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Mit dem VirtualStore wurde ja schon seit Vista versucht den entsprechenden Programmierern hinterherzuprogrammieren. Viel mehr ist halt nicht möglich. Am mangelnden Können der Programmierer solcher Tools kann auch MS nicht viel ändern... |
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Bald wird es die ersten Generation geben, die zuerst ein Smartphone / Tablet in der Hand hatte, bevor sie zum PC kommt.Es gibt keinen Grund, wieso sich ein PC nicht so einfach bedienen lassen könnte wie ein Tablet. Diese Nutzer würden den Desktop als ebenso veraltet ansehen, wie es einige heute mit der Konsole tun.
Außerdem: Die Bildschirmauflösungen werden größer und es gibt genug brachliegende Prozessorleistung und Speicher um Konzepte umzusetzen, die bisher einfach nicht so möglich waren. Die Voraussetzungen haben sich einfach geändert. Wie viel schöner es in der Welt der neuen UIs ist, kann man heute schon an Unity sehen (Hell yeah, durchsuchbare Hauptmenüs!). Wobei das bei sicher nicht das Ende sein wird. Wenn man noch weiter denkt, könnte es zu einer besseren Integration der tragbaren Geräte mit dem Desktop und Fernseher geben. Dafür wäre ein einheitliches Bedienkonzept sehr nützlich. Wie man die Vielfältigkeit und Mächtigkeit des PCs dabei erhält, muss halt noch erprobt werden. |
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Die Sicherheit also wieder ausbauen nur weil die Programmierer zu doof sind und seit Jahren jegliche Richtlinien mißachten? (seit mindestens Win2000 hätte man sich schon daran halten müssen) Bei Win7 wurde es dann mit dem UAC wieder "nutzbar" aufgeweicht/erleichtert, aber auch darüber haben sich viele beschwert. (vista > komplett sperren oder 7 > ständig nachfragen) Praktisch war Vista zwar für Die Benutzer schlimm, aber scheinbar doch ein kleiner Schock für einige Programmierer, so daß wenigstens ein Paar endlich mal reagierten. (leider nicht alle) |
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Ich meinte das man erst mal Fehler seitens des BS beheben sollte bezogen auf Zitat:
gruss |
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Es ging in dem von dir zitierten Text ausschließlich um fremde Anwendungen. Du hattest die von dir zitierte Aussage wohl nicht ganz verstanden. ;-) Alle aufgeführten Punkte sind Fehler in Anwendungen von Dritten. Dass es so viele in der Hinsicht schlecht programmierte Anwendungen gibt, hat sich leider auch mit Windows 7 kaum verbessert. Aber daran kann Microsoft eben auch nicht viel ändern. |
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> Anwendungen können ausschließlich nur noch über einen AppStore gezogen werden und dort kommt nicht jeder rein. |
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Sorry dann alles zurück. gruss |
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Aber ich schätze mit einem cleveren Konzept hätte man das schon hingekriegt, z. B. erleichterter Start mit Adminrechten. Am Anfang wäre es also das Gleiche in grün, aber man hätte da ein Bewusstsein für Admin und Normalrechte geschaffen. Spätestens mit Vista hätte man den erleichterten Start mit Adminrechten rausgenommen, da zu dem Zeitpunkt fast 99% der Programmierer es kapiert haben. Der restliche 1% hätte da vielleicht einen Schock bekommen, sie hätten es aber schnell kapiert. Das hat MS aber nicht gemacht, weil sie ihren Nutzern nicht zumuten wollten, dass ein Programm im eingeschränktem Modus nicht funktioniert. Das Ergebnis sind Nutzer und Programmierer die noch heute keinen Grund sehen nicht als Admins zu arbeiten. Somit hat MS schon etwas Schuld daran, dass die Programmierer Fehler machen. So ist deren Konzept. |
