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Kleinen NAS - aber welches?
Hallo,
ich möchte mit gerne einen kleinen NAS (oder heißt es das NAS?) zulegen. Anforderungen: - 3,5" SATA mit RAID 1 - Gigabit Ethernet & schnelle Datenübertragung - 2TB Kapazität (also 2x2TB Platten) Nun suche ich, was es da günstiges gibt. Aber irgendwie erscheinen mir die ganzen Dinger relativ teuer. Die Festplatten sollten ja mit circa 150€ zu Buche schlagen - aber die Dinger wo nur das Gehäuse dabei ist, kosten so 100€ und die anderen mit Festplatten so um die 320€ :pale: Könnt ihr das was empfehlen? P.S.: DLNA wäre noch ganz nett, die ganzen anderen Features wie HTTP und FTP Server sind mir eher schnuppe. |
AW: Kleinen NAS - aber welches?
Wenn es was gescheites sein soll, dann kostet es auch etwas mehr ( sollte für schnelle Datenübertragung z.B. einen geeigneten Prozessor haben, sonst ist es ein Flaschenhals... ). Ich empfehle - weil ich sie selber habe - eine NAS von QNAP (hab die TS-219P und bin 100%ig zufrieden).
Wir hatten ein ähnliches Thema vor Kurzen schon einmal, evtl. SuFu benutzen... EDIT: Tippfehler im Model gehabt :( |
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In der aktuellen c't wurden einige NAS getestet.
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Zitat:
![]() ![]() Ich dachte da mehr so an die Preisregion von 50€ - habe aber keine Ahnung ob die Dinger noch eienn akzeptablen Duchsatz aufweisen. c't werde ich mir morgen mal reinziehen, danke für den Tipp :) |
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Wenn du nur eine Plastikkiste mit SATA-Ethernet-Controller haben mchtest, warum fragst du dann nach einem NAS mit DLNA?
Gerade bei den NAS kann man es ganz billig besorgt bekommen oder was vernünftiges funktionierendes. Beides zusammen ist eine absolute Ausnahme und wahrscheinlich eher geklaut :mrgreen: Mir ist schon klar, dass du nicht bereit bist so viel Geld zu investieren, aber da wäre es ratsamer auf ein Nas zu verzichten als Geld zum Fenster rauszuschmeißen. |
AW: Kleinen NAS - aber welches?
Es ist ja eben nicht mit einem SATA-zu-Ethernet-Konverter getan. Eine NAS solte die verschiedenen Übertragungsprotokolle unterstützen (SMB, FTP, NFS, etc.) und hierfür braucht man schon einen etwas stärkeren Controler mit genug Speicher und Rechenpower. DNLA ist auch eine hoch komplexe Sache, und dafür brauchst du dann sowieso einen halben oder ganzen PC.
Wenn du wirklich nur eine "Externe Festplatte mit Netzwerkanschluss" haben möchtest, wäre vielleicht das hier was für dich: ![]() hat halt kein DNLA - macht aber "SATA over Ethernet", will heißen, du brauchst einen speziellen Treiber um darauf zu zugreifen, macht dann aber keinen Unterschied zu einer internen Festplatte (laut Beschreibung) - kostet aber dafür auch "nur" 60€. Getestet habe ich das aber nicht. |
AW: Kleinen NAS - aber welches?
Ein MiniITX/microATX/µATX/... mit 'nem knuffigem Intel-Atom drauf
![]() Dazu dann noch ein Linux (stehen ja alle darauf) oder ein Windows und deine Plättchen dran. Da gibt's auch welche mit 6 oder gar 8 SATA und RAID und schon kannst'e das Teil ausbauen bis zu sonstwas. :stupid: Es kommt aber darauf an, was du alles damit anfangen willst. |
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Zitat:
Dann schon lieber für 164€ ein WD MyBook Life incl. 2 TB Festplatte. |
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Zitat:
Ontopic: Falls es finanziell möglich ist empfehle ich gerne einen Windows Home Server. Warum? Intelligente Festplattennutzung, automatische Backups, sehr gute Integration mit anderen Windows Rechnern (beim HP DataVault, den ich habe: Auch sehr gute Integration von Macs :-D) |
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Wir könne alles ... Bei uns in der Lehre hatten einige vergessen das Layout einer selbstentwickelten Platine zu spiegeln ... einfach die Beinchen der Chips rumgebogen und schon paßte es.
