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Laden einer alten 16 Bit dll unter WinXP?
Hallo,
ich habe eine alte dll aus win3.1 Zeiten. Ich besitze den Quelltext, weiß aber auch, das unter windows NT das Laden und Verwenden von 16 Bit dlls nicht mehr so einfach möglich ist. Um nun nicht alles neu schreiben zu müssen und auch aus Interesse am Problem an sich, will ich diese DLL nun mit eigenen Routinen in den Speicher laden. Meine konkrete Dll verwendet außerdem Bibliotheken, die ich momentan nur im 16 Bit Format verfügbar habe. Neben dem Ouellcode der Dll besitze ich noch den Binärcode der Dll. Meine Überlegung ist folgende: Die CPU (32Bit) kann 16 Bit Code noch immer ausführen. Win 3.1 Programme laufen auf Windows XP. Deshalb sollte es doch möglich sein, unter Beachtung des anderen Formats der Startadresse der Funktionen in der DLL (32 Bit -> Flat Modell -> 32 Bit Offset) (16 Bit -> Segment Modell -> 32 Bit Pointer -> Segment:Offset) Lineare Adresse := Sement * 16 + Offset Offset := Lineare Adresse - Segment * 16 Segment := (Lieare Adresse - Offset) div 16 So sollte es doch möglich sein, die in der DLL codierten Funktionen dennoch aufzurufen, ja wenn ich das exakte Format der guten alten 16 Bit DLL genau kennen würde. Dann nämlich könnte ich mir die Laderoutinen schreiben und eine Tabelle mit den von der DLL exportierten Funktionen bereit setellen. Von dieser Tabelle aus sollte der Aufruf doch dann klappen, oder? Ich bin nicht ausschließlich an der Nutzung der DLL Funktionen, sondern auch an der Lösung des hier geschilderten Problems interessiert. Die DLL enthält zudem auch sehr viele Funktionen. Eine Neukodierung würde also auch recht vielZeit in Anspruch nehmen, nicht nur wegen veränderter Direktiven (stdcall statt export, ...) Wo also finde ich das genaue Format der alten 16 Bit dll. Ich habe das hier: ![]() gefunden. Das bezieht sich aber auf heutige 32 Bit DLLs und die Beschreibung des Formates ist mir dort nicht dateiliiet genug. Die Seite verlinkt außerdem auf eine c++ Bibliothek zum Laden einer DLL in den Ram, nutzt aber auch Standard Windows Funktionen zum Laden. Wegen der Problematik, das eine 16 Bit DLL unter Windows NT nur mit Einschränkungen nutzbar ist, will ich die Laderoutinen komplett selber schreiben und die Exporttabelle auf der 32 Bit Seite als Array bereit stellen. Wenn das klappt, könnte man damit auch Dlls die von anderen Compilern übersetzt wurden und bisher in Delphi Probleme machen auf die gleiche Weise verfügbar machen, solange entweder der Quellcode der DLL verfügbar ist oder eine .def Datei mit den exportierten Funktionen. Wo finde ich exakte Informationen zum Dll Format? Sowohl für 16 Bit als auch für 32 Bit. 64 Bit dlls will ich vorerst ausklammern. Zuerst will ich das oben genannte Problem lösen. |
AW: Laden einer alten 16 Bit dll unter WinXP?
Hallo,
Ich kann mich irren, aber ich glaube es gibt da ein weiteres Problem und zwar, dass sich die Opcodes eines Befehls in 16- und 32-Bit Assembler z.T. unterscheiden. Ich bin mir nicht 100%ig sicher, aber ich habe da was im Kopf. Und von daher würde es nicht reichen die Adressen der Funktionen rauszufinden und dir eine Tabelle zu machen. Informationen wie DLLs aufgebaut sind: ![]() (DLLs sind zu 99% normale .exe Dateien) Andere Frage: Kannst du die DLL nicht einfach als 32-Bit DLL neu compilieren wenn du den Code hast? Müsste doch relativ einfach machbar sein oder? Zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass es aufwendiger ist als das was du vorhast. |
AW: Laden einer alten 16 Bit dll unter WinXP?
Danke für den Link. Werde ich mir anschauen.
Zitat:
Und hier in diesem Fall? Zitat:
Ich habe zwar den Quellcode der Dll aber nicht von allen in dieser dll verwendeten Bibliotheken. |
AW: Laden einer alten 16 Bit dll unter WinXP?
