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CVS oder TeamCoherence?
Hi Ihr,
Ich überlege grad, ob ich von CVS auf TeamCoherence umsteigen soll. CVS habe ich jetzt seit anfang an und bisher keine probleme mit gehabt. Allerdings bekomme ich jetzt einen neuen Mitarbeiter und da brauch ich neben einen vernünftigen Versionskontrollsystem auch ne Rechtevergabe, die bei CVS nicht wirklich ausgereift ist. Zumindest halte ich es nicht für ausgereift und handhabbar. TeamCoherence bietet einige möglichkeiten mehr, was die Rechtevergabe betrifft, und einige funktionen, die die Übersichtlichkeit fördern. Mal von der Gui abgesehen, die bei CVS nur mit hilfe von WINCVS zu bekommen ist. Dafür behindert mich bei TeamCoherence das ewige 'ich muss erst ausschecken, bevor ich was machen kann' ein wenig, da ich gerne zwischen den programmen hin und her springe. Also kurz und bündig gesagt, kann ich mich nicht entscheiden. Was für Erfahrungen habt ihr? Und welche Systeme setzt ihr ein? Habt Ihr ne Empfehlung? |
Re: CVS oder TeamCoherence?
Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber haben wir auf Microsoft Visual SourceSafe gesetzt. Es ist jedoch von der gleichen Art wie TeamCoherence: erst auschecken, dann arbeiten. Man kann zwar manuell den Schreibschutz auf den Dateien entfernen, allerdings kann das evtl. Probleme geben, und genau deshalb verwendet man solche Software. TeamCoherence kenn ich jetzt nicht, aber ich wuerde mich von der "Erst auschecken, dann arbeiten"-Funktionsweise abschrecken lassen. So hinderlich ist das auschecken gar nicht...
Greetz alcaeus |
Re: CVS oder TeamCoherence?
Zitat:
Aber nervig ist es trotzdem..... :( MS SourceSafe muss ich mir auch nochmal anschauen. mal guggen, was das ding leistet. |
Re: CVS oder TeamCoherence?
Zitat:
Ach übrigens: Hast Du Dir schon mal StarTeam von Borland angeschaut? Ist ja bei den Enterprise-Versionen mit bei... |
Re: CVS oder TeamCoherence?
Ich kenne TeamCoherence nur vom Namen, hab es selbst aber nie benutzt, kann von daher nichts darueber sagen. Ich bin seit einiger Zeit von
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Re: CVS oder TeamCoherence?
Zitat:
Zitat:
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Re: CVS oder TeamCoherence?
Subversion unterscheidet nicht zwischen Textdateien und Binaerdateien. Um die beruechtigten line-endings probleme zu umgehen (bei Benutzung von clients auf verschiedener Plattformen) kann man Textdateien eine Eigenschaft "svn:eol-style native" vergeben, so dass der client fuer die korrekte Umwandlung der textdaten in das native format des servers verantwortlich ist (falls benoetigt).
Die Argumente die fuer mich relevant waren: - Atomic commits (d.h. jeder commit bekommt eine revision die allen aenderungen zugeordnet ist) - Besseres/Sauberes branching - Unterstuetzung von Umbenennung von Dateien - file properties (tags, einbindung externer repositories, line endings handling) - Plattformunabhaengigkeit, sowohl der server als auch viele Clients gibts fuer alle moeglichen Plattformen, sogar OSX - server ist sehr flexibel, entweder standalone (svn://), oder ueber ssh getunnelte verbindung, oder ueber apache2 (http://) und auch SSL verbindungen zum repository sind ueber apache2 moeglich |
Re: CVS oder TeamCoherence?
Zitat:
TortoiseSVN kann ich ebenfalls empfehlen (Integration in Explorer, direkte per Kontext-Menu bedienbar) |
Re: CVS oder TeamCoherence?
Zitat:
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Re: CVS oder TeamCoherence?
Zitat:
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