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LPT simulieren, bzw. umbiegen auf installierten Drucker
Hallo liebe Liebenden :-),
(ich hoff, diese Begrüßung kennt noch jemand) ich habe eine alte DOS-Software (Step5 von Siemens um genau zu sein), die damals nur auf LPT-Drucker drucken konnte. Unter Windows XP läuft diese Software noch. Nur beim Drucken hapert´s, denn die druckt auf LPT 1, 2 oder 3. Ich habe auf dem Windows mehrere Drucker installiert. Gibt es eine Software, die einen LPT simuliert und auf einen (am besten vorwählbaren) installierten Drucker umbiegt? |
AW: LPT simulieren, bzw. umbiegen auf installierten Drucker
Wenn du Glück hast, was hier wohl nicht danach aussieht, dann hat der Druckertreiber noch einen virtuellen Druckerport, da ja eh schon viele Drucker seit Langem an USB angeschlossen sind, aber intern oft noch das alte Protokol nutzen.
Ansonsten wirst du wohl doch selber eine Umleitung von LPT auf Datei/Drucker einrichten müssen. ![]() |
AW: LPT simulieren, bzw. umbiegen auf installierten Drucker
ich würd ja gern den installierten PDF-Drucker dafür nehmen, wir nutzen den eDocPrintPro
hab bei dene schon angefragt, aber bislang noch keine Rückmeldung erhalten |
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AW: LPT simulieren, bzw. umbiegen auf installierten Drucker
Im Notfall eine VM mit XP/2000/NT und einem funktionierendem Treiber darin.
Oder wenn es garnicht geht, dann ein USB-LPT-Adapter, welcher hoffentlich noch einen LPT-Treiber besitzt und dann einen LPT-Drucker oder einen LPT-USB-Printserver/Adapter. :stupid: Umleiten hilft ja auch nicht immer. Wenn der neue Drucker/Treiber den alten LPT-Datenstrom nicht versteht, dann müsste man auch noch einen virtuellen "Drucker" zwischenschaltet, der die Druckdaten übersetzt. (bzw- das einfach auf ein Canvas zeichnet und so an den neuen Drucker sendet. |
AW: LPT simulieren, bzw. umbiegen auf installierten Drucker
Du kannst Deinen Drucker auch einfach freigeben.
Auf dem Client (das kann auch die gleiche Maschine sein) verwendest Du das Kommandozeilen Tool "NET", um den Freigegebenen Drucker auf LPT1 zu mappen.
Code:
Schwupps. Schon kennt Dein Client LPT1 und redirected die Ausgaben an die Druckerfreigabe ...
NET USE LPT1: \\MeinDruckserver\MeinFreigegebenerDrucker /P:YES
Das "P:YES" sorgt dafür, dass Windows das Mapping bei jedem Boot wiederherstellt. EDIT: Du musst natürlich einen Rechner nehmen, der keinen eigenen LPT1 besitzt. Anderenfalls musst Du auf LPT2 oder LPT3 ausweichen, um Konflikte zu vermeiden. |
AW: LPT simulieren, bzw. umbiegen auf installierten Drucker
Die einfachste Methode ist, den Drucker freigeben und dann mit
Code:
als LPT3 wieder verbinden.
net use ltp3 \\127.0.0.1\DruckerFreigabeName
Bei Win7 musst du nur sicherstellen, daß es den gewünschten LPT-Port nicht physisch gibt - also gegebenenfalls im Bios abschalten. Für die richtigen Hardcore-Fälle nehm ich übrigens gerne eine VirtualBox mit FreeDOS - damit hab ich bisher noch alles zum laufen gebracht... Gruß GRL [Edit: Zu langsam gewesen...] |
AW: LPT simulieren, bzw. umbiegen auf installierten Drucker
Hallo,
ich habs jetzt über die Drucker-Freigabe-/net use -Lösung ans Laufen gebracht |
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