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Keine Ahnung wie das passieren konnte, aber das DARF nicht passieren! Da hat wohl eher M$ gepennt (ein Backup war nicht im Spiel) Und dieses Schreiben in virtuelle Verzeichnisse halte ich für den größten Blödsinn der je hervor gebracht wurde. Alles läuft scheinbar korrekt und Daten sind trotzdem nicht vorhanden. Man kann zu der Rechtevergabe in Windows stehen wie man will, wenn es immer noch ein Hintertürchen gibt dann ist das nur ein Papiertiger. Gruß K-H |
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wer Software entwickelt muss wohl oder übel folgen ... Zitat:
Kostest Zeit und Geld. Darum finde ich UBUNTU mit seinen Long term releases very Attractive |
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Code:
%AppData%\..\Local\VirtualStore
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Hallo,
wir diskutieren doch hier über ein Betriebssystem? In der Regel ist es doch dafür da die Kommunikation zwischen Hardware und Anwendungsprogramme zu gewährleisten. Und das MS sich selber an ihre eigene Standard nicht halten, kann ich jeden Tag sehen, wenn ich mit Navision von MS arbeiten muss. Was man aber sagen muss ist das bei Navision 2009 es möglich ist die alte Benutzeroberfläche weiter zu benutzen, statt die neue. Das hätte ich mir bei Office 2007 auch gewünscht. Bis bald Chemiker |
AW: Frust Windows
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1, Manifest zu definieren das für alle eigenen Apps verwendet wird 2, Die Hilfsfunktion umzuschreiben das nicht nach "User in Admingruppe" gefragt wird sondern "Prozess hat Adminrechte". Für Kauf/Freie Apps muss man halt eine aktualisierte App sich besorgen die ähnliches machen und schon ist das "Problem" Virtualisierung nicht mehr gegeben. Schon mal unter Linux/MacOS eine App versucht zu laufen zu bringen die für eine 12 (zum Relase Vista waren es7) Jahre alte Version des OS geschrieben wurde? Dort wärst du froh wenn Sie überhaupt *irgendeine* Funktionalität noch hätte |
AW: Frust Windows
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Winzigweich, das schon immer viel auf Schein, äh, Äußeres Wert legte (und sich wohl jedesmal amüsiert, daß die Leute als erstes das neue, ach so tolle "Facelifting" bestaunen und diskutieren), hat diesmal aber nicht nur die Optik vergewaltigt, sondern auch das Bedienungskonzept. (Und ja, ich weiß es längst, mit nur einem zusätzlichen Mausklick (oder Doppelklick) kommt man wieder zu seinem geliebten, allerdings Flip-3D-freien Desktop.) |
AW: Frust Windows
Nichts steht in Stein geschrieben. Ich kann mir vorstellen, dass MS durchaus eine Doppelstrategie verfolgt, wenn auch vorerst offiziell nur eine, d. h. vorerst nur Metro, von der wir schon wissen, dass man damit, selbst mit 3,6 Promille, unter völligen Zusammenbruch jeglicher Körperkontrolle, de facto unmöglich einen Programm wegen seinem großen Buttons nicht starten kann, inoffiziell in der Hinterhand aber durchaus Alternative hat. Ich nehme an man wartet die Reaktionen ab.
