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Empfehlung Warenwirtschaftssystem
Hallo zusammen!
Für einen Verwandten (kleine Firma) suche ich ein Warenwirtschaftssystem. Die Voraussetzung wäre, dass eine Dokumentenablage (Scan, PDF etc.) "dezentral" erfolgt, d.h. dass eine entsprechende Ablage jeweils in der Kundendatei, bei Bestellungen, Aufträgen, Artikeln etc. möglich ist. Was könnt Ihr mir denn da zum Testen empfehlen? Es werden MAXIMAL 3 Workstations damit arbeiten, eine Ausweitung auf weitere Clients ist AUSGESCHLOSSEN, daher werden sich die DAtenmengen wirklich in Grenzen halten. Lexware Warenwirtschaft sieht gut aus, allerdings scheint die o.g. Anforderung der Dokumentenablage nicht gegeben zu sein. Vielen Dank im Voaus! |
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Moin,
daran würde ich die Lexware aber womöglich doch nicht scheitern lassen. Denn Du bekommst für relativ schmales Geld eine echt umfangreiche Software, die ständig gepflegt und weiter entwickelt wird! Zumindest würde ich sie an Deiner Stelle mal ansehen. Gruß Rolf |
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Zitat:
Beste Grüsse! |
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ja, sehr schade, denn ich bin auch sehr begeistert von der Lexware SW!
Du findest schon was passendes! :) Grüße Rolf |
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Wenn ihr Lexware auf ein Netzlaufwerk+VPN setzt ... können dann mehrere Instanzen gleichzeitig damit arbeiten?
Wir entwickeln hier zwar ein ERP mit 'ner Wawi drin und einer zentralen Dokumentverwaltung (DMS), aber für nur 3 Arbeitsplätze sind die Kosten bestimmt weit höher, als die jährlichen 500€ für's Lexware. ![]() Falls was nicht passt ... ich bin der Trottel, der das DMS entwickeln/weiterentwickeln muß. |
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Hallo,
ich würde auch mal einen Blick auf "CAO Faktura" werfen. Ich kenne die Wawi schon seit vielen Jahren, als sie noch aus Thüringen kam und Open Source war. Hat eine bewegte Geschichte und eine sehr aktive Community. Der Chefentwickler (Thoren) reagiert in vielen Fällen selbst auf Feature-Requests im Forum. Der Report-Builder ist um Vieles besser als das was ich in ungleich teureren Wawi gesehen habe. Bzgl. "dezentrale Dokumentablage" rätsle ich gerade ein wenig, was damit gemeint sein könnte. Bei vielen (schlechten) Wawi wird nur ein schnöder Dateipfad gespeichert. Irgendwo im Kleingedruckten des Handbuches findet man dann einen Hinweis, dass man in Client-Server-Umgebungen dafür doch sinnigerweise ein Netshare verwenden sollte, weil sich Dateiverknüpfungen zum "Desktop" bekanntermaßen auf anderen Rechnern/Benutzerkonten gelegentlich unbequem sein können ;-) Ach ja... Und es ist ein Delphi-Programm ^^ |
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Auch in Delphi geschrieben und für kleinere Firmen kostenlos:
![]() Was du willst sollte denke ich mal möglich sein. |
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Nochmals danke für die Antworten. Ich werde mir die entsprechenden Empfehlungen mal anschauen bzw. weitergeben.
