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AssignPrn sendet zuviele Zeichen
Ich habe einen Vor Windows-Plotter bisher einwandfrei mit Assignfile(tf, 'LPT1') und writeln(tf, Plottbefehl) betreiben können.
Wenn ich jetzt stattdessen AssignPrn(tf) verwende, funktioniert es nicht mehr. Gebe ich beide Varianten auf einem Star-Nadeldrucker aus kann ich keinen Unterschied erkennen. Meine Vermutung ist, das Windows hier "unsichtbare" Zeichen zusätzlich schickt. Wie kann ich das Vermeiden oder gibt es einen weiteren Weg wie ich dem Plotter Daten schicken kann. Der Rechner mit dem LPT Port gibt leider gerade seinen Geist auf. Grüße wo |
AW: AssignPrn sendet zuviele Zeichen
Drucke einfach über den Spooler von Windows.
![]() Damit kannst du auch über USB oder Netzwerkprotokolle deinen Plotter erreichen. Der Plotter muss nur als Drucker unter Windows installiert sein. Dazu benötigt man nicht zwingend den passenden Druckertreiber; der "Generic / Text only"-Treiber tut's auch. |
AW: AssignPrn sendet zuviele Zeichen
Zitat:
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AW: AssignPrn sendet zuviele Zeichen
Danke für die Antworten.
Die Rawprint Unit dürfte das Problem lösen. Testen kann ich das am Plotter leider erst, wenn ich eine funktionierende Parallele Schnittstelle in den Fingern habe. Aber ich habe das schon mal mit einem normalen Drucker getestet, und habe folgendes gefunden: Delphi7 kompiliert die Unit und das erzeugte Programm funktioniert erwartungsgemäß. wie jbk vermutet hat, funktioniert es mit neueren Compiler nicht: Delphi2010 kompiliert auch klaglos - Programm funktioniert nicht. DelphiXE3 verweigert die Kompilation. Es reicht aber nicht den DocumentData Parameter auf AnsiString umzustellen. Hat jemand da schon mal gebastelt? Grüße wo |
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