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So ist's bei EMBA wirklich! ;-)
Das Volk spricht:
![]() Zusammenfassung: -gute Leute -viele neue Bugs -niedrige Gehälter -mittelmäßige Manager -chaotische Globalisierung/Entwicklung |
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Das mit den niedrigen Gehältern stimmt. EMBA sucht gerade Leute in Europa und sind gewillt, für einen Compiler-Programmierer zwischen 23-28k p.A. auszugeben.
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Gen-au. So MUSS es sein. Wenn es im Internet steht. Und auf anonyme Quellen ohne nachprüfbaren Herkunftsnachweis war schon immer Verlass.
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Zitat:
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Das eine sind Stellenausschreibungen, das andere eine Plattform, auf der vermeintliche Ex-Mitarbeiter anonym über ihren ehemaligen Arbeitgeber herziehen können.
Wo ist da jetzt die Schnittmenge? Dass ein Unternehmen mal eine Handvoll Leute sucht, finde ich jetzt eher banal. |
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So schlimm fand ich die dort veröffentlichten anonymen Bewerungen nicht. Nur das mit dem Gehalt. Ich weiß nicht wie es in US ist, aber bei den Stellenangeboten in der EU liegen die maximalen Gehälter etwas unter dem Durchschnittsgehalt der Gesamtbevölkerung. Dafür muss man dann aber mit Abschluß in Computerwissenschaft studiert haben. Wenn man als Taxi- oder Busfahrer den selben Satz bekommt ist das schon fast eine Beleidigung für potentielle Bewerber. Das Resultat ist doch ganz klar: Entweder sie kriegen Leute die genau das wert sind oder gar keine.
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Ich bin ja leider selbstädnig und habe von den aktuellen Gehältern für Delphi bzw. Programmierer allgemein keine Ahnung. Aber nach Auskunft meiner Steuerberatungsfirma, die die Lohnabrechnungen für mehrere hundert Firmen im Auftrag machen, liegt hierzulande das Gehalt bei ca 45-55k pro Jahr für einen normalen Anwendungsenwickler. Das niedrigste Angebot was ich gesehen habe lag bei 3200 p.M. - die finden aber auch seit einem Jahr niemanden dafür bzw. wird dieser Job alle 3 Monate mal wieder ausgeschriebn.
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Aber selbst für spanische Verhältnisse unverschämt und lächerlich. Tschüß Emba. Zitat:
Wieso sollte ein Arbeitnehmer über seinen Ex-Arbeitgeber herziehen, wenn es ihm dort gefallen hat? Und wieso sollte er eine etwaige positive Meinung nicht im Internet hinterlassen? Emba ist ein Saftladen. Das ist eine Tatsache. Oder auch nicht. So einfach ist das. Es gibt keinen Beleg dagegen. Aber vielleicht einzwei Indizien dafür. Aber es geht hier im Forum um Delphi und ob das von einer Firma weiterentwickelt wird, die ihre Mitarbeiter knechtet oder sie mit Geldbündeln bewirft, bis sie lachen (unwahrscheinlich angesichts des Stellenagebotes), ist zweitranging. |
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* Wie alt * Seit wann Delphi * Spass oder Geld |
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Zu deiner (Um)Frage: Alt(50), Ewig (D2), Geld. Aber mittlerweile nur noch C#. Macht mehr Spaß. |
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if you're a woman look elsewhere, you'll never get anywhere in this Company
So läuft der Hase also. Gut, dass ich es jetzt weiß. Diese chauvinistischen Mann-Schweine. Hätte mir gleich klar sein sollen, als ich das erste mal in den VCL-Quelltext geschaut habe. 8-) Was mir teilweise beim Überfliegen (z.B. FireMonkey) deucht, ist dass nicht unbedingt jeder Programmierer zwei Dutzend Jahre Praxiserfahrung auf dem Buckel hat. Oder vielleicht auch so kein Vollprofi mit hochwissenschaftlichem Abschluss in höchsten Ehren ist. Das angebliche Gehalt würde das ja bestätigen. Aber was solls: Interessant die Erfahrungsberichte durchzublättern. Vielleicht fehlt mir der internationale Arbeitsmarkt-Überblick - Aber ist das jetzt insgesamt unheimlich besonders, verglichen mit ähnlichen Arbeitgebern? |
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Da fragt man sich schon, wer sowas schreibt, und das sogar im offiziellen Quelltext. Ahnungslos würde ich da zwar nicht sagen, aber manche Sachen sind echt ein No-Go. |
