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Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
Hauptsache die Werbeabteilung arbeitet :mrgreen:
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Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
Naja, ist halt sein Job. ;-)
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Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
zu 1: Ist für uns auch ein Grund aktuell noch mit Delphi zu entwickeln. Mal schauen was in 5 Jahren ist.
zu 2: Für Win32 gibts nichts besseres zu 3: Win64 wäre toll, für .NET ist der VCL-Ansatz systembedingt mit Problemen verbunden und für Vista wird es hoffentlich von meinen Komponentenhersteller bald auch ein paar Controls geben. zu 4: Die Java-Gemeinde ist größer und ich denke mittlerweile ist auch die .NET-Gemeinde größer. zu 5: Nach D8 und D2005 und den Anfangsproblemen bei D6 sollte er diesen Punkt nicht so hervorkehren. Hier hat CodeGear einiges wieder gut zu machen. |
Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
Wenn dann WPF und nicht WCF ;-)
Aber um ehrlich zu sein: Ich glaube das erst, wenn ich es sehe. Wenn es eine WPF-VCL ohne P/Invokes gibt, dann ist Delphi wirklich Zukunftssicher. Ansonsten sehe ich da echt schwarz. |
Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
Immerhin haben wir es jetzt schwarz grün auf weiß, dass Skype mit Delphi entwickelt wurde... :mrgreen:
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Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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Gruß Neutral General |
Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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ein WPF funktionieren? Ich meine die VCL ist inzwischen so altbacken, dass sie für Moderne Lösungen keine Grundlage mehr bietet. Gruß Peter |
Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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Da hier kurz Kylix angesprochen wurde. Das Thema Linux für Clients hält bei Firmen und Behörden immer mehr Einzug. Entwickler, welche in der Lage sind, sowohl für Windows als auch Linux Anwendungen zur Verfügung zu stellen, werden nach meiner Meinung zukünftig mehr gefragt sein. Und hier ist der Zug den Codegear aufgreifen sollte. Eine offizielle Unterstützung, sowohl für das Framework von Microsoft als auch Mono von "Novell" wird zukünftig auch ein Kauf-/Lizensierungsargument für eine Entwicklungsumgebung sein. |
Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
Was auch immer, Spracherweiterungen, 64 Bit Support, VCL Erweiterungen usw. Sie haben es bis heute nicht geschafft. Wer den 64 Bit Support benötigt hat zum größten Teil sich wo anders umgesehen. Ich bin der Auffassung, dass sich Codegear voll auf .Net konzentrieren muss. Da besteht die Notwendigkeit, den Vorsprung anderer Produkte aufzuholen.
Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, das ich .Net immer vor mir her geschoben und die gleichen Argument verwendet habe wie sie hier in den Delphipraxisforen verwendet werden.
Beruflich war ich gezwungen mich mit .Net zu beschäftigen. Heute bin ich froh darüber. Ich habe die Erfahrung gemacht, welche Möglichkeiten überhaupt bestehen, wie einfach es ist damit zu arbeiten. Das unter bestimmten Voraussetzungen die Anwendungen sowohl unter Windows als auch unter Linux laufen. Wenn ich heute ein Projekt beginne, stellt sich für mich nicht mehr die Frage ob Win32 oder .Net. Nicht seit ich weis wie .Net funktioniert. Ich glaube das geht vielen so, die mittlerweile mit .Net arbeiten (abgesehen von einigen wenigen). |
Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
Nimmt man sich den Artikel mal genauer zu Gemüte, dann kann man erkennen wohin der Zug geht. Hochgelobt sei Win32 und bitte baut darauf auf. .Net hat nicht jeder daher nicht zwingend notwendig damit zu arbeiten, hochgelobt sei Win32. Wir jede Menge Geld und deshalb portieren wir die VCL nach .Net und bauen sie weiter aus. Es mag richtig gewesen sein, dass die VCL für Win32 die Basis für Delphi bildet. Aber warum auch für .Net? Da gibt es bereits entsprechende Komponenten und mit diesen lässt sich wunderbar arbeiten. In kaum einem Forum lese ich, das die Delphientwicklergemeinde froh ist, das es die VCL auch für .Net gibt. Fast durch die Bank weg wird dazu geraten auf WinForm Basis zu arbeiten. Nur die Codegear Mädels und Burschen wollen es nicht verstehen. Der nette Verweis auf bekannte Produkte zur Unterstützung der Win32 Strategie hilft auch nicht.