OK, ich geb's zu, ich hatte jetzt nicht genau auf die CPU geschaut, da es mit da eher um die Größe des Mobos ging. Die Intel-Atom sind ja meißt direkt aufgelötet und praktisch sind sie, da sie schön wenig Stom verschlingen ... weniger Energiekosten und passiv gekühlt sehr leise. |
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Habe mir bei Pollin ein komplettes Board incl. Atom für wenig Geld gekauft. Ubuntu als OS... Startet schnell und kann beliebig konfiguriert werden.
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So, c't Artikel gelesen, Fazit: Man bekommt, was man bezahlt. Die billigen Dinger hatten diverse Schwächen und die guten (insb. bezüglich der Datentransferleistung) kosteten dann direkt 200€ und mehr. (Zahlen jetzt nur aus Erinnerung)
Dann lass ich das erstmal, oder kaufe mir die Festplatten für intern - 2 SATA Ports mit RAID Funktion habe ich noch drin; nur mit den freien Slots wird das knapp. Trotzdem danke für die Antworten :-) |
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Hallo,
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Bis bald Chemiker |
AW: Kleinen NAS - aber welches?
Danke für die Info.
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.. oder ein Eigenbau NAS (
![]() Dürfte im Stromverbrauch unter einem Windows Home Server liegen. Nachtrag: Wobei der Eigenbau im Stromverbrauch im Leerlauf über einem professionellen NAS liegt. Grüße Klaus |
AW: Kleinen NAS - aber welches?
... sagen wir mal
![]() Nachtrag: Natürlich immer abhängig von der Anzahl der verbauten Festplatten. |
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Hallo,
habe letztes Jahr auch einen kleinen Homeserver gebastelt. Kosten 340€, RAM-Bausteine waren vorhanden und das Gehäuse gebraucht gekauft. Als Prozessor habe ich einen Athlon II X2 235e verwendet. HDDs: 2 2,5", eine fürs System eine für die Daten, 2 GByte Ram, normales Netzteil. Das System braucht im Idle-Zustand gerade mal 36 Watt. Wers noch besser haben will: ![]() Grüße |
AW: Kleinen NAS - aber welches?
[OT] Ich hatte auch schon überlegt meine Platten auf 2,5" umzurüsten. Allerdings weiss ich net wie robust die im Vergleich zu den 'dicken' sind.
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AW: Kleinen NAS - aber welches?
wenn es um Langlebigkeit und 24h/7 Tage geht, wird es auch bei den 3,5" schwer was zu finden - zumindest wenn es vom Hersteller zugesichert werden soll. Deshalb denke ich, dass da kein großer Unterschied da ist.
Problem ist da eher die beschränkte Kapazität. Aber beim Stromverbrauch macht das halt schon einiges aus. |
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Um auch zu erzählen wie es ausgegangen ist: Das das NAS ja gerade das Backup ist, habe ich das RAID gestrichen und mir ein QNAP 110 gekauft. Das Netgear RND2000 kam zuletzt auch in Frage, soll aber wohl Performancemäßig nicht so dolle sein.
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Wäre ein "Western Digital 4TB (2x2TB) My Cloud Mirror" empfehlenswert?
Ich habe privat noch kein Netzwerk genutzt und möchte künftig ein NAS für PC und TV (UPnP/DLNA) einsetzen. Einfach nutzbar wäre gut. |
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Ich frage mich bis heute was so eine Investition besser kann als wenn ich eine USB-Festplatte an die Fritzbox hänge. Außer Kunststücken wie RAID mit zwei Platten...