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"So ist's bei EMBA wirklich!" Da sag ich nur : wers glaubt wird selig. :mrgreen:
Ich glaube das jedenfalls nur, wenn ichs selber gesehen habe.Wenn Emba für einen Nachtwächter 3200 $ bezahlt, dann ist das doch viel. Wer sich aber einen Überblick über gezahlte Gehälter verschaffen will: ![]() Die Zahlen da sind ziemlich identisch mit meinen Erfahrungswerten. So ungefähr siehts aus. Da bleiben aber noch die "Lohnnebenkosten". Union z.B. ist in Luxemburg. Der hats gut. Die Löhne dort sind zwar nicht unbedingt höher als hier, aber von 5000 bleiben da nicht nur 2600 übrig sondern schätzungsweise eher um die 4000 !! |
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47, D1, Geld+Spass
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19, vor 10 Jahren mit D3 (for Kids), zu 99% Spaß. Habe mit Delphi zwar ab und zu mal kleinere Sachen gegen Bezahlung entwickelt, aber meine berufliche Zukunft sehe ich eher nicht dort.
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29, vor 13 Jahren mit Delphi 1 (bzw. vor 14 Jahren TurboPascal), Beruf und Hobby, letzteres abnehmend
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46, TurboPascal (noch zu DDR-Zeiten), MiniSemiGeld (würde gern davon leben können)
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39, 1996/1997 Delphi 1 auf der "B-Seite" von TurboPascal für Windows (brauchte ich fürs Studium), dann schnell auf D3 gewechselt, seit 2000 verdiene ich damit meinen Lebensunterhalt...
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Ich bin 53 und meine erste Delphi-Version war die Dreier aus dem Buch "Delphi for Kids", danach kam D7 Personal, gefolgt von D2005 Personal und Anfang 2009 – D3 war updatefähig – RadStudio 2009 pro. Angefangen hab ich jedoch mit Turbo Pascal und Turbo Vision. Und noch immer hält mich die Faszination der Anwendungsentwicklung in ihrem Bann: Ich programmiere für Geld und weil es Befriedigung verschafft. Ab und zu macht's sogar richtig Spaß.
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Auch ich gebe meinen Senf dazu:
54 (= steinalt), seit 1985 Turbo Pascal, D1, D5 (bis heute), Spaß (aber leider immer mehr abnehmend) |
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57,(Dino ??)seit D1, Geld(selbständig)
Mir ist egal was Emba seinen Mitarbeitern bezahlt, weil ich das eh nicht objektiv beurteilen kann. Es wird halt so wie in den meisten anderen Firmen auch sein. Man ist bemüht dem Mitarbeiter das zu bezahlen, was er wert ist. Was mir aber an den "Bewertungen" aufgefallen ist, es sind viele dabei die nicht lange bei EMBA gearbeitet haben. So wie es aussieht ist die Fluktuation ziemlich hoch. Diesen Sachverhalt möchte ich nicht weiter kommentieren. Ich persönlich würde mir die "guten alten" Zeiten zurück wünschen. Damit meine ich den Zeitraum zwischen Turbo-Pascal (die stabilste und bugfreieste Entwicklungsumgebung mit der ich je gearbeitet habe) und Delphi 7. Da hatte man noch das Gefühl, dass sich der Hersteller der Tatsache bewusst war, dass wir Entwickler so weit wie machbar bugfreie Software brauchen, um selber qualitativ hochwertige Produkte entwickeln zu können. Dieses Gefühl habe ich bei EMBA schon lange nicht mehr. Weil ich nur mehr ein paar Jährchen bis zur Rente habe, gilt bei mir die Devise "Augen zu und durch". Aber, wenn ich noch jünger wäre, würde ich keinen Gedanken mehr an EMBA verschwenden. Only my 2 cents |
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Hier die Entwickler der DB-Tools, auf Holzkisten und unter Androhung von Gewalt zum Erstellen neuer Features gezwungen (wer testet, bekommt die Peitsche zu spüren), und dort die Delphi-Entwickler, denen bei der Programmierung (2 Std, danach zum Strand) von exotischen Schönheiten mit Palmwedeln Inspiration zugefächert wird (da sag mal einer, als Frau könne man bei Emba nix werden). Deshalb werden auch in Spanien (eigentlich Malle) Entwickler gesucht. Und für 2 Stunden Arbeit und 6 Stunden Zwangsstrandabhängung sind 28k pA angemessen. |
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Zumindest für die Compilerentwicklung unter Windows können sie in Zukunft viel sparen und Open Source übernehmen.
