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AW: Unbeliebtheit von Delphi
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In einem Fall reichte es schon eine Quelltextformatierung über alle Units laufen zu lassen und schon waren die Probleme weitgehend weg. Es macht halt keinen Sinn sich eine superduper Formatierung einfallen zu lassen, die man dann nur selbst gut lesen kann, sonst aber niemand. Und im Extremfall eben nicht einmal der Backgroundcompiler... Im zweiten Fall genügte es die ganzen Kreuzbeziehungen deutlich zu reduzieren. Alle habe ich so auf die Schnelle nicht rausbekommen, aber es hat schon gereicht, dass die IDE zumindest stabil lief. Die Syntaxergänzung hakte trotzdem noch etwas. Nach dem Erfolg hatte der Betreffende aber "Blut geleckt" und das weitere Refactoring selbst durchgeführt. Und seitdem hat er keine Probleme mehr. Ja, es ist schade, dass Delphi nicht trotzdem sauber läuft. Aber es wurde ja auch schon viel an der Stelle gearbeitet. Und das ändert sich mit 10.4 und LSP ja vielleicht auch endlich. Als Softwareentwickler habe ich aber durchaus Verständnis dafür, dass es nicht so leicht ist ein solches Produkt so stark zu überarbeiten... Und man kann eben auch selbst dazu beitragen, dass Delphi besser läuft, indem man sich eben an Standards hält bei der Formatierung und indem man Spaghettiartige Unitbeziehungen reduziert... |
AW: Unbeliebtheit von Delphi
Dann wiederhole ich mich mal: "Ist ja toll für den der keine Probleme hat, für die die Probleme haben aber schon."
Danke für Deine Hinweise. Code wird bei uns ständig formatiert. Das geht beim Build auch automatisch. Kreuzreferenzen: Da bin ich mir nicht sicher. Wenn bei im implementation Teil kein uses hat, sollte doch gut sein. Es mag weitere Dinge geben die man vermeiden könnte, wenn man es denn wüsste. Wir zahlen seit vielen Jahren für >10 Entwickler Delphi Lizenzen. Zu sagen man solle ein kleines Testprojekt zum reproduzieren machen hilft nichts, wenn die Probleme nur beim komplexen Projekt auftreten. Da könnte von denen doch auch mal einer einen Tag per Fernwartung mal draufschauen denke ich. |
AW: Unbeliebtheit von Delphi
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AW: Unbeliebtheit von Delphi
[QUOTE=jaenicke;1463353Wir haben ein relativ großes Projekt per Supportticket eingereicht und das wurde dann auch geprüft.[/QUOTE]
Genau dafür sind diese Support-Tickets ja auch gedacht. Vermutlich wird aber die große Mehrheit ihre drei Frei-Tickets pro Subscription-Jahr verfallen lassen. |
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aber sich niemals beteiligen werden (z.B. Bugfixes zurückmelden oder ähnliches) Zitat:
Ab XE6 konnten wir einiges der selbst definierten WinAPI entsorgen und mit 10.2 haben wir glaube ich gar nix mehr drin. Nur eine Schnittstelle die mehr oder minder nur aus "void <funktion>(void)" besteht. Also "sehr komisch" definiert ist (alles über sehr "flexible" Strukturen" abgebildet wird. |
AW: Unbeliebtheit von Delphi
Ich denke die mangelnde Verbreitung und damit die scheinbare "Unbeliebtheit" in der Fachpresse ist eher eine "Unbekanntheit". Wenn mehr Entwickler (und solche die es werden wollen) davon überhaupt mal was gehört hätten, und es dann vielleicht auch mal ausprobiert hätten, dann würde sicherlich auch mehr Softwareentwickler auch darauf umsteigen. Sie müssen es halt nur erstmal wissen.
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AW: Unbeliebtheit von Delphi
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Während ich bis vor kurzem noch Visual Assist X brauchte um sinnvoll mit C++ zu arbeiten (wobei das auch daran liegt, daß die Integration bei Treiberentwicklung mit DDK/WDK lange Jahre fehlte), kann ich mittlerweile auch gut ohne arbeiten. Zitat:
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Ich habe auch an JDARTH mitgearbeitet gehabt. Heute würde ich ein Projekt dieser Art ganz anders angehen. Vor allem würde eine Grammatik als Basis dienen und nicht handgeschriebener Code. Zitat:
Das hilft mir aber nix, wenn ich eine Drittanbieterbibliothek nutzen will, bei der Embarcadero das nicht bereits übernommen hat. Zitat:
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AW: Unbeliebtheit von Delphi
Gut, ich kann Delphi jetzt nicht effektiv mit vielen anderen IDEs/Compilern vergleichen.
Arduino, 100 Zeilen Code gegen tausende Zeilen mit Delphi, da ist Delphi und seine IDE wirklich extrem schnell. (ja, die Arduino IDE kann nicht viel und ist dennoch extrem lahm) Aber ich kenn auch Delphi seit Version 4 und hatte auch schon mit Turbo Pascal und Delphi ein in einer VM mit dem passenden Windows gespielt, dagegen ist es schon extrem langsam geworden. Windows 32 Bit ist ja aktuell noch schnell, aber auch dieses will man irgendwann auf die neue Weise (LLVM) umbauen. Windows 64 Bit dauert schon länger und Android ... nja, schnell ist was Anderes. iOS konnte ich nie aussprobieren, weil ich mir dafür nicht extra ein i-Produkt kaufen wollte (auch wenn das nicht Embas Schuld ist, sondern die Lizenzierung/Beschränkungen seitens des Apfels, denn es wäre möglich auch ohne i-Dinger im Windows kompilieren zu können). Und ja, ich hatte bisher auch nur mit einem Projekt Geld verdient. Und ein paar Euro auf mein eher unbekantes Paypal-Spendenkonto. (vielen Dank an ein paar Leute hier aus'm Forum, welche das entdeckt hatten :thumb:) OK, durch das Hobby bin ich auch noch beruflich mit Delphi in Kontakt gekommen und es ist schon nett, dass der Cheff auch noch zusätzlich für's Hobby etwas zuschießt. (aktuelle die DelphiLizenz und auch sowas wie Delphi-Tage oder andere Schulungen/Konverenzen) |
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Als "Zwitter" der x Tools nutzt wird es natürlich schwieriger zu verargumentieren. Wäre evtl. beser mal einige der "Nebenschauplätze" zu beenden und z.B. alles in eine IDE zu entwickeln die man "sonst auch" nutzt. Zitat:
Und hier müsstest du auch noch viele Lizenprüfungen in den Quellcode einbauen, das nicht einer Komponente x kaufen und dann weitergibt. Zitat:
Ich habe auch an JDARTH mitgearbeitet gehabt. Heute würde ich ein Projekt dieser Art ganz anders angehen. Vor allem würde eine Grammatik als Basis dienen und nicht handgeschriebener Code. Zitat:
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Ich wundere mich aber ob man das nicht über eine Art "Crosscompile" durch Nutzung des C-Compilers hinbekommen könnte. Aber ich vermute da müsste erst alles auf LLVM laufen bevor das gehen könnte. |
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