Was Neutral General da sagt über unterschiedlich interpretierte OPCodes bei 16-Bit und 32-Bit, kommt mir auch dunkel bekannt vor. Ich hatte vor einiger Zeit mal versucht, einen Disassembler zu schreiben, und hatte da glaube ich auch so ein Problem...
Aber du schreibst was von Windows XP. Da kann man 16-Bit-Programme ja noch direkt laufen lassen. Wäre es nicht einfacher, eine 16-bittige Wrapper-Applikation für die DLL zu schreiben und diese vom Hauptprogramm aus mit Pipes o.ä. anzusteuern? Spätestens wenn mal auf ein neues Windows geupdatet werden soll, wird es dann aber wieder haarig. Da müsste man dann wohl die DLL bzw. den Wrapper emulieren, vielleicht mit DOSBox als Vermittlungsstelle (ich weiß nicht ob das so schon geht, oder ob man diese Funktionalität erst noch in DOSBox einbauen müsste...). So baut man Schicht um Schicht um eine antike Bibliothek... ob man das wirklich will? Also alles in allem wird das nicht gerade einfach, denke ich. Wäre vermutlich effizienter, die Bibliotheken der DLL einfach zu ersetzen/neu zu schreiben. |
AW: Laden einer alten 16 Bit dll unter WinXP?
Wie wärs damit die DLL mit Wrapper-Programm in
![]() Dann würde das ganze auch auf aktuellen Betriebsystemen laufen. |
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Aber ganz im Ernst, wenn du den Quelltext besitzt, warum dann mühevoll versuchen das Alte irgendwie brutal in die eigene Anwendung reinzuhäcken oder es über wilde Umwege und mithilfe von Zusatzprogrammen zum Laufen bekommen,
Wenn es wesentlich leichter wäre den Quellcode an 32 Bit anzupassen und vielleicht auch gleich auch mit für 64 Bit und die DLL dann ganz normal ins Programm einzubinden? OK, eine 16-Bit-Host-Anwendung als Out-Of-Process-Server zu verwenden, wäre der andere "einfache"/gängige Weg, aber bei aktuellen 64-Bit-Windowsen wurde nun endlich das 16-Bit-Subsystem komplett rausgeworfen, womit da 16-Bit-Anwendung garnicht mehr laufen. (Emulatoren und VMs mit Emulierung ausgeschlossen) |
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Zitat:
Deshalb wäre ein 16-Bit Wrapper am sinnvollsten, aber 64-Bit Betriebssysteme wären dann tabu. |
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Zitat:
![]() ![]() Zitat:
Gruß, Sven |
AW: Laden einer alten 16 Bit dll unter WinXP?
Zu den gennanten Problemen kommt hinzu, so eine DLL läuft ja nicht im leeren Raum.
Da werden 16-Bit API-Funktionen aufgerufen, mit 16-Bit Parametern und Rückgabewerten, aus weitere 16-Bit DLLs des Betriebssystems z.B.. Neben der CPU müsste man die 16-Bit Betriebssystem-Umgebung emulieren. |
AW: Laden einer alten 16 Bit dll unter WinXP?
Danke Euch allen. Werde mich jetzt erst mal mit der Problematik beschäftigen. Ich tendiere zur Nutzung des 486 Emulators, wie ihn JamesTKirk vorgeschlagen hat. Oder VirtualBox, QEmu,...
Allerdings interessirt mich auch der Aufbau des 486 Emulators. Und da kann ich ja den Quellcode studieren. Dann sehe ich weiter. 8-) |
AW: Laden einer alten 16 Bit dll unter WinXP?
Hallo,
es hat sich eine neue Frage ergeben, die ich auch hier: ![]() gepostet habe, da das auch bei Dlls der gleichen Prozessorfamilie bei gleicher Wortbreite interessant ist, zum Beispiel halt für die Kommunikation mit Freepascal Programmen. Die Exporttabelle mit den anzusprechenden Funktionen wird, wie ich bisher verstanden habe durch eine Struktur mit Namen IMAGE_EXPORT_DIRECTORY repräsentiert. Ich kann aber die Adrees dieser Tabelle in den im Netz verfügbaren Dokus nirgends finden. *** Code im verlinkten Beitrag *** Ist vieleicht hier schon in einem Datenfeld die Adresse der Exporttabelle verborgen? Die Struktur der .EXE Datei ist nur bis hierher dokumnentiert. Danach kommen die Section Header. Wo aber ist die Exporttabelle -> IMAGE_EXPORT_DIRECTORY? |
AW: Laden einer alten 16 Bit dll unter WinXP?
