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Übergeben von langen Strings und Records an Win32-DLL?
Hallo Forum,
wir haben hier das Problem, das wir eine DLL haben, die diverse Funktionen zu Verfügung stellt, die wir sowohl aus einer Win32-Anwendung heraus, als auch aus einer Delphi.NET-Anwendung benutzen müssen. Beispielhaft hier mal ein oder zwei Funktionen die die Test.dll uns zur Verfügung stellt:
Delphi-Quellcode:
Aus der Win32-Anwendung heraus kann ich die Funktionen problemlos benutzen, aber in ein .NET-Programm bekomme ich sie nicht importiert.
library Test;
uses ...; type TMyTestStruct = record BoolVal: Boolean; IntegerVal: Integer; StringData: array of ShortString; end; procedure __test_write_string(Value: PChar); stdcall; begin ... end; procedure __test_write_struct(Value: TMyTestStruct); stdcall; begin ... end; exports __test_write_string, __test_write_struct; end. Funktionen mit einfachen Datentypen wie Integern funktionieren wunderbar, aber sobald ShortStrings, PChars oder Records mit ins Spiel kommen, bin ich mit meinem Latein am Ende... Mit freundlichem Gruß Wormid |
Re: Übergeben von langen Strings und Records an Win32-DLL?
Moin auch :hi:
Ist ein Record nicht ein Struct in C#? Dann nimm doch "StringData: array of PChar" und nimm vor StringData noch ein Integer für den StringDataCount. Bei einem dynamischen Array darfst du nicht vergessen, daß Length auch noch irgendwo gespeichert ist. Darum kannst du das Teil so nicht übergeben. Hast du einen Maximalwert für das StringArray? Was sonst auch noch gut wäre, ist eine Stringliste. Das Teil, wo du in einen String oder PChar einen String packst, wo die Zeilen mit #13 umgebrochen sind. Bei einer maximalen Länge von 2GB paßt da schon ein bißchen rein. Stefan |
Re: Übergeben von langen Strings und Records an Win32-DLL?
Dynamische Stukturen, wie Strings und Arrays (ausghenommen WideStrings) werden vom MemoryManager verwaltet und da standardmäßig jede Delphi-Anwendung (EXE/DLL) ihren eigenen MM mitbringt, der nur für sie den Speicher verwaltet, kann man da nicht so einfach was weiterreichen und dann ist die RTTI oftmals auch noch Anwendungsabhängig -.-''
Also du könntest auf ja auf feste Strukturen umsteigen, diese würden dann nach C prtierbar sein.
Code:
Notfalls könnte man es ja auch noch so deffinieren, daß es keine systemspezifischen Typen und Ausrichtungen gibt.
TMyTestStruct = record
BoolVal: Boolean; IntegerVal: Integer; StringData: array[color=#ff003f][0..123][/color] of ShortString; end; Dieses wäre dann z.B. ein Record, der in jedem Delphi immwer gleich aufgebaut ist und keine nur Delphi-typischen Strukturen aufweißt:
Code:
TMyTestStruct = [color=#ff003f]packed[/color] record
BoolVal: [color=#ff003f]LongBool[/color]{BOOL}; IntegerVal: [color=#ff003f]LongInt[/color]; StringData: array[color=#ff003f][0..123][/color] of [color=#ff0000]Array[0..123] of Char[/color]{AnsiChar}; end; |
Re: Übergeben von langen Strings und Records an Win32-DLL?
Hmm,
bei unserer Versucherei ist bisher rausgekommen, das der Austausch von langen Strings über PChar wunderbar zwischen der Win32-DLL und der .NET-Anwendung funktioniert. Den ShortString-Typen kann man scheinbar nicht so in der Form benutzen, was auch nicht weiter schlimm ist. Morgen werden wir das mal weiter testen, ob das mit fixen Strukturen besser geht, bzw. überhaupt funktioniert. Gruß Wormid |
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