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auf VMWare Pro 17.6 updaten
Ich wollte gerade auf VMWare Pro 17.6 (von 17.5.2) updaten und stelle fest, dass dies gar nicht mehr so einfach ist.
Hier hat wohl Broadcom wieder was geändert. Ein automatischen Update geht wohl nicht mehr. Ich habe eine kommerzielle Lizenz for VM Workstation von 2023 für V17. Aber es ist nicht mehr möglich, die kommerzielle Version von VMWare runterzuladen- das geht laut Support nur mit Service Contract. Ich soll die Personal runterladen und dann per Lizenzkey aktivieren. Dann wäre die Version laut der Supportdame kommerziell nutzbar (ja es wird nicht überprüft - aber ich will ja korrekt sein). Hat das schon wer gemacht und funktioniert das? Ich vertraue da dem telefonischen Support von denen nicht ganz. Nicht dass dann meine alte Installation weg ist und die neue nicht nutzbar. Das wäre dann ganz daneben. Vielen Dank |
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Zumindest ist es ein guter Hinweis (derzeit) nicht zu Updaten.
Ne richtige Lösung gibt es wohl auch dort nicht. Was der Bug genau ist ist mir da auch noch unklar. Ich hatte gehofft, dass VMWare lokal wenigstens weiter funktioniert. Selbst dass scheinen die kaputt zu bekommen. :( Dann also bei der alten version bleiben. Danke. Ingo |
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Da ich in letzter Zeit immer mit VMWare Workstation auf Linux das Problem hatte, dass die richtigen Kernelmodule nicht mehr vorhanden sind, bin ich auf Virtualbox umgestiegen. Geht auch mit VMWare Maschinen problemlos.
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Ich habe mir das Update erfolgreich installieren können.
Es gab dabei zwei Hürden: 1. Man kann des Update nur herunterladen, wenn man ein Konto bei Broadcom hat. Dort muss man die Personal Version laden. Diese konnte ich dann mit meiner Lizenz von 17.52 lizensieren. 2. Die Version 17.6 greift auf englisch sprachige Benutzergruppen zu. Diese müssen erst einmal angelegt werden. Danach läuft die Installation ohne Probleme (hinweise zu den Benutzer Konnten findet man in dem Link weite oben bei #2). Es sieht so aus als würde Broadcom die Marke VMWare gegen die Wand fahren. Kosten sind erheblich gestiegen und der Zugriff auf Lizenzen wurde erschwert. |
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Ok, dann ist das mit der Personal Version runterladen also wirklich ok.
Aber wegen dem Bug bin ich dann doch froh, dass ich kein update gemacht hab (am ende Glück gehabt :shock:) |
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Nur als zusätzlicher Hinweis: In der Version 17.6 wurde der „Unity Mode“ ersatzlos gestrichen.
Falls also jemand diese Funktion nutzt, sollte das Update überdacht werden. Für mich jedenfalls der Grund weiter auf v17.5.x zu setzen. |
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Zitat:
Also der XP-Mode, den es damals gab. |
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Hier kann man bei VMWare / Broadcom ganz einfach die Setups downloaden. Achtung: Einen gültigen Lizenzschlüssel muss man natürlich besitzen - sonst installiert sich das Ganze als Demoversion.
VMWare Workstation: (gehe zum Ordner Versionsnummer/Releasenummer/windows/core) ![]() VMWare Tools: (gehe zum Ordner releases/latest) ![]() VMWare Player: (gehe zum Ordner Versionsnummer/Releasenummer/windows/core) ![]() VMWare Fusion: (gehe zum Ordner Versionsnummer/Releasenummer/universal/core/ ![]() Falls die Setups sich in einem *.TAR Archiv befinden, das kann man extrahieren mit WinRAR usw. |
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Zitat:
Ich habe auf meinem Haupt-PC früher mal Hyper-V genutzt, bin dann aber schnell zu vmWare gewechselt. Aktuell mache ich mir große Sorgen wegen vmWare Workstation Pro (habe auch noch 17.5.2 und werde nicht updaten) VirtualBox habe ich noch nie benutzt und in vielen Vergleichen, die man so im Internet findet, gibt es eigentlich KEINE Alternative zu vmWare (im Workstation Desktop Bereich). |
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Zitat:
VirtualBox kommt mit der Distribution und aktualisiert sich selbst... und kostet auch nichts. Einfach eine neue Maschine in Virtual Box anlegen, die vorhandene VMWare-Platte (vmdk) laden und starten. In der vm selbst kann man dann noch die Gasterweiterungen installieren (wie bei VM zur Anpassung Bildschirm, Copy-Paste usw). Mehr ist nicht notwendig. |
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Obwohl ich überhaupt kein Microsoft-Fan bin... Für die Delphi-Entwicklung braucht man ja Windows. Bei mir läuft Hyper-V mit 18 VMs (ca. die Hälfte ist immer aktiv) auf einem Windows 11 Pro. 64 GB RAM und Intel i9 mit 24 phys. Kernen + 2 x 2 TB SSD. Läuft super schnell und absolut problemlos.
