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Socket und ReciveBuf -> keine Daten
Hallo zusammen,
ich habe ein Problem beim Empfangen von Records. Vielleicht könnt Ihr mir weiterhelfen! Die Serverprocedur zum empfangen:
Delphi-Quellcode:
Die Clientprocedur zum senden:procedure TForm2.ServerClientRead(Sender: TObject; Socket: TCustomWinSocket); var z:integer; ENachricht, SNachricht:RNachricht; begin Socket.ReceiveBuf(ENachricht,sizeof(ENachricht)); log('empfangen! '+ENachricht.Befehl+' '+ENachricht.Text); //Schreibt lediglich eine Lognachricht in ein Memo... end;
Delphi-Quellcode:
Der Record:
procedure TForm2.Button1Click(Sender: TObject);
var SNachricht:RNachricht; begin SNachricht.Befehl:='logon'; SNachricht.text:=edit1.text; sNachricht.Nickname:=''; Client.Socket.SendBuf(SNachricht, sizeof(SNachricht)); end;
Delphi-Quellcode:
Der Fehler (Beim Server):
type RNachricht=record
Befehl:String; Text:String; Nickname:String; end; Zitat:
Ich habe jetzt die Firewall abgestellt... und trotzdem geht nix. Jedoch kann sich der Client connecten! Danke für Eure Hilfe!! |
Re: Socket und ReciveBuf -> keine Daten
Hallo,
ich denke, wenn du dir mal SizeOf(ENachricht) anschaust, dann müsstest du selbst merken was da schief geht. Dein Record enthält drei Zeiger auf Ansi-Strings! Die Zeiger mögen auf der Client-Seite noch eine Bedeutung haben, auf der Server-Seite dürften sie ins Nirwana zeigen. Du kannst alles mögliche zwischen Client und Server austauschen - nur keine Zeigerwerte. Beim Senden von Texten hast du prinzipiell zwei Möglichkeiten: Trennzeichen folgen der Nachricht oder Nachricht folgt einer Längeninformation. Das Arbeiten mit Trennzeichen sollte bei einem eigenen Protokoll nur ab der zweiten Ebene erfolgen, da sich sonst Angriffsmöglichkeiten auf den Server ergeben. Grüße vom marabu |
Re: Socket und ReciveBuf -> keine Daten
Hallo,
das heißt die müsten ein zugewiesene Größe haben? Danke! Gruß Andy |
Re: Socket und ReciveBuf -> keine Daten
Hallo Andy,
aus deiner Rückfrage schließe ich, dass ich mich nicht verständlich genug ausgedrückt habe. Für die Kommunikation definierst du dir einen universellen Puffer:
Delphi-Quellcode:
Intern kannst du mit beliebigen Puffern arbeiten, so auch mit deinem Record RNachricht. Ich würde diese Records als Klassen ausbilden. Was du dir dann aber unbedingt noch schreiben musst, dass sind Marshalling (und Unmarshalling) -Routinen, die deine Daten für den Versand umformen:
type
PBuffer = ^TBuffer; TBuffer = record Size: Cardinal; Data: array [0..0] of Byte; end;
Delphi-Quellcode:
Die Marshalling-Prozedur könnte dann so aussehen:
type
IMarshal = interface(IInterface) procedure Marshal(var buffer: PBuffer); procedure Unmarshal(const buffer: PBuffer); end; TNachricht = class(TInterfacedObject, IMarshal) Befehl: string; Text: string; Nickname: string; // IMarshal procedure Marshal(var buffer: PBuffer); procedure Unmarshal(const buffer: PBuffer); end;
Delphi-Quellcode:
An der Unmarshalling-Prozedur kannst du dich ja mal versuchen.
procedure TNachricht.Marshal(var buffer: PBuffer);
var msg: string; size: Cardinal; begin msg := Befehl + sLineBreak + Text + sLineBreak + Nickname; size := SizeOf(buffer.Size) + Length(msg); GetMem(buffer, size); buffer.Size := size; Move(msg[1], buffer.Data, size); end; Alles nur getippt und nicht getestet. Freundliche Grüße |
Re: Socket und ReciveBuf -> keine Daten
Wieso definierst du noch ein Data in dem Record, wenn du diesen nie richtig nutzt? In der jetzigen Marshalling Methode alloziierst du Speicher welchen du auf einer anderen Ebene wieder freigeben musst.
Warum nicht einfach einen Cardinal direkt versenden mit der Grösse der folgenden Daten und danach die Daten. Diese hast du schliesslich in dem zusammengebauten String komplett vorliegen (in passend von Delphi alloziierten Speicher). |
Re: Socket und ReciveBuf -> keine Daten
Hallo Thomas,
nicht nur Data, sondern den ganze Record TBuffer habe ich nur aus didaktischen Gründen deklariert - selbst würde ich wohl nur einen Pointer verwenden. Aber deine eigentliche Frage ist ja: Warum Marshalling in einer eigenen Methode und damit ein Speicherverwaltungsproblem? Die Freigabe des angeforderten Speichers zu organisieren dürfte kein Problem sein, zur Not wird alles in einen String gepackt. Natürlich kann man auch ohne ein solches Interface arbeiten und deinen Vorschlag in einer Methode TNachricht.Send() umsetzen. Das ist dann der Verzicht auf eine Abstraktionsebene. Alles hat seine Vor- und Nachteile. Freundliche Grüße |
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