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Sonderangebot Embarcadero
Hallo,
Embarcadero hat ja sein Sonderngebot für XE5 bis zum 31.1.2014 verlängert. Ich komme mit der Features-Matrix nicht so ganz klar. Ich will von Delphi XE2/professional Version updaten, um die mobile Entwicklung zu nutzen. Wenn ich das richtig sehe, wäre das Update auf XE5 prof. und das mobile Pack zukaufen. Vom Preis her fast ein Update von XE2/prof auf XE5/Enterprise? Welche Kombination würdet Ihr empfehlen? Mit Gruß Peter |
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Hi,
oder auf Rad Studio Prof. - da ist die Mobilschine auch dabei... Grüße |
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Delphi Prof + Mobile Studio > nur Delphi und Mobile
Delphi Enterprise > plus mehr Datenbankzeugs RAD Studio Prof > plus weitere Personalities RAD Studio Ente > plus weitere Personalities und mehr Datenbankzeugs |
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Enterprise ist aber nicht nur mehr "Datenbankzeugs" (FireDAC) sondern bsp. auch komplettes UML-Roundtrip-Engineering.
Der Punkt ist ja im Endeffekt nur,
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Zitat:
z.B. Subscrition Rad Prof: 540 € Subscription Delphi Enterprise 750 € jeweils zzgl. MwSt Das jeweilige Update kostet ca. das doppelte, d.h. wer Geld sparen will muss 2 Folgeversionen immer auslassen... Alle Angaben ohne Gewähr :-) Restliche Preise darf sonst wer raus suchen :-) |
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Die Preisgestaltung verstehe ich auch bei den sogenannten "
![]() Das ist alles jenseits meiner "Investitionsbereitschaft". Während beispielsweise Visual Basic Express u. a. Express-Erzeugnisse kostenlos sind, gibt es etwas Gleichwertiges für Hobby-Programmierer von Embarcadero nicht. Das billigste Angebot ist ca. 160 EUR - aber NUR für Lehrer/Schüler/Studenten. Aber da ist die mobile Android- und iOS-Anwendungsentwicklung noch nicht dabei! Und der Rest? Rentner, Arbeitslose, Wenigverdiener...? |
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Die setzen nur noch auf die Nutzer von Abo-Angeboten.
Wer nicht wirklich von der Programmierung leben kann, kann da nicht mithalten und bleibt mit seinen fehlerbehafteten erworbenen XEn´s allein. Ich werde frühestens in einigen Jahren wieder ein Update kaufen und zwar wenn die Preispolitik und die Qualität endlich mal zusammen passen sollten. Schade um das schöne Delphi. :cry: |
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Zitat:
Bei 400 (Delphi Prof) hat man als Idealist mitgemacht (1 bis 2 Fitnessstudio-Monatsbeiträge), auch bei 500 machte man noch mit und ist man schon bei 1000 für das Delphi aus der Werbung (also inkl. dem Mobile). Zitat:
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Hat wer eigentlich Erfahrungen mit Oxygene (Remobjects).
Da ich mit Mobile bei null anfange, wäre das eine Alternative? |
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Zitat:
Für die Entwicklung auf Android wurden hier und da auch schon mehrere Alternativen (Kostenlos oder für etwas Geld) erwähnt. |
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![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() fallen mir so auf Anhieb ein |
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Also wenn wir jetzt ganz allgemein bei anderen Produkten und (insbesondere) RemObjects mit Oxygene sind: Entweder bin ich blind, oder gerade hier im Forum sehe ich darüber eigentlich überhaupt nichts.
Ich hatte auch etwas Einfluss in der Entscheidung ob bei Embarcadero Delphi geblieben wird oder etwas anderes herkommt- Oxygene habe ich mir natürlich auch angesehen. Das Abschreckendste war für mich, dass ich das Gefühl habe dass die gesamte Community in einen Raum passt. Zu "Delphi" gibt es als Object Pascal-Abkömmling ja, im Verhältnis zur absoluten Größe, eine erstaunlich aktive Community. Aber zu Oxygene konnte (und kann) ich fast nichts finden. |
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Ich verwende Oxygene für ein Web Projekt.