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Also warum die TNA Icons eher schlicht sind unter Windows 7 kann ich bzw. Raymond Chen erklären:
![]() Also Microsoft macht sich schon Gedanken und kann die Entscheidungen auch begründen. Nur ist es eben so, dass Geschmäcker eben verschieden sind und man es eben nicht jedem Recht machen kann. aber nicht umsonst hat Microsoft ein entsprechendes Labor mit Testern, die helfen. Zum beispiel die Start Schaltfläche. In den ersten Versionen war sie nicht beschriftet. Die Tester saßen dann recht ratlos vor dem Desktop und wussten nicht weiter. Nach dem man ihn mit "Start" beschriftet hatte, haben sie einfach aus Neugier draufgeklickt und hatten dann das Startmenü mit den Programmen gefunden. (Ich stelle gerade fest, unter Windows 7 fehlt die Beschriftung wieder. ;) ) |
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Nja, man hat wohl gemerkt, daß es "mißverständlich" ist, wenn man auf Start klicken muß, um Windows runterzufahren oder Dergleichen. Aber das hat man in 8 ja nun auch abgeschafft. Den Startmenü-Button gibt's nicht mehr, dafür muß man nun z.B. in die rechte obere Ecke des Bildschirms gehn, ein bissl warten und sucht dann in den "Einstellungen" nach "Ein/Aus". Wobei ich mich frage, wie man mit einem Softwarebutton im Windows den Rechner einschalten will. :stupid: Bis jetzt hat man aber TNA und die alte Uhr nicht auch abgeschafft. Das hätte man doch auch ganz gut ins Meto aufnehmen können. Ich hasse es jetzt schon, daß die TNA und die Uhr versteckt sind, wenn man im Metro unterwegs ist ... würde ja gerne wissen was so im System los ist :cry: |
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Autos haben jetzt einen Fingerabdruckscanner, wo sich zwischenzeitlich auch mal ein "Start/Stop"-Button versteckte. :stupid:
Aber in den Systemeinstellungen hab ich zuletzt nach dem Runterfahrknopf gesucht. Wobei ... Metro ist ja sowas von Tablet ... da beendet man Anwendungen sowieso nicht, sondern versetzt sie nur in einen Schlafmodus. Wobei ich mir sowas für (richtige) Anwendungen auch schon manchmal gewünscht hätte. :oops: |
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Auf nur einem Bildschirm leicht zu machen, auf mehreren Bildschirmen leider nicht... |
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Viele Diskussionsteilnehmer scheinen zu denken, das bei Microsoft nur Vollpfosten rumsitzen, die keine Ahnung haben, nicht in der Lage sind, Fehler zu finden, munter drauf los programmierern und in keinster Weise Marktforschung betreiben oder Betaprogramme mit Kundenfeedback.
Klar, "wenn sie das täten, wieso fabrizieren sie dann so einen Murks?". Sagte der Geisterfahrer? Tut mir leid, Leute: Vieles ist fundiert in diesem Thread, aber genügend Beiträge sind Stammtischgeschwätz. Ich zitiere bewusst keinen Beitrag, weil das nix bringt außer böses Blut. Microsoft fährt eine Strategie, die sehr durchdacht ist. Das heißt nicht, das sie erfolgreich ist, denn Erfolg kann man nicht produzieren, man bekommt ihn einfach. Apple hat es 'richtig' gemacht, indem eine Vision zufällig und durch Geschick ein Massenphänomen wurde. Microsoft hat es vorher schon richtig gemacht, indem Windows 95 auf den Markt geworfen wurde, denn damit wurde die Firma so richtig reich. Die Beiträge, das Windows 8 ja wohl ein Schritt in die falsche Richtug sei, erinnert mich an den Bauern dar das nicht frisst, was er nicht kennt. |
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Dass es an einigen Details noch einigen Verbesserungsbedarf gibt, ist unbestritten, aber beim Konzept an sich habe ich den selben Eindruck. |
AW: Frust Windows
Allen Geschmäkern es recht zu machen ist eine hohe Kunst, aber es ist auch nicht ganz einfach ein OS zu bauen das auf den verschiedesten Rechnerkonfigurationen läuft
Da bei mir WIN7 erst seit einem halben Jahr läuft werde ich WIN8 aussetzen und bei WIN9 solange warten bis es ein SP gibt |
AW: Frust Windows
Sagen wir es mal so: Hätte man das Metro optional startbar gemacht, und nicht gleich alles aus dem normalen Desktop ausgebaut, oder wenigstens reaktiverbar gemacht, dann würde es vermutlich weniger "Probleme" geben.
