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USB CDC - Schnittstelle öffnen, lesen und schreiben
Hallo,
ich habe hier ein Sensor der per USB am PC angeschlossen wird. Jetzt steht im beiliegenden Kommunikationsprotokoll das man das Gerät "einfach ansprechen" könnte. Ich frage mich nur wie soll das gehen? Also statt auf einen COM-Port zu zu greifen über Vendor-ID und Device-ID den Zugriff zu regeln. Das Kommunikationsprotokoll an sich besteht aus dem schreiben und lesen von Bytes auf der Schnittstelle, so wie man das von einer seriellen Schnittstelle (RS232) auch kennt. Auszug aus dem PDF: Zitat:
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AW: USB CDC - Schnittstelle öffnen, lesen und schreiben
Zitat:
Klingt fast so, als wenn das Gerät über den Standardtreiber im Windows einen Port bereitstellt, welcher sich an alle USB-CDC-Geräte anhängen dürfte, so lange sie keinen eigenen Treiber installiert haben. Den Port dürfte man dann im Gerätemanager an diesem Gerät ablesen können. |
AW: USB CDC - Schnittstelle öffnen, lesen und schreiben
Zitat:
Dann verbuche ich das mal unter unnötig kompliziert beschrieben, obwohl es doch so einfach ist. Hab mich einfach durch die diversen Aussagen auf die Falsche Spur bringen lassen :spin: Danke trotzdem |
AW: USB CDC - Schnittstelle öffnen, lesen und schreiben
Zitat:
Auf der anderen Seite sind COM-Ports eine simple und weit verbreitete Schnittstelle, auch wenn die Artikelschreiber in IT-Magazinen nicht müde werden zu betonen, dass Computer sowas heutzutage nicht mehr bräuchten... |
AW: USB CDC - Schnittstelle öffnen, lesen und schreiben
Eine "echte" Serielle Schnittstelle hat irgendwo "physisch" die Daten "analog/getaktet" im Kabel übertragen.
Virtuelle Schnittstellen, wo die Daten überall voll-"digital" übertragen werden und wo es keine physische "unsynchronisierte" Übertragung gibt, der sind die BAUD-Raten und Dergleichen egal. Klar, der Treiber könnte auch strikt nur mit einer bestimmten "Taktrate" arbeiten und bei allem Anderen einen Fehler werfen, oder er ignoriert diese Angaben einfach, weil er sie eh nicht benötigt. :zwinker: z.B. COM-Port von auf TCP/IP+Port Beides sind "Streams", aber im Ethernet synchronisiert sich die Übertragung von selbst, drum wäre da die BAUD-RATE auch egal. Der Treiber könnte dann die BAUD nur noch dafür benutzen, um die Übertragung entsprechend zu drosseln, damit sie vom Tempo her gleich ist, aber wer will sowas. Zitat:
z.B. könnte man auch noch HID verwenden. Insgesamt finde ich es schöner, wenn "Standardschnittstellen" genutzt werden, wo es im System bereits Standardtreiber gibt. Dann ist man nicht abhängig von speziellen Gerätetreibern, die im nächsten Windows/WindowsUpdate vieleicht nicht mehr funktionieren. Und da ist CDC nunmal einer der "einfachsten". ![]() Für die Software ist es bei Serial, HID und Ähnlichem dann auch egal, ob die Hardware direkt am USB hängt oder z.B. via BT verbunden ist. |
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