Es gibt da so einige Sprachfeatures, die ich mir auch bei Delphi sehnlichst wünschen würde. Im Grunde kommt man teilweise wesentlich leichter und schneller zum gewünschten Ergebnis. Der Code ist dabei noch sehr gut lesbar. Allerdings ist Visual Studio für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Da hat die Delphi-IDE auf jeden Fall die Nase vorne, was Geschwindigkeit und Anwenderfreundlichkeit anbelangt. Wie es mit der Zukunft um Oxygene steht, ist auch ein wenig fraglich? Die neueste Version verwende ich derzeit nicht, da auch immer irre viele neue Sprachfeatures eingebaut werden. Irgendwann einmal wird das zu unübersichtlich. Auch mit MonoDevelop/Prism bin ich eingefahren, da es nach einer Version keine Updates mehr gab. Das Projekt habe ich kübeln können noch bevor es in den Online Store ging. Auch mit zu erwartender Hilfe in Foren ist man hoffnungslos verloren. Man kann aber C# Code recht gut konvertieren. Dazu gibt es eine Funktion. Oxygene hat also nicht nur Vorteile, man kann auch darüber meckern :? |
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Es gibt ein super Angebot bis 31.1.2014! Lazarus (Architect Edition) kostet da 0,-€! Nach dem 31.1.2014 werden die Preise massiv angehoben: auf 0,-€! Also nochmal zuschlagen!
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Zitat:
Ich frage mich, mit welcher Version von VS Du arbeitest. :gruebel: Das Einzige, was an der Delphi-IDE wirklich besser ist, ist der Control-Schubser (aka Forms-Designer). Das geht in der Delphi-ID immer einen Tick schneller. Wer also wirklich meint, seine Zeit damit verplempern zu müssen, der muss eben bei Delphi bleiben. Ich gebe sowas an den Junior-Programmierer ab :mrgreen:, der die GUI nach unserem Wireframe erstellt. Wesentlich mehr als das Controlschubsen ist das ja nicht, und dann ist mir das egal, ob er 10min oder 11min an der Form sitzt. Wer kein Programmiersprachenforscher ist und die allerneuesten Sprachfeatures nutzen möchte, wird Oxygene nicht benötigen. |
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@Furtbichler: Ich nutze VS Ultimate 2012. Stabil ist es auch, keine Frage. Langsamer ist es aber wohl. Zumindest wenn man WebApplications entwickelt. Gut, dafür kann man html, css, javascript editieren... ach was du hast ja recht :)
Es gibt auch ein VS-PlugIn (DPack), welches Funktionen der Delphi IDE nachrüstet. zB. die Bookmarks und Tastenkürzel. Damit ist es für mich schon sehr gut nutzbar, vor allem, wenn man wie ich zwischen beiden IDEs hin und herspringen muss. Oxygene könnte man vielleicht als nette "Übergangssprache" sehen. C# ist so schlecht nicht, und ich denke für das nächste große Projekt wird die Sprache dann wohl zum Einsatz kommen... |
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Zitat:
Das sah bei Delphi 7, 2006 oder XE, die ich vorher hauptsächlich genutzt hatte, ganz anders aus, ja. Aber seit XE4 habe ich in der Richtung keine Probleme mehr. Die anderen Punkte sind sicher richtig, VS kann rein in der IDE schon eine Menge. (Ist allerdings im Vergleich schnarchlangsam.) Wenn ich allerdings in Visual Studio einen Fehler habe, weil Speicherbereiche überschrieben wurden (im letzten Fall durch eine 3rd-party Assembly zur Hardwareansteuerung), sehe ich alt aus. Bisher habe ich da noch keine sinnvolle Debugmöglichkeit gefunden. In Delphi schmeiße ich einfach FastMM und den Assemblermode an, fertig... |
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Wenn ich hier meine Erfahrung teilen darf: Das Visual Studio ist definitiv in allem etwas schwergängiger. Das RAD Studio ist (bis auf die Fehler) in allem flotter. :thumb:
Nur leider sind dermaßen viele Dinge in der IDE nicht funktionsfähig (von den Refactoring-Funktionen funktioniert ca. 1/3), dass ich nicht sicher bin, ob ich unterm Strich wirklich noch Zeit spare. Eine fehlerfreie und aktuelle Dokumentation sowie eine halbwegs fehlerfreie IDE - Das sind die zwei großen Dinge, die mir am RAD Studio wirklich fehlen. Gelegentliche Abstürze durch 3rd-Party Plug-Ins habe ich auch. Aber in drei Sekunden ist das RAD Studio wieder da, also was solls 8-) |
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Auch mein Senf zu XE5:
Zu meckern gibt es immer was, ein perfektes Produkt gibt es nicht! Aber XE5 ist wirklich ein tolles Produkt, es ermöglicht vieles was mir persönlich verschlossen war, man hat wirklich Multiplattform! Ich habe damit nun für alle wichtige Plattformen Zugang mit einem System und das ohne mich groß umgewöhnen zu müssen :thumb: |
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Zitat:
Die Abstürze im XE3 liegen auch vermutlich an Drittkomponenten und nicht am Delphi selber. |
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Zitat:
Vor paar Jahren +25% , dann nochmal fast +100% (als das Mobile abgesplittet wurde) ... da fallen die 8% 4% nun auch nicht mehr auf. [edit] keine Ahnung, wie ich auf 8% gekommen bin. Zitat:
OK, bei Handys bekommen eigentlich auch nur die Neukunden alles in den *piep* geschoben. |
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"Wir machen Ihnen ein Angebot das Sie nicht abschlagen können!"
"Sie wollen doch, dass unsere Fehler künftig behoben werden!" Ich ignoriere diese Sonderangebote erst mal auf unbestimmte Zeit. Man lernt ja aus seinen Erfahrungen - manchmal. |
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Wer hier noch zuschlägt: Bitte darauf achten, die Softwaren schnleunigst zu installieren und zu registrieren!
[zitat aus dem Online-Shop] Besitzer der 2009 oder älterer Versionen müssen das XE5-Upgrade bis zum 14. Februar 2014 registrieren. [/zitat] |
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Ich habe mich nach langer Überlegung, ob es überhaupt noch Sinn macht, kurz vor Jahresende 2013 dazu entschieden, XE5 Pro zu kaufen. Da war noch nichts von einer Verlängerung des Angebots bekannt, naja. Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Programm zufrieden, nachdem ich die DevArt-Wartung verlängert hatte (UniDAC), konnte ich auch auf Anhieb meine alten Projekte kompilieren, ja sogar auf 64-Bit generieren. Toll.
Was mich am meisten störte und immer noch stört: Ich muss meinem Antiviren-Programm G-Data Antivirus 2014 bei jedem Projekt von Neuem beibringen, dass das erzeugte Compilat keinen Virus enthält! Ob ich mich besser für die Enterprise-Version hätte entscheiden sollen? FireDAC wäre vollständig gewesen, aber die Verlängerung der UniDAC-Wartung war preiswerter (außerdem kenne ich die schon seit Jahren...), ich hätte UML dabei (habe ich noch nie gebraucht, meine Projekte haben eher Hobby-Charakter), Android-Erweiterung brauche ich nicht, ich habe ein Windows Phone 8, da gibt's von Embarcadero eh keine Unterstützung, iOS brauche ich auch nicht, ich habe mich nie für Apple erwärmen können. Ich denke, dass ich für meinen Bedarf mit der Pro-Version ausreichend ausgestattet bin. Das Für und Wieder Delphi - Visual-Studio kann ich nicht wirklich beurteilen. Ich habe eine Weile in C# und auch mit Oxygene programmiert, aber irgendwie konnte ich mich nie mit dem Visual Studio anfreunden. Ich hatte bereits vor 20 Jahren ein Problem mit den Microsoft-IDEs, das hat sich irgendwie nie geändert. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier. Zusammenfassend: Welche Version (Pro oder doch gleich Enterprise) muss jeder für sich selbst beurteilen, ich bin seit Delphi 1 mit ObjectPascal unterwegs und habe seit Jahr und Tag die Pro-Version (bei Delphi 1 und 2 hieß die noch Standard, aber lassen wir das) im Einsatz, die ich individuell nach meinen Bedürfnissen mit Open-Source-, Freeware- oder Shareware-Produkten erweitert habe. Ich bin damit (auch beruflich) gut gefahren. Die Entscheidung muss aber jeder für sich selbst treffen. Mikhal |
