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Win 7 Backuplösung für USB 3.0 plus Verschlüsselung
Hallo,
ich suche für einen Freund (Kleinunternehmer) eine günstige Backuplösung basierend auf einer externen USB 3.0 Platte. Es darf mit Verschlüsselung sein, die Platte ggf. mehrere darf auch was kosten. Bei der Software habe ich keinen guten Überblick, da ich selbst mit Skripten arbeite. Was ist z.B. von der internen Win7 Lösung zu halten? Schonmal Wiederherstellung damit gemacht? Auch Systemdateien/Neuinstallation? Robocopy? Robocopy GUI? Andere? Gedacht wäre ein Schedulerverfahren, dass die Sicherung automatisch durchführt. Für Restore wäre ein GUI nett. Für die Verschlüsselung wäre die Frage, ob man Bitlocker verwendet und was es taugt, ansonsten truecrypt, veracrypt ..? Die Datenmengen werden nicht riesig sein, vermutlich mehr Systemdaten, als Worddokumente. Kann man das einem Normalverbraucher "zumuten" oder besser ein Profiprogramm, Acronis, .. oder so? |
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Was soll denn gesichert werden? Das System? Dann verwende ein Imageprogramm, da gibt es kostenlose (z.B. Macrium Reflect, DriveImage XML) ebenso wie Löhnware (z.B. Acronis, O&O). Oder geht's um Daten? Dann muss man sich wohl oder übel durch die existierende Software wühlen, denn einer schwört auf Programm X, während der nächste damit nichts anfangen kann...
Warum mache ich die Unterscheidung zwischen System und Daten? Nun, ein System kann man nur sinnvoll mit einem Image sichern oder mit einer Spiegelung auf eine andere Partition/Festplatte. Für Daten finde ich es aber unabdingbar, dass man auch ohne zusätzliche Software, also durch einfaches Kopieren, an die gesicherten Daten kommt, und zwar auch dann, wenn man z.B. wegen eines Hardwaredefekts auf ein anderes System angewiesen ist. Ein Programm, bei dem die Daten in irgendeiner Art von Container gesichert sind (wie eben bei Imageprogrammen), empfinde ich daher als ungeeignet für die Sicherung von Daten. Vielleicht auch überlegenswert: Gegen welche Fälle soll das Backup schützen? Klar, Datenverlust, aber der kann ja auf verschiedene Arten passieren: Hardwaredefekt, Benutzerfehler, höhere Gewalt wie Brand, Flut usw. Das hat zwar nichts mit der Software zu tun, aber zu einem Backupkonzept gehört ja auch die Hardware. Ich kann da nur sagen: mehrere unterschiedliche Datenträger (Festplatte, DVD-RAM, NAS etc) sind immer gut, und für einen Unternehmer ist die Lagerung an einem anderen Ort (z.B. Tresor oder Bankschließfach) ggf. auch in Betracht zu ziehen. Ich selbst sichere meine Daten auf ein Netzlaufwerk und - in größeren Abständen - auch auf externe Platten und benutze hierfür simple Verzeichnissynchronisierung im Dateimanager (Total Commander). Daher kann ich keine konkrete Empfehlung zu einer Software geben. Wenn es nur um die Sicherung von Daten geht und ein Datenstand reicht (man also nicht zurück muss auf einen älteren Stand) und keine erweiterten Fähigkeiten wie inkrementelle Sicherung benötigt werden, dann reicht vielleicht ein gut geschriebenes Skript, das z.B. cwRsync oder Robocopy benutzt. Wenn du selbst auch Skripte benutzt, dann bietet es sich ja an, ihm eines zu schreiben und so einzurichten, dass es für ihn einfach zu benutzen ist ;). Das lässt sich auch in die Aufgabenplanung von Windows einbinden. MfG Dalai |
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Als Datensicherungsprogramm (Imagesicherung) kann ich dir Drivesnapshot ans Herz legen. Dieses kleine, äußerst effektive Programm kommt in Zweifelsfall ohne Installation aus, kann per Parameter komfortabel per Batch gesteuert werden, nutzt das Windowseugene VSS oder sein eigenes VSS, komprimiert extrem gut, sichert sauschnell, erstellt auf Wunsch einen Notfalldatenträger und ist preislich sehr günstig.
Das Programm wird sinnvoll weiterentwickelt, also ohne ständige Veränderungen der Oberfläche, und funktioniert sowohl auf Workstations als auch auf Servern. Man kann problemlos und schnell auch einzelne Dateien wiederherstellen. Ich nutze diese mittlerweile seit 4-5 Jahren bei meinen Kunden sowohl für die Server als auch für die Workstations. Jeder Wiederherstellung lief ohne Probleme ab. Das Programm hatte noch nie eine selbstverschuldete Fehlfunktion. Gesteuert wird es über Batschdatei mit E-Mail-Benachrichtigung. Die Installation dauert je Arbeitsstation nur wenige Minuten. Bei den Server hebe ich das Zeitgesteuert eingerichtet. Die Arbeitsstationen sichern sich beim herunterfahren und schalten sich danach aus. Wenn du Interesse hast, kann ich dir die Batchdateien nebst Tools zu Verfügung stellen. Man kann auch neben der Arbeit sichern, weil Drivesnapshot Benutzeraktivität erkennt und dann seine Priorität selbständig heruntersetzen und auch wieder hochsetzen kann. Und ganz nebenbei unterstützt man eine deutschen Entwickler und trägt seine Geld nicht ins Ausland. Der Support per E-Mail funktioniert sehr gut, und ist auch in Deutsch. |
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Von VEEAM gibt es seit kurzem auch eine Version für Nicht VM Rechner und diese ist sogar kostenlos.
