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Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
Zitat:
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Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
Jetzt ist er drinne. In der Aboutbox und im Code als Kommentar zu deiner Funktion. Kuck gleich mal in der Freewaresparte.
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Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
Haettest du Interesse ein Schach-Programm (allerdings ohne KI) (weiter) zu entwickeln? Ich hab vor langer zeit mal ne kleine Schach-Engine entwickelt ;)
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Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
Hm. Ist ja dann wie "Vier Gewinnt" nur etwas komplexer. Ich habe bald etwas mehr zu tun programmiermäßig. Ich denke nicht, dass ich dazu die Zeit hätte. Aber es gibt doch schon ein OpenSource Schachspeil in Delphi. MinMax oder wie das heißt. Kuck dir das doch mal an.
PS: Ist jetzt in der OpenSource Sparte verfügbar. |
Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
*post deleted*
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Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
boah nee sind die codes lang, machts doch so:
Delphi-Quellcode:
das is doch wesentlich kürzer, oder???
function check4gewinnt(x, y{, spieler}:Byte):boolean //Koordinaten
var i, j, anzahl:Byte; gewonnen:boolean; begin //reihen i:=x-4; anzahl:=0; while (i<x+5) and (anzahl<4) do begin anzahl:=anzahl+1; i:=i+1; if feld[i,y]<>feld[x,y] then anzahl:=0; end; if anzahl=4 then gewonnen:=true //spalten i:=y-4; anzahl:=0; while (i<y+5) and (anzahl<4) do begin anzahl:=anzahl+1; i:=i+1; if feld[x,i]<>feld[x,y] then anzahl:=0; end; if anzahl=4 then gewonnen:=true //diagonalen i:=x-4; j:=y-4; anzahl:=0; while (i<x+5) and (j<y+5) and (anzahl<4) do begin anzahl1:=anzahl1+1; i:=i+1; j:=j+1; if feld[i,j]<>feld[x,y] then anzahl:=0; end; if anzahl=4 then gewonnen:=true; i:=x-4; j:=y+4; anzahl:=0; while (i<x+5) and (j<y+5) and (anzahl<4) do begin anzahl1:=anzahl1+1; i:=i+1; j:=j-1; if feld[i,j]<>feld[x,y] then anzahl:=0; end; if anzahl=4 then gewonnen:=true; return:=gewonnen; end; und es müsste funzen... also feld ist das feld halt zweidimensionales array, das mit bytes gefüllt ist... x und y sind die "koordinaten" des aktuell gesetzten feldes... mir fällt grad ma so auf dasses so viel kürzer gar nit ist, oder? :gruebel: :gruebel: :gruebel: und die variable spieler brauch ich gar nit... |
Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
Und da du die Variable "gewonnen := true" von einem Test zum nächsten Test erneut setzt, kann man mit deinem Code nur gewinnen wenn in der letzten Diagonalen 4 Steine hat. Doll dat.
Schau dir noch mal meine obigen Source ganz genau an, und vergleiche mal den Assembler-Code den der Compiler erzeugt. Kurzer PASCAL Code muß nicht immer auch effizienteren Machinencode bedeuten. Zb. sucht deine Routine von x-3 nach x+3 also insgesammt maximal 7 Positionen ab um 4 in einer horz. Line zu messen. Meine Routine sucht von X ausgehend solange nach links und rechts wie auch gleiche Steine dort sitzen. Statt also bei 1 roten Stein im Board denoch 7 Überprüfungen zu machen, benötigt diese Routine 1 Lins + 1 Rechts um festzustellen das es KEINE 4 Steine gleicher Farbe sind. Wichtig ist dabei immer eines zu bedenken: baut man später eine KI für 4-gewinnt dann ist nämlich diese Zugauswertung die wichtigste Funktion. Sie muß dann so effizient wie möglich gecodet werden. Klar, über velinkte Gamepositionen könnte man diese Auswertung weit effizienter gestalten, allerdings erhöht sich dann jedesmal der Aufwand des Einfügens eines Steines. Im Falle der Verlinkung sähe der Code etwa so aus:
Delphi-Quellcode:
So, das ist aber nun kürzer und effizienter. Es verbleibt nur der EINMALIGE Aufbau der Verlinkungen in Game[]. type PGamePos = ^TGamePos; TGamePos = packed record Stone: Integer; Link: array[0..7] of PGamePos; end; var Game: array[0..6, 0..5] of TGamePos; const StoneInRow = 4; (* Verlinkung -> TGamePos.Link[0..7] 1 2 3 0 X 4 7 6 5 Die diagonalen Verlinkungen in Richtung 1,3,5,7 die in ihrer Verlinkungskette NICHT mindestens 4 Positionen enthalten werden alle auf NIL gesetzt. *) function Move(X: Integer; Player: Integer): Boolean; function DoCount(Pos: PGamePos; Idx, Player: Integer): Boolean; function DoCountLink(Pos: PGamePos; Idx, Player: Integer): Integer; begin Result := 0; repeat Pos := Pos.Link[Idx]; if (Pos = nil) or (Pos.Stone <> Player) then Break; Inc(Result); until Result >= StoneInRow; end; begin Result := DoCountLink(Pos, Idx, Player); if Result < StoneInRow then Inc(Result, DoCountLink(Pos, Idx +4, Player)); Result := Result >= StoneInRow; end; var P: PGamePos; begin P := @Game[X]; while (P.Stone = Empty) and (P.Link[6] <> nil) do P := P.Link[6]; P.Stone := Player; Result := DoCount(P, 0, Player) or DoCount(P, 1, Player) or DoCount(P, 2, Player) or DoCount(P, 3, Player); end; Gruß Hagen |
Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
Es gäbe noch eine effizientere Lösung:
Delphi-Quellcode:
Obige Methode hat mehrere Neuerungen:
type
TPlayer = -1..+1; PGamePos = ^TGamePos; TGamePos = packed record Stone: Integer; Link: array[0..7] of PGamePos; end; function Move(X: Integer; Player: TPlayer): Boolean; var Pos,Next: PGamePos; I,Count: Integer; begin Pos := @Game[0, X]; // Y,X Koordinaten, Y = 0 = oberste Zeile im Game while (Pos.Stone = 0) and (Pos.Link[1] <> nil) and (Pos.Link[1].Stone = 0) do Pos := Pos.Link[1]; Pos.Stone := Player; Count := 1; for I := 1 to 7 do begin Next := Pos.Link[I]; if Next <> nil then if Next.Stone = -Player then begin // A) Pos.Link[I] := nil; if Odd(I) then Next.Link[I -1] := nil else Next.Link[I +1] := nil; end else if Next.Stone = Player then begin if not Odd(I) then Count := 1; repeat Inc(Count); if Count >= StoneInRow then begin Result := True; Exit; end; Next := Next.Link[I]; until (Next = nil) or (Next.Stone <> Player); end; end; Result := False; end; (* Link-Positionen sind nun: x x x 6 1 3 7 0 2 x 4 5 x 4 5 x 3 1 6 2 0 7 x x x *) 1.) nachdem ein Spielerstein eingefügt wurde werden in allen Richtungen die Verlinkungen auf NIL gesetzt deren Game-Positionen durch Steine des Gegners belegt sind. Dies geschiet im Source bei A). Somit werden nach jedem setzen eines Steines immer mehr Zellen im Game immer weniger Verlinkungen zu ihren Nachbarzellen besitzen. Dies beschleunigt dann die Suche in diese Richtungen. Somit sucht obiger Algo. nur in Richtungen in denen entweder ein Stein des aktuelle Spielers sitzt oder aber noch kein Stein gesetzt wurde. 2.) die Richtungen = Linkpositionen wurden geändert so daß immer zu einer Geradzahligen Richtung die +1 Richtung die Gegenrichtung der Verlinkung darstellt. Also TGamePos.Link[0] nach Oben, TGamePos.Link[1] nach Unten, TGamePos.Link[4] nach Rechts, TGamePos.Link[5] nach Links. Somit ist: P.Link[0].Link[0 +1] = P P.Link[1].Link[1 -1] = P P.Link[2].Link[2 +1] = P P.Link[3].Link[3 -1] = P P.Link[4].Link[4 +1] = P P.Link[5].Link[5 -1] = P P.Link[6].Link[6 +1] = P P.Link[7].Link[7 -1] = P 3.) wir beginnen unsere Suche erst mit dem Link[1] nach Unten. Den Link[0] nach oben können wir komplett aussparen da ja dort alle LEER sein muß. Auch dies beschleunigt die Suche. Gruß Hagen |
Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
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Hallo ihr da drausen...