Google hat letzte Woche LLVM für Visual Studio als Alpha Version in Netz gestellt: ![]() 47, D1 (TP3 für CP/M), fast nur noch C#/C++ |
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@musicman56: +1
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43, D1 (eigentlich ja TP55), Geld
Ich arbeite noch immer primär mit Delphi, bemerke aber deutlich den Zug in Richtung der "neueren" Sprachen wie C#. |
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46 und seit Turbo Pascal 1.0 dabei (damals noch Hobby). Selbst programmiere ich seit einiger Zeit gar nicht mehr in Delphi, verantworte aber u.a. die Entwicklung von einigen Legacy-Applikationen in Delphi. Neuentwicklungen werden seit einiger Zeit nicht mehr in Delphi angefangen. In meiner (spärlichen) Freizeit programmiere ich übrigens nicht.
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Trotz diverser Bugs arbeiten wir heute mit XE4 wesentlich schneller un effizienter als mit Delphi 5 oder 2006 früher. Dass auf die Qualität mehr Wert gelegt werden sollte, dem stimme ich natürlich zu. Trotzdem bin ich im Moment mit XE4 sehr zufrieden. Und wenn bessere Qualität und trotzdem gute Funktionalität so einfach wäre, dann wäre Lazarus z.B. schon ein wenig weiter als heute. Und an der IDE habe ich bei XE4 heute echt wenig auszusetzen. Was mich am meisten im Moment stört sind Sachen wie Datenpointer, die in Integervariablen gespeichert werden (das sehe ich als echten Anfängerfehler). Oder Pattern, die es in Delphi gibt, die in neuen Quelltexten missachtet werden. Und fehlende Aufbereitung von Fehlermeldungen, so dass man Problemursachen oft kaum selber finden kann (wobei sich das auch etwas verbessert hat in den letzten Versionen). Und dann natürlich diverse Probleme mit Generics. Meistens finde ich zwar Workarounds, aber bei mittlerweile so elementaren und wichtigen Features wie Generics sollte schon gründlicher an der Fehlerbehebung gearbeitet werden. |
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Ich hab zwar keine Ahnung worauf das hinauslaufen soll, mach aber mal mit:
50, seit 1984 mit DOS Turbopascal 3 dabei, z.Z. D2007, Einzelkämpferfirma, läuft so la la, kann davon aber ganz nett leben. Biete ein Standardprodukt für das Bauwesen an. Nehme keine Auftragsarbeiten an. |
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1. der NSA fehlen noch diese Informationen, da wir die ja nicht ständig in unsere EMails schreiben :wink: oder 2. Delphi soll als "Rentner-Sprache" klassifiziert werden. Bei 14 Meldungen ist das arithmetische Altersmittel knapp 45, der Median sogar 47, bei einer Standardabweichung von rund 10,1. Jeder der unterhalb Mittel-Standardabweichung = 35 liegt, ist hier in der DP somit noch blutjung. :-D Beste Grüße Mathematiker |
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Mein Ansatz wäre eher gewesen, sollte man mal Werbung auf DP schalten gleich zu sehen, ob man eher mit Angeboten zum Jamba-Sparabo oder Gebissreiniger besser fährt.
Die Stichprobe gilt allerdings nur für den DACH-Raum. Sowohl die Stellenausschreibungen von Emba und viele Beiträge auf StackOverflow zeigen meinem marktbeobachtenden Auge dass Delphi in Südamerika und Osteuropa sehr viel populärer zu sein scheint als bsp. in Mitteleuropa oder Nordamerika. |
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