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Notebook kaufen - Empfehlungen gesucht
Hallo DP, ich mal wieder.
Da mein altes Notebook langsam aber sicher fürs Nirvana bestimmt ist, suche ich ein Notebook, das meine Bedürfnisse befriedigt. Diese sehen in etwa so aus:
Budget ist variabel. Wenn das empfohlene Modell etwas mehr kostet, dann gehe ich für ein gutes Preis / Leistungsverhältnis auch gerne in den 4-stelligen €-Bereich. Hauptsächlich werde ich das Notebook für folgende Dinge benutzen:
Bin mal gespannt was für Vorschläge ihr für mich habt. |
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da ich mich wenig damit auskenne schaue ich immer bei
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Ja ich hab mir verschiedene Modelle auf diversen Portalen - u.a. auch auf notebooksbilliger.de - angeschaut, aber ich vertraue immer noch sehr gerne auf persönliche Erfahrungsberichte. Das Notebook muss auch nicht unbedingt das Modell vom März 2012 sein. Ich kaufe auch etwas ältere (ok, 2011 dürfte es schon sein ;)), solange es meinen Anforderungen entspricht.
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Es passt zwar nicht 100% auf deine Anforderungen, aber das nutzen wir als Entwicklungslaptop. Das ist hammerschnell, super Auflösung und superkompakt:
![]() 1600x900er Auflösung 6 Stunden Akkulaufzeit beim Programmieren locker, ich kann mich gerade nicht an die ganz genauen Zeiten erinnern Aufwachen so schnell wie das Aufklappen, es ist sofort wieder da Webcam inkl. Login per Gesichtserkennung 256er SSD Cardreader aus Alu ... Eigentlich erfüllt es alle deine Anforderungen bis auf die Größe (13,3", aber dafür eben trotzdem die hohe 1600x900er Auflösung) und den RAM (4 GB). Insbesondere für unterwegs ist die Größe aber finde ich ideal und dank der hohen Auflösung auch vollkommen ok finde ich. Delphi passt da locker drauf und auch größere Laptops haben nicht unbedingt so hohe Auflösungen. Die CPU ist mit nem i7 auch sehr schnell. |
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Hmm. Bestimmt ist es ein sehr gutes Gerät.
Aber ich frage mich, ob man das Geld, das man für die Bauart (Ultra), SSD und Design draufzahlt, entweder abziehen sollte (dann gibt es ein ähnliches Gerät für ein paar Hundert Euros billiger) oder sich -bei gleichem Preis- für mehr Hardware entscheidet. Auf einem Entwicklungsrechner sollte man mit RAM nicht geizen, damit man diverse VMs für die unterschiedlichen Kundenprojekte einsetzen kann (wenn man die denn hat, die Kundenprojekte). Ob man SSD so unbedingt benötigt, sei mal dahingestellt. Ich lasse mich hier aber gerne eines Besseren belehren, denn z.B. bei TDD ist die Kompilierzeit ein wichtiger Faktor, und wenn die SSD nicht nur zum schnellen Booten gedacht ist, sollte das einiges bringen. Ich bin übrigens auch auf der Suche nach einem neuen Laptop: Bei meinen Recherchen und Nachfragen wurde mir gesagt, das es im Laptopsektor zwischen i5 und i7 keinen großen Unterschied gibt und das man bei i5 auf die vierstellige Zahl danach achten soll. Da ich nicht mehr gut sehe, müsste der Bildschirm größer sein. Bisher tendiere ich zu Asus und Samsung, und da so zu den Geräten um die 600 Euronen, das scheint ausreichend zu sein. Mir ist allerdings das Design sehr wichtig. Daher habe ich mir noch kein neues Teil gekauft sondern warte ab, wie sich die Ultrabooks preislich entwickeln. Vielleicht sind die flachen Flundern in 1-2 Jahren normal. Bis dahin tut es mein Uralt XPS-1530 noch. |
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Das Ultrabook kann schon was, aber wie Furtbichler bereits erwähnt hat, gehen einige Euronen für Dinge drauf, die mir nicht so wichtig sind. Die 4GB RAM hätte ich gerne noch etwas vergrößert - eben aus dem Grund der VMs, die bei mir ständig am laufen sind. Ob der Bootvorgang jetzt ein paar Sekunden länger dauert ist mir prinzipiell egal, da ich ihn morgens starte und dann läuft er quasi bis abends und muss nur aus dem Ruhezustand raus. Das waren noch Zeiten als man sich noch nen Kaffee machen konnte während der PC bootete :)
ASUS, Toshiba und HP sprechen mich derzeit am ehesten an. Zusätzlich hoffe ich auf die eine oder andere Frühlings-Aktion um mir noch etwas zu sparen. |
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Wobei es das Ultrabook auch für 200 Euro weniger mit ner kleineren SSD gibt. Der RAM ist richtig, ja. Ich muss direkt mal schauen, ob da überhaupt mehr reinpasst, ich schätze nein. Rein für unterwegs reichen die 4 GB aber denke ich.
Auch bei den aktuelleren Ultrabooks sehe ich aber keine, die sowohl eine hohe Auflösung haben als auch viel RAM. Heißt: viel RAM --> größeres Notebook Und ich muss echt sagen: Da ist mir der fehlende RAM deutlich lieber als ein größeres Notebook. ;-) Aber das muss natürlich jeder für sich entscheiden. Zitat:
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Gut, die Hardware hat ja jeder drin, mehr oder weniger. Und anhand der Anforderungen lässt sich ja eine Must-Have-Liste erstellen.
Die Frage, die sich mir stellt, ist vielmehr: Welche Marke liefert Qualität, Service und Kulanz? Von Dell kann ich sagen, das die dir den A*** pudern. Bis die Garantie erlischt.Von Anderen habe ich da ganz andere Sachen gehört. @jaenicke: Es gibt auch ein Asus Ultra für 699, aber da sind mir die Abstriche in der Qualität doch zu hoch. Ach, und was AMD anbelangt: Bisher hat mir das in Puncto Performance gereicht. |
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Vor einiger Zeit gelang es mir, auf ebay einen Laptop mit einer für Laptops wirklich astronomischen / maximalen QXGA-Auflösung (2048*1536 Pixel) aufzutreiben, es war ein IBM Thinkpad. Allerdings nur mit 3 GByte Arbeitsspeicher und 2-Kern-Prozessor (der aber 64 Bit). Apropos Auflösung: Bei ebay gibt es auch WQUXGA-Monitore (3840*2400 Pixel). |
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