Ihr redet da von "kürzer" und so! Ich hab mir jetzt mal das Programm von Luckie genommen und die "Gewinnt-Funktion" angepasst! Sie besteht jetzt nurnoch aus 2 for und 2 if schleifen!!!!! und damit werden wirklich ALLE in Frage kommenden möglichkeiten getestet, jedoch auch nur die, die wirklich in frage kommen. d.h. keine unnötige prüfung von sinnlosen feldern... schauts euch an! source ist im anhang. Achja: Das Programm funzt immer noch ;-) stefan
Delphi-Quellcode:
PS:
function TFourInARow.Gewonnen(Spieler: Cardinal): Boolean;
function IstFeld(c,r: Cardinal; Spieler: Cardinal): boolean; begin result := FALSE; if not((c > COLUMNS - 1) or // wenn es das Feld gibt (r > ROWS - 1)) then if (Field[c,r] = Spieler) then // und gleiche Farbe ist result := TRUE; end; var c,r, m,n: Integer; begin Result := FALSE; c := Letzter_X; r := Letzter_Y; for m := -1 to 1 do for n := -1 to 1 do if not ((m = 0) and (n = 0)) then // nicht für das eigene feld if ((IstFeld( c+ m, r+ n, Spieler)) and (IstFeld( c+ 2*m, r+2*n, Spieler)) and ((IstFeld(c+ 3*m, r+3*n, Spieler)) or (IstFeld(c- m, r- n, Spieler)))) then Result := TRUE; end; Erklärung: Ein "4-Gewinnt" Fall tritt nur in 2 verschiedenen Varianten ein: O### oder #O### (O ist der neu gesetzte, # sind die alten in gleicher farbe) wenn man diese varianten in alle richtungen dreht und spiegelt (2 for schleifen) hat man schon das ergebnis! |
Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
Zitat:
das müsste doch dann ein 3. Fall sein, nicht? :gruebel: |
Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
Zitat:
weil da ja #0## oder gespiegelt ##0# drinsteckt! |
Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
nee, noch
ma zu meinem code was hagen gesagt hat ist QUATSCH!!!!! ich sage nämlich NICHT
Delphi-Quellcode:
SONDERN
if anzahl=4 then gewonnen:=true
else gewonnen:=false;
Delphi-Quellcode:
ERST LESEN :warn: :warn: :warn:
if anzahl=4 then gewonnen:=true;
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Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
@StefanDP:
Ich habe mal deinen Source umgestellt:
Delphi-Quellcode:
Was mir auffält ist:function TFourInARow.Gewonnen(Spieler: Cardinal): Boolean; function IstFeld(C, R: Cardinal; Spieler: Cardinal): Boolean; begin Result := (C < COLUMNS) and (R < ROWS) and (Field[C, R] = Spieler); end; var C,R,M,N: Integer; begin Result := False; C := Letzter_X; R := Letzter_Y; for M := -1 to 1 do for N := -1 to 1 do if (M <> 0) or (N <> 0) then if IstFeld(C + M, R + N, Spieler) and IstFeld(C + 2 * M, R + 2 * N, Spieler) and (IstFeld(C + 3 * M, R + 3 * N, Spieler) or IstFeld(C - M, R - N, Spieler)) then Result := True; end; 1.) IstFeld hat als Übergabeparameter Cardnial und bekommt Integer aus den Schleifen übergeben die -1, -2, -3 sein könnten. Nungut Integer(-1) == Cardinal($100000000 -1) == $FFFFFFFFFF somit dürftest du in der IstFeld-Überprüfung durch einen SEITENEFFEKT des Compilers keine Fehler bekommen. Guter Stil ist das aber nicht. 2.) In den Schleifen überprüfst du IMMER alle möglichen Kombinationen, selbst wenn zB. Result == True ist. Du solltest ein EXIT nach den Result := True machen. Sollte also so aussehen:
Delphi-Quellcode:
Gruß Hagenfunction TFourInARow.Gewonnen(Spieler: Cardinal): Boolean; function IstFeld(C, R: Integer; Spieler: Cardinal): Boolean; begin Result := (C >= 0) and (C < COLUMNS) and (R >= 0) and (R < ROWS) and (Field[C, R] = Spieler); end; var C,R,M,N: Integer; begin C := Letzter_X; R := Letzter_Y; for M := -1 to 1 do for N := -1 to 1 do if (M <> 0) or (N <> 0) then if IstFeld(C + M, R + N, Spieler) and IstFeld(C + 2 * M, R + 2 * N, Spieler) and (IstFeld(C + 3 * M, R + 3 * N, Spieler) or IstFeld(C - M, R - N, Spieler)) then begin Result := True; Exit; end; Result := False; end; |
Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
Ok,
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Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
nein, die schleife bricht ab, wenn anzahl 4 erreicht hat!!!
Zitat:
:-D :-D *leicht überhebliches grinsen* :-D :-D |
Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
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Also ich würde erstmal einen Ein-Dimensionalen Array anlegen. D.h. das Zeile für Zeile nacheinander gespeichert und durch z.B. eine 0 getrennt wird (wichtig für die Erkennung, ob Rand des Spielfeldes erreicht ist). Dann kann man recht einfach prüfen ob gewonnen wurde, z.B. Bei einem 5x5 grossen Spielfeld die diagonale Prüfung:
-> Wenn Feld[Pos]+Feld[Pos+6]+Feld[Pos+12]+Feld[Pos+18] = 4 Gewonnen!
