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Wo sichert ihr eure Sourcen?
Über die ganzen Jahre hat sich bei mir ein "wenig" an Sourcecode angesammelt.
Ich speichere meine Quellen auf dem Rechner und auf dem NAS. Aber alles ist im selben Haus. Wie handelt ihr das? Es kann ja mal ein Unwetter kommen, wo das ganze Haus zerstört wird. Ist Cloud Sicherung eine Alternative, wenn man das vorher mit x-bit verschlüsselt? |
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Private Sachen packe ich in ein kostenloses privates Bitbucket repository in der Cloud.
Für kommerzielles habe ich immer ein Git-Repo auf dem USB-Stick dabei in das ich regelmäßig alle Änderungen pushe, genauso wie eine zusätzliche Kopie meiner Entwicklungs-VM auf einer externen Platte. Ich überlege mir allerdings auch gerade, die kommerziellen Sachen bei Bitbucket hochzuladen. 1.) basiert deren Business-Modell genau darauf, das die Leute ihnen soweit vertrauen, ihre Sourcen dort liegen zu haben, das sie da nicht reingucken. Und das wissen die. 2.) Würden sie es doch tun und würde es bekannt werden, würden sie a) ihre kompletten Kunden auf einmal verlieren und b) in Grund und Boden verklagt werden. Das Risiko geht keiner mit klarem Verstand ein, und ihre anderen Produkte beweisen, das sie einen einigermaßen klaren Verstand haben ;-) |
AW: Wo sichert ihr eure Sourcen?
Sourcen auf dem Server im SVN werden auf externe USB gesichert und die wird gewechselt, 2 verschlüsselte DVD gebrannt und die Disk und 1 DVD in feuerfesten Tresor (< 945°C) gelegt. Zweite DVD kommt auch in Bankschliessfach.
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Zitat:
Und zum Schluß noch ein relativ aktueller Vergleich von Cloud-Diensten: ![]() |
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Zitat:
Zwangsweise wird man die Daten auf Clientseite verschlüsseln müssen wenn man hier zu (fast) 100% sicher sein will. |
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Zitat:
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1) Wichtige Sourcen irgendwo in der Coud/Internet zu haben ist wohl das Dümmste, was man machen kann. Da kann man gleich alles ausdrucken und auf der Parkbank auslegen.
2) Ich bin erstaunt, wieviele Häuser in Deutschland explodieren, verbrennen oder von Aliens atomisiert werden ;-) 3) Wichtige Daten gehören in Bankschließfächer bei mehreren Banken. Verschlüsselt versteht sich. 4) USBs sind da völlig ungeeignet, da die bei elektromagnetischen Ereignissen unbrauchbar werden können; besser DVD-RAM. Die sind offiziell im deutschen Bibliotheksdienst zugelassen. |
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Man kann sich aber auch ein kleines privates Speichernetzwerk aufbauen.
Bei verwandtschaft/Freunden kommen kleine Server ins Heimnetz. Gibt ja schon länger Kleinst-PCs, die so im Bereich von unter 5 Watt liegen, oder man nutzt Features einiger Router aus (Festplatte dranhängen). Und dann kann man die Daten untereinander austauschen. Andere sichern bei dir und du bei den Anderen. So hat man im Notfall dann sogar mehr als nur einen externen Platz, wenn man die Daten gut mischt. |
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Ich habe mir lokal eine Redmine-Installation incl. git gemacht, die wird täglich gesichert (Datenserver) und der wird regelmäßigauf externe Festplatten gesichert, die ich weit weg vom Büro lagere. |
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Kommerziell heisst bei mir, eines der Produkte an denen ich neben meiner normalen Arbeit Code und die ich hinterher potentiell vermarkten möchte. |
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Wie das bei 7zip (aufgrund der zusätzlich enthaltenen Daten) aussieht, weiß ich nicht, aber das gilt zumindest für diverse andere Verschlüsselungen. |
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