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Zitat:
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Es gab schonml eine Aktion ala "Kaufe Prof und bekommen Ent" oder "Kaufe Delphi Ent und bekomme das ganze RAD Ent",
aber vorallem bei Ersterem hat man dann eventuell ein "Problem". - Entweder beim nächsten Upgrade aufhören die zusätzlichen Features zu nutzen (im aktuellen Delphi ... das Alte kann man ja installiert lassen) - oder man wird hinterrücks dazu gedrängt ab nun die große Version zu kaufen. Ich dachte mal, daß die Prof für mich eine gute Grundlage ist. (bis man dann anfing sowas wie das Mobile auszubauen und einzeln zu verkaufen) Die Schulversionen kann man eigentlich vergessen (außer man will nur lernen, bzw. seine Programme nur für sich zu nutzen und Keinem weiterzugeben) und die Starter ... ohne Quellcode ist man teilweise schon etwas aufgeschmissen. Nur Win32, abgespeckter Klassenexplorer, kein Refactoring, abgespeckter Debugger (der Visualizer kann nichtmal TDateTime in einen Stirng auflösen ... nur als Double) und Variablen ansehen geht auch nicht, Multi-threaded-debugging kann man auch so gut wie vergessen und natülrich gibt es auch noch abgespeckte Haltepunkte. Die "Wolke", Profiling, CodeSite (Logging), Beyond Compare, TChart und FastReport braucht eh Keiner. Und die maximal 1000 US$, welche man verdiehnen darf ... OK, da komm ich sowieso noch lange nicht ran. Es ist aber auch nicht so leicht sich nun genau auf eine "für sich ideale" Edition festzulegen. - Lehr-Editionen - Starter - Prof - Prof + MobilePack, Enterprise inkl. MobilePack oder ganzes RAD Prof - und dann noch die restlichen Extrem-Editionen die Profis mit Sonderwünschen |
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Die Projektverzeichnisse ausschließen ist auch keine Lösung, weil sich Viren dann dort gefahrlos einnisten können... und wenn sie dann mit neuen Signaturen erkannt werden, werden sie dennoch nicht gefunden, weil die Verzeichnisse (oder bestimmte .exe Dateien) ausgeschlossen sind. |
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Bislang hat NIS aber noch keine einzige meiner selbsterzeugten Exe-Dateien der Verseuchung verdächtigt. Höchstens erscheint mal die Meldung, daß über diese Datei noch nichts bekannt und von ihrer Ausführung daher abzuraten sei. Das kann man dann individuell einstellen, soweit ich das jetzt erinnere. |
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(ich hoffe hier liest grade Keiner mit) Och, ich nehm seit 'ner Weile die Hausmarke von MS und die meckert am Delphi auch nicht rum. |
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Da ich Git Extensions einsetze, sehe ich das im Dateibaum. Wie gesagt, ich scanne auch meine Projektordner regelmäßig, nur eben nicht automatisch via Wächter.
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Das mit G-Data und Delphi hatte ich vor ein paar Tagen auch zum allerersten mal. Hatte BitDefender und GData angeschrieben, nach ein paar Stunden war es behoben. War nur bei XE 5-Anwendungen mit VCL und 32 Bit so. Weder 64 Bit, noch Firemonkey, noch Konsole, noch der C++ Builder überhaupt, noch XE4 überhaupt. Komische Sache, aber kann tatsächlich vorkommen.
