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Delphi-Version: XE7
Insert und NextGen
Im NextGen wurde doch der Zeichenindex auf 0 verschoben.
Nun hätte ich angenommen, daß dann auch die Stringfunktionen entsprechend angepasst wurden. (Insert, Copy und Delete) In der OH heißt es ja auch Zitat:
Delphi-Quellcode:
Wer ist denn nun auf diese saublode Idee gekommen das nur halb umzusetzen und vorallem warum?
Insert('"', Data, Low(Data));
Insert('"', Data, High(Data) + 1); Ich hatte auch schon überlegt die String-Helper zu benuzten, aber dann hängt es bei der vielgeschworenen Abwärtskompatibilität. (ich glaub die wurden erst in XE3 eingeführt) |
AW: Insert und NextGen
Die Funktionen "Insert()", "Copy()", "Pos()" und "Delete()" verhalten sich grundsätzlich wie früher und nutzen den 1-basierenden Index - aus Gründen der Abwärtskompatibilität.
Die neuen String-Helper zeigen grundsätzlich das neue Verhalten, nutzen also den 0-basierenden Index. Das erlaubt es Dir, alten Code weiterhin zu nutzen. |
AW: Insert und NextGen
Jupp, daß die Helper immer mit 0 arbeiten, hatte ich schon mitbekommen.
Aber da der String umgebaut wurde, dachte ich, daß auch die Funktionen entprechend arbeiten, so wie man es durch die OH denken könnte. Da steht auch, daß alles unter 1 auf 1 gesetzt wird, wobei im Code steht, daß alles unter 0 auf 0 gesetzt wird (wie ich vorhin beim Nachgesehn gesehn hab). OK, daß heißt also, daß ich den halben Code wieder rauswerfen kann, wo ich bei diesen Funktionen das versucht hatte anzupassen. Ich hoffe nur das ändert sich nicht doch wieder irgendwann. :stupid: Ist aber nicht sehr intuitiv, wenn man hier so und dort anders zählen muß. (im selben Compiler) Jetzt nur noch schauen wie Pos arbeitet. :stupid: |
AW: Insert und NextGen
Zitat:
Man versucht doch wirklich es dir leicht zu machen :) |
AW: Insert und NextGen
Möglichst wenig?
Wenn man S[i] und Insert/Copy im Code hat, dann darf braucht man jetzt nur bei der Hälfte was ändern. Beides in einer Schleife und man hat seinen Spaß. Wenn Beides geändert wurden wäre, dann hätte nur die Schleife/Position geändert werden müssen. Solange man nur für eine Plattform entwikelt, fällt es kaum auf, aber Multiplattform. :thumb: Menno, jetzt hab ich Code drin, der wie Folgt aussieht. :wall: Früher so
Delphi-Quellcode:
Jetzt erstmal so (damit es erstmal richtig läuft)
for i := Length(Data) downto 1 do
case Data[i] of '"', '\', '/': Insert('\', Data, i);
Delphi-Quellcode:
oder ich mach das daraus
for i := High(Data) downto Low(Data) do
case Data[i] of '"', '\', '/': Insert('\', Data, i + 1 - Low(string));
Delphi-Quellcode:
oder ich steig doch um
for i := Length(Data) - 1 downto 0 do
case Data[i + Low(string)] of '"', '\', '/': Insert('\', Data, i + 1);
Delphi-Quellcode:
for i := Length(Data) - 1 downto 0 do
case Data.Chars[i] of //case Data[i + Low(string)] of '"', '\', '/': Data.Insert(i, '\'); // Parameter umzudrehen ist auch eine geile Angelegenheit ... zum Glück knallt es hier, nicht wie bei Pos und ContainsStr So, daß heißt also, daß es jetzt 3 4 Systeme gibt? Außer bei den Helpern muß man also höllisch aufpassen und wird quasi liebevoll in die Helper gedrängt.