Wenn Du wissen willst di ein Exe/DLL aufgebaut ist so schau am besten in der
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AW: Laden einer alten 16 Bit dll unter WinXP?
Zitat:
Nach PE-Optional-Header folgen mehrere Section-Headers. Meine Frage ist nun: Der wievielte Section Header enthält denn nun die Exporttabelle. Entweder bin ich im englischen nicht fit genug oder ich habe irgenwas noch nicht verstanden. Was ich bisher verstanden habe, ist der grundsätzliche Aufbau des PE Headers. Die Section Headers sind die vorletzten Header, danach folgen die Ressourcen Header (IMAGE_RESOURCE_DIRECTORY). Meine Dll enthält aber keine Ressourcen. Was ich noch nicht rausgekriegt habe, ist, der wievielte Section Header denn nun auf die Exporttabelle zeigt, mit der Struktur IMAGE_EXPORT_DIRECTORY. Wo gibt es dazu detailliertere Auskunft. Die angegebene Doku ist da leider vieeel zu knapp. Warum kann sowas nicht generell detaillierter dokumentiert werden? Wird doch auch von anderen gebraucht, nicht nur hier von mir. Wenn natürlich hier: ![]() die Sections in derjenigen Reihenfolge beschrieben sind, in der sie in der library abgespeichert sind, dann natürlich habe ich bereits gefunden, wonach ich suche. Werde das gleich mal ausprobieren.
Delphi-Quellcode:
Figure 1 Section Names
Name Description .text The default code section. .data The default read/write data section. Global variables typically go here. .rdata The default read-only data section. String literals and C++/COM vtables are examples of items put into .rdata. .idata The imports table. It has become common practice (either explicitly, or via linker default behavior) to merge the .idata section into another section, typically .rdata. By default, the linker only merges the .idata section into another section when creating a release mode executable. .edata The exports table. When creating an executable that exports APIs or data, the linker creates an .EXP file. The .EXP file contains an .edata section that's added into the final executable. Like the .idata section, the .edata section is often found merged into the .text or .rdata sections. .rsrc The resources. This section is read-only. However, it should not be named anything other than .rsrc, and should not be merged into other sections. .bss Uninitialized data. Rarely found in executables created with recent linkers. Instead, the VirtualSize of the executable's .data section is expanded to make enough room for uninitialized data. .crt Data added for supporting the C++ runtime (CRT). A good example is the function pointers that are used to call the constructors and destructors of static C++ objects. See the January 2001 Under The Hood column for details on this. .tls Data for supporting thread local storage variables declared with __declspec(thread). This includes the initial value of the data, as well as additional variables needed by the runtime. .reloc The base relocations in an executable. Base relocations are generally only needed for DLLs and not EXEs. In release mode, the linker doesn't emit base relocations for EXE files. Relocations can be removed when linking with the /FIXED switch. .sdata "Short" read/write data that can be addressed relative to the global pointer. Used for the IA-64 and other architectures that use a global pointer register. Regular-sized global variables on the IA-64 will go in this section. .srdata "Short" read-only data that can be addressed relative to the global pointer. Used on the IA-64 and other architectures that use a global pointer register. .pdata The exception table. Contains an array of IMAGE_RUNTIME_FUNCTION_ENTRY structures, which are CPU-specific. Pointed to by the IMAGE_DIRECTORY_ENTRY_EXCEPTION slot in the DataDirectory. Used for architectures with table-based exception handling, such as the IA-64. The only architecture that doesn't use table-based exception handling is the x86. .debug$S Codeview format symbols in the OBJ file. This is a stream of variable-length CodeView format symbol records. .debug$T Codeview format type records in the OBJ file. This is a stream of variable-length CodeView format type records. .debug$P Found in the OBJ file when using precompiled headers. .drectve Contains linker directives and is only found in OBJs. Directives are ASCII strings that could be passed on the linker command line. For instance: -defaultlib:LIBC Directives are separated by a space character. .didat Delayload import data. Found in executables built in nonrelease mode. In release mode, the delayload data is merged into another section. |
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Zitat:
Delphi-Quellcode:
PIMAGE_OPTIONAL_HEADER32 = ^IMAGE_OPTIONAL_HEADER32;
IMAGE_OPTIONAL_HEADER32 = record // // Standard fields. // Magic : WORD; MajorLinkerVersion : BYTE; MinorLinkerVersion : BYTE; SizeOfCode : DWORD; SizeOfInitializedData : DWORD; SizeOfUninitializedData : DWORD; AddressOfEntryPoint : DWORD; BaseOfCode : DWORD; BaseOfData : DWORD; // // NT additional fields. // ImageBase : DWORD; SectionAlignment : DWORD; FileAlignment : DWORD; MajorOperatingSystemVersion : WORD; MinorOperatingSystemVersion : WORD; MajorImageVersion : WORD; MinorImageVersion : WORD; MajorSubsystemVersion : WORD; MinorSubsystemVersion : WORD; Win32VersionValue : DWORD; SizeOfImage : DWORD; SizeOfHeaders : DWORD; CheckSum : DWORD; Subsystem : WORD; DllCharacteristics : WORD; SizeOfStackReserve : DWORD; SizeOfStackCommit : DWORD; SizeOfHeapReserve : DWORD; SizeOfHeapCommit : DWORD; LoaderFlags : DWORD; NumberOfRvaAndSizes : DWORD; //...X.....X... //....X...X.... //.....X.X..... //......X...... //.....X.X..... //....X...X.... //...X.....X... DataDirectory : array[0..IMAGE_NUMBEROF_DIRECTORY_ENTRIES-1] of IMAGE_DATA_DIRECTORY; end; Zitat:
Zitat:
![]()
Delphi-Quellcode:
das enthält, was du suchst (Hinweis: Keine Ahnung, ob du diese Funktion für eine 16-Bit DLL verwenden könntest).