Das am Rande. |
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@Perlsau: Letztlich klammere ich tatsächlich das Entwicklungsverzeichnis aus, aber das ist keine befriedigende Lösung, weil ich meinen Rechner auch für den Zugriff auf das Firmennetz nutze und deshalb diese Einstellung wieder löschen muss, wenn ich meine "private Entwicklungsarbeit" beende.
@jaenicke: G-Data ist Vorgabe meiner Firma, sonst dürfte ich den Rechner nicht für die Fernwartung im Firmennetz einsetzen - gleiches Recht für alle, auch wenn ich IT-Leiter bin. Im Übrigen ist der Virenscanner von G-Data seit Jahren auf meinem Rechner und ich hatte mit XE5 zum ersten Mal das Problem, dass er die Compilate direkt nach der Erzeugung löschte (weil er das Compilat nicht desinfizieren kann und meine Einstellungen eine Quarantäne nicht zulässt). Das mit den 64-Bit muss ich mal austesten, weil ich bis jetzt nur die 32-Bit-Umgebung genutzt habe (außer meinen Kompatibilitätstests). Aber hier wird das Ganze jetzt OT, es hat nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun. Grüße Mikhal |
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Von Oxygene hört man hier im Forum vermutlich nicht viel, weil "Prism" aus dem RAD Studio Paket verschwunden ist und Embarcadero zusammen mit vielen eingesessenen Delphianern voll auf FMX abfährt.
Ich verwende Delphi für Win32 (VCL) und Oxygene für alle anderen Plattformen. Die Sprachfeatures von Oxygene sind, wie Phoenix schon schrieb, einfach umwerfend. Allerdings ist das RemObejcts Team wirklich sehr agil, wenn es um das Tunen der " ![]() Im .Net Bereich (ich mache da eigentlich nur ASP.Net) mache ich es so, dass ich das Kernprojekt in C# umsetze und codelastige Teile in eine Oxygene Assembly auslagere, die ich im Kernprojekt referenziere. Für C# ist das Tooling in VisualStudio einfach viel Erwachsener und Code schreibe ich am liebsten in Pascal. Für iOS mache ich im Moment recht viel, Andriod habe ich bisher nur angetestet und WinRT wird für mich erst nach der Build 2014 zum Thema, wenn Microsoft die neuen Fahrpläne auf den Tisch gelegt hat. Das wirklich schicke an Oxygene ist, dass alle Plattformen mit den "regulären" nativen SDKs angesprochen werden und es darüber hinaus Pascal als zentrale Sprache gibt. Dadurch kann man die Businesslogic in zentrale, plattformneutrale Units packen und überall wiederverwenden. Die UI und andere Device spezifische Sachen werden hingegen mit den plattformspezifischen SDKs entwickelt. Dadurch sehen die Apps am Ende nicht nur "ein bisschen aus wie echt" sondern sind "wirklich richtig echt nativ" und fühlen sich auch so an. Der der große Vorteil des "wirklich nativen" Programmierens ist aber auch der einzige wirklich große Nachteil an Oxygene. Besonders für Delphi Quereinsteiger. Das Arbeiten mit den plattformspezifischen SDKs und Frameworks erfordert zwangsläufig auch, dass man sich dort einarbeitet und die Dokus der Hersteller studiert und die "nativen Sprachen" wie Java oder Objective-C zumindest lesen können muss. Es ist nicht möglich (aber auch nicht gewollt), dass man eine Codebasis nimmt und für alle Plattformen kompiliert. Die Lernkurve ist entsprechend steil. Oxygene erleichtert einem das Arbeiten mit "fremden Code" ziemlich stark durch ein Werkzeug namens "Oxydizer". Dieses Tool kann Java, Objective-C und C# Code aus der Zwischenablage als Pascal Code ins Projekt "pasten". Das klappt in der Regel sehr gut und nimmt einem viel Arbeit beim Umschreiben ab. Die Community rund um Oxygene ist wirklich recht klein. Leider. Allerdings kompensiert das RemObjects Team dies durch ein erstklassiges Kundenforum, in dem das komplette Team total engagiert Fragen beantwortet, Feature Requests annimmt oder sich um das Troubleshooting kümmert. Letztendlich ist die Größe der Community auch relativ uninteressant, weil man für iOS und Andoid Apps sehr viele "sprachnative" Lösungen auf StackOverflow findet und rund um jede Plattform tausenden Communities und endlos viel Trainingsmaterialien existieren. Da Oxygene mit den regulären SDKs arbeitet, dann man sprachnativen Code und das plattformspezifische Wissen 1:1 in Oxygene benutzen. Ich habe ein wirklich gutes Gefühl bei der Arbeit mit Oxygene und bin mir sicher, dass für mich langfristig kein anderes Cross Plattform Entwicklungssytem in Frage kommt. |
