fastreports wenig Sorgen machen oder ob Menschen in von Brüssel ausgegrenzten Gebieten keinen Weg fänden einen Weg für die Bezahlung ihrer Güter auf den Weg zu bringen. Es ist tatsächlich eher so eine Idee von EUropäern den alten gefehlten Pfad der Verbindung zwischen Wirtschaft und Politik immer und immer wieder erneut zu beschreiten, allein da er so ausgetreten anmutet. --- Ist Delphi 11 resp. 11.1 brauchbar. Ich sitzt bezüglich der Internet Connectivity in Linz/Donau auf einem Fleck der eher der schwäbischen Alp gerecht wird und wiege gerade ab, ob nicht 10.4.1 (oder eben der nächst höhere Stand) oder 11 resp. 11.1, bspw. bezüglich des Eintrags im englischsprachigen Forum bezüglich CodeInsight und klassische Compiler (jetzt C/C++) die bessere Alternative wäre. Der Latop ist neu mit Win 10 und geht jetzt in Betrieb, da im alten eher die Streifen am Display vom Bild der beiden Häschen auf grüner Wiese cachiert wird, der kaputte Akku ausgebaut wurde und jetzt die RTC/Bios Batterie leer ist, da die Uhr das Bios denke ich weniger, nicht mehr vom Akku gespeist wurde. Am C++ Builder kann ich zur Not verzichten, jedoch wäre ich froh über jede Info bezüglich Delphi/Enterprise allein auf Windows und möglw. Linux. Windows genügt. Knapp formuliert, umgarnt Delphi 11.1 bereits der vergängliche Charme Mariupols. Zitat:
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DEVEXPRESS lebt wieder, neues Updates 21.2.5 ist online
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