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Mittlerweile benutze ich einen HTPC als NAS. Zwar Zweckentfremdet, klappt aber exzellent und ist nicht teuer! Man braucht keine 200€-NAS-Gehäuse und 150€-Festplatten. Das ist doch alles Humbuck. Gute Festplatten können genau so kaputt gehen wie günstigere. Ich selber benutze ein paar Western Digital Green 1TB. Debian Linux, rsync und Cronjob und alles ist top in Ordnung bzw. ein Mal pro Woche manuell alles überkopieren nach kurzer Kontrolle. Zitat:
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Ich habe einen PC und ein Netbook. Es war immer einen Krampf die Dateien synchron zu halten. Erst habe ich es auch mit einer Festplatte am Router probiert. Das war aber eher unbefriedigend. Sie wurde nicht immer erkannt und geschreit Backups ließen sich auch nicht machen. Eine Benutzerverwaltung gab es so wie so nicht. Doof. jetzt hab eich ein NAS von Synology mit einer Festplatte auf der alle Dateien liegen und ich arbeite nur noch auf dem NAS. Keine Probleme mehr mit der Synchronisation. Am NAS hängt eine USB Festplatte auf der nach einem festgelegten Zeitplan die Backups gemacht werden. Ich muss mich um nichts mehr kümmern und kann einfach arbeiten. Zusätzlich mache ich per Hand, wenn es nötig ist noch ein Backup per Script auf den PC, das Netbook und eine externe Festplatte, die ich dazu bei Bedarf anschließe. Sollte es sich ergeben, dass eine weiter Person meinen Rechner mit benutzt, wird auf dem NAS ein neuer Benutzer angelegt und schon habe ich Benutze rund Dateien getrennt. Das dürfte mit einer USB Festplatte am Router nicht so einfach gehen. Zudem bietet ein NAS die Möglichkeit, je nach Ausstattung, Multimediainhalte auf dem Fernseher zu streamen und vieles mehr. Ein NAS bietet also doch schon einiges, was eine USB Festplatte am Router nicht bietet. Man kann sich RAIDs aufbauen zur Datensicherheit oder Ausfallsicherheit. Ein NAS ist eben ein Server für den kleinen Mann und Hausgebrauch. ;)
Natürlich muss man abwägen, was man braucht, was man will und was man investieren will. Jedenfalls seit ich ihn habe bin ich glücklich und zufrieden mit der Lösung. Alles andere empfinde irgendwie als nichts halbes und nichts ganzes und als Bastelnotlösung. |
AW: Kleinen NAS - aber welches?
Also ich hab inzwischen vieles probiert, USB an Fritzbox ist einfach grottenlangsam, dafür ist ein Router nicht gedacht.
Ideal bisher Synology 1er oder 2er Serie und man hat alles, sogar rsync Backup |
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Ich dachte ich bin hier in einem Forum für Programmierer.
Wieso traut sich dann keiner an Linux ran? :-D Ist doch exakt dasselbe und günstiger. |
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In der letzten Ct ist ein Artikel über NAS, die sagen das gleich wie ich.
Einfach ein Sparsam PC nehmen und mit Linux drauf und alles ist schön, wenn man kein Linux kann nimmt man ein Fertiges NAS |
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Bin franktrons Meinung.
Mein selbstgebautes NAS verbraucht im Übrigen maximal 6 Watt bei voller Auslastung. Außerdem habe ich, anders als beim NAS (glaube ich), volle Kontrolle über das komplette System. |
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Gut das das Thema mich (noch)nicht juckt:
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es mag ja sein, daß da ein Linuxpc mit ein par Terabyte vor sich hin werkelt, vielleicht muß man nur tief genug boren, aber bei so viel Marketing-Blubb-Blubb mache ich meist auf dem Absatz kehrt. Gruß K-H |
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Bei einem Fehler bekommst du einen entsprechenden Fehler (sprich bei mir piept es und eine Warnleuchte blinkt) und kannst die fehlerhafte Festplatte einfach austauschen. Die nicht mehr lesbaren Daten werden dann logischerweise nicht auf die noch funktionstüchtige Festplatte übertragen, so dass ich einfach das Gehäuse öffnen und eine Ersatzplatte einstecken kann. Die Daten werden dann durch einen einfachen Befehl in der Weboberfläche auf diese neue Platte übertragen und schon sind die Daten wieder redundant gespeichert. |
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Ich meine Fehlerhafte, kaputte Daten, keine Hardwarefehler :P
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AW: Kleinen NAS - aber welches?
Da mein Thread eh schon ausgegraben wurde, kann ich ja auch mal was Neues erzählen :-D
Das QNAP-110 hat inzwischen ausgedient. Es war irgendwann mit 2TB zu klein und ließ sich nicht richtig durch eine zweite HDD aufrüsten, und es stand auch quasi nix über 2TB auf der Kompatibilitätsliste. Zudem war die Benutzeroberfläche nach dem letzten Update von QNAP etwas träge geworden (irgendwer wollte offenbar "Fenster" und semitransparenz haben...). Daher besitze ich seit circa einem Jahr ein Synology DS215j und bin soweit zufrieden damit :-) Ich habe einen HDD Slot mit einer 6TB HDD ausgestattet und den zweiten erstmal frei gelassen. Zu den Fragen, die hier so kommen: Zitat:
Im Vergleich zum USB-Port am Router: Performance. Ich mache Image-Backups und anderes von meinem PC, das Gigabit-Netzwerk habe ich nicht ohne Grund :stupid: |
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MfG Dalai |
AW: Kleinen NAS - aber welches?
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