Code:
var Field: Array[0..63] of Byte;
... function Test4win(Player, X, Y: Byte): Boolean; Function RevTest(Player, Pos, Step: Integer): Byte; Begin If (Field[Pos]=Player) Then RevTest:=RevTest(Player, Pos+Step, Step)+1 Else RevTest:=0; End; Begin If (RevTest(Player, Y*8+X, 1) + RevTest(Player, Y*8+X, -1) -1>= 4) or (RevTest(Player, Y*8+X, 8) + RevTest(Player, Y*8+X, -8) -1>= 4) or (RevTest(Player, Y*8+X, 7) + RevTest(Player, Y*8+X, -7) -1>= 4) or (RevTest(Player, Y*8+X, 9) + RevTest(Player, Y*8+X, -9) -1>= 4) Then Test4win:=true Else Test4win:=false; End; |
Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
ich würde mal frech gesagt ... das spiel "stoppen" könnnen so das man nicht weiterspielen kann ;)
der code dafür( ;) ) ...
Delphi-Quellcode:
var b : boolean = false;
// in der gewinnprocedure b := true; // in der setzprocedure if b = false then begin // in der neues spiel procedure b := false; ... hoffe geholfen zu haben :P |
Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
@Nicodius: :gruebel: häh, wie willst du den damit auf die Siegesbedingung stoßen???
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Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
Er meint, dass man bei mir weiterspielen kann, wenn schon jemand gewonnen hat.
aber glaub mir Nicodius, das würde ich noch alleine hinbekommen. ;) |
Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
hehehe .... *nixmehrsag*
dann machs ;) ich hab dir eh schon den code gegeben ;) ... war ja ein scherz |
Re: Sieger-Prüfung "Vier gewinnt"
Hab auch noch eine Idee, die das ursprüngliche 2D Array
( 0 = leer, 1 = Spieler 1 , 2 = Spieler 2) nutzt.
Delphi-Quellcode:
Rückgabe Wert ist dann 0=keiner, 1=Spieler1, 2=Spieler2
var
daten : array[0..6,0..5] of integer; function TForm1.Gewonnen:integer; var tmp1,tmp2 : integer; begin result := 0; // Reihen for x := 0 to 5 do begin tmp1 := 0; tmp2 := 0; for t := 0 to 6 do begin if (daten[t,x] = 1) then tmp1 := tmp1 + trunc(power(2,(t+1))); if (daten[t,x] = 2) then tmp2 := tmp2 + trunc(power(2,(t+1))); end; for t := 0 to 2 do begin if ((tmp1 shr t) AND 15) = 15) then result := 1; if ((tmp2 shr t) AND 15) = 15) then result := 2; end; end; // spalten for t := 0 to 6 do begin tmp1 := 0; tmp2 := 0; for x := 0 to 5 do begin if (daten[t,x] = 1) then tmp1 := tmp1 + trunc(power(2,(t+1))); if (daten[t,x] = 2) then tmp2 := tmp2 + trunc(power(2,(t+1))); end; for x := 0 to 2 do begin if ((tmp1 shr t) AND 15) = 15) then result := 1; if ((tmp2 shr t) AND 15) = 15) then result := 2; end; end; // diagonal SW -> NO for u := 3 to 9 do begin tmp1 := 0; tmp2 := 0; for t := 0 to 6 do begin x := u - t; if ( ( x >= 0 ) AND (x <= 5) ) then begin if (daten[t,x] = 1) then tmp1 := tmp1 + trunc(power(2,(t+1))); if (daten[t,x] = 2) then tmp2 := tmp2 + trunc(power(2,(t+1))); end; end; for x := 0 to 2 do begin if ((tmp1 shr t) AND 15) = 15) then result := 1; if ((tmp2 shr t) AND 15) = 15) then result := 2; end; end; // diagonal SO -> NW for u := 3 to 9 do begin tmp1 := 0; tmp2 := 0; for t := 0 to 6 do begin x := u - (6 - t); if ( ( x >= 0 ) AND (x <= 5) ) then begin if (daten[t,x] = 1) then tmp1 := tmp1 + trunc(power(2,(t+1))); if (daten[t,x] = 2) then tmp2 := tmp2 + trunc(power(2,(t+1))); end; end; for x := 0 to 2 do begin if ((tmp1 shr t) AND 15) = 15) then result := 1; if ((tmp2 shr t) AND 15) = 15) then result := 2; end; end; end; |
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