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Zitat:
Ja, das VB Basispaket ist kostenlos und kommt mit GPL3 Lizenz. Das meiner Meinung nach notwendige ExtensionPack kostet aber was, NUR 50 EUR. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Wenn man genau hinschaut dann gibt es da ein MOQ von 100, was dann die Kosten für eine Lizenz mal eben auf schlappe 5000 EUR hochhievt. Das ist zumindest für mich ein NoGo. Zum Vergleich, bei VmWare ist das Pricing für den "Desktop Hypervisor" noch einigermaßen human, fair und überschaubar. ![]() ![]() ![]() |
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Zu VirtualBox: Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass Oracle weniger "böse" als Broadcom ist? VB mit Extension Pack (ohne ist ziemlich sinnlos) ohne entsprechende Lizenz kommerziell zu nutzen würde ich mir verkneifen. Das Problem ist halt, dass Oracle einzelnen Nutzern/kleinen Firmen gar keine Lizenz verkaufen will. Andererseits ist es für jede Firma am besten, wenn Oracle überhaupt nicht weiß, dass sie existiert. Oracle JAVA und auch die DB kommt mir nicht auf den Rechner. Wenn ein Kunde auf Oracle besteht wird einzig auf seiner Test-Infrastruktur getestet.
Ich nutze auf dem Desktop seit über 10 Jahren produktiv Hyper-V um Windows auf Windows zu virtualisieren und kann persönlich von keinen größeren Problemen berichten. Zum Glück habe ich aber auch mit keiner entsprechenden Hardware zu kämpfen. Seriell geht bei uns über einen Console-Server (Moxa) und USB-Geräte habe ich (noch?) nicht. Was Server angeht muss ich zum Glück kein Rechenzentrum betreiben und für meine Hand voll Server tut es auch Hyper-V. |
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Zitat:
Keine Probleme habei ich zum Beispiel bei der Grafikauslösung, USB Passthrough (USB 3) , TPM 2, freigegebnene Ordner, alle diese Elemente sind vollständig im Basispaket von Virtualbox vorhanden. RDP funktioniert auch hier, es muss aber halt die betreffende Maschine mit GUI gestartet sein und vom Betriebssystem welches virtuell läuft unterstützt werden. Festplattenverschlüsselung durch das zu installierende Betriebssystem ist auch möglich, halt nicht systemunabhängig. OK, Seit dem Umstieg auf Virtualbox 7 ist die Releasequalität etwas gesunken, ich warte definitiv immer 1 bis 2 Versionen ab, bis die gröbsten Fehler korrigiert sind und informiere mich in den Virtualbox Foren, bevor ich ein Update installiere. Bei mir laufen alle Delphiversionen (seit Delphi 3 mit Windows 98) seit Jahrzehnten in separaten virtuellen Maschinen unter Windows und Linux Gastsystemen |
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@Klapauzius
Wenn dem so ist, dann mag es OK sein nur das VB Base Paket zu haben. Meines Wissens sind damit USB2.0, USB3.0, WebCam, usw. eingeschränkt oder nicht nutzbar. Wer hat das VirtualBox Base Paket denn aktuell getestet, was geht, was geht nicht? Hat sich da was geändert? Gut als reiner Buildserver spielt das vielleicht nicht so eine große Rolle, aber als Entwickler-Workstation schon. |
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Ich verwende 7.0.20 mit den aktuellen Guest Additions (OHNE Extension Pack)
ZU USB 2/3 funktioniert definitiv mit dem Basispaket von Virtualbox (sofern das gehostete Betriebssystem es unterstützt, Win 98 unterstützt natürlich kein USB 2 oder 3, Win 7 nur mit zusätzlichen Treiberinstallation im gehosteten Betriebssystem), Webcam benutze ich nicht, habe es deshalb auch nie getestet und auch keine Erfahrung damit. Aber wie gesagt, ich arbeite _komplett_ in virtuellen Maschinen, meine Hostinstallationen sind alle leer bzw. bestehen aus einem reinen Betriebssystem ohne jegliche zusätzliche Software, alles andere läuft unter Virtualbox Maschinen. Probleme hatte ich anfänglich bei der Umstellung von Microsoft auf die zwangsweise Verwendung von TPM, das hat doch einige Monate gedauert, bis das Entwicklerteam eine brauchbare Lösung präsentieren konnte. Mit aktuellen Prozessoren SSD Festplatten und genügend RAM merke ich auch keinerlei Geschwindigkeitsprobleme (ok ich bin kein Gamer - für die wirds wohl anders aussehen) normale Grafik-, Video- und Audiobearbeitung sind problemlos möglich und die Programmierung mit Delphi ist absolut kein Problem. Im Anhang für Nostalgiker: Ein Bild meiner virtuellen Maschine mit Delphi 3.0 unter Windows 98 |
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ich habe erst vor ein paar Wochen unter Linux Windows 11 Pro in einer neuen VM hochgezogen und Delphi 12.2 darin installiert. Keinerlei Probleme. Im Vollbildmodus arbeitet es sich wie native auf einer Windows-Maschine.
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17.6.1 ist draußen und lässt sich auch problemlos wieder installieren.
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Wäre ja schön. Allem Anschein nach, ist es wohl doch am besten bei vmWare zu bleiben.
Ich warte noch ein wenig und dann versuche ich das Update. |
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Ich habe auf 17.6.1 Aktualisiert
Windows10 als Host als Client Windows10LTSC 2021 VMware Tools auf 12.5 Delphi 11 Es ist immer noch wie vorher, der Delphi Form Designer ist mehr als 10x schneller, wenn die Hardware Compatibility auf max. 15.x steht (ohne DX11) |
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