Das Aussehn selber kann man ja immernoch ändern, genauso wie man Windows 7 fast wie ein Win2000 aussehn lassen könnte. |
AW: Frust Windows
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Und der iPod? Der Erfolg hat alle überrascht, am meisten wohl Apple. Ein Player sollte nur das Portfolio erweitern, aber schwarze Kopfhörer, die alle benutzten, sahen zu einem weißen iPod einfach sch... aus. Also wurden dem Player aus Stilgründen weiße Kopfhörer spendiert. Und plötzlich gab es da Leute die sich von dem Rest unterschieden, es war ein kleiner Kreis Leute die aufgrund von andersfarbiger Kopfhörer sich von den anderen unterschieden, und plötzlich wollte jeder zu dem kleinem elitärem Kreis dazugehören. Was für ein Glück. MS hat vieles nicht anders gemacht wie Apple, und richtiger hat Apple selten was gemacht, sie hatten mehr Flops als Erfolge, nur etwas Glück muß jeder haben. Und Glück kann man nicht planen. |
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AW: Frust Windows
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Es gibt ja auch Design-Unterschiede bei schwarzen Kopfhörern ... Und man kann dem Apfel vorwerfen, was man will, das Design (nicht nur der Hülle) ist nicht schlecht. Vielleicht können unsere Bastelkisten mehr für weniger Geld, aber es soll auch Menschen geben für die muß sich etwas "wertig anfühlen" bevor sie sich dafür entscheiden, und da ist Windoofs wohl noch meilenweit entfernt, und die PC-Gehäuse sind auch nicht viel besser. (dies ist meine ganz subjektive Meinung und erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.) Gruß K-H |
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Der aktuelle Hype befremdet aber manchmal schon. Ich habe dazu etwas Interessantes gefunden:
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Mit Glück hat Apples Erfolg der letzten Jahre wirklich weniger zu tun. Eher damit, daß Menschen gerne für bestimmte Dinge mehr Geld ausgeben weil sie dann der Meinung sind, etwas besseres zu haben. Das hat sich schon in der Modeindustrie bewährt.
Sherlock |
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@RWarnecke
Ich kenne die Biographien von Gates, Jobs und einigen anderen. Ich weiß also wovon ich rede, allerdings komme dir insoweit entgegen, dass Glück gelegentlich viele haben, aber die Meisten nichts daraus machen. Die Kunst ist aus dem Glück das einem vor die Füße fällt etwas zu machen. Die einen verkaufen das Glück, gehen in die Kneipe und geben eine Runde aus, die anderen machen was draus. Das gilt auch für Gates und Jobs. Wie gesagt will ich Jobs nicht abwerten, ohne ihn wäre Wozniaks Computer nur eine Bastelarbeit. Obwohl der Typ ein Elektronikgenie ist, wäre er nur ein Genie unter vielen geblieben. Aber ohne Wozniaks Computer hätte Jobs noch so ein Verkaufsgenie sein können, vielleicht wäre er irgendwann ein erfolgreicher Autoverkäufer geworden. Glück war, dass sich da zwei zusammengefunden haben. Nur mal als Info, Jobs hat Apple nicht groß gemacht, er war vielleicht einer der Besitzer, auch wurde er schön der Presse als Aushängeschild präsentiert, Apple hatte richtige Geschäftsführer. Mag sein, dass die beiden Steves das Produkt hatten, das Geld brachten die Investoren, und die brachten auch Geschäftsführer. Allerdings, und hier sieht man, dass die Sache komplex ist, hat Jobs Beharrlichkeit die Investoren ins Bot geholt. Steves Talent war etwas Stil fürs Schöne, Verkaufstalent und die Gabe aus Chancen etwas zu machen. |
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vor. Wen reist das schon vom Hocker? Gruß K-H |
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Eine Sache kam bei Jobs noch hinzu, und das war der ihm eigene Perfektionismus, unter dem er auch massiv gelitten hat, weil dieser in alle Bereiche seines Lebens strahlte. Wenn man die Biographie von Jobs kennt, müsste einem auch dieser Aspekt bekannt sein.
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