Ich werde das Gefühl nicht los, das die Entwickler von Delphi sich nicht eingestehen wollen, das die Richtung die vor langer Zeit eingeschlagen wurde die falsche Richtung ist. Ich habe den Eindruck, das sie denken, der einzige Fehler war, das nicht genügen Ressourcen zur Verfügung gestellt wurden. Auch wenn der Vergleich der ein oder andere nicht gerade gut gewählt finden wird, erst wenn der Süchtige weis und akzeptiert hat das er süchtig ist, dann ist er in Lage etwas dagegen zu tun. Der Artikel von Nick sagt mir, sie wissen es aber sie akzeptieren es noch nicht. |
Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
Das tolle an der .NET - Geschichte ist ja, dass man kein "alter Hase" sein muss, um mitzudiskutieren.
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Außerdem war es damals so, dass ich noch mit meinem 56k - Modem durch die Gegend gedüst gekrochen bin. Da dachte ich dann auch: "Ok, du entwickelst primär in deiner Freizeit Programme, die max. 1 MB in ihrer Dateigröße betragen. Und dann soll dein "Kunde" sich erst das .NET - Framework herunterladen müssen? No way..." Inzwischen sehe ich das anders. Codegear muss sehen, dass sie im .NET - Bereich nicht noch mehr an Boden verlieren. Vielleicht sollte man auch endlich mal etwas innovatives auf den Markt bringen. Ich denke da an die Umfrage, die vor einiger Zeit gemacht wurde, wo Entwickler gefragt wurden, was sie sich für die neue Delphi - Version alles wünschen. Ja, 64bit - Support klingt lecker, aber ich habe lieber nur ein neues Feature, das dafür vernünftig implementiert ist, als fünf schlampige Implementationen. Es wäre schade um Delphi. Immerhin ist es eine schöne IDE und die Delphi Language ist in Verbindung mit Datenbanken immer noch unschlagbar. Zitat:
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Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
Für das Thema wirds echt langsam Zeit. 8) Na denn : .NET ist eventuell allerdings ein Rohrkrepierer.
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Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
.NET alleine ist vielleicht nicht das richtige Beispiel. Das kann M$ den Usern noch als "Framework" unterjubeln und die merken nicht viel davon. Es geht eher um Vista. Da sehe ich ein extrem hohes Akzeptanzproblem für MickySoft. Die sind zu spät an. Meine Beobachtung ist eine Unterteilung der Computer-Nutzer in 3 Gruppen. Fangen wir mal hier in der DP an.
1. relativ fachkundige User, die zumindest ungefähr wissen, um was es geht. Die Vielzahl der "nonVCL"-Threads zeigt aber auch, dass dadurch selbst hier ein gewaltiges Akzeptanz-Problem entstanden ist. Letztere brauchen schlicht kein .NET. 2. technisch interessierte User, aber ohne grundlegendes Know-How. Die interessieren sich schon für die Hintergründe, aber selbst wenn sie es einigermaßen verstanden haben, es wird nur genutzt, was besser ist als vorher. 3. die breite Masse. Auch DAUs genannt. :mrgreen: Die haben sich eine Regel zu eigen gemacht, die eigentlich nicht für sie bestimmt war : "Never change a running system". Das Beharrungsvermögen bei denen ist fast unglaublich. :shock: Vista wird da nur im absoluten Notfall eingesetzt werden. Würde mich nicht wundern, wenn in absehbarer Zeit einige mit neuem Aldi-Rechner auftauchen und darauf bestehen, dass ihr funktionierendes W2000 da drauf kommt. Mein Fazit : prophylaktisch Finger weg von WinAPI und zwar sofort. Compiler-Warnungen in Richtung "unsafe Code" nicht ignorieren und sukzessive ausmerzen. Entwicklung genau beobachten. P.S.: hier steht irgendwo, die WinForms seien schon überholt. Wieso das ? :zwinker: |
Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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Die ist mit den Windows Forms inkompatibel und stellt lt. Microsoft die neue Art dar, Oberflächen zu machen. Kurze Anlogie: Im Prinzip beschreibt WPF in XML-Dateien (XML-Dialekt XAML - Extensible Application Markup Language) das, was wir aus den DFM's schon kennen. Ich bin der Meinung, dass es ohne weiteres möglich sein [b]sollte[/s], auch unter Linux/andere Plattformen ein WPF-Subsystem zu bauen dass aus dem XML die Controls entsprechend rendert. Das ist IMHO genau das, was .NET Desktop-Applikationen wirklich Plattformunabhängig machen kann. Deswegen auch meine Meinung: Wenn es CodeGear schafft, die VCL auf WPF zu heben ohne dabei noch P/Invokes zu benötigen (und das erscheint mir tatsächlich irgendwie realistisch, wenn es auch einen massigen Aufwand bedeutet), dann dürfte alles das, was auf VCL basiert und KEINE OwnerDraws verwendet, mit berechenbaren Aufwand auch wirklich auf Plattformunabhängiges .NET portierbar sein. Das sind viele Wenns, aber es ist imho die letzte Chance die VCL in die Zukunft zu retten. |
Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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Ich finde, das ist meistens Neid. Microsoft verdient mit der Software massigst Geld. Geld, das wir alle zugegebenermassen gerne hätten. Deswegen M$. Ich find's auch Scheisse, aber nungut. Es sei aber bedacht: Jeder verdient immer nur das Geld, das andere bereit sind, diesem jemanden auch zu geben. Das bedeutet, die Jungs in Redmond haben es einfach nur richtig gemacht. Und ja, auf den Erfolg kann man sehr neidisch sein. Wenn jemand deren Software nicht gut findet, dann braucht er sie nicht einzusetzen. Ich für meinen Teil bin Happy, dass es Microsoft gibt, denn ohne diese Firma hätte ich nicht die Plattform auf der ich momenten meine Kenntnisse vermarkte. Um ehrlich zu sein: 90% der kommerziellen Entwickler hier hätten ihren Job wahrscheinlich nicht, wenn es Microsoft nicht gäbe. An alle, die hier Microsoft Verunglimpfen: Fragt Euch bitte ehrlich: WO würdet ihr heute stehen, wenn es diese Firma nicht gäbe? |
Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
Ich vermisse bei Delphi am meisten einen vollen Unicode-Support in der ganzen VCL.
.NET würde ich sowieso nur mit C# oder so machen. Für Linux kommt bei mir nur C++ (mit wxWidgets, wenns auch noch unter Windows laufen soll) in Frage. |
Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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Wenn Borland demnächst .Net2 oder gar .Net3 unterstützt sehe ich keine Notwendigkeit des Greifens zum VS, oder? |
Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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Noch einmal. Die VCL war für Win32 das beste Framework zur Kapselung der Win32. Jetzt gibt es dafür .Net. Und das nicht nur für Win32. Da wären noch diese niedlichen kleinen PDA´s und seit kurzem ist die X-Box auch dabei. Man stelle sich das mal vor! Wer für die X-Box programmieren möchte kann das mit .Net machen (kürzlich im Entwickler gelesen). Codegear wird es niemals schaffen mit der VCL.Net mitzukommen. Wer jetzt auf die Idee kommt zu sagen "Na ja die hingen schon immer etwas hinterher", der hat nicht festgestellt, das sich die Welt verändert hat und das es zur VCL mittlerweile eine Alternative gibt. Und diese Alternative ist vom Umfang, Qualität und Verfügbarkeit (Plattform) der VCL.Net um Längen überlegen. |
Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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VCL und Win32 hat unbestritten die Krone. Da gab und gibt es nichts besseres. Die Beschreibung der Oberfläche in einer externen Resource (WPF) das hatte Delphi mit der dfm schon lange. Das Problem ist wirklich, das Codegear die VCL nach Net retten will und hier am Bedarf vorbei entwickelt. Dem Net Framework sieht man die VCL als Vergangenheit an, beide haben schließlich den gleichen Vater. Am Netframework wird bei MS mit wesentlich mehr Mannpower gearbeitet. Hier wird Borland immer hinterherlaufen. Vor allen dann, wenn wie angekündigt, neue API nur als Framworkklassen kommen. Die VCL als Wrapper für das Netframework wozu? Codegear hat nur Chancen, wenn sie sich auf eine Nische konzentrieren und ihre begrenzten Resourcen hier einsetzen. Borland/Codegear kann nur überleben, wenn ein neuer Kundenkreis erschlossen werden kann. Als Entscheider welches Argument zieht, wenn ich mich für eine Investition in Delphi entscheiden soll. Nein Borland hat sich zulange auf seinen Erfolgen ausgeruht und das bessere ist des guten Feind. Der Lösungsansatz der VCL und der IDE von Delphi standen Pate bei der Entwicklung von VC2005 und Net und wir haben jetzt halt ein besseres Framework. Wer sich auf dem freien Projektmarkt orientieren muss, da gibt es kaum noch Angebote für Delphientwickler aber Unmengen von Angeboten für Net Entwickler. Hinterfragt man dann solche Angebote so kommen diese meist aus einem VB,Java oder C++ Umfeld. Und hier zu sagen ok ich bin fit in Net, aber mit Delphi. Dann kommt die Frage "Was bitte ist Delphi?" Ein schönes Weihnachtsfest und viele Grüße Peter |
Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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Mit dieser Situation können wir auch schonmal sagen "Wir wollen W2k"... Wobei aber auch viele Kunden ihre Arbeitsgewohnheiten nicht wegen Spielereien wie bunte 3D Effekte usw. änderen werden. Zitat:
...my Senf dazu Shalom und God bless ya all |
Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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non-Visual VCL Wrapper gibt's zum Beispiel in Form von ShineOn, welches auch gegen Mono getestet wird. Und bei visuellen Krams muss man sich doch ernsthaft an den Kopf fassen, ob man das wirklich nicht einfach für .Net neu macht. Codegear könnte seine Zeit sinnvoller verschwenden, zum Beispiel mit einer Win64 compiler preview, mehr RTTI in native Delphi inkl. Reflection, Attribute, gaaaanz lange Liste an deren Ende irgendwann mal visueller VCL.Net Krams steht. Sogar mit "VB stinkt" bedrucktes Klopapier wäre sinnvoller als Ressourcen mit einer zu kompletten VCL.Net zu verschwenden, IMHO. ;) |
Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
Ach ihr mit euren .NET, WinForms, VCL und was weiß ich noch alles. Mit der reinen WinAPI weiß man wenigstens noch, was man macht und was dahintersteckt und hat Einblick in die Mechanismen. Wenn ich eine WinForm aufrufe, weiß ich ja gar nicht mehr, was da alles im Hintergrund passiert. :mrgreen:
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Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
Tja, eben nichts bzw. .NET :mrgreen:
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Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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Ich hatte genau das gleiche Thema. Ich kannte das nicht und war nur Win32 API gewohnt (Bsp. LDAP über API, ACLs usw...). Meine Erfahrungen und Erkenntnisse und damit verbundenen Möglichkeiten habe ich erhalten, als ich beruflich gezwungen wurde mich mit .Net zu beschäftigen. Wir haben ein Managementsystem bekommen, welches auf der Basis von .Net arbeitet. Seit dem ich weis das, unter bestimmten Bedingungen, diese Anwendungen auch u. a. unter Linux laufen, bin ich für reine Win32 Programmierung nicht mehr zu haben. NUR WENN ES KEINE ANDERE MÖGLICHKEIT GIBT. |
Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
Neue (vage) Infos zur kommenden Turbo-Produkten in
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Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
Zitat:
... auch im neuen Blogeintrag keine Erwaehnung von Unicode. Borland schlaeft also weiter ... :| |
Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
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Ich verstehe nach wie vor nicht, warum bei CodeGear nicht der .Net Zug bei allen Signalen grün bekommt. Ist es nicht wichtig, den Schwund an Delphientwicklern von Delphi zu VS zu stoppen und endlich eine .Net Unterstützung zur Verfügung zu stellen, mit der man arbeiten kann? Scheinbar nicht, Win32 und damit die VCL stehen nach wie vor an vorderster Front. Was anderes war aber nach dem Beitrag von Nick nicht zu erwarten. Ich glaube die Umfage diente in erster Linie dazu die eigene Strategie zu bestätigen. Schade, schade, schade. |
Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
Frag doch mal Jason Vokes und DavidI an den Delphi-Tagen persönlich :)
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Re: Warum Delphi: Nicks' Gründe ;-)
Zuerstmal ein bischen OT:
Vista erinnert mich irgendwie an die Einführung von Win95....... Ok..back to Topic. Ob .NET oder Win32 ist für mich keine generelle Frage. Es ist doch letzendlich eine Frage, was der Kunde will, und welche Voraussetzungen beim Kunden herschen. Hier entscheidet es sich, ob man .NET einsetzen kann oder nicht. Meiner Erfahrung nach gibt es noch sehr viele Firmen-PC's die Win98 am laufen haben (es gibt sogar noch Win 3.1 PC's !!!!). Da erübrigt sich die Frage nach .NET . Für Kunden sind 3 Punkte wichtig. Das sind die Kosten, die ein Projekt verursacht, die Zeit die für ein Projekt gebraucht wird und das Ergebnis. Ob dabei .NET genutzt wird, Win32 oder was ganz anderes ist dem Kunden in den meisten Fällen egal. Letzendlich sollte es für den Entwickler egal sein, ob er .NET entwickelt, Win32 oder sonstwas. Was letztendlich Codegear/Borland machen wird, wird sich zeigen. Und...tot gesagt hat man Borland schon sehr häufig...komisch..sie existieren noch immer. |
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