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Egal was es sein wird, lass es drauf ankommen und schicke einen Endanwender(also nicht unbedingt den Unternehmer selbst, sondern wenn der Angestellte hat einen von diesen) in einen Elektronikmarkt zum Kauf eines Standard-PC.
Dann soll/muss der "alleine" schnellstmöglich wieder betriebsbereit gemacht werden, denn Worstcase bist weder du noch der Unternehmer in der Nähe wenn technisch was schief geht. Welche Software/Hardware spielt fast keine Rolle, es muss nur eindeutige Regeln für Leute geben, damit es im Fall der Fälle weitergeht. -> wenn es nur gleiche PC's mit ausreichend im eigenem Lager verfügbarer Ersatzhardware gibt, funktionieren Imagebasierte Backups mit einer Restore per BootCD oder BootUsbStick gut -> leider werden die "ungenutzten" PCs vom Lager doch oft eingesetzt oder es gibt eben doch verschiedene Rechnerhardware, weil jährlich immer nur ca. 50% ausgetauscht wird... => ich habe solche "Kunden" von Imagebackups auf Virtuelle Maschinen umgestellt... Den VMware-Player auf einem 0815 Standard-PC Installieren schafft jeder Angestellte. => Ein Doppelklick auf die VMX Datei des VM-Images-Verzeichnisses auf USB-Stick oder USB-Festplatte reicht dann, und alles startet voll installiert und eingerichtet wie gewohnt. => die puren Rechner gehen per DHCP automatisch ans Netzwerk. Auf den realen PCs ist nix außer dem Betriebssystem, einem einfachem Virenschutz und dem VMware Player => die VM's arbeiten intern mit festen IP's und Domänen usw. Der reale Test und auch Notfall hat mehrfach bewiesen: Einfacher und schneller bekommt man keinen beliebigen / frisch gekauften PC voll funktionsfähig(also sicheres Netzwerk, alle Drucker und Gerätetreiber und alle Programme samt Einrichtung) ans produktive arbeiten, ohne das eine IT-Fachkraft unmittelbar beteiligt ist. Und auch bei Neueinstellungen oder kurzfristigen Einsätzen ist so ganz fix mal ein zusätzlicher Arbeitsplatz voll einsatzbereit. => Ich würde das Win7 also "virtualisieren" und automatisiert zyklisch Snapshots der VM und der Daten machen lassen. Diese entweder gleich auf USB3 Medium, oder wohl doch besser selbst automatisiert von HDD auf USB-Medium rollierend kopieren. |
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Das geht ja wiedermal schnell, danke!
Die ein oder mehreren USB Platten sind schon für einen zyklischen Tausch und externe Aufbewahrung gedacht. Kommt drauf an, wieviel er für Hardware ausgeben will / kann. Es sollen Daten und System gesichert werden. Und da wird es aber schon "weich. Die Daten sind sicher das, was am wenigstens auf anderen Wegen wieder herstellbar ist, ein Muss. Windows/Office kann man immer neu installieren. Trotzdem ärgerlich viel Aufwand (Neustinstallation), wenn es an irgendeiner blöden Kleinigkeit liegt. Also Daten und System. Kosten Muss man für eine Systemsicherung wirklich Acronis anschaffen? Immerhin gibt es ein System an Bord, dass Daten und Systemsicherung bietet. Taugt das nichts? Was taugen die kostenlosen Image Softwaren? Da interessieren mich Erfahrungswerte. Aufwand Klar kann ich Skipte schreiben, ich komme mit meinen eigenen prima hin. Wir kennen es aber sicher alle irgendwie, der kleine Finger, die ganze Hand usw., "wie kriege ich das denn jetzt wieder zurück?", "wie finde ich die Version, bevor ich alles gelöscht hab", "ja, meine Tochter hat auf der Backupplatte ihre Urlaubsfotos für den Freund kopiert", "Weiß nicht, ich hab nichts gemacht", .. Aufwand II Meine Bereitschaft zur Hilfe ist hauptsächlich Hilfe zur Selbsthilfe. Mein Interesse, mir idiotensichere, komfortable Skripte auszudenken, das Rad neu zu erfinden usw. ist gering. Ansonsten würde ich ein EDV-Bürodienstleistungsbude aufmachen, feststellen, dass keiner dafür bezahlen will und wieder pleite gehen. Warum ich damit hier aufschlage Ich denke, das Thema ist ein Dauerbrenner und für viele interessant und es gibt sicher den ein oder anderen, der gute/schlechte Erfahrung beisteuern könnte. Was ich niemals alles testen oder abklopfen kann. Drivesnapshot klingt schon mal gut. Virtualisierung scheint mir etwas over the top. Wie bekomme ich mit dem Player ein bestehendes System virtualisiert? |
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Zitat:
Zuletzt habe ich mit Paragon Festplatten Manager 12 ein System gesichert. Für Backups wird wohl auch Paragon Backup & Recovery reichen. Das klappte ganz gut, das Programm bietet für das Zugrückspielen eine Rettungs CD oder Stick an, in dem man fast wie in Windows arbeiten kann. Nur Vorsicht! Anscheinend bietet die kostenlose Free-Version keine USB Unterstützung von der CD an. Also, zum Testen gut geeignet, später wohl paar Euro ausgeben und die Vollversion kaufen. Ansonsten bietet auch NERO eine Backupfunktion. Habe auch öfters damit gearbeitet. ISt nichts gegen zu sagen. Mit Acronis habe ich so meine Probleme. Habe mit der Software früher gerne gearbeitet, aber nachdem ich mal einem die Software empfohlen habe (ich weiß die Version nicht mehr) und die konnte keine Externen Laufwerke erkennen, stand ich blöd da. Seit der Zeit lasse ich die Finger von. Was nützt mir eine Software die nicht funktioniert. Und was nützt es mir wenn ich eine Ausrede bekomme, dass das Problem an meinem Rechner liegt und die Software auf 99,9% anderer Rechner funktioniert. Auch habe ich ein Problem damit, dass anscheinend mit jeder Version auch das Format verändert wird. Vielleicht haben andere Leute keine Probleme damit, vielleicht machen es andere Programme auch so, aber als ich mal eine Image zurück spielen solle und man die Rettungs CD nicht fand und ich es mit einer Vorversion versucht haben, habe ich festgestellt, dass man bei Acronis immer die Rettungs CD mit der richtigen Version braucht. |
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Zitat:
Also, bei guten Freunden immer aufpassen. Wenn sie etwas kostenloses wünschen, dann gibt es zwei Möglichkeiten: man kennt entweder eine Lösung, dann kann man sie anbieten. Oder man kennt keine, dann eine günstige Lösung schnell suchen, aber nicht den Gefallen tun und sich Stunden oder Tage darin verlieren etwas kostenloses zu finden. Denn solche Wünsche gehen immer auf Kosten dessen der sucht. Man outsourct sozusagen die Kosten. |
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Zitat:
Gerade bei nicht so versierten Anwendern hat sich das bewährt, weil es halt auch keine großen Eingriffsmöglichkeiten gibt, wo er wieder was falsch machen kann. Eine Rücksicherung ist auch denkbar einfach. Entweder über Notfalldatenträger, oder (was ich als noch besser empfinde) einfach blind irgendein Windows drauf ballern, und dann unter Windows die Rücksicherung vornehmen inclusive Systempartition. Geht ruckzuck, und dank der guten Kompression auch sehr schnell. Die Batch kannst du natürlich locker selbst schreiben, aber ich kann dir meine auch schicken, dann sparst du dir die Arbeit. Es müssen nur ein paar Variablen in der Batch angepasst werden, dann ist's schon fertig. Natürlich haben Imagebasierende Lösungen immer den Nachteil, dass eine Rücksicherung auf anderer Hardware oft ein Problem darstellt (was aber auf alle Systeme zutrifft, die die Registry zurückwichen will). Aber für den Fall kann bei Drivesnapshot jede Sicherung auch als Laufwerk einbinden und bequem Daten/Profile zurückholen, oder man kann bei der Rücksicherung über das Image auch gleich zusätzliche Treiber installieren lassen, so das sogar das geht. Alle anderen System mit eigenem Sheduler und sonstwas für Oberflächen waren mir immer a) zu Fehleranfällig (weil da auch jeder drin rumfummeln muss) und b) zu viel Overhead für so eine einzige Aufgabe. Und durch die E-Mail-Benachrichtigung kann auch der dümmste User überwachen ob seine Datensicherung ordentlich läuft. Einfacher und DAU-Sicherer geht es nicht mehr. |
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@Popov:
Die "kostenlos" Problematik ist bereits gelernt, danke. Es muss ja auch nicht kostenlos sein, aber die Frage ist, muss ich extra Geld ausgeben, für etwas, dass ich bspw. schon via OS bezahlt hab (integriertes backup). Mit Acronis bin ich schonmal in der Firma auf die Nase geflogen, Problem mit USB Laufwerkserkennung bzw. schienen sich mit dem einstecken der Platte die Partiotions Nummerierung zu ändern/unbrauchbar zu werden, ist aber schon zig Jahre her. @Captnemo: Also an den 40 Euro wird es hoffentlich nicht scheitern, die Webseite sieht zwar etwas altbacken aus, aber das muss ja nichts schlechtes heißen. |
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Da hast du recht, der Entwickler steckt sein Geld nicht in die Webseite, daher auch der günstige Preis. Er muss auch nicht mit Versprechen glänzen, weil sein Produkt einfach funktioniert. Jeder kann sich eine Vollversion herunterladen und sie uneingeschränkt ausgiebig testen (ohne irgendwelche Anmeldungen).
