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AW: Wozu noch Delphi auf dem Rechner?
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AW: Wozu noch Delphi auf dem Rechner?
Der Deutsche war schon immer etwas Eigen, wenn es um die Anwendung neuer Technologien geht. Der Deutsche bezahlt nicht mit seiner Kreditkarte, mobile Payment schon gar nicht, und -na ja- will seine Daten auch nicht in die Cloud stellen, so wie so ziemlich jeder andere auf der Welt.
Aber das ist ok. Jedem das Seine. |
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Die "ganze" Welt ist Bush mit in den Irak-Krieg gezogen - Deutschland nicht. War mit sicherheit nicht schlecht hier zum "alten Europa" gehört zu haben. Die ganze Welt hat ja auch den Bankensektor liberalisiert. Und das das nicht gut war sah man ja 2008/2009. |
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Ich finde schon, daß es zumindest gestattet sein muß, auf das wohlbegründete Vertrauensdefizit von Banken, Versicherungen und Pharmaunternehmen nebst privatisiertem Gesundheitswesen hinzuweisen und im Zuge dieses Tatbestands auch darauf, daß es letztendlich die Gier ist, die dafür sorgt, daß nicht mehr die Wirtschaft, das Finanzwesen und das Gesundheitswesen für die Menschen da sind, sondern die Menschen den Eigentümern und Profiteuren dieser Bereiche sozusagen als Melkkühe dienen. Ebenso sollte man nicht ausklammern, daß gerade die großen Konzerne soviel Dreck am Stecken haben, daß sich dieses für dich angeblich unverständliche Schutzbedürfnis von selbst erklärt. Diese ständige sog. politische Korrektheit, die hier und andernorts praktiziert wird, ist doch nichts anderes als die Überanpassung an Lug, Täuschung und Betrug, um nur ja nicht in den Verdacht zu geraten, auch nur annähernd Kritik an den herrschenden Verhältnissen üben zu wollen, und geht mir seit Jahren zunehmend auf den Senkel. |
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Du bist aber schnell dazu bereit, jemanden als wirr zu verunglimpfen, nur um seine Aussagen in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen. Wir müssen das hier doch nicht auf dieser Ad-Hominem-Ebene behandeln, oder besser: Zumindest ich vermag dabei weiterhin sachlich zu bleiben.
Du hattest oben angedeutet, alle Unternehmen wären korrupt, plädierst aber weiter oben dafür, sensible Daten den Servern von fremden Unternehmen zu überlassen. Da ist doch die Frage, wieso du das tust, durchaus berechtigt, nicht wahr? Ich verstehe nicht, weshalb du jetzt bestreitest, genau das getan zu haben. Gewinnerzielungsabsichten und alleinige Ausrichtung nach dem Sharholder-Value sind zwei völlig verschiedene Sachen, die du aber aus welchem Grund auch immer synonym behandelst. Dann möchtest du noch behaupten, es gäbe kein schwindendes Vertrauen in Versicherungen, Banken und das privatisierte Gesundheitswesen. Klar, wenn man nur die gleichgeschalteten Massenmedien kritiklos konsumiert, kann natürlich nicht sein, was nicht sein darf. Und am Ende siehst du dich gezwungen anzudeuten, ich sei paranoid, also im weitesten Sinne geisteskrank. Na danke, auf diesem Kindergarten-Niveau kannst du gerne mit deinesgleichen weiterdiskutieren. Irgendwie machst du den Eindruck, mit allen denkbaren Mitteln vermeiden zu wollen, daß das Thema der Auslagerung sensibler Daten im Zusammenhang mit allgemeiner Gesellschafts- und Wirtschaftskritik steht. Anders kann ich mir dieses offensichtiche Lavieren und Persönlichwerden nicht erklären. Wenn etwas nicht hierher gehört, dann Beleidigungsversuche, wie du sie hier vorgeführt hast. Das muß doch nicht wirklich sein, oder? Mal'n guter Tip: Wenn du dich darüber ärgerst, daß dir handfeste Gegenargumente fehlen, um deine Position halten zu können, solltest du wohl zu lernen beginnen, diesen Ärger mit dir selbst auszufechten statt ihn in Beleidigungsversuche münden zu lassen. |
AW: Wozu noch Delphi auf dem Rechner?
Muß den jedes Thema im einer Off-Topic Schlammschlacht enden?
Bitte reisst Euch zusammen. |
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Tatsächlich sehe ich übrigens keinen direkten Zusammenhang einer Diskussion über das Auslagern sensibler Daten zu allgemeiner Gesellschafts- und Wirtschaftskritik. Ich finde, dass eine Diskussion darüber ganz losgelöst davon geführt werden muss. Sensible Daten müssen geschützt werden, ohne Frage. Daher muss erst einmal geklärt werden, was denn überhaupt darunter zu verstehen ist - und ich habe in Frage gestellt, ob der "heilige" Sourcecode wirklich darunter fällt. Ich möchte da nichts verallgemeinern, aber ich denke, dass das nur in den wenigsten Fällen wirklich zutrifft. Die anderen Aspekte betreffen die möglichen Angriffsvektoren und -szenarien. In vielen Fällen sehe ich da eine von einem professionellen Dienstleister betriebene (Private) Cloud wesentlich besser aufgestellt als die IT im firmeneigenen Rechenzentrum (vor allem, wenn der Betrieb eines ebensolchen nicht das Kerngeschäft darstellt). Wenn ich nur daran denke, wie viel Energie von unserer IT-Administration alleine in den Betrieb unseres Mailservers gesteckt wurde (Abwehr von Einbruchsversuchen verbunden mit Systempatches et. al.) - das ist seit der Umstellung auf eine cloudbasierte SaaS-Lösung auf genau 0 gesunken. Kein Ausfall in den letzten vier Jahren, keine Downtime, nichts - und im Gegensatz zu früher kein einziger erfolgreicher Einbruchsversuch. Ähnliches gilt für unsere zahlreichen Webserver. Früher ist alle naselang irgendein Server abgeraucht - sei es ein defektes Netzteil, ein defekter RAM-Riegel, was auch immer. Seit jetzt etwas über zwei Jahren gehört auch das der Geschichte an. (Und ja, auch unsere Cloud-Services werden regelmäßig gemonitored...) Häufig werden halt falsche Annahmen getroffen oder es existieren Ressentiments gegenüber Veränderungen und darauf basierend werden auch mal Entscheidungen getroffen, die einem in trügerischer Sicherheit wiegen lassen. Und dann liest man mal wieder von verlorenen und gefundenen Festplatten mit sensiblen Daten... :P Zitat:
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