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Registrierungslimit für diese Seriennummer ist erreicht
Immer wenn ich Delphi 10.4 aufrufen will, erhalte ich ein Fenster, wo ich zunächst die Seriennummer eingeben muss, daraufhin kommt die Meldung, dass das Limit erreicht sei.
Die Lizenz habe ich am 1. Juni 2022 erhalten. Auf der Seite ![]() Ich habe eine "Support-Fall Nummer" erhalten. Antrag auf Erhöhung der Registrierung. Es wird auch folgender Hinweis angezeigt: Einer unserer Kundendienstmitarbeiter wird sich in Kürze mit Ihnen in Verbindung setzen |
AW: Registrierungslimit für diese Seriennummer ist erreicht
Leider bleibt da nur auf den Support zu warten.
Wenn du die Registrierungsinformationen unter c:\programdata\embarcadero vor einer Neuinstallation sicherst und wieder den gleichen Benutzernamen verwendest, brauchst du keine erneute Registrierung. |
AW: Registrierungslimit für diese Seriennummer ist erreicht
Eine laufende Subscription habt ihr aber noch?
Ohne wird das Limit nicht mehr hochgesetzt. z.B. ist es bei der CE nicht möglich. ![]() ![]() |
AW: Registrierungslimit für diese Seriennummer ist erreicht
Zitat:
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AW: Registrierungslimit für diese Seriennummer ist erreicht
Wie hoch ist dieses Limit ?
Ich habe zwei Desktop-PC, auf einem unter Win10 ist Delphi 10 installiert und auf dem anderen habe ich Win 10 und 11 parallel installiert und unter jedem auch Delphi 10, weil man ja manchmal dort auch testen will. Unter Win11 ist ja nicht alles genau so, wie unter Win10. In all diesen Systemen läuft bei mir auch noch Delphi 7, damit gibt es keinerlei Lizenz-Probleme, es kommt bloss immer eine Warnung, weil es etwas alt ist und ich muss im Windows-Ordner immer die WinHlp32.exe gegen die XP-Version austauschen, damit die Hilfe funktioniert. Ich benutze auch das kostenfreie Visual Studio von MS, damit bearbeite ich C# und C++ Programme. |
AW: Registrierungslimit für diese Seriennummer ist erreicht
Hallo Hartmut,
vielleicht liest auch Herr Matthias Eißing diese Beiträge und kann Dir direkt helfen. Oder schreib ihm direkt eine PN. Grüße, Andreas |
AW: Registrierungslimit für diese Seriennummer ist erreicht
Nun habe ich eine Mail erhalten.
Hier ein Auszug - die deutsche Übersetzung Wir haben Ihre Anfrage erhalten, das Registrierungslimit für die Delphi Promotional Community Edition zu erhöhen. Dieses Werbeprodukt hat eine Grenze von drei (3) Registrierung pro Benutzer. Eine Erhöhung der Anzahl der Registrierungen ist derzeit nicht verfügbar. Alle drei meiner Installationen lassen sich nicht mehr starten. Damit ist Delphi 10 für mich total unbenutzbar und somit unbrauchbar. Ich muss nun diese Programme entweder mit Delphi 7 weiterbearbeiten oder für C# umprogrammieren. Eigentlich schade, denn ich arbeite seit vielen Jahren mit Delphi und vorher mit Turbo Pascal. |
AW: Registrierungslimit für diese Seriennummer ist erreicht
Sobald es die CE als 11.x gibt, startet der Zälher von vorne ... mußt'e bloß auf Delphi 12 und dann noch paar Monate warten. :duck:
"pro Benutzer" :zwinker: andere eMail-Adresse mit neuem Konto bei Emba Zum Testen muß es nicht überall installiert sein. Einmal kannst du es in einer VM installieren und die überall starten, aber eigentlich nimmt man dafür den Remote-Debugger, bzw. den PA-Server. (Delphi auf einem PC und Testen wo anders) |
AW: Registrierungslimit für diese Seriennummer ist erreicht
"andere eMail-Adresse mit neuem Konto bei Emba"
daran habe ich auch schon gedacht. "eigentlich nimmt man dafür den Remote-Debugger" was ist das ? Gehört der zu Delphi 10 ? |
AW: Registrierungslimit für diese Seriennummer ist erreicht
Zitat:
Bei Delphi 7 mußte man sich ihn aber erst aus dem ![]() ![]() ![]() Normales Debuggen: Erzeugen > Delphi-Compiler > Linken > Debug-Informationen (wenn aus, dann lässt sich nicht debuggen) ohne Debuginfos sind die EXE/DLL natürlich viel kleiner daher kann man die Infos auch extern lagern, dann lassen sie sich optional neben die Dateien legen oder nicht, ohne das Kompilat zu ändern zu müssen (vor allem für Fremdkomponenten-DLL/BPL ganz nett) > Erzeugen > Delphi-Compiler > Linken > Debug-Informationen in separate TDS-Datei Für den Remote-Debugger muß man zusätzlich/optinal noch Infos dafür aktivieren (k.A. warum der nicht einfach die "normalen" Debug-Infos nehmen kann) > Erzeugen > Delphi-Compiler > Linken > mit externen Debug-Symbolen Dann wird die Datei auf den ZielPC kopiert und gestartet C:\Program Files (x86)\Embarcadero\Studio\22.0\bin\rmtdbg280.exe und zuletzt noch (anstatt F9) > Start > Prozess laden (Extern) oder Mit Prozess verbinden (Remote-Computer) Ein Beispiel siehst du z.B. dort. ![]() Vorteil ist, dass die Installation des Delphi ja das System verändert. So kann man das Programm so testen, wie es beim Kunden läuft ... z.B. ob man vergessen hat eine DLL/BPL/Sonstwas mitzugeben. Die Sandbox ist eine extrem abgespeckte Version vom Windows ... echt super, weil man dort vergessene Abhängigkeiten noch besser mitbekommt. Oder z.B. Teamviewer und Co. haben eine VPN-Funktion. Damit kann man sich direkt mit dem System des Kunden verbinden und dort Propleme untersuchen, die man bei sich nicht nachstellen kann. Oder den PA-Server einrichten, dann kann nach dem Kompilieren die EXE automatisch rüber kopiert werden. C:\Program Files (x86)\Embarcadero\Studio\22.0\PAServer\ PS: Im Prinzip nutzt auch F9 den Remote-Debugger, z.B. wenn Win64 gedebuggt wird, da die IDE und der interne Debugger ja nur 32 Bit sind, aber das 64 Bit-Programm quasi einen 64-Bit-Debugger benötigt. Und den PA-Server kennt man bereits von iOS/OSX/Linux, wo ja das Kompilat über den PA-Server auf das andere System kopiert/installiert und anschließend dort gedebuggt wird. |
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