Das Programm mag unscheinbar aussehen, ist aber (auch schon auf Grund seiner Größe) erstaunlich leistungsfähig. Man sollte nicht auf das Erscheinungsbild setzen, die inneren Werte entscheiden. Mit Acronis hatte ich auch schon die eine oder andere Begegnung der besonderen Art. Allein, dass die ihren eigene VSS installieren, und damit den windowseigenen außer Funktion setzen, hatte mich damals sehr gestört. |
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Das "Problem" bei Windows eigenen Tools ist, dass sie es oft zu genau nehmen und den Nutzer in gewisser Sicherheit wiegen. Kleines Beispiel: ich kenne einen der auf einer externen Platte wichtige Daten speicherte und dazu die windowseigene Datenverschlüsselung nutzte. Das arbeiten damit ist extrem einfach, im Grunde merkt man gar nicht, dass da verschlüsselt wird. Man muss keine Passwörter eingeben usw. Das Problem ist nur, dass die Verschlüsselung an ein bestimmtes Konto gekoppelt ist. Ist das Konto weg, hat man Probleme. Das Windowseigene Backup findest du in der Systemsteuerung. Du brauchst dazu IMHO Adminrechte. Viele andere Backupprogramme arbeiten auch ohne, wenn es nicht direkt um Systemdateien geht. Das wichtigere ist aber, Daten sichern ist eine Sache, aber wie holt man die Daten wieder zurück? Nachdem was ich (kleinwenig) über die Software weiß, kann man nur Daten sichern, keine Images. Auch die Funktionsauswahl ist bescheiden. Jedes einfache Backupprogramm bietet das Gleiche und oft mehr. Auf der anderen Seite: es ist schon dabei. |
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@Aviator
Und das ist im Grunde das "Problem". Nichts gegen die Reparaturoptionen der Windows Wiederherstellung aber als ich das letzte Mal dran musste, da wußte ich auch zuerst nicht was ich da soll. Viellicht liegt es daran, dass ich nur selten damit arbeite, vielleicht ist das inzwischen (Windows 7) etwas komfortabler (als Windows XP) aber als ich mal eine Datei reparieren wollte, da hatte ich selbst mit meiner Erfahrung so meine Probleme. Ich denke mir eine einfache Wiederherstellungs CD mit Windows-Fansern ist vor allem für Unerfahrene von Vorteil. |
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also wir haben:
1 Windows Backup (integriert), "kostenlos", keine Erfahrung 2 Veeam Backup Endpoint Backup, kostenlos, keine Erfahrung 3 drivesnapshot, kommerziell, gute Erfahrung 4 VMWare Virtualisierung (via VMWare player), kostenlos, gute Erfahrung Sieht so aus, dass niemand Windows Backup nutzt. Scheint ja laut Web im Kern immer noch der alte Mechanismus aus XP zu sein(oder früher zu sein), also NTBackup? Veeam erinnert mich an fürchterlich lahme Backups des Hypervisor über die BusyBox, auf der Suche nach Hilfe bin ich über Veeam gestolpert, war aber in diesem Fall aber kostenpflichtig. Aber danke an mkinzler (und Jaenicke), werde ich mir anschauen. Zu VMWare, was ist mit einer aktiven Installation, die kaputt geht? Sagen wir mal "Platte voll" oder sowas. |
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..."Zu VMWare, was ist mit einer aktiven Installation, die kaputt geht? Sagen wir mal "Platte voll" oder sowas."...
Gegen Platte voll auf dem Host hilft von Anfang an den vollen Diskspace zuzuweisen und alles "permanent" zu schreiben. Dann braucht das VM-Basis-Image eben immer sagen wir fix 48GB. Sollte wirklich eine aktive VM-Installation kaputt gehen, egal ob Host seitig oder Client seitig, dann gibt es zwar RepairTools, aber was sollst... der Fall wird behandelt wie der Ausfall einer Platte im StandardPC... Man nehme das letzte Backup vom Vortag und einen beliebigen anderen PC und arbeite weiter (der einfache "Anwender" kann die "kaputte VM-Disk" maximal nochmal versuchen zu mounten und die letzten Dokumente als Dateien heraus zu ziehen). Für LiveBackup von Dokumenten oder Datenbanken eignet sich das alleine genau wie alle ImageBackups nicht, untertägiges Sichern kann man aber wenn es sein soll, auf einer zusätzlichen virtualisierten Platte auch per zyklischen VM-Snapshot machen, aber das sauber wieder herzustellen übersteigt schon das was OttoNormalAnwender ohne IT Unterstützung hinbekommt. => wer nicht damit leben kann, notfalls WorstCase bis zu einen Tag Arbeit "zu verlieren", der benötigt was mit Livebackup und das steht bei mir auf einer Stufe mit redundanter Hardware... das geht z.B. auch mit VMware, aber das ist dann z.B. eine richtige Hardware redundante Serverlösung mit Cluster-NAS und virtual Desktops... und das ist dann nicht mehr "kostenlos";) |
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@jobo