Zum Thema "dezentrale Dokumentenverwaltung": Damit meinte ich nicht den physikalischen Ort auf der Festplatte, Datenbank oder was auch immer. Da vertraue ich der Implementierung der Hersteller, wobei es - wie ich es rausgelesen habe- wohl auch einige suboptimale Lösungen hierfür gibt. Ich meinte damit, wo man im Programm selbst überall Dokumente "anhängen" kann. In Lexware beispielsweise lassen sich Dokumente in der Kundendatei (z.B. Verträge) und in den Artikeln (z.B. Bilder) hinterlegen. Die beiden "Jungs" möchten aber auch eine Objektablage in den einzelnen Buchungen, Aufträgen, Lieferungen, Rechnungen etc. . Der eine Companion meines Verwandten hat bisher immer mit MyFactory gearbeitet. Hier lassen sich Dokumente quasi in jeder Rubrik hinterlegen. Beste Grüße und schönes Wochenende! Edit: Falls jetzt die Frage kommt, warum nicht einfach MyFactory verwenden: Dieses Programm lief in einer anderen Firma, für die aktuelle Firma scheint das wohl (kann ich nicht beurteilen) "etwas" oversized. Preislich her wäre es sicherlich auch grenzwertig so wie ich es einschätze. |
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Zitat:
![]() ![]() Bei Belegen müsste ich nachschauen, ging aber glaube ich auch. Hab nur derzeit keinen Zugriff auf ein CAO. Zitat:
Kleine Firmen kann man sicherlich auch mit großen Wawis steuern, wobei aber viele Funktionen die man ja teuer mitbezahlt, oftmals brach liegen. Dann lieber mit einem kleinen Wawi anfangen, das nur einen beschränkten Funktionsumfang hat, wo man evtl. manche Betriebsabläufe überdenken muss, aber dafür nicht gleich 30% der Liquidität bindet. |
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Zitat:
Hallo, ich bin auch auf der Suche nach einem Wawi. Ich habe nur wenige Produkte und die Kunden sind auch überschaubar. Das Wawi oben ist für meine Belange auch schon zu oversized. Ich benötige nur folgende Dinge:
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Heutzutage gibt es ja gehobene, hintergründige Ansprüche an ein Wawi (Stichwort GoBD usw.), insofern würde ich dir immer zu einem Wawi mit professionellem Support raten. Es wurden ja schon einige genannt. Die Frage, wie viel Ärger du bereit bist bei der nächsten Buchprüfung auszusitzen, kannst du dir nur selbst beantworten :-)
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Zitat:
Das obige Programm erschlägt ja einen, da dies offenbar auch für mittlere Firmen geeignet ist. Mir würden die oben genannten Punkte vollkommen reichen, aber wahrscheinlich wird es so etwas kleines nicht geben. |
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Fragst du 100 Leute bekommst du 100 Wawis empfohlen :-) Die meisten bieten ja in irgendeiner Form Testversionen an. Da hilft nur informieren und durchtesten.
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Du meinst so etwas wie
![]() Ich kenne das Programm von einem bekannten Musiker/Grafiker der eher so wie ich die WAWI eher zur Angebotslegung und Fakturierung nimmt. Der Lieferschein wird von mir der Vollständigkeit halber mitgeliefert, denn ohne den hat man in Österreich keinen in der Praxis so einfachen Anspruch auf Bezahlung. Damals war diese Lösung beinahe die einzige in Österreich, denn die meisten WAWI Hersteller waren in Richtung (kleines) ERP abgewandert. Lange habe ich persönlich die Decom WAWI ( ![]() Der Senior in dem Unternehmen, damals gar nicht so ein Senior, hat nicht zu unrecht festgestellt, 'Eigentlich wollen alle nur Zetteln' in irgendeiner Form. Das kam mir entgegen, da die vorgefertigten Lieferscheine usw... schlicht blieben und einen dezenten/devoten/blass nüchternen/hemdsärmlig und doch professionellen Eindruck hinterließen. Egal ob 90 EURO oder 15k bei ein Abrechnung eines Monates - die Rechnung hat immer gut ausgeschaut. Hat von Stil her auch ganz gut gepasst, da wir eher in der Logistik unterwegs waren. Da macht sich eine bunt gestalte Beraterrechnung nicht zwingend gut. Der Lieferschein geht zur Prüfung in eine Fachabteilung und dort sitzt eine ganz normaler Mensch der sich für mich resp. uns entschieden hat, da