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AW: Befindet sich Delphi noch auf der Höhe der Zeit?
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Für ein eigentlich sehr brauchbares Feature brauchte sie aber aufgrund dieser Architektur 500mal länger, als eine leicht optimierte Version dieses Features. :stupid: Zitat:
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AW: Befindet sich Delphi noch auf der Höhe der Zeit?
Man muss die "Höhe der Zeit" erst definieren. VW war das auch mal. Lieber etwas älter aber dafür stabil. :thumb:
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AW: Befindet sich Delphi noch auf der Höhe der Zeit?
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So ist es maximal langsam (ohne Sleep zu verwenden):
Delphi-Quellcode:
und so ist es eben fix
procedure Slow<T>( values: array of T; Action: TProc<T> );
var v: T; begin for v in values do // eine Kopie wird in v geschoben Action( v ); // v wird nochmal kopiert und dann erfolgt der Aufruf end;
Delphi-Quellcode:
TAction<T> = reference to procedure( const Arg: T );
procedure Fast<T>( const values: array of T; const Action: TAction<T> ); var i: Integer; begin // wir sind kein Copy-Shop als sparen wir uns jegliche Kopie for i := low(values) to high(values) do Action( values[i] ); end; |
AW: Befindet sich Delphi noch auf der Höhe der Zeit?
Na ja. Delphi hinkt der Zeit hinterher, soviel ist schon mal klar. C auch, soweit ich mich erinnere. Und Java ist nun nicht so die neueste Sprache mit den allercoolsten Features.
Nur: Wer mit Delphi programmiert ist häufig den anderen Sprachen gegenüber gerade eben *nicht* aufgeschlossen, wie man an vielen Beiträgen hier sieht. Vielleicht sind es also eher einige Programmierer, die nicht auf der Höhe der Zeit sind. Klar ist doch aber, das Delphi erstens ein Nischenprodukt ist und es auch bleibt. Wer will denn diesen ellenlangen PROCEDURE BEGIN END DO Blödsinn schreiben, wenn man auch mit weniger auskommt? Wer will denn noch seine Variablen nicht da deklarieren, wo sie gebraucht werden, sondern wie in Großmutters Rezept? Und wer will sich denn heutzutage noch mit Memoryleaks rumschlagen? Und zwar als Standardbeschäftigugn? Wieso soll ich Schleifen verwenden, wenn ich doch LINQ habe? Ohne mich dumm zu tippen? Usw. Usw. Wenn es nicht muss? Eine etwas größere Hardwarenähe ist wirklich praktisch, aber wenn ich das mit C# machen will, dann nehme oder schreibe ich mir eine DLL, die das macht und binde die in meinen schön aufgeräumten Code. Mich erinnert diese Diskussion immer wieder an meinen Kumpel, der Mini-Fan ist (die alten, originalen) und auch meinte: "Mit meinem Mini kann ich ALLES machen. Neulich war ich in Italien damit!!! und habe einen neuen Motor auf dem Rücksitz nach hause transportiert!!1!!EINS" Man kann wirklich ALLES damit machen, was man mit einem richtigen Auto auch kann. Stimmt. Fragt sich nur, wie bequem das ist... Aber selbst wenn Delphi vielleicht etwas in die Jahre gekommen ist: Eins haben die anderen Sprachen nicht. Und das ist so ein Forum wie dieses hier. |
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Wenn schon, trifft das aber eher auf Delphi zu: Wenn ich in der 300.ten Zeile meiner Prozedur eine Variable verwende, die 300 Zeilen zuvor deklariert wurde... ist das dann wirklich leichter aufzufinden, als eine Deklaration, die unmittelbar dort vorzufinden ist, wo die Variable dann verwendet wird? Hmm... Nochmal nachdenken. Nebenbei: Wer 300 Zeilen lange Methoden schreibt und überhaupt (egal in welcher Sprache) in Verlegenheit kommt, sich Gedanken über erschwertes Wiederauffinden zu machen, sollte vielleicht einfach seine Methoden verkürzen. ;-) Oder die Shortcuts lernen, mit denen die IDE einem hilft, die Deklaration aufzufinden. Aber lassen wir das: Jeder soll mit der Sprache arbeiten, die er am besten kann und in der er sich am wohlsten fühlt. |
AW: Befindet sich Delphi noch auf der Höhe der Zeit?
Eben nicht! Man weiß bei Delphi, wo die Deklaration zu finden ist. Dorthin schnell zu springen, ist "nur" eine Herausforderung für die IDE-Designer bzw. -Ergonomen.
Ansonsten ist Suchmehraufwand vonnöten. Ich kenne C & Co. soweit und gut genug, daß ich mich davon nie eingeladen fühlte, sondern mich in Pascal und Delphi weiterhin wohlfühle. |
AW: Befindet sich Delphi noch auf der Höhe der Zeit?
Eigentlich wollte ich zu Themen wie diesem nichts schreiben, aber irgendwie rutscht man da automatisch immer rein. Ich mus deshalb hier doch einiges zerpflücken. Fangen wir mal an :
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Und dennoch: Das sind Tools in der IDE. Selbst so was wie WebAPI wäre mit der Sprache Delphi auch umsetzbar. Ich wüsste nicht was nicht gehen sollte. Die Frage ist lediglich: Wer bezahlt es? Oder wer investiert seine Freizeit um das umsonst her zu stellen. Und das ist das eigentliche Problem: Der Markt ist nicht mehr so da wie noch vor Jahren. Und ohne Markt kein (weniger) Geld und weniger Geld = weniger Möglichkeiten = weniger Kunden die bezahlen.... |
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