Du hast paar vergessen: - NERO BackItUp (erfüllt seinen Job, ist nichts gegen zu sagen. Hat alles was man braucht. Vor allem wenn man bereits NERO drauf hat) - Paragon Backup and Recovery (bekannte Software, erfüllt seinen Job, bietet Scripte/Scheduler an, nur bei Free-Version klappte das mit Externen Festplatten nicht. Bei der Vollversion klappte das) |
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MfG Dalai |
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Hallo jobo,
ich arbeite seit Jahren mit Acronis. Ich hatte bisher keine Probleme mit dem zurückspielen von Images. Ich habe jetzt alle Rechner seit Win 2000 mit Hilfe von Acronis in Virtuelle Maschinen umgewandelt. Um eine vernünftige Aussage zu machen, fehlen aber noch einige Informationen, wird mehr als 1 PC eingesetzt, wird sogar mit einem Server gearbeitet? Danach richten sich auch die Programme die man einsetzt, oder einsetzen kann. Bis bald Chemiker |
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Es geht um die Sicherung eines Einzelplatz Bürorechners, Windows7, kein Server
Also wir haben: 1 Windows Backup (integriert), "kostenlos", keine Erfahrung 2 Veeam Backup Endpoint Backup, kostenlos, keine Erfahrung 3 drivesnapshot, kommerziell, gute Erfahrung 4 VMWare Virtualisierung (via VMWare player), kostenlos, gute Erfahrung, Lizenzproblematik, .. 5 NERO BackItUp, kostenlos, brauchbar 6 Paragon, kostenlos, brauchbar, aber USB Problem 7 Paragon, kommerziell, gute Erfahrung 8 Acronis, kommerziell, gute Erfahrung Sieht so aus, dass niemand Windows Backup nutzt. Scheint ja laut Web im Kern immer noch der alte Mechanismus aus XP zu sein(oder früher zu sein), also NTBackup? Veeam erinnert mich an fürchterlich lahme Backups des Hypervisor über die BusyBox, auf der Suche nach Hilfe bin ich über Veeam gestolpert, war aber in diesem Fall aber kostenpflichtig. Aber danke an mkinzler (und Jaenicke), werde ich mir anschauen. Zu VMWare, was ist mit einer aktiven Installation, die kaputt geht? Sagen wir mal "Platte voll" als Beispiel. Eine Untertagssicherung sollte mit den normalen Backupprogrammen ja möglich sein, "Platte voll" ist nur ein Beispiel. VMware als reiner Backup-Ersatz ist also dann vielleicht nicht so eine gute Idee, auch wegen der Lizenz (auch wenn es die Hardware abstrahiert). (Teil)Images oder VM images haben natürlich auch eine erheblich längere Laufzeit beim Backup, ist vielleicht mit USB 3.0 dennoch ok. |
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Acronis hat bei uns ein paar Problemchen, das rausholen von einzelnen Dateien, aus einem der Backups läuft eher laaaaaaangsam und IMHO benutzerunfreundlich
und wenn das Ding ist es auch schon paar Mal passiert, daß der Backupjob 'ne Weile seine Arbeit einfach so nicht verrichtete. |
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Ohne Antwort auf folgende Fragen, sind die Diskussion und die Vorschläge nur begrenzt zielführend:
- Kosten... interessieren Kosten von sagen wir bis 200Eur wirklich? (egal ob für (Backup)Software, (OS)Lizenzen, oder was auch immer) - soll so gesichert werden, das ein Restore einfach auf beliebiger anderer/neuer Hardware möglich ist (Ja: Vorteil VM, Nein: Vorteil Images/Standardbackups) - wer soll es mit welchem notwendigen Wissen im WorstCase wie schnell wieder arbeitsfähig bekommen? - wie oft ändert sich etwas, wo der komplette Stand bis dahin su Dokumentationszwecken(z.B. das FA mit seinen Bestimmungen lässt grüßen) eingefroren und Langzeit archiviert werden muss? - wer kontrolliert und dokumentiert regelmäßig an einem Test(Restore)System, das die Backups auch noch (wiederherstellbar) funktionieren und vollständig sind? (es gib Programme da liegen Dateien sonstwo, und gerne auch mal auf Laufwerken außerhalb des PC... ich kenne den Fall, da hat jemand in der Buchhaltung mal ein Elsterupdate unwissend/unabsichtlich auf einem USB Stick installiert welcher zur Arbeitszeit immer angesteckt war, weil dort von der Sparkasse das Zertifikat fürs Onlinebanking draus war... Elster wurde da dann eine Zeitlang nicht gesichert bis es bei einem Testrestore aufgefallen ist) Meine Meinung: => wenn ein Restore einfach auf beliebiger Hardware schnell wieder Laufen soll, dann ist das was für virtuelle Maschinen, denn das ist deren Kernfunktion und das können die mittlerweile sehr gut => wenn Hardwareunabhängigkeit beim Restore keine Rolle spielt, dann gibt es Möglichkeiten und Lösungen wie Sand am Meer (Sicher schaffen auch mittlerweile einige Backupanbieter eine gewisse Hardwaretolleranz, aber sobald es um nötige Hardwaretreiber geht ist Schluss, denn das ist eben NICHT deren Kernfunktion) |