DirectoryEntry
Bei der Suche nach dem dort angegebenen Wert in Google kommen dann durchaus noch ein paar Tutorials zum Thema zu Tage... Gruß, Sven |
AW: Laden einer alten 16 Bit dll unter WinXP?
Zitat:
Lizenzrechtlich ist zu sagen, das jeder Herrn Jason Burgon eine Emailschicken kann, mit der Bitte, ihm die GVision zu schicken. Ich hab das per Anfrage wegen des von ihm nicht mehr verfügbaren Vertriebes gemacht, wollte das Paket auch kaufen. Er hat mir dann das Paket kostenlos geschickt. War dazu auf seiner Webseite und habe "Order" angeklickt. Er plant eine Portierung nach Freepascal, aber nur für die Windows Plattform. Um für Go32 die Portierung zu sparen, das Umschreiben des Codes, will ich das Problem per Dll lösen, denn Borland Pascal, das ich besitze, erlaubt das compilieren von Dlls für Dos unter 16Bit DPMI. Die damit verbundene Notwendigkeit, mich mit dem Aufbau einer ausführbaren Datei zu beschäftigen, hilft mir vielleicht später bei anderen Programmprojekten. Das bloße Umschreiben von DOS Code hilft mir dagegen weniger, außer natürlich betreffs Assembler, denn wegen der anderen Wortbreite müssen die Assemblerteile angepasst werden. Ich fühle mich aber nicht fit genug dafür, da sich die Assembler Syntax doch von der in BPascal unterscheidet. Wäre höchstens ein Versuch Wert mit Freepascal bis 1.9.2. Dieser Compiler konnte noch den 16 Bit Assemblercode einfach lesen und in passende 32 Bit Befehle übersetzen. Leider machen das spätere FPC Compiler nicht mehr so einfach. Aber ich habe noch so einen alten FPC Compiler im Netz gefunden. Wegen Opensource mache ich mir da momentan wenig Sorgen, da Herr Burgon bei höflicher Anfrage kulant ist und die Graphic Vision dem Interessenten zusendet, womit dieser Interessent dann auch den Quellcode hat. Allerdings nur wenn er den korrekt installiert. Dazu ist dann allerdings eine legale Borland Pascal Distri erforderlich, weil nur da die Quellcodes der Laufzeitbibliotheken dabei sind, die zur Installation der Quellcodes Voraussetzung sind. Zur Not könnte man sich aber vielleicht mit der Kenntnis der Baumstruktur der Directories behelfen. Es gibt Borland Pascal zum Download im Internet. Wie legal das da ist, weiß ich nicht. Ich habe aber mehrmals Borland, wie auch Emba auf diese Downloads hingewiesen aber nie eine Antwort erhalten. Die Downloadlinks funktionieren noch immer. Wenn also der Eigentümer die Situation duldet....? Habe zudem in einem Internetforum gelesen, das man wohl bei Emba oder Borland höflich anfragen kann und dann auf Wunsch das Paket zugesendet bekommt. Möglicherweise völlig kostenlos. Das wäre dann der völlig legale Weg. Aus diesen Gründen bevorzuge ich das Schreiben einer Unit, die meine spätere Dll in den Speicher liest, Das Wissen zum Aufbau der Exe dürfte auch in anderer Hinsicht in der Windows Programmierung nützlich sein. Diese Unit soll auch den Code zum Aufruf meiner Dll Funktionen enthalten. Aktuell allerdings habe ich mir zum Testen erst mal eine 32 Bit Dll mit einer einzigen Exportfunktion geschrieben.
