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Warum keine Umgebungsvariablen nutzen?
Ich kann mich nicht mehr erinnern warum, ich hab es nur so im Kopf, es früher paar mal gelesen zu haben, dass es nicht empfohlen wird Systempfade über die Umgebungsvariablen zu ermitteln.
Das habe ich auch nie als Einschränkung gesehen, da ich dafür sowieso eine spezielle Unit nutze, aber gerade stehe ich wieder vor der Frage wegen des Temp-Verzeichnises eine Unit einzubinden oder es einzeilig über GetEnvironmentVariable zu ermitteln. Und da ist mir wieder die alte Empfehlung eingefallen. |
AW: Warum keine Umgebungsvariablen nutzen?
Manche Installationsprogramme (alte Delphis z.B.) manipulieren die Environmentvariablen. Oft war damals bei 256 Zeichen das Ende erreicht: Es wurde an den PATH angehängt.
Unter XP SP3 würde ich nichts mehr unterstützen (ausgenommen fürstliche Bezahlung). |
AW: Warum keine Umgebungsvariablen nutzen?
Zur Ermittlung des Tempverzeichnisses (bzw. konkreter Temppfades) kann man doch die API-Funktion GetTempPath benutzen. Von wegen Umgebungsvariable...
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AW: Warum keine Umgebungsvariablen nutzen?
Diese Api-Funktion kenne ich, es gibt noch welche für Windows- und Systemverzeichnis, aber auch nicht einzeilig.
Aber es geht weniger dadrum, weil wie gesagt, für solche Aufgaben habe ich eine Unit. Mich interessiert es vorerst allgemein ob es da wirklich gründe gegen Umgebungsvariablen gibt. |
AW: Warum keine Umgebungsvariablen nutzen?
Spontan fallen mir 2 Gründe ein:
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AW: Warum keine Umgebungsvariablen nutzen?
Ich glaube wir nähern uns dem Grund. Es fällt mir wieder leicht ein. Da war was mit - unsicher.
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AW: Warum keine Umgebungsvariablen nutzen?
Auszug aus dem MSDN:
Zitat:
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