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AW: Insert und NextGen
Ich könnte doch bestimmt auch den leicht versteckten Compilerschalter suchen und den Index wieder auf eins umschalten. :stupid:
Aber nein, so weit geh ich dann doch nicht. (Lösung 4) [add]
Delphi-Quellcode:
{$ZEROBASEDSTRINGS OFF}
[edit] Ich schau gleich mal, was bei
Delphi-Quellcode:
im Windows-Compiler passiert. (Lösung 5)
{$ZEROBASEDSTRINGS ON}
[edit2] Char-Helper und {$ZEROBASEDSTRINGS} stammen doch aus XE3? Hmmm, wenn sich noch eine "ordentliche" Lösung
Delphi-Quellcode:
findet, dann könnte man sich fast einfach mal überlegen einfach XE3 als Minimum-Support festzulegen. :stupid:
Char IN [...]
Wenn man nun für NextGen kompiliert, fällt auch gleich auf, daß die Sache mit dem CharInSet auch schonwieder anders ist. Wobei CharInSet intern komischer Weise genau das Selbe gemacht hat, wie das, was man damit ersetzen sollte. Jetzt soll man den Char-Helper benutzen, aber ich glaub ich bin zu blöd ... ich finde dort keinen Ersatz dafür. :shock: (nein IsInArray ist keine Lösung) Meine Lösungen ist
Delphi-Quellcode:
. Es funktioniert ganz genauso und bringt keine nervige Meldung.
if Ord(P^) in [Ord('a')..Ord('z'), Ord('A')..Ord('Z'), Ord('_')] then ...
Oder ich benutze
Delphi-Quellcode:
.
case P^ of 'a'..'z', 'A'..'Z', '_': ...; end;
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AW: Insert und NextGen
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Ich hatte mich fast schon damit abgefunden und die Mindestversion beinah auf XE3 festgelegt.
War schon dabei einige Funktionen auf die neuen Helper umzuschreiben, aber da gibt es ein paar Probleme. Man sollte besser nicht in die Helper schauen, was die für Mist bauen.
Das heißt also QCs schreiben und hoffen es ist irgendwann wirklich mal "verständlich" nutzbar. |
AW: Insert und NextGen
Zitat:
Deinen Wunsch nach optimierten Strang-Funktionen kann ich zwar verstehen, aber das ist nur ein Helper, keine neue Strang-Bibliothek. Der Helper kapselt nur aufrufe, die sonst etwas mehr oder weniger umständliche wären. |
AW: Insert und NextGen
Ja, hatte es ausprobiert, aber war wohl scheinbar ein anderes Problem.
Der Versuch das über die History zurückzusetzen und nochmal hinzubekommen schlug Fehl. Auch in einem Testprojekt kann ich es noch nicht reproduzieren. Hätte die IDE wohl besser nicht zwischenzeitlich neu starten sollen.
Delphi-Quellcode:
{$STACKFRAMES OFF}
{$TYPEDADDRESS OFF} {$WEAKLINKRTTI ON} {$RTTI EXPLICIT METHODS([vcPublished]) PROPERTIES([vcPublished,vcPublic]) FIELDS([])} {$ZEROBASEDSTRINGS ON} function TestA(const S: string; i: Integer): Char; inline; // praktisch TStringHelper.GetChars begin Result := S[i]; end; {$ZEROBASEDSTRINGS OFF} function TestB({const} S: string; i: Integer): Char; inline; begin //Result := S.Chars[(i - 5) div 2]; Result := TestA(S, (i - 5) div 2); end; {$IFDEF NEXTGEN} {$ZEROBASEDSTRINGS ON} {$ENDIF} procedure TForm3.FormCreate(Sender: TObject); var S: string; i: Integer; C: Char; begin S := '12345'; i := 5; C := TestB(S, 3 * 2 + {i}5); if S[3 + Low(string)] = C then Beep; end; |
AW: Insert und NextGen
Zitat:
Insert liefert eine Referenz auf den geänderten String zurück. Diesen änderst du wieder. Der ursprüngliche String in S darf natürlich nicht geändert werden sondern es muss eine Kopie angelegt werden welche die Änderung beinhaltet. Würde der Ursprüngliche Wert mit dem zweiten .Insert geändert, wäre das ein Fehler. Richtig wäre zu schreiben:
Delphi-Quellcode:
S.Insert(3, 'xx')
S.Insert(7, 'zz'); |
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