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CUD 0.1.2, eine weitere Scriptsprache. [Windows/Linux]
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CUD, Version 0.1.2 Was ist CUD? CUD ist eine Scriptsprache die ich in meiner Freizeit gebastelt habe um wieder mal ein wenig zu üben. Momentan kann CUD nicht allzu viel, das wird sich aber noch ändern. Bitte fragt mich nicht wofür CUD steht, ich weiß es nicht. Vl. fällt euch ja was ein? Was kann CUD? unterstützte Datentypen:
Weitere Merkmale:
Syntax von CUD: Blöcke: Blöcke werden durch ein [ begonnen und durch ein ] abgeschlossen. Es ist momentan noch wichtig das jeweils Blockanfang und Blockende eine eigene Zeile bekommen. Variablendeklaration: Zum Deklarieren einer Variable wird folgende Syntax verwendet: #[varname]:[vartype]; Zugriff auf Variablen: Auf Variablen wird Immer mit folgender Syntax zugegriffen: $[varname] Zuweisung von Werten an Variablen: Syntax: $[varname]:[value]; Procedurendeklaration: Eine Procedure kann jederzeit über folgende Syntax Deklariert werden: proc [Name]([Prarameter1]:[Datentyp1]; [...] [Parametern]:[Datentypn]; ); [codeblock] Wenn eine Procedure Unitübergreifend Deklariert werden soll muss anstatt proc ein proc* stehen. Eine Procedure ist nur nach der Deklaration bekannt. Funkionendeklaration: Eine Funktion kann jederzeit über folgende Syntax Deklariert werden: func [Name]([Prarameter1]:[Datentyp1]; [...] [Parametern]:[Datentypn]; ):[resulttyp]; [codeblock] Auch hier gilt: Wenn die Funktion Unitübergreifend sein soll, muss sie so lauten: func* Aufruf von Funktionen und Proceduren: Syntax: *[Name]([param1],[param2],[...],[paramn]); Wenn der Aufruf innerhalb einer Zuweisung erfolgt muss das Semikolon weggelassen werden. Schleife: Zur Zeit gibt es nur eine Schleifenart: die for-Schleife. Die Syntax für diese lautet: for [Integervariable]([integer],[integer]); [codeblock] Bedingte Anweisungen: Hier gibt es das Stichwort If. Syntax: if [boolean] [ [viel Code] ] Zu beachten ist das Variablen-, Proceduren- und Funkionendefinitionen, welche innerhalb der Schleife sind, auch von der Bedingung abhängen. Eine Unit Einbinden: Das einbinden einer Unit erfolgt mit folgender Syntax: +[Unitname]; Die Unit muss zuvor in der Datei regunits.ini Registriert werden. Dabei wird folgende Syntax verwendet: [displayname] Path=/Pfad/zur/.cud-Datei Grundbefehle:
Delphi-Quellcode:
Parsen mit CUD:
{ Foreground and background color constants }
Black = 0; Blue = 1; Green = 2; Cyan = 3; Red = 4; Magenta = 5; Brown = 6; LightGray = 7; { Foreground color constants } DarkGray = 8; LightBlue = 9; LightGreen = 10; LightCyan = 11; LightRed = 12; LightMagenta = 13; Yellow = 14; White = 15; { Add-in for blinking } Blink = 128; Der Aufruf Erfolgt so:
Code:
Was noch geplant ist:
cud datei.cud
Und zum Schluss: Anregungen und Kritik ist herzlich erwünscht! |
Re: CUD 0.1.1, eine weitere Scriptsprache.
Version 0.1.1 Ich habe für euch eine neuere Version im ersten Beitrag. Was sich geändert hat: Neuerungen:
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Re: [linux/windows]CUD 0.1.1, eine weitere Scriptsprache.
So!
Nun gibt es den Parser auch für Windows 32 Bit. Ich würde mich über Tests freuen... |
Re: [linux/windows]CUD 0.1.2, eine weitere Scriptsprache.
Version 0.1.2 Ich habe für euch wieder einmal eine neuere Version im ersten Beitrag. Was sich geändert hat: Neuerungen:
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AW: [linux/windows]CUD 0.1.2, eine weitere Scriptsprache.
Hier mal wieder ein Zwischenstand der Entwicklung von CUD.
Diese steht keinesfalls still sondern wird momentan einfach nur nicht veröffentlicht. Das liegt daran das momentan einfach zu viele Baustellen noch schöne Speicherleggs oder dergleichen Produzieren und ich euch das einfach nicht antun wollte (gut, die meisten Speicherleggs sollten behoben sein, aber ich glaube ihr wisst was ich damit meine). Zu den neuen Funktionen die euch bei der nächsten Version erwarten kann ich folgendes Sagen: Es wird eine volle Unterstützung von Pointern geben, sowie einer direkten Einbindung von Shell-Script in den Quellcode, wodurch der volle Leistungs- und Funktionsumfang dieser Sprache genutzt werden können. Der Mathematische Parser wird zwar etwas langsamer werden, doch er wird Zahlen mit beinahe beliebiger Genauigkeit ausgeben können (z.B. bis auf 1000 Stellen hinter dem Komma oder so). Die Stringverarbeitung wird um ein vielfaches besser sein als bei der bisherigen Version (bei welcher man nicht mal ein normales "+" im Text verwenden konnte ohne das die beiden Zeichen Links und Rechts davon nicht gleich noch mit Ignoriert wurden). Es werden Konstanten unterstützt werden. Der Parser wird einige weitere Grundbefehle beherrschen wie z.B. getTime (wäre bei Pascal ein now) und getVarType (gibt den Typ einer Variablen aus) und noch einige andere. Evtl. werde ich bis dahin auch Records und Arrays realisiert sein. Des weiteren habe ich eine kleine IDE in der Entwicklung (nichts allzu großes, z.B. leider noch kein Debugger). Und, um mit meinen Ausführungen zu ende zu kommen, wird der Parser selbst deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten bieten (ist ja auch nicht schwer, waren ja bisher genau 0 :) ). Bei Fragen, Wünschen, Sorgen oder Problemen bin ich jederzeit zu Sprechen. Gruß Teekeks |
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