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@mensch72: :thumb:
Mir ist gerade noch etwas zum VMware Player eingefallen: Das Ding ist nur kostenfrei, wenn man es nicht kommerziell einsetzt! D.h. in diesem Fall - es geht ja um einen Unternehmer - muss man wahrscheinlich die Pro-Version kaufen (140 EUR) oder Workstation benutzen (222 EUR). Alternativ bietet sich noch VirtualBox an, aber das muss man ausprobieren (wie jede hier angesprochene Lösung). MfG Dalai |
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Es geht um die Sicherung eines Einzelplatz Bürorechners, Windows7, kein Server
Kriterien:
1 Windows Backup (integriert), "kostenlos", keine Erfahrung 2 Veeam Backup Endpoint Backup, kostenlos, keine Erfahrung 3 drivesnapshot, kommerziell, gute Erfahrung 4 VMWare Virtualisierung (via VMWare player), kostenlos, gute Erfahrung, Lizenzproblematik, .. 5 NERO BackItUp, kostenlos, brauchbar 6 Paragon, kostenlos, brauchbar, aber USB Problem 7 Paragon, kommerziell, gute Erfahrung 8 Acronis, kommerziell, gute, schlechte Erfahrung, u.U. langsam Anmerkungen Sieht so aus, dass niemand Windows Backup nutzt. Scheint ja laut Web im Kern immer noch der alte Mechanismus aus XP zu sein(oder früher zu sein), also NTBackup? Veeam erinnert mich an fürchterlich lahme Backups des Hypervisor über die BusyBox, auf der Suche nach Hilfe bin ich über Veeam gestolpert, war aber in diesem Fall aber kostenpflichtig. Aber danke an mkinzler (und Jaenicke), werde ich mir anschauen. Zu VMWare, was ist mit einer aktiven Installation, die kaputt geht? Sagen wir mal "Platte voll" als Beispiel. Eine Untertagssicherung sollte mit den normalen Backupprogrammen ja möglich sein, "Platte voll" ist nur ein Beispiel. VMware als reiner Backup-Ersatz ist also dann vielleicht nicht so eine gute Idee, auch wegen der Lizenz (auch wenn es die Hardware abstrahiert). (Teil)Images oder VM images haben natürlich auch eine erheblich längere Laufzeit beim Backup, ist vielleicht mit USB 3.0 dennoch ok. |
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@jobo
1.) Eine wichtige Frage vergesse ich schon seit Tagen zu stellen, obwohl sie sehr wichtig ist. Vor allem bei Firmen-Rechnern ist die Frage entscheidend. Hat dein Freud oder Kunde Administratorrechte über den gewünschten Rechner? Denn etliche Backup-Lösungen benötigen Administratorrechte, grundsätzlich, egal was man sichern will. Andere wiederum nicht, vorausgesetzt man will nur die eigenen Daten sichern, auf die das Konto zugriff hat. Wie gesagt, einige Backup-Lösungen benötigen Administratorrechte. Ohne funktionieren sie nicht. 2.) Vielleicht wurde das schon beantwortet, aber ich hätte da noch eine Frage: was ist dem Freund oder Kunden wichtig: die Daten zu sichern oder das ganze System zu sichern? Denn wenn mich einer um Hilfe bittet, dann stelle ich ihm immer die Frage: muss Windows und die Programme gesichert werden oder ist das unwichtig? Klar, ein System neu einrichten dauert Zeit, aber man kann es auch ohne Backup wiederherstellen. - Vorteil mit System sichern: bei Problemen kann man alles schnell zurückspielen. Nachteil: man muss immer zig Gigabyte an (Programm-)Daten sichern die nicht die eigentlichen Daten sind. - Vorteil ohne System sichern, also nur Daten: Backups gehen schnell und sind oft klein. Nachteil. Man muss u. U. vorher zuerst das System wiederherstellen. |
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Zitat:
Was mir sehr daran gefällt:
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Zitat:
Da passt dieses Video z.B. besser, das ist noch aus der Betaphase: ![]() |
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Ich hab jetzt nicht alles durchgelesen, aber hier meine Datensicherungen:
Ich nutze Acronis für's Systemimage - ca. 35/55 €. Für die reine Daten nutze ich FreeFileSync (auch portable verfügbar) Zur Verschlüsselung nutze ich TrueCrypt. "Nachfolger/Fork" wäre VeryCrypt (oder heißt es jetzt VeraCrypt). Möchte man von Server-zu-Server sichern, so bietet sich VPN an (OpenVPN unter Linux) und rsync (gibt's für Windows und Linux). Das sollte reichen für alle möglichen Fälle (eines Normal-Users). Schönen Abend! |
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Ich verwende seit Jahren Acronis und bin bisher, wöchentliche Sicherung und bisher 2 x Restore, nicht enttäuscht worden. Allerdings hatte die WiederherstellungsCD Probleme meinen Server im Netzerk zu finden, so das ich erst umständlich die Backupdatei auf eine externe Platte kopieren und an den PC anstöpseln musste.
