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PC von 2006 - C-Partition im Nirwana
Hi zusammen
Vor einiger Zeit liess sich mein alter PC nicht mehr starten - die C-Partition hatte den Geist aufgegeben. Vorgesehen ist/war eigentlich, da eine neue Platte einzubauen. Inzwischen bin ich mir aber nicht sicher, ob das noch ein 32-Bit-System war oder schon eine 64-Bit-Maschine. Erinnern mag ich mich noch, dass ich da mal Win8.1 installiert und später auf Win10 upgedatet habe. Die Win8.1-DVD habe ich noch - je eine für 32- und 64Bit. Welche dieser Versionen ich installiert hatte, weiss ich nicht mehr. Die noch vorhandene Kaufquittung vom August 2006 führt als CPU einen AMD 3500+ 939 auf. Soviel ich mich erinnere, habe ich in der fraglichen Maschine immer noch die originalen RAM verbaut - laut Kaufbeleg 4xDDR400. Aktuell müsste Win 10 als 32- und 64Bit-Version noch erhältlich sein - allerdings zu einem deutlichen Mehrpreis. Und das dürfte wohl nicht mehr sinnvoll sein. Die Frage ist also: was tun - Neue Festplatte oder neuer Computer? Gruss Delbor |
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Neuer Computer!
Nach 13 Jahren könnte es z.B. auch ELKOs sein die "nicht mehr ganz dicht sind". |
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Solange du dein Windows 10 in dein Microsoft Konto registriert hast, lässt sich das auch auf den neuen PC übertragen. Das geht aber wohl nur über den Support, zumindest bei mir.
Bei der Geschwindigkeit der CPU ist selbst ein heutiger Rechner für 200 Euro inkl. Windows 10 schneller. Für den Preis einer neuen Festplatte bekommst du auch einen gebrauchten PC, der schneller ist. Deshalb lohnt eine neue Festplatte nicht mehr für den alten PC wie Bernhard schon sagte. |
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Hi Bernhard Geyer
Vielen Dank für deine promte Antwort! Zitat:
Zitat:
Wenn irgend möglich, möchte ich den PC wieder bei meinem jetzigen Anbieter kaufen - dessen eigene Maschinen haben das Netzteil inklusive Lüfter nicht "unter dem Dach" eingebaut, wo es schwer zu ereichen ist, sondern unten am Boden hinter dem Mainboard. Ein PC für 200 Schweizer Franken dürfte wohl eher ein Traum blieben, es sei denn, es wäre wirklich ein gebrauchter. Aber diesbezüglich habe ich doch etwas bedenken, hat doch meine aktuelle 'neue' Maschine auch schonvier Jahre auf dem Buckel... Gruss Delbor Gruss Delbor |
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Zitat:
Ob das dann aber billiger ist? Zudem gibt es da einfach zu viele illegale Angebote, so dass man die legalen kaum herausfinden kann. |
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Hi dummzeuch
Ein Win8 hätte ich noch rumliegen - kein OEM, sondern seinerzeit neu gekauft, registriert und dann kostenlos auf Win10 upgedatet. Ich habe allerdings gedacht, die Zeiten des kostenlosen Updates Win8-Win10 sind vorbei. Dann hab ich das ja schonmal gemacht, und so dachte ich, dass das nunmehr nicht mehr möglich ist. Ich habe inzwischen bei meinem Anbieter die PC-Angebote etwas durchgesehen. Der bisher teuerste kommt auf knappe 1300 Franken und somit nur wenig mehr als meine aktuelle Kiste (folgende Angaben immer: neu/alt) i7/i5, 16GB/8GB Ram, Win10 Pro/dazugekauft. Auch die Gigahertz sind in etwa gleich. Es gibt mehrer Modelle dieser Maschine, bis runter auf knappe 600 Franken, aber mit zT. grossen Abweichungen bezüglich obiger Werte, doch irgendwie hab ich das Gefühl, dass sich sparen hier nicht auszahlt. Gruss Delbor |
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Zitat:
Wie lange das aber noch geht, steht in der Sternen. Die c't berichtet immer wieder mal darüber, dass das noch geht. Wenn Du die Lizenz aber schon auf Windows 10 upgedated hast, dürfte eine nochmalige Verwendung nicht möglich sein, es sei denn, sie ist nicht mehr in Benutzung. |
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Hi dummzeuch
