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Klasse zum Beenden eines Prozesses
Ich habe hier eine Klasse zum Beenden eine Prozesses, die ich mal zur Diskussion stellen wollte, ob ich da was vergessen habe:
Delphi-Quellcode:
Was mir noch etwas Kopfzerbrechen breitet ist, dass bei einem TimeOut von 0 Millisekunden WAIT_TIMEOUT aufgerufen wird und der Prozess trozdem beendet wird. Damit hängt auch zusammen, dass ich nicht recht weiß, wie ich zurückgeben kann, dass der Prozess erfolgreich beendet wurde. Möglich wäre eine Rückgabe von True bzw. Falls oder das auslösen eines entsprechenden Ereignisses.
// Klasse zum Benden eines Processes mittels TerminateProcess
// Class for terminating a process via TerminateProcess // Michael Puff [http://www.michael-puff.de] unit MpuKillProcessCls; interface uses Windows, SysUtils, TlHelp32; type TKillProcess = class(TObject) private FProcessFile: string; FProcessID: Integer; FTimeOut: Cardinal; procedure GetProcessID; public property ProcessFile: string read FProcessFile write FProcessFile; property TimeOutMSecs: Cardinal read FTimeOut write FTimeOut; constructor Create(ProcessFile: string); procedure Kill; end; implementation constructor TKillProcess.Create(ProcessFile: string); begin FProcessFile := ProcessFile; FTimeOut := 0; GetProcessID; end; procedure TKillProcess.GetProcessID; var ProcessSnapShot: THandle; pe32: TProcessEntry32; begin ProcessSnapShot := CreateToolHelp32SnapShot(TH32CS_SNAPPROCESS, 0); if ProcessSnapShot <> INVALID_HANDLE_VALUE then begin pe32.dwSize := SizeOf(ProcessEntry32); if Process32First(ProcessSnapShot, pe32) = true then begin while Process32Next(ProcessSnapShot, pe32) = true do begin if pos(LowerCase(FProcessFile), LowerCase(pe32.szExeFile)) <> 0 then FProcessID := pe32.th32ProcessID; end; end else begin RaiseLastOSError; end; end else begin RaiseLastOSError; end; CloseHandle(ProcessSnapShot); if FProcessID = 0 then raise Exception.Create('Process not found'); end; procedure TKillProcess.Kill; var ProcessHandle: Cardinal; WFSOReturnCode: DWORD; begin ProcessHandle := OpenProcess(SYNCHRONIZE or PROCESS_TERMINATE, False, FProcessID); if ProcessHandle <> 0 then begin if TerminateProcess(ProcessHandle, 0) then begin WFSOReturnCode := WaitForSingleObject(ProcessHandle, FTimeOut); case WFSOReturnCode of WAIT_TIMEOUT: begin if FTimeOut > 0 then raise Exception.Create('Timeout'); end; WAIT_FAILED: begin RaiseLastOSError; end; end; end else begin RaiseLastOSError; end; end else begin RaiseLastOSError; end; end; end. |
AW: Klasse zum Beenden eines Prozesses
Ich habe so etwas noch nie gebraucht, aber könnte der Benutzer des Codes evtl. auch andere Daten zum beenden eines Programms haben? Somit wäre ein weiterer Konstruktor zu bauen.
Es gibt doch zudem das Problem dass wenn eine Anwendung gleich zwei mal geöffnet ist: welche Instanz wird beendet? (habe mir den Code nicht ganz genau angeschaut) Ebenso könntest du ein ForceKill einbauen, welches nach dem Timeout das Programm nach Möglichkeit wirklich schließt?! Geht sowas überhaupt? |
AW: Klasse zum Beenden eines Prozesses
Es wird der Prozess beendet, der zu erst in der Liste gefunden wird.
Welche Daten meinst du? Den Fenstertitel? Dann wäre es aber ein Fenster-Schließer. ;) Wenn der Prozess auch nach dem TimeOut nicht geschlossen werden konnte, dann wird es danach mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht funktionieren. |
AW: Klasse zum Beenden eines Prozesses
Von diesem Schließen-Gedöns selbst habe ich keine Ahnung ;) Habe da nur an das Herunterfahren von Windows gedacht. Das gibt jeder Anwendung ja auch x Sekunden Zeit. Wenn die Anwendungen nicht "fähig" ist, sich in der Zeit zu beenden, dann wird es eben mit Gewalt beendet -- bist du nicht willig.... :mrgreen: Daher auch die Idee mit dem ForceKill.
Das mit dem ersten Programm in der Liste ist halt so eine Sache. Vielleicht ist es genau das Programm welches man nicht schließen will, wenn zwei offen sind ;) Vielleicht wäre hier ein gewissen Schalte gut, wobei ich nicht weiß, wie man das umgehen sollte. Ich denke, dass es zunächst echt dabei belassen solltest. Außer der Benutzer hat mehr Informationen, wie die ProcessID z.B. Vielleicht wäre ein Filter auch hilfreich: Schließe Prozess...
Ist das Schließen eines Prozesses auf einem anderen Rechner irgendwie möglich? So à la Fernwartung. -- EDIT - Wie sieht es mit einer Lizenz für den Quellcode aus? - und was mir gerade aufgefallen ist: TProcessEntry32 <- heißt das, dass nur 32-bit Programme erkannt werden? Oder klappt das auch mit 64-bit Programmen?! |
AW: Klasse zum Beenden eines Prozesses
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AW: Klasse zum Beenden eines Prozesses
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nicht daß jemand eine Datei sucht und zufällig ein Verzeichnis genauso heißt. Und ob es sich auch um den kompletten Namen handelt, nicht daß man nach "ample.exe" sucht und die "example.exe" schließt. eventuell so? (k.A. ob's richtig ist)
Delphi-Quellcode:
oder
s := LowerCase(FProcessFile);
s2 := '\' + LowerCase(pe32.szExeFile); if (s = '') or (s[1] <> '\') then Insert('\', s, 1); if Pos(s, s2) = Length(s2) - Length(s1) + 1 then ...
Delphi-Quellcode:
s := LowerCase(FProcessFile);
s2 := '\' + LowerCase(pe32.szExeFile); if (s = '') or (s[1] <> '\') then Insert('\', s, 1); Delete(s2, 1, Length(s2) - Length(s1)); if s = s2 then ... Zitat:
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AW: Klasse zum Beenden eines Prozesses
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Delphi-Quellcode:
if LowerCase(FProcessFile) = LowerCase(pe32.szExeFile)...
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AW: Klasse zum Beenden eines Prozesses
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So kann ich einen hängenden Prozess immer killen: 1. NotePad.EXE öffnen, irgendwas eintippen, 2. User ausloggen. 3. NotePad.EXE fragt mich, ob ich die ungesicherten Änderungen speichern will, 4. kurz warten, denn 5. der hängende Prozess verschwindet GARANTIERT. 6. Dann breche ich den ganzen Logout-Vorgang ab, indem ich 7. bei der Notpad-Frage auf 'Abbrechen' klicke. Funktioniert immer! Natürlich werden auch diverse andere Programme beendet, auch Dienste. Das ist also die letzte aller Möglichkeiten. Aber wie macht Windows das? |
AW: Klasse zum Beenden eines Prozesses
Ein setter für
Delphi-Quellcode:
ist nötig, da die PID nur im Konstruktor gehohlt wird. Nicht das falsche Prozesse ungewollt beendet werden.
ProcessFile
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AW: Klasse zum Beenden eines Prozesses
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