Wenn die Backupplatte erst noch gekauft werden muss und kein Kriterium dagegen spricht, wäre vielleicht eine Western Digital interessant. Für externe WD Platten gibt es eine abgespeckte und kostenlose ![]() Edit: Besagte Acronis WD Edition wird kostenlos zur Verfügung gestellt und basiert auf True Image Home 2013. Allerdings wird diese bestimmt Einschränkungen haben, was man testen müsste. |
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Ich setze nun Acronis bei mir, sowie bei einigen hundert Kunden schon jahrelang ohne Probleme ein. Wichtig ist mir nicht nur das Sichern sondern auch eine problemlose Rücksicherung. Wer da noch was in schlechter Erinnerung hat: Bis Acronis Version 8.x hat es ab und zu Probleme mit offenen Dateien gegeben. Und warum setzen so wenige User die Windows-Bordlösung ein? Wer damit schon mal eine vollständige Rücksicherung (z.B. wegen HDD-Ausfall) machen musste, weiß was ich meine. Darum verstehe ich ehrlich gesagt die ganze Diskussion nicht. Die Zeit die dabei verbraten wird steht in keinem Verhältnis zu den Anschaffungskosten einer vernünftigen Backuplösung, egal ob es nun Acronis oder was Anderes ist. |
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Also, dass Acronis seit Jahren bei über 100 Installationen ohne 1 Fehler läuft wage ich mal zu bezweifeln. Aber soll hier nicht zum Thema werden, meine Erfahrungen sind mit der Software mit schlechten Erfahrungen gepflastert. Entscheidend für mich war aber die allzu häufige Aussage des Supports, wenn es mal wieder Fehler gehagelt hat "dann deinstallieren sie halt, und installieren es erneut, dann geht's bestimmt wieder"
Bei einer Datensicherung, egal mit welchem Programm nun, wäre für mich wichtig - Vollständige Sicherung über Image - Hohe Geschwindigkeit und gute Kompression - vollständige Wiederhestellung ohne unvorhersehbare Voraussetzungen, die plötzlich Probleme verursachen - schnelle Wiederherstellung auch von einzelnen Dateien - Berücksichtigung von VSS-Writern - Möglichst wenige, am besten gar keine, Eingriffe ins Betriebssystem (eigene VSS) - vollständig über Batch steuerbar Und wenn ich mir überlegen, dass all diese Punkte bei Drivesnapshot gegeben sind, und das Programm im Zweifelsfall vollständig ohne Installation, Registryeingriffe oder verbiegen von Windowsfunktionen auskommt, grad mal 370kB benötigt um das gleiche zu machen, wofür andere x MB, dll's, .NET, oder was weiß ich brauchen, und dann noch mit der gleichen EXE von XP - 2012 R2 läuft, ich dann auch noch einen Landsmann in der Entwicklung unterstütze, der mir fundierten Support mit Lösungen bietet, dann fällt mir die Entscheidung nicht schwer. Und eine Sicherung beim Herunterfahren wird nicht vergessen. Mittels Batch findet er sein Sicherungsmedium selber, auch wenn sich mal der LW-Buchstabe verändert hat. Nur meine Meinung. Keiner sollte sich hier angegriffen fühlen. Aber wer das Programm nicht kennt sollte es sich mal anschauen, weil es lohnt sich definitiv. Und wer denkt, weil die Webseite von Tom Ehlert einfach gehalten ist, sein Programm ohne überflüssigen Schnickschnack auskommt und dann auch noch günstig ist, würde Aussagen das Programm wäre eine Bastellösung, der hat es sich noch nicht richtig angeschaut. |
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Allerdings habe ich in Foren und in Amazon Bewertungen durchaus gelesen, dass das nicht bei allen so ist. Deshalb habe ich vor jedem Kauf einer neuen Version auch gezögert. Zitat:
Es muss eine inkrementelle Sicherung im laufenden Betrieb möglich sein, die den PC dabei nicht zu stark verlangsamt. Bei mir zu Hause läuft dieses inkrementelle Backup auf den PCs mit Acronis stetig über den ganzen Tag, bei Veeam einmal täglich. Beides funktioniert problemlos, wobei bei Veeam der Datenverlust bei einem Festplattenfehler natürlich etwas höher wäre. Solange nicht mehr als ein Tag fehlt, lässt es sich bei mir zu Hause aber verschmerzen. |
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Übrigens, bei so einer wichtigen und sensiblen Software wäre .NET als Voraussetzung ein Killerkriterium. Ich kann mich erinnern wie ich mal Daten wiederherstellen sollte und mich an eine Software erinnert habe mit der ich bisher gute Erfahrungen gemacht habe. Also schnell eine Portable Version geladen. Nur kam plötzlich plötzlich als Voraussetzung .NET auf den Bildschirm. Also aktuelle Version gesucht, geladen und installiert. Ne, meinte die Software, ich brauch eine bestimmte Version von .NET.
@Hobby-Programmierer Ich hab Jahrelang auch auf Actronis geschworen, bis ich plötzlich eine Version erwischt habe die bestimmte Laufwerke nicht erkannt hat. Auch frage ich mich wieso bei einer Backupsoftware bei jeder Version das Format verändert wird. Zitat:
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Diese muss man sich in diesem Fall selber erstellen.