er genau keine Berater wollte die durch bunte Logos und wenig Umsetzungsvermögen versuchen den Schein über das gelebte Sein zu stellen. Heute schaut die Welt in Teilen bestimmt anders aus. Muss man sich im ReportBuilder halt die Formulare anpassen. Ich würde darauf achten, dass man ein, zwei oder drei bspw. Rechnungsformulare hinterlegen kann, je nachdem wer die Rechnung bekommt. Eine Rechnung die alle Information kompakt aufweist kann schnell verbucht werden und bleibt selten liegen, außer man liefert zuviel Information, welche Unwissende schnell verwirrt. Irgendein Manager kommt und frägt irgendetwas, damit seine Existenz als Kostenstellverantwortlicher gerechtfertigt bleibt. Die WAWI ist an sich unscheinbar nahe auch am ERP aber flexibel wie eine WAWI. Die Dokumente hatte ich ins Genesis World ausgelagert und damit im kleinen Rahmen interne mit mir als Teilnehmer Projekte abgewickelt. Im Moment habe ich mir die ganze Abwicklung in Delphi selbst am Millimeter hingezimmert. Die ist schlicht aber speziell. Ich mache im Lieferschein die Verbindung bspw. zu Supportticket oder Anforderungsnummer aus System XYZ bei Unternehmen ABC usw... und die selbe Liste geht in einem anderen Format an Beraterhaus UVW die das wieder weiterverrechnen und dann bekommen das Beraterhaus meine Rechnung. Wehe es gibt irgendwo eine Abweichung von nur einer Viertelstunde. Ein Floh wird nach dem Motto um ein 10 Cent Stück aufzuheben und einen Fünfziger speiben gerne gesucht, früher waren es wenigstens ein Zwanziger. So einen Affenzirkus mache ich mir heute nicht mehr mit. Zitat:
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Eine Frage sollte man sich auch noch stellen: Will ich mit meiner Firma auf Kontinuität oder Wachstum setzen? Allzu geschlossene Systeme, selbst von großen Anbietern, können zu einem echten Bremsklotz und Kostentreiber werden, weil man mangelnde Flexibilität durch Manpower kompensieren muss.
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Ich möchte an der Stelle nur kurz
![]() Insofern lohnt es sich denke ich zu schauen, ob die Funktionen ausreichen, denn günstiger geht es ja nicht. |
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Das werde ich mir auch noch anschauen. |
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Wenn es nur um Adressen+Artikel+Rechnung/Lieferschein geht, kann ich
![]() Das ist im Kern ein CRM + deckt eben auch Fakturierung/Verträge/Dokumentenmanagement ab. Nutzen wir schon langer zeit, haben super Support und ist sehr vielseitig. |
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Ich war letztens im MM und habe mich dort umgeschaut, ob es da etwas günstiges gibt.
Da ist mir "Rechnungsdruckerei 2019" aufgefallen. Die 20 € habe ich investiert. Programm sieht ganz gut aus. Werde noch weiter testen, aber es sieht so aus, als wenn es meinen Ansprüchen genügen würde. Vielleicht noch ein Tipp für andere, die so etwas suchen. Wenn es nun noch in Delphi programmiert wäre, wäre das noch besser. Aber das sehe ich nicht auf Anhieb oder doch? |
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Ob es in Delphi programmiert ist, sagt doch allerdings nichts über die Qualität aus. |
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Wenn man wirklich genua weiß was man will ist das anders. |
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Letztlich wirst Du immer ein Haar in der Suppe finden, sei es daß bei den Personendaten nur eine Telefonnummer eingegeben werden kann, sei es daß nur 2000 Artikel verwaltet werden können, und Du nach 2 Jahren Einsatz den 2001sten erfassen mußt.Und das weil die Beschränkung in der Oberflächenkomponente liegt. Gruß K-H |
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Meine Empfehlung ist, sich eben grade nicht von großen Namen blenden zu lassen sondern strikt nach Pflichtenheft vorzugehen. |
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Mal sehen, ob ich das anderweitig umsetzen kann, da der Programmierer bestätigt, dass dies nicht enthalten ist. |
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