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Delphi-Version: 5
Observer Pattern
Hallo, liebe Community
ich möchte gerne von euch Erfahren ob, der Code den ich da fabriziert habe, der Idee des Design Partnern entspricht. Ich weiß die Namen sind etwas schlecht gewählt hbe ich nur zum Testen geschrieben. Verstehe das Konzept des Beobachter Muster noch nicht ganz. Über jede Hilfe bin ich echt sehr dankbar und möchte mich schon im voraus bedanken. Was wäre Delphi nur ohne die Community hier.
Delphi-Quellcode:
unit Observer_Pattern;
interface uses Winapi.Windows, Winapi.Messages, System.SysUtils, System.Variants, System.Classes, Vcl.Graphics, Vcl.Controls, Vcl.Forms, Vcl.Dialogs, System.Generics.Collections,Contnrs; //Beobachter type TObservers = class(TObject) public procedure Update; virtual; private end; type TSuject = class(TObject) public procedure AddObservers(Beobachter : TObservers); virtual; abstract; protected procedure NoitfyAllObserver; virtual; abstract; end; type TConcreteSubject = class(TSuject) private FObserverList : TList<TObservers>; FState : Integer; public procedure AddObservers(Beobachter : TObservers );override; procedure SetState(State : Integer); function GetSate : Integer; constructor Create; destructor Destroy;override; protected procedure NoitfyAllObserver; override; end; type TConcreteObserver = class(TObservers) private FConcreteObserver : TConcreteSubject; public procedure ConcreteObserver(ConcreteSubjec: TConcreteSubject); procedure Update; override; abstract; end; implementation { TConcreteSubject } procedure TConcreteSubject.AddObservers(Beobachter : TObservers); begin FObserverList.Add(Beobachter); end; constructor TConcreteSubject.Create; begin inherited; FState := 0; FObserverList := TList<TObservers>.Create; end; destructor TConcreteSubject.Destroy; begin FreeAndNil(FObserverList); end; function TConcreteSubject.GetSate: Integer; begin Result := FState; end; procedure TConcreteSubject.NoitfyAllObserver; var Beobachter : TObservers; begin try Beobachter := TObservers.Create; for Beobachter in FObserverList do begin Beobachter.Update; end; finally FreeAndNil(Beobachter); end; end; procedure TConcreteSubject.SetState(State: Integer); begin FState := State; NoitfyAllObserver; end; {TObservers} procedure TObservers.Update; begin end; procedure TConcreteObserver.ConcreteObserver(ConcreteSubjec: TConcreteSubject); var Test : TObservers; begin try Test := TObservers.Create; FConcreteObserver := ConcreteSubjec; FConcreteObserver.AddObservers(Test); finally FreeAndNil(Test); end; end; end. |
AW: Observer Pattern
Ich finde ziemlich gefährlich dass ein Observer hier nicht weiß wo er sich angemeldet hat. Vielleicht ist das ja so gewollt und es gibt einen übergeordneten Manager der sich um so etwas kümmert, aber spontan würde mir fehlen dass sich ein Observer spätestens in seinem Destruktor überall wieder abmeldet wo er noch angemeldet ist. Sonst wird dein Subject bei der nächsten Aktualisierung versuchen eine tote Instanz zu benachrichtigen.
Kleinigkeiten:
Ganz allgemein: Das liest sich insgesamt irgendwie wie das typische Java Observer Pattern vor Java 8. In Sprachen die anonyme Methoden/Funktionszeiger schon länger haben (z.B. Delphi, C++, C#, …) hätte ich die Subjects überhaupt nicht mehr an eine Observer-Klasse/Interface gebunden sondern einfach nur eine Collection an Events/Funktionszeigern gegeben die bitte ausgeführt werden wenn sich z.B. durch
Delphi-Quellcode:
der Zustand ändert.
setState(..)
Du sagst Zitat:
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AW: Observer Pattern
Vielen Herzlichen Dank für deine Antwort hier im Forum, ich weiß sie wirklich zu schätzen du hast mir echt weitergeholfen. Was ich meinte ich verstehe das Konzept noch nicht so ganz, mir fehlt einfach die Praktische Anwendung.
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AW: Observer Pattern
Also ganz theoretisch gelernt hatte ich die ersten Patterns (anhand von Java) mit, ich glaube, Vorlesungsunterlagen die sich am Buch
![]() Das Beispiel war eine Wetterstation die beim Ändern der Temperatur sowohl ein fiktives Sieben-Segment-Display sowie die Daten auf einem HTTP-Port auf dem sie angesprochen werden konnte aktualisiert. Ein einfaches Delphi-Beispiel mit "direkt zum Gucken" wäre vlt. ein Formular mit einer Trackbar, der Benutzer stellt also irgendeinen Wert an einem Objekt (deinem Subjekt) ein. Immer wenn der Event-Handler der Trackbar den Wert an deinem Subjekt ändert benachrichtigt es auch immer alle seine Observer. Die Trackbar könnte z.B. Werte zwischen 0-100 ermöglichen, ein Observer könnte z.B. eine Messagebox ausgeben wenn ein "grüner Bereich" von [20, 80] verlassen wird. Ich mag sourcemaking.com auch sehr gerne, hier gibt es auch für das Observer Pattern noch einmal eine Seite speziell zu Delphi (habe ich aber ehrlich gesagt nicht gelesen): ![]() |
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