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AW: Quo vadis Embarcadero?
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Davon abgesehen ist es mir deutlich lieber, wenn die dem Anschein nach außen nach ohnehin schon nicht so pralle Manpower für eine kommende Version benutzt wird, als wenn da dann noch Aufwand für ältere Versionen abgezwackt wird. Das sollte man dabei auch nicht vergessen. Zitat:
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Das hätte mehrere Vorteile:
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Das Problem mit den Versionen wird man nie wegkriegen. Allerdings wäre es schick, wenn es einen Online-Service gäbe, der sich die Sourcen z.B. aus GIT holt und dann automatisiert die Packages für die verschiedenen Delphi-Versionen erstellt. Dann noch ein Repository dazu, die Behandlung von Abhängigkeiten und fertig wäre die Infrastruktur für das schnelle finden und verwenden von Komponenten. |
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Ich habe ein Programm von D7 auf XE2 angepasst. Das enthält keinerlei Generics oder RTTI. Programmgröße unter D7 17 Mbyte und der gleiche Quellcode mit XE2 übersetzt 64 Mbyte. Ansonsten hatten wir schon mal die Umstellung von VCL auf FMkey überlegt, sehen darin aber kaum einen Nutzen. |
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Ich denke, bestimmte Sprach-Features wie in diesem Fall Generics bringen naturgemäß einen gewissen Overhead mit sich. Dass die Binaries dann größer werden versteht sich irgendwie von selbst. Mir kommt zwar ein Zuwachs von 17 auf 64 MB aber auch zu viel vor (denke mal da sind Debug-Infos mit drin).
Ich frage mich, was wohl Oliver (Assarbad) zu den heutigen RTLs sagen würde. Ob er dann noch so ein Projekt wie NonVCL starten würde? Was treibt er eigentlich heute? Schon ewig nix mehr von ihm gehört. Jedenfalls dämmert mir angesichts der Problematik auch so langsam, warum Software-Updates im Allgemeinen seit Jahren immer größer werden. Manches Sicherheitsupdate für z.B. den IE10 ist ja teilweise größer als im Jahr 2000 das ganze Betriebssystem. Nur mal so als Beispiel... |
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Was glaube ich eher die (ernstzunehmende) Motivation ist wenn man hinter der Binary-Größe her ist ist die Tatsache, sich mit nicht-nativen Anwendungen auf Plattformen wie Android oder iOS messen zu wollen- Da ist eine Taschenlampen-App ein paar KB groß während man mit Delphi+Firemonkey sicher schon 10 MB für den zwingenden Splashscreen braucht.
Wenn die Systeme einem dann noch ein "Diese Anwendung können sie aufgrund der Größe erst herunterladen, wenn sich ein WLAN in Reichweite befindet" aufbrummen macht es einem das sicher nicht einfacher. Trotzdem finde ich auch die konsequente Ausrichtung, mit vielen verschiedenen Compiler-Backends fahren zu wollen, richtig. |
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Jeder wie er will. Lass dich von English nicht abhalten. Es wird auch keiner hergehen in Oxygene anfangen Winforms Applikationen exklusiv zu basteln.
XE3 naja, da sitzt mit dem Hals in der Gülle. Das war nicht zwingend die glorreichste Release. XE4 und XE5 sind schon wesentlich besser. XE3 ist kein Maß. Es geht jetzt einiges mehr wieder. Ich hatte einfach alle Code Insight Feature abgedreht. Teils kann man die in XE5 wieder in Betrieb nehmen. Ist jetzt noch kein Lob im großen Stil. Zitat:
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