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Als SSL gibt es aber auch das komplette RAD Studio (neuerdings heißen die nur noch "Studio", ohne das Rapide), inkl. dem Mobilen. Man darf damit erstellte Programme praktisch nicht weitergeben, außer um sie seinem Lehrer zu zeigen und es wird auch geduldet, daß man sie z.B. im Forum zeigt, aber praktisch nur zur Beschau ala "guckt ma was ich gemacht hab ... ist das OK so?", bzw. als Hilfe zur Fehlersuche darin. Das "billigste" sind also die Starter-Editionen, welche ein bissl abgespeckt sind, aber mit denen man sein Programm auch verkaufen dürfte. (nur bis maximal etwa 1000€ Umsatz pro Jahr) Oder die restlichen 8 Jahre alten kostenlosen Turbo Delphi Exlorer Lizenzen, welche man durch liebes Fragen doch bestimmt immernoch bei Emba erhalten kann? Und pssssst, es ist praktisch jeder für die Starter upgradeberechtigt, selbst wenn man noch kein Delphi hatte. (man muß sich z.B. nur einen Texteditor mit Syntaxhighlighting, FreePascal/Lazarus, QBasic oder sowas auf die Festplatte runterladen, schon sind die Lizenzbedingungen erfüllt ... aber nicht daß jetzt wer behaupten will, die Starter-Volllizenz sei bissl Abzocke) Es bleibt also bei 159€ zzgl. MwSt :D |
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Theoretisch schon.
Kommt aber drauf an, wie man das auslegt. Wenn DU was für deine Firma schreibst, dann darfst du das ja auch nicht einfach so veröffentlichen/weitergeben. Müsste man mal nachlesen wie aktuell diese Lizenztexte lauten. Zitat:
![]() ![]() ![]() ... [edit] Scheint sich nicht verändert zu haben. ![]() Du dürftest aber später, mit einer "richtigen" Lizenz, das Programm nochmal neu schreiben. :stupid: Ist aber egal, denn du darfst damit eh keine "beliebigen" Programme schreiben, denn Zitat:
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Warum soll man sich diesen Krampf antun? Andere Mütter haben auch schöne Töchter.
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Das wäre so, als wenn Druckerhersteller sagen würden, die Ausdrucke dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. Das einzige, worüber Emba bestimmen darf, sind Ihre eigenen Quellcodes, die man quasi immer nutzt (sowas wie SysUtils). Deshalb können sie wahrscheinlich auch über die Exe bestimmen, da dort Code von ihnen einkompiliert ist. |
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Doch, ist er. Ja, man kann es nicht nachweisen, aber dennoch verstöst du gegen die Lizenz, wenn du es machst.
Im Hilton hast du gratis ein 100 MBit, welches du für deine Arbeit nutzen darfst. Wenn du aber im Billighotel gegenüber wohnst, dann darfst du nur deren 28K-Modem benutzen und es wäre doch nicht erlaubt, wenn du dennoch das WLAN vom Hilton dafür verwendest? Du bekommst als SSL eine große Edition verbilligt und darfst damit aber nicht alles machen. Entweder du bezahlst mehr, oder nimmst eine abgespeckte Edition, mit der du das machen darfst. Wir geben dir günstig einen Ferrari, aber du darfst damit nur früh zur Schule und abends zurück fahren, ihn aber nicht für was Anderes verwenden. Oder du nimmst den Trabbi und darfst fahren wann und wohin du willst. |
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