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AW: So ist's bei EMBA wirklich! ;-)
Ich bin 53 und meine erste Delphi-Version war die Dreier aus dem Buch "Delphi for Kids", danach kam D7 Personal, gefolgt von D2005 Personal und Anfang 2009 – D3 war updatefähig – RadStudio 2009 pro. Angefangen hab ich jedoch mit Turbo Pascal und Turbo Vision. Und noch immer hält mich die Faszination der Anwendungsentwicklung in ihrem Bann: Ich programmiere für Geld und weil es Befriedigung verschafft. Ab und zu macht's sogar richtig Spaß.
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AW: So ist's bei EMBA wirklich! ;-)
Auch ich gebe meinen Senf dazu:
54 (= steinalt), seit 1985 Turbo Pascal, D1, D5 (bis heute), Spaß (aber leider immer mehr abnehmend) |
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57,(Dino ??)seit D1, Geld(selbständig)
Mir ist egal was Emba seinen Mitarbeitern bezahlt, weil ich das eh nicht objektiv beurteilen kann. Es wird halt so wie in den meisten anderen Firmen auch sein. Man ist bemüht dem Mitarbeiter das zu bezahlen, was er wert ist. Was mir aber an den "Bewertungen" aufgefallen ist, es sind viele dabei die nicht lange bei EMBA gearbeitet haben. So wie es aussieht ist die Fluktuation ziemlich hoch. Diesen Sachverhalt möchte ich nicht weiter kommentieren. Ich persönlich würde mir die "guten alten" Zeiten zurück wünschen. Damit meine ich den Zeitraum zwischen Turbo-Pascal (die stabilste und bugfreieste Entwicklungsumgebung mit der ich je gearbeitet habe) und Delphi 7. Da hatte man noch das Gefühl, dass sich der Hersteller der Tatsache bewusst war, dass wir Entwickler so weit wie machbar bugfreie Software brauchen, um selber qualitativ hochwertige Produkte entwickeln zu können. Dieses Gefühl habe ich bei EMBA schon lange nicht mehr. Weil ich nur mehr ein paar Jährchen bis zur Rente habe, gilt bei mir die Devise "Augen zu und durch". Aber, wenn ich noch jünger wäre, würde ich keinen Gedanken mehr an EMBA verschwenden. Only my 2 cents |
AW: So ist's bei EMBA wirklich! ;-)
Zitat:
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AW: So ist's bei EMBA wirklich! ;-)
Zitat:
Hier die Entwickler der DB-Tools, auf Holzkisten und unter Androhung von Gewalt zum Erstellen neuer Features gezwungen (wer testet, bekommt die Peitsche zu spüren), und dort die Delphi-Entwickler, denen bei der Programmierung (2 Std, danach zum Strand) von exotischen Schönheiten mit Palmwedeln Inspiration zugefächert wird (da sag mal einer, als Frau könne man bei Emba nix werden). Deshalb werden auch in Spanien (eigentlich Malle) Entwickler gesucht. Und für 2 Stunden Arbeit und 6 Stunden Zwangsstrandabhängung sind 28k pA angemessen. |
AW: So ist's bei EMBA wirklich! ;-)
Zumindest für die Compilerentwicklung unter Windows können sie in Zukunft viel sparen und Open Source übernehmen.
Google hat letzte Woche LLVM für Visual Studio als Alpha Version in Netz gestellt: ![]() 47, D1 (TP3 für CP/M), fast nur noch C#/C++ |
AW: So ist's bei EMBA wirklich! ;-)
@musicman56: +1
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43, D1 (eigentlich ja TP55), Geld
Ich arbeite noch immer primär mit Delphi, bemerke aber deutlich den Zug in Richtung der "neueren" Sprachen wie C#. |
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46 und seit Turbo Pascal 1.0 dabei (damals noch Hobby). Selbst programmiere ich seit einiger Zeit gar nicht mehr in Delphi, verantworte aber u.a. die Entwicklung von einigen Legacy-Applikationen in Delphi. Neuentwicklungen werden seit einiger Zeit nicht mehr in Delphi angefangen. In meiner (spärlichen) Freizeit programmiere ich übrigens nicht.
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AW: So ist's bei EMBA wirklich! ;-)
Zitat:
Trotz diverser Bugs arbeiten wir heute mit XE4 wesentlich schneller un effizienter als mit Delphi 5 oder 2006 früher. Dass auf die Qualität mehr Wert gelegt werden sollte, dem stimme ich natürlich zu. Trotzdem bin ich im Moment mit XE4 sehr zufrieden. Und wenn bessere Qualität und trotzdem gute Funktionalität so einfach wäre, dann wäre Lazarus z.B. schon ein wenig weiter als heute. Und an der IDE habe ich bei XE4 heute echt wenig auszusetzen. Was mich am meisten im Moment stört sind Sachen wie Datenpointer, die in Integervariablen gespeichert werden (das sehe ich als echten Anfängerfehler). Oder Pattern, die es in Delphi gibt, die in neuen Quelltexten missachtet werden. Und fehlende Aufbereitung von Fehlermeldungen, so dass man Problemursachen oft kaum selber finden kann (wobei sich das auch etwas verbessert hat in den letzten Versionen). Und dann natürlich diverse Probleme mit Generics. Meistens finde ich zwar Workarounds, aber bei mittlerweile so elementaren und wichtigen Features wie Generics sollte schon gründlicher an der Fehlerbehebung gearbeitet werden. |
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