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Knobelaufgaben der Zeitschrift Chip-Toms Compuzzle
Die Aufgaben gab es mal in den 80ern, finde sie aber nirgendwo mehr im WEB.
Wenn ihr noch was im Schrank habt, wäre ich dankbar für reply. Hier ein Beispiel, einfach gut: Ein Pnorkel, ein Hürfendrimp, und ein neffiges Dömplein kosten zusammen 29,50 €. Ein Hürfendrimp kostet mehr als drei Pnorkel. Vier neffige Dömplein kosten mehr als ein Hürfendrimp. Ein Hürfendrimp und ein neffiges Dömp- lein kosten zusammen weniger als vier Pnorkel. Alle Preise sind Vielfache von 50 Cent. Was kosten die Teile? Bitte möglichst kurzes Pascal-Programm! {Quelle: Chip Compuzzle 36} Die Lösung habe ich natürlich ... |
Re: Knobelaufgaben der Zeitschrift Chip-Toms Compuzzle
Nettes Rätsel :)
Grad mit Zettel&Stift gelöst: Zitat:
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Re: Knobelaufgaben der Zeitschrift Chip-Toms Compuzzle
Hallo Wolfgang,
meinst du sowas in der Art: ![]() Denn "Chip-Toms Compuzzle" sagt mir leider nichts. Grüße, Matze |
Re: Knobelaufgaben der Zeitschrift Chip-Toms Compuzzle
Hallo,
hier eines aus den 90ern, CHIP 1994 Nr. 2, Toms Compuzzle Paß auf: Wir haben hier seit kurzem einen Freizeitpark, dessen Größe ich von dir wissen möchte. Nur so viel sei verraten: Die Diagonalen des rechteckigen Parks zuzüglich der längeren Seiten sind zusammen das Siebenfache einer kürzeren Seite. Die Länge einer Diagonale überschreitet die Länge einer der kürzeren Seiten um gerade 250 Meter. Wie immer sucht Tom ein kurzes Programm das ihm hilft, das Rätsel zu lösen {Quelle: Chip Toms Compuzzle 88} |
Re: Knobelaufgaben der Zeitschrift Chip-Toms Compuzzle
Also ich kenn diese Aufgaben ja als "
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Re: Knobelaufgaben der Zeitschrift Chip-Toms Compuzzle
Danke Lannes,
demnach muß es ja mindestens 88 Aufgaben gegeben haben, 2 haben wir schon... |
Re: Knobelaufgaben der Zeitschrift Chip-Toms Compuzzle
Hallo,
ein paar mehr, aber nicht mehr viele, denn Ende 1994 kam die komplett überholte neue CHIP heraus, dabei ist die Rubrik Toms Compuzzle unter den Tisch gefallen. hier noch eine, aus CHIP August 1994 Nr. 8: Tom blättert in der Münzsammlung, die er früher so sorgfältig gepflegt hat. "Da müßte man wirklich einige Lücken auffüllen", denkt er und beschließt spontan, auf die Münzbörse zu gehen, die der Numismatiker-Club am kommenden Sonntag im Bürgersaal veranstaltet. Gemeinsam mit seinem Freund Bernd schlendert er durch die Tischreihen und bestaunt die Schätze, die Münzsammler dort ausgebreitet haben. Wunderschöne Stücke, doch leider reicht der Inhalt von Toms Geldbeutel bei weitem nicht aus, um sich auch nur einen einzigen Dukaten zu kaufen. "Da, lies mal", sagt Bernd plötzlich und deutet auf einen zerknitterten Zettel an der Wand: „1000 Münzen — an Hobbysammler gratis abzugeben. Montag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr, Gartenstraße 7, bei G. Scherzl, 2mal klingeln". "Das ist doch genau das richtige für dich. Wer weiß, was der da für Preziosen hat", drängt Bernd seinen Kumpel Tom. "Hast recht, da müssen wir hin." Gesagt, getan. Doch leider schaffen sie es erst am Freitagnachmittag, in die Gartenstraße zu kommen. Ein alter Mann öffnet ihnen die Tür. "Sie kommen aber ziemlich spät", knurrt er. "Wie viele waren denn vor mir schon da?" fragt Tom. "An allen fünf Tagen erschienen pünktlich die Interessenten. Täglich kamen — vom ersten Tag abgesehen — zwei mehr als am Vortag. Aber ich sage immer, wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Deshalb habe ich die Schnellsten bevorzugt: Von Montag an habe ich jedem Sammler zehn Münzen weniger als einem Sammler vom Vortag gegeben. Heute um 12 Uhr waren dann bis auf weniger als 100 Stück alle verteilt." Tom starrt enttäuscht auf sein Album, das er extra mitgebracht hat. "Aber ich gebe Ihnen eine Chance", fährt der Mann fort. "Wenn Sie mir sagen können, wie viele Sammler ingesamt von dem Angebot Gebrauch gemacht haben, sollen Sie die restlichen Münzen bekommen." Tom blickt sehnsüchtig auf die Schachtel mit den Geldstücken. Wie viele Sammler waren bloß vor ihm schon da? Können Sie ihm helfen? Wie immer sucht Tom ein kurzes Programm, das ihm die Lösung des Rätsels verrät. {Quelle: Chip Toms Compuzzle 94} |
Re: Knobelaufgaben der Zeitschrift Chip-Toms Compuzzle
@Wolfgang Mix
Es ist zwar keine ChipTomsCompuzzle - Knobelaufgabe, jedoch passts auch dazu: ![]() Die Lösung habe ich natürlich nicht parat :P MfG |
AW: Knobelaufgaben der Zeitschrift Chip-Toms Compuzzle
Ich habe gerade Puzzle #4 von C nach Python konvertiert, dann bin ich auf diesen Eintrag gestossen.
Der Thread ist ja schon über ein Jahr alt, aber vielleicht interessiert es noch jemanden. Den Aufgabentext habe ich leider nicht mehr und außerdem ist das Programm nicht in Delphi... Aber hier geht es doch in erster Linie um die Puzzles, oder?
Code:
# tom's compuzzle 4, chip 01/1987.228
nichts='nichts' Schnaps='Schnaps' trinkt=[nichts,Schnaps] for mon in trinkt: for tue in trinkt: for wed in trinkt: for thu in trinkt: for fri in trinkt: for sat in trinkt: for sun in trinkt: if wed==Schnaps: if mon==sat: pass else: continue if mon==Schnaps: if thu==Schnaps and fri==nichts: pass else: continue if tue==Schnaps and wed==nichts: if mon==Schnaps: pass else: continue if mon==nichts: if sun==Schnaps: pass else: continue if mon==nichts and thu==nichts: if tue==Schnaps: pass else: continue if sun==Schnaps and wed==Schnaps: if sat==Schnaps: pass else: continue if thu==Schnaps: if fri==nichts: if tue==Schnaps: pass else: continue if tue==Schnaps: if sun==Schnaps and sat==nichts: pass else: continue if fri==Schnaps: if mon==nichts: if wed==Schnaps: pass else: continue print mon, tue, wed, thu, fri, sat, sun # Schnaps Schnaps nichts Schnaps nichts nichts Schnaps |
AW: Re: Knobelaufgaben der Zeitschrift Chip-Toms Compuzzle
Zitat:
Das ist eigentlich ganz einfach. Der Gesamtbetrag, den die beiden erhalten haben ist das Quadrat aus der Anzahl der Schafe. Da einer der beiden einen 10$ Schein mehr hatte, als der andere, muß die 10er-Stelle des Betrages eine ungerade Zahl sein. Die Frage ist also zunächst, welche Zahlen ein Quadrat liefern, bei der die 10er-Stelle ungerade ist. Nehmen wir als Beispiel die Zahlen 11 bis 14, dann können wir das so schreiben 11 = (10 + 1)² = 100 + 10 + 10 + 1 12 = (10 + 2)² = 100 + 20 + 20 + 4 13 = (10 + 3)² = 100 + 30 + 30 + 9 14 = (10 + 4)² = 100 + 40 + 40 + 16 Wie man auf den zweiten Blick sieht, ergeben die ersten 3 der 4 Summanden immer eine gerade 10er-Stelle. Also reduziert sich die Frage darauf, welche einstelligen Zahlen eine ungerade 10er-Stelle haben. Das sind nur die Zahlen 4 und 6. Beide liefern in der Einerstelle eine 6. Also war der Restbetrag 6 $ und es wurde ein Scheck über 4 $ ausgestellt. |
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