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Arbeitet ihr noch selbst oder "sourced ihr out"
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AW: Arbeitet ihr noch selbst oder "sourced ihr out"
Diese Frage scheint mir in diesem Umfeld und unter Berücksichtigung einiger Threads sehr lustig. :)
Außerdem frage ich mich, wer von den vielen Helfern hier heimlich Chinese ist....:stupid: |
AW: Arbeitet ihr noch selbst oder "sourced ihr out"
naja, um so ein Spielchen zu treiben, dazu reicht das monatliche Gehalt schlichtweg nicht aus.
Grüße Klaus |
AW: Arbeitet ihr noch selbst oder "sourced ihr out"
Zitat:
Hätte der Typ zuhause einen Proxy für den Chinesen betrieben, wäre das wahrscheinlich gar nicht aufgefallen. Ich persönlich würde aber mein Token nicht per Post nach China senden und dem Chinesen den Zugang zum gesamten Intranet der Firma geben. Zumal die Firma eine "U.S. critical infrastructure company" ist ;-) Die haben bei der Analyse des "Hackerangriffs" Panik bekommen, da die Chinesen das RSA Token mehrfach "geknackt" hatten. Es kam niemand auf die Idee, das ein Angestellter sein Token einfach in einem Briefumschlag nach China schickt :stupid: |
AW: Arbeitet ihr noch selbst oder "sourced ihr out"
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AW: Arbeitet ihr noch selbst oder "sourced ihr out"
Weiss irgendjemand welche Chinesische Firma das war? Qualitativ hochwertigen Code günstig produzieren zu lassen wäre ne Option für mein nächstes privates Projekt :)
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AW: Arbeitet ihr noch selbst oder "sourced ihr out"
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AW: Arbeitet ihr noch selbst oder "sourced ihr out"
Nun ja, so einmalig ist das nicht, auch wenn es durchaus eine High-Tech Version dessen ist was gelegentlich so in vielen Betrieben stattfindet. Denn seinen wir mal ehrlich, es gibt nicht wenige Leute die sich den halben Tag lieber an der Kaffee-Tasse halten als zu arbeiten. Es reicht nur ein etwas beschränkter, dafür fähiger und pflichtbewußter Teamkollege. Das Problem ist, wenn man selbst arbeitet, kann man dem Chef nicht erzählen wie fleißig man ist (Chefs sind zu beschäftigt um es selbst zu sehen). Wenn man dagegen die Kaffee-Pause Methode zur Karrieresteuerung nutzt, kann man in den ausgedehnten Pausen dem Chef immer erzählen wie fleißig man ist und nebenbei die Arbeit des Kollegen als die eigene verkaufen. So trivial sich das anhört, so tatsächlich funktioniert es ;)
Der Typ hat also nur eine neue Qualität entdeckt. Er hat seine Arbeit nicht durch seinen Kollegen erledigen lassen, sondern jemanden dafür bezahlt. Dass er dafür entlassen worden ist finde ich allerdings unfair. Firmen machen es doch tagtäglich vor. Wenn es in Deutschland zu teuer wird, lassen sie es im billigen Ausland machen. Eigentlich sollte es jedem Mitarbeiter überleasen sein, ob er die Arbeit die er machen soll weiterleitet. Denn bei der Menge an Arbeitslosen könnte theoretisch der festangestellte Klempner im Kundendienst, der nur eine bestimmte Menge Arbeit erledigen kann, einen Mitarbeiter auf 400 Euro Basis beschäftigen, der den halben Tag für ihn arbeitet, während er halbtags bei einer anderen Firma für normales Gehalt arbeitet. Er verdient mehr, der Geringverdiener auch, alle sind glücklich. |
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