[QUOTE=dummzeuch;1430642] Zitat:
Gruss Delbor |
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[QUOTE=Delbor;1430643]Hi dummzeuch
Zitat:
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Zitat:
Einfach Mainboard, CPU, RAM und Netzteil rein, fertig. Wenn du auch stärkere Spiele spielen möchtest, noch eine Grafikkarte. Windows 10 Pro brauchen die meisten gar nicht. Hast du zu Hause eine Domain, in die der Rechner soll? Oder nutzt du RDP oder Hyper-V (letzteres ist natürlich schon schön)? Oder Bitlocker Verschlüsselung? Das sind nämlich die wesentlichen Unterschiede zur Home Edition. Ich habe mir vor etwa einem Jahr einen i5-8600k, 16 GiB RAM plus Mainboard gekauft. Bezahlt habe ich (genau weiß ich es nicht mehr) ca. 400-450 Euro oder so. Ein gutes Netzteil dazu wären um die 500 Euro. Und der Rechner ist echt schnell wie man auch im Benchmark sieht: ![]() |
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Hi jaenicke
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Um mich selbst zzu zitieren: Zitat:
Gruss Delbor |
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Weiterer Grund für mich wäre RDP, ich habe gerne die Möglichkeit des Fernzugriffs. Aber da bin ich vielleicht auch etwas eigen. ;-) |
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Zitat:
Bei Eigen-Zusammenbau musst du bedenken das du Einzel-verpackte Kommponenten hast, welche bei einem Großserienfertigung (Aldi, DELL, HP und Co.) welche auch über das Handling auch Mehrkosten verursacht. Ein selbst zusammengestellten PC wirst du fast nicht günstiger hin bekommen als einen fertigen PC inkl. Windows-Lizenz. Und bei einem 2006er Gehäuse vermute ich mal das selbst das Gehäuse ohne "Nachbohren" auch nicht Nutzbar ist, da sich in den letzten 13 Jahren der übliche Mainboard-Formfaktor geändert hat ![]() |
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Zitat:
Ein Rechner wie ich ihn mir kaufen würde wäre so etwas wie dieser ( ![]() Anhang 51036 Dazu kommen noch knapp 158 CHF für den Zusammenbau (was ich im Vergleich zu Deutschland schon sehr teuer finde), so dass das ganze auf 1.121,70 CHF kommt. Solche Onlinekonfiguratoren sind schon sehr hilfreich um genau zu schauen was du eigentlich möchtest. Das hier ist nur schnell zusammengeklickt, das Gehäuse und dessen Lüfter ist z.B. vermutlich nicht optimal. Wenn du damit nicht viel machst, reichen z.B. auch 8 GiB RAM und das Mainboard könnte auch ein einfacheres sein, vielleicht reicht auch weniger Speicherplatz, eine m.2 SSD ist auch nicht unbedingt nötig, usw. |
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Hallo,
ich würde die Platte einfach in einen anderen Rechner reinhängen. Wenn die Platte nicht verschlüsselt ist, kommt man trotz NTFS an alle Daten ran. Voraussetzung: ein 2. Rechner. Alternativ: Eine Linux-Live-Distribution. Read-Only-Zugriff auf NTFS sollte immer vorhanden sein. |
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Hi hoika
Das Problem sind weniger die Daten des abgerauchten PCs - die habe ich schon vor dem Abgang ins Nirwana so ziemlich 1:1 auf den jetzt aktuellen Haupt-PC übernommen. Nur der Download-Ordner wurde ausrangiert - es gibt jetzt einen J-Download, nach dem damaligen Laufwerksbuchstaben benannt. Allerdings weiss ich nicht mehr, welche Daten da später neu dazugekommen sind, weshalb ich deinen Rat berücksichtigen werde - ich tendiere allerdings eher dazu, die auf den Festplatten vorhandenen Daten auf eine andere Platte zu überspielen und die alten Laufwwerke dann zu entsorgen. @jaenicke Ich habe jetzt mal versucht, die Angaben meines ![]() Gruss Delbor |
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Hi jaenicke
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Allerdings - nachdem das Auswechseln der Festplatte wenig bis gar keinen Sinn mehr macht, werde ich mir noch etwas mehr Zeit lassen. Gruss Delbor |
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