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Zitat:
Der einzige Nachteil, wenn man so möchte, ist der fehlende Taskplaner. Für mich ist das aber kein Nachteil als solcher. Der Entwickler ist der Meinung, und ich pflichte ihm bei, dass ein Taskplaner im OS ausreichen sollte, und keine Programm zusätzlich in der TBNA Platz und Rechenzeit verbrauchen sollte, obwohl es in 99% der Zeit absolut nichts tun soll. Unter Linux würde auch keiner auf die Idee kommen eine eigenen Taskplaner zu Installieren (außer vielleicht die bekannten Übeltäter). Das bedeutet zwar, dass man eine Kommandozeile mit Parametern schreiben muss, aber das halte ich auf Grund der Einfachheit für vertretbar. Selbstverständlich beherrscht Drivesnapshot auch inkrementelles Backup. Ich persönlich mache aber keine Inkrementelle Backup, sondern nur Vollständige. Das vollständige Backup ist sehr schnell, so das es in den Pausen locker mal durchlaufen kann. Mein extrem wichtigen Daten, von denen ich eine laufende Sicherung benötige, werden bei jeder Veränderung mit einen außerhalb liegenden Datenträger synchronisiert, so dass ich da immer aktuell bin. Bei einer Arbeitsstation ändern sich die wichtigen Daten ja nicht sekündlich in großen Mengen, so dass das ganz gut funktioniert. Es gibt noch einen kleinen, nicht so wichtigen, aber manchmal ganz nützlichen Vorteil. Da Drivesnapshot im Grunde ohne Installation auskommen kann, und auch ohne Seriennummer fast alle Features zur Verfügung steht, kann man sich jede Sicherung an einem anderen Rechner innerhalb von Sekunden als Laufwerk in den Explorer einbinden, sich notfalls wichtige Daten rauskopieren und damit weiter arbeiten, während der fehlerhafte Rechner noch in der Wiederherstellung ist. |
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Es geht um die Sicherung eines Einzelplatz Bürorechners, Windows7, kein Server
Kriterien:
1 Windows Backup (integriert), "kostenlos", vollständige Rücksicherung sehr zeitaufwändig 2 Veeam Backup Endpoint Backup, kostenlos, keine Erfahrung 3 drivesnapshot, kommerziell, gute Erfahrung, wiederherstellung ohne Lizenz möglich 4 VMWare Virtualisierung (via VMWare player), kostenlos, gute Erfahrung, Lizenzproblematik, .. 5 NERO BackItUp, kostenlos, brauchbar 6 Paragon, kostenlos, brauchbar, aber USB Problem 7 Paragon, kommerziell, gute Erfahrung 8 Acronis, kommerziell, gute, schlechte Erfahrung, u.U. langsam, seit V8 unproblematisch 9 FreeFileSync, kostenlos, gute Erfahrung (in Kombi mit Acronis), aber Adware an bord 10 Acronis True Image WD Edition, kostenlos? 11 AOMEI Backupper Standard For Win7, kostenlos, kommerzielle Variante erhältlich A Veracrypt, kostenlos, gute Erfahrung B bitlocker, "kostenlos", Anmerkungen Sieht so aus, dass niemand Windows Backup nutzt. Scheint ja laut Web im Kern immer noch der alte Mechanismus aus XP zu sein(oder früher zu sein), also NTBackup? Veeam erinnert mich an fürchterlich lahme Backups des Hypervisor über die BusyBox, auf der Suche nach Hilfe bin ich über Veeam gestolpert, war aber in diesem Fall aber kostenpflichtig. Aber danke an mkinzler (und Jaenicke), werde ich mir anschauen. Zu VMWare, was ist mit einer aktiven Installation, die kaputt geht? Sagen wir mal "Platte voll" als Beispiel. Eine Untertagssicherung sollte mit den normalen Backupprogrammen ja möglich sein, "Platte voll" ist nur ein Beispiel. VMware als reiner Backup-Ersatz ist also dann vielleicht nicht so eine gute Idee, auch wegen der Lizenz (auch wenn es die Hardware abstrahiert). (Teil)Images oder VM images haben natürlich auch eine erheblich längere Laufzeit beim Backup, ist vielleicht mit USB 3.0 dennoch ok. Speedthrottling klingt ganz gut, der Rechner ist zwar noch jung, aber sicher kein Sprinter. Die Filme habe ich bis jetzt nur in Ausschnitten angeschaut, 1,5h muss man ja erstmal haben! Aber danke Popov :) "Der Sinn der ganzen Diskussion" ist es (Eure) Erfahrung zu sammeln und so tatsächlich eine "vernünftige" Lösung zu erhalten. Eigentlich wollte ich auch gar nicht so eine Kriterienliste erstellen, ein paar Likes oder Dislikes für das selbst eingestzte hätten mir gereicht, aber Ihr wolltet es ja so. ;) P.S.: "Support the local" finde ich auch einen charmanten Gedanken. |
AW: Win 7 Backuplösung für USB 3.0 plus Verschlüsselung
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