Delphi-Quellcode:
library Test32dll;
//Uses Klausel wie vom Delphi Dll Experten eingerichtet function helloWorld; stdcall; begin Writeln('Hello World from a DLL!'); Writeln('Zurück mit <<ENTER>>... '); Readln; end; exports helloWorld;
Delphi-Quellcode:
Und hier noch mein Testprogramm:
unit ULoadDll;
interface uses Windows; { wegen VirtualAlloc() } (* MemoryModule.h *) const { ERROR_RESOURCE_DATA_NOT_FOUND = ERROR_RESOURCE_LANG_NOT_FOUND = ERROR_RESOURCE_NAME_NOT_FOUND = ERROR_RESOURCE_TYPE_NOT_FOUND = } IMAGE_NUMBEROF_DIRECTORY_ENTRIES = 16; IMAGE_SIZEOF_SHORT_NAME = 8; { Indizes in Sections Array } IMAGE_DEFAULT_CODE = 0; IMAGE_DEFAULT_DATA_READWRITE = 1; IMAGE_DEFAULT_DATA_READONLY = 2; IMAGE_IMPORT_TABLE = 3; IMAGE_EXPORT_TABLE = 4; //meine Funktionen IMAGE_RESOURCE_TABLE = 5; IMAGE_UNINITIALIZED_DATA = 6; IMAGE_CPP_RUNTIME_SUPPORT = 7; IMAGE_DATA_THREAD_LOCAL_STORAGE = 8; IMAGE_BASE_RELOCATIONS = 9; IMAGE_SDATA_FORIA64_ONLY = 10; IMAGE_SRDATA_FORIA64_ONLY = 11; IMAGE_PDATA_FORIA64_ONLY = 12; IMAGE_DEBUG_CODEVIEW_SYMBOLS = 13; IMAGE_DEBUG_CODEVIEW_TYPERECORDS = 14; IMAGE_DEBUG_PRECOMPILED_HEADERS = 15; IMAGE_CONTAINS_LINKER_DIREKTIVES = 16; IMAGE_DELAY_LOAD_IMPORT_DATA = 17; type HMEMORYMODULE = Pointer; HMEMORYRSRC = Pointer; HCUSTOMMODULE = Pointer; LPVOID = Pointer; LPCTSTR = PChar; LPTSTR = PChar; PUINT = ^UINT; UINT = Longint; PULONG = ^ULONG; ULONG = LongWord; { in delphi 3 -> Longint } PDWORD = ^DWORD; DWORD = LongWord; { in delphi 3 -> Longint } PIMAGE_DOS_HEADER = ^IMAGE_DOS_HEADER; IMAGE_DOS_HEADER = record // DOS .EXE header e_magic : WORD; // Magic number { MZ for exe } e_cblp : WORD; // Bytes on last page of file e_cp : WORD; // Pages in file e_crlc : WORD; // Relocations e_cparhdr : WORD; // Size of header in paragraphs e_minalloc : WORD; // Minimum extra paragraphs needed e_maxalloc : WORD; // Maximum extra paragraphs needed e_ss : WORD; // Initial (relative) SS value e_sp : WORD; // Initial SP value e_csum : WORD; // Checksum e_ip : WORD; // Initial IP value e_cs : WORD; // Initial (relative) CS value e_lfarlc : WORD; // File address of relocation table e_ovno : WORD; // Overlay number e_res : array[0..3] of WORD; // Reserved words e_oemid : WORD; // OEM identifier (for e_oeminfo) e_oeminfo : WORD; // OEM information; e_oemid specific e_res2 : array[0..9] of WORD; // Reserved words e_lfanew : Longint; // File address of new exe header end; PIMAGE_FILE_HEADER = ^IMAGE_FILE_HEADER; IMAGE_FILE_HEADER = record Machine : WORD; NumberOfSections : WORD; TimeDateStamp : DWORD; PointerToSymbolTable : DWORD; NumberOfSymbols : DWORD; SizeOfOptionalHeader : WORD; Characteristics : WORD; end; TLocation = record case DWORD of 0: (PhysicalAddress: DWORD); 1: (VirtualSize: DWORD); end; IMAGE_SECTION_HEADER = record Name : array[0..IMAGE_SIZEOF_SHORT_NAME-1] of BYTE; Misc : TLocation; VirtualAddress : DWORD; SizeOfRawData : DWORD; PointerToRawData : DWORD; PointerToRelocations: DWORD; PointerToLinenumbers: DWORD; NumberOfRelocations : WORD; NumberOfLinenumbers : WORD; Characteristics : DWORD; end; PIMAGE_DATA_DIRECTORY = ^IMAGE_DATA_DIRECTORY; IMAGE_DATA_DIRECTORY = record VirtualAddress: DWORD; Size: DWORD; end; PIMAGE_BASE_RELOCATION = ^IMAGE_BASE_RELOCATION; IMAGE_BASE_RELOCATION = record VirtualAddress: DWORD; SizeOfBlock: DWORD; end; PIMAGE_OPTIONAL_HEADER32 = ^IMAGE_OPTIONAL_HEADER32; IMAGE_OPTIONAL_HEADER32 = record // // Standard fields. // Magic : WORD; MajorLinkerVersion : BYTE; MinorLinkerVersion : BYTE; SizeOfCode : DWORD; SizeOfInitializedData : DWORD; SizeOfUninitializedData : DWORD; AddressOfEntryPoint : DWORD; BaseOfCode : DWORD; BaseOfData : DWORD; // // NT additional fields. // ImageBase : DWORD; SectionAlignment : DWORD; FileAlignment : DWORD; MajorOperatingSystemVersion : WORD; MinorOperatingSystemVersion : WORD; MajorImageVersion : WORD; MinorImageVersion : WORD; MajorSubsystemVersion : WORD; MinorSubsystemVersion : WORD; Win32VersionValue : DWORD; SizeOfImage : DWORD; SizeOfHeaders : DWORD; CheckSum : DWORD; Subsystem : WORD; DllCharacteristics : WORD; SizeOfStackReserve : DWORD; SizeOfStackCommit : DWORD; SizeOfHeapReserve : DWORD; SizeOfHeapCommit : DWORD; LoaderFlags : DWORD; NumberOfRvaAndSizes : DWORD; DataDirectory : array[0..IMAGE_NUMBEROF_DIRECTORY_ENTRIES-1] of IMAGE_DATA_DIRECTORY; end; PIMAGE_NT_HEADERS32 = ^IMAGE_NT_HEADERS32; IMAGE_NT_HEADERS32 = record Signature : DWORD; FileHeader : IMAGE_FILE_HEADER; OptionalHeader : IMAGE_OPTIONAL_HEADER32; end; TThunkCharacterisics = record case DWORD of 0: (Characteristics : DWORD); { 0 for terminating null import descriptor } 1: (OriginalFirstThunk: DWORD); { RVA to original unbound IAT (PIMAGE_THUNK_DATA) } end; PIMAGE_IMPORT_DESCRIPTOR = ^IMAGE_IMPORT_DESCRIPTOR; IMAGE_IMPORT_DESCRIPTOR = record Thunk : TThunkCharacterisics; TimeDateStamp : DWORD; { 0 if not bound, } { -1 if bound, and real date\time stamp } { in IMAGE_DIRECTORY_ENTRY_BOUND_IMPORT (new BIND) } { O.W. date/time stamp of DLL bound to (Old BIND) } ForwarderChain : DWORD; { -1 if no forwarders } Name : DWORD; FirstThunk : DWORD; { RVA to IAT (if bound this IAT has actual addresses) } end; TCode = record case LongWord of 0 : (Offset,Segment: Word); 1 : (LinearAddr: LongWord); end; PIMAGE_EXPORT_DIRECTORY = ^IMAGE_EXPORT_DIRECTORY; IMAGE_EXPORT_DIRECTORY = record Characteristics : DWORD; TimeDateStamp : DWORD; MajorVersion : WORD; MinorVersion : WORD; Name : DWORD; Base : DWORD; NumberOfFunctions : DWORD; NumberOfNames : PDWORD; AddressOfFunctions : PDWORD; { RVA from base of image } AddressOfNames : PDWORD; { RVA from base of image } AddressOfNameOrdinals : PDWORD; { RVA from base of image } end; TSections = Array[0..17] of IMAGE_SECTION_HEADER; PDllFileStruct = ^TDllFileStruct; TDllFileStruct = record dosheader : IMAGE_DOS_HEADER; dosStub : array [0..27] of Byte; peHeader : IMAGE_NT_HEADERS32; SectionHeader: IMAGE_SECTION_HEADER; Code : array of Byte; end; PIMAGE_RESOURCE_DIRECTORY_ENTRY = ^IMAGE_RESOURCE_DIRECTORY_ENTRY; IMAGE_RESOURCE_DIRECTORY_ENTRY = record Name: DWORD; OffsetToData: DWORD; end; PIMAGE_RESOURCE_DATA_ENTRY = ^IMAGE_RESOURCE_DATA_ENTRY; IMAGE_RESOURCE_DATA_ENTRY = record OffsetToData: ULONG; Size : ULONG; CodePage : ULONG; Reserved : ULONG; end; PIMAGE_RESOURCE_DIR_STRING_U = ^IMAGE_RESOURCE_DIR_STRING_U; IMAGE_RESOURCE_DIR_STRING_U = record Length: WORD; NameString: array[0..1] of WORD; { WCHAR -> 16 Bit UNICODE-CHAR } end; PIMAGE_RESOURCE_DIRECTORY = ^IMAGE_RESOURCE_DIRECTORY; IMAGE_RESOURCE_DIRECTORY = record Characteristics: DWORD; TimeDateStamp: DWORD; MajorVersion: WORD; MinorVersion: WORD; NumberOfNamedEntries: WORD; NumberOfIdEntries: WORD; { dynamic array } DirectoryEntries: array of IMAGE_RESOURCE_DIRECTORY_ENTRY; { EntryCount is NumberOfIdEntries} end; function LoadLibraryFromFile(Filename: String): TDllFileStruct; function MemoryLoadLibraryEx(var ALibrary: TDllFileStruct): HMEMORYMODULE; procedure MemoryFreeLibrary(var ALibrary: HMEMORYMODULE); (** * Find the location of a resource with the specified type and name. *) function MemoryFindResource(module: HMEMORYMODULE; lpName,lpType: LPCTSTR): HMEMORYRSRC; (** * Find the location of a resource with the specified type, name and language. *) function MemoryFindResourceEx(module: HMEMORYMODULE; lpName,lpType: LPCTSTR; language: WORD): HMEMORYRSRC; (** * Get the size of the resource in bytes. *) function MemorySizeofResource(module: HMEMORYMODULE; resource: HMEMORYRSRC): DWORD; (** * Get a pointer to the contents of the resource. *) function MemoryLoadResource(module: HMEMORYMODULE; resource: HMEMORYRSRC): LPVOID; (** * Load a string resource. *) function MemoryLoadString(module: HMEMORYMODULE; id: UINT; buffer: LPTSTR; maxsize: Longint): Longint; (** * Load a string resource with a given language. *) function MemoryLoadStringEx(module: HMEMORYMODULE; id: UINT; buffer: LPTSTR; maxsize: Longint; language: WORD): Longint; implementation uses {$ifdef DOS} Dos, {$ifdef FPC} Go32, {$else} {$endif} {$endif} SysUtils, Classes; function LoadLibraryFromFile(Filename: String): TDllFileStruct; var S: TFileStream; H: TDllFileStruct; CodeSize: Longint; begin S := TFileStream.Create(Filename, fmOpenRead); S.Read(H, Sizeof(H)-4); CodeSize := S.Size - S.Position; SetLength(H.Code, CodeSize); S.Read(H.Code, CodeSize); S.Free; Result := H; end; const _MEM_COMMIT = $00001000; { Wert zu Windows äquivalent } _MEM_RESERVE = $00002000; { Wert zu Windows äquivalent } _PAGE_NO_ACCESS = $01; { Wert zu Windows äquivalent } _PAGE_READONLY = $02; { Wert zu Windows äquivalent } _PAGE_READWRITE = $04; { Wert zu Windows äquivalent } _PAGE_WRITECOPY = $08; { Wert zu Windows äquivalent } _PAGE_EXECUTE = $10; { Wert zu Windows äquivalent } _PAGE_EXECUTE_READ = $20; { Wert zu Windows äquivalent } _PAGE_EXECUTE_READWRITE = $40; { Wert zu Windows äquivalent } _PAGE_EXECUTE_WRITECOPY = $80; { Wert zu Windows äquivalent } function _VirtualAlloc(DestAddr: Pointer; DestSize: Longint; AllocType, ProtectFlags: DWORD): HMemoryModule; begin //in Freepascal mit GO32 - Memmngr //in Delphi-WDOSX mit DPMI - MemMngr //implementieren end; function MemoryLoadLibraryEx(var ALibrary: TDllFileStruct): HMEMORYMODULE; var Delta : Longint; LibSize: Longint; LibAddr: Longint; AddrPtr: HMemoryModule; EffAddr: Longint; MemSize: Longint; SectionsCount: Integer; begin LibSize := ALibrary.peHeader.OptionalHeader.SizeOfImage; LibAddr := ALibrary.peHeader.OptionalHeader.ImageBase; AddrPtr := VirtualAlloc( Pointer(ALibrary.peHeader.OptionalHeader.ImageBase), ALibrary.peHeader.OptionalHeader.SizeOfImage, MEM_RESERVE, PAGE_READWRITE ); EffAddr := Longint(AddrPtr); Delta := EffAddr - ALibrary.peHeader.OptionalHeader.ImageBase; { Dieses Delta muss zu den in den Offsets im File addiert werden } SectionsCount := ALibrary.peHeader.FileHeader.NumberOfSections; Writeln('Anzahl Sectionen: ', SectionsCount); EffAddr := LibAddr + ALibrary.SectionHeader.VirtualAddress; MemSize := ALibrary.SectionHeader.SizeOfRawData; { in Windows: NewAddressPointer := VirtualAlloc(EffAddr, ALibrary.SectionHeader.SizeOfRawData, MEM_COMMIT, RAGE_READWRITE); Aber für DOS32 Schnittstelle muss anderer Weg beschritten werden: } Result := HMEMORYMODULE(EffAddr); //Jetzt muss relocation folgen { Offset := SizeOf(dosheader) + SizeOf(dosStub) + SizeOf(peHeader); Funcns := SizeOf(SectionHeader) * 4 + Offset; } end; procedure MemoryFreeLibrary(var ALibrary: HMEMORYMODULE); begin {HeapFree(GetProcessHeap(), 0, ALibrary);} Dispose(ALibrary); end; const DEFAULT_LANGUAGE = 0; function MemoryFindResource(module: HMEMORYMODULE; lpName,lpType: LPCTSTR): HMEMORYRSRC; begin Result := MemoryFindResourceEx(module, lpName, lpType, DEFAULT_LANGUAGE); end; function _MemorySearchResourceEntry( var root: Pointer; resources: PIMAGE_RESOURCE_DIRECTORY; key: LPCTSTR): PIMAGE_RESOURCE_DIRECTORY_ENTRY; begin end; function MemoryFindResourceEx(module: HMEMORYMODULE; lpName,lpType: LPCTSTR; language: WORD): HMEMORYRSRC; begin end; function MemorySizeofResource(module: HMEMORYMODULE; resource: HMEMORYRSRC): DWORD; begin end; function MemoryLoadResource(module: HMEMORYMODULE; resource: HMEMORYRSRC): LPVOID; begin end; function MemoryLoadString(module: HMEMORYMODULE; id: UINT; buffer: LPTSTR; maxsize: Longint): Longint; begin end; function MemoryLoadStringEx(module: HMEMORYMODULE; id: UINT; buffer: LPTSTR; maxsize: Longint; language: WORD): Longint; begin end; end.
Delphi-Quellcode:
Was mich jetzt wundert, ist, das bei Anzahl Section für diese kleine Dll, die ich zunächst mit Delphi (Turbo Delphi) geschrieben habe, 25954 Sections angezeigt bekomme. Was stimmt da nicht?
program LoadDll16;
{$APPTYPE CONSOLE} uses SysUtils, ULoadDll, Convert, LibExec in 'LibExec.pas'; var MyLib: TDllFileStruct; MemModul: HMEMORYMODULE; begin { TODO -oUser -cConsole Main : Insert code here } MyLib := LoadLibraryFromFile('Test32dll.dll'); Writeln('Kennzeichen ',WordToHex(MyLib.dosheader.e_magic)); Writeln('Anzahl Sections: ', MyLib.peHeader.FileHeader.NumberOfSections); Writeln('Zurück mit << E N T E R >> ... '); ReadLn; MemModul := MemoryLoadLibraryEx(MyLib); end. Das Programm sollte auch ohne die Unit LibExec übersetzbar sein, falls einer so nett ist, das mal auszuprobieren. LibExec enthält noch mal mit anderen Feldbezeichnern die Headerstrukturen und eine Klassendefinition für das Lesen der Dll. Diese Dinge werden von dem Testprogramm nicht benutzt. Mich wundert die hohe Anzahl Sections. Und das ist wie gesagt, die 32 Bit Dll. Die 16 Bit dll, testweise auch nur mit der Hello World Funktion, zeigt mir Null Sections an. Hat die vielleicht doch einen etwas anderen Aufbau? |
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