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Wie weiter mit Delphi?
Hallo,
zwischenzeitlich habe ich das aktive Arbeitsleben als Delphi-Proigrammierer beendet und programmiere eigentlich nur noch für den Eigenbedarf oder kleinere Aufträge. Sozusagen zur Aufbesserung der Rente. Dabei arbeite ich jetzt mit Delphi XE2. (Ausschließlich "klassische" VCL Programmierung ohne mobile) Das es sich bei dieser Konstellation nicht lohnt, den halbjährlichen Update-Wettlauf mit zu machen, ist wohl klar. Zumal für den nur-Delphi Programmierer wenig Fortschritt erkennbar ist und einiges eher verschlimmbessert ist (z.B. Speicherverbrauch, Assembler in VCL/RTL) Delphi bzw. der Debugger von XE2 macht mir zunehmend Probleme beim Test z.B. von Shellfunktionen. Das Speicherproblem wird sich wohl erst lösen, wenn die IDE auf 64 bit umgestellt wird. Also wie jetzt weiter. (Früher habe ich jede zweite Version gekauft und bin damit ganz gut gefahren.) Bei XE2 bleiben und den Shellteil mit Remotedebugger bearbeiten. Es wurde ja bereits länger ein neuer Compiler angekündigt, wobei ich nicht glaube, dass dieser für 32 bit noch kommt. Auf diesen (+ einige Update zur Stabilisierung) warten. Noch eine Version als finale Version updaten, nachdem Windows 10 erschienen ist. Oder, wobei ich den Aufwand nicht abschätzen kann, auf Freepascal (Lazarus) wechseln. Es geht also ausschließlich um die VCL Programmierung, da wäre ich für einen Denkanstoß dankbar. OldProg |
AW: Wie weiter mit Delphi?
Wenn Du XE2 hast und nur VCL machst, gibt es sehr wenig was für ein Update spricht.
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AW: Wie weiter mit Delphi?
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Wenn man sich die neuen Compiler für iOS und Android anschaut, bekommt man ein sehr ungutes Gefühl, wenn man von neuen compilern für Windows hört. Die neuen Zwangs-Features der Delphi compiler sind: - super super langsamer compiler (das stellt alles in Schatten, was ich je gesehen habe) - Keine AnsiStrings mehr - Zero based string - ARC Zitat:
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AW: Wie weiter mit Delphi?
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PS: Gibt es die "neue" IDE nicht mittlerweile schon fast so lange wie die davor? Wäre ja doch langsam mal Zeit für die dritte Fassung, oder? ;-) |
AW: Wie weiter mit Delphi?
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Wenn Du aber gewisse Features nutzen willst (Soap, Json,....) dann wird das mit den alten Versionen immer schwerer - wie gesagt: lässt sich alles programmieren, aber das kostet halt auch Geld - und da kann es schnell wirtschaftlicher sein, die Subscription zu zahlen und nur alle 2-3 Jahre auf eine aktuellere (nicht die aktuellste) Version zu wechseln die am wenigsten Probleme macht... (wie gesagt: das sieht für einen Rentner ganz anders aus - da gibt es ja nur "Eh-Da" Kosten ;-)) Also: Bleib bei XE2 und schau dir in deiner Freizeit andere Programmiersprachen an - auch wenn die anfänglich nicht so doll aussehen - die schönen Dinge offenbaren sich meistens dann, wenn man die erste Hürden überwunden hat - und seltsamer weise will man die dann nicht mehr missen und findet Delphi auf einmal nicht mehr ganz so doll.. ;-) |
AW: Wie weiter mit Delphi?
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Stand auch meines Wissens auf keiner Roadmap. Kommt einfach so und ist für bestehenden Source code das reine Gift. Zitat:
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Mir sind Strings, die durch das Auftauchen von x00 beendet werden sehr suspekt. (By the Way welche Klimmzüge hat die C-Fraktion eigentlich bei Unicode gemacht??) Gruß K-H |
AW: Wie weiter mit Delphi?
Bei XE2 stören mich eigentlich nur die Debugger-Probleme.
Ich habe z.B. die Shellbrowser Components von Jam-Software gekauft. Im Debugmode dauert es mehr als eine Minute für den Programmstart. Das Problem scheint neu zu sein oder habe ich früher noch nicht gemerkt. Zitat:
Mit 67 mal über den Gartenzaun schaun hält auch fit. Preislich ist die Konkurenz jedenfalls unschlagbar. (VS2015) |
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Grüße |
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