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Re: Code-Desgin Frage
Ich rechne mit 150 bis 200 Schleifendurchläufe. Und ich lasse es, wie gesagt, erstmal so.
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Re: Code-Desgin Frage
Hallo, Sakura,
Zitat:
sodass es egal ist, ob man mit Proceduren arbeitet, oder den Code á la Spagetti schreibt... :?: |
Re: Code-Desgin Frage
Wie soll er das Verschieben von Parametern auf den Stack weg optimieren? Und zumindest die Rücksprungadresse muß da hin.
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Re: Code-Desgin Frage
Zitat:
...:cat:... |
Re: Code-Desgin Frage
bin zwar nich der hellste was das coden angeht :o , aber ich würds alles so lassen, dazu gibt es ja eine horizontale scrollbar :mrgreen:
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Re: Code-Desgin Frage
Zitat:
@Luckie: Die Case ist der wichtigtste Bestandteil deiner Procedure, also gehört er auch als Kern in deine Procedure. Aber wie ich gesehen habe werden am Anfang Dateien geöffnet und gescannt. Diese Teile würde ich als lokale Subfunktion coden. D.h. ich würde versuchen das Preprocessing und PostProcessing vor/hinter der Case zu minimieren. Bei solchen "Problemen" nutze ich kerne lokale proceduren, da sie auf den Stack der übergeordneten Hauptfunktion zugreifen können. Im gesammten bleibt also die procedure ein eigenes gekapseltes Modul, nur innerhalb dieser Procedure wird auf lokale Unterfunktion zurück gegriffen.
Delphi-Quellcode:
Performance: Es ist richtig das jeder CALL Zeit kostet, dies wird aber in 99.99% aller Fälle absolut überbewertet. Dem gegenüber stehen: schlechte und wenig optimierte Algorithmen und schlecht lesbarer Code. Beide Kriterien machen es sinnlos sich über einen CALL mehr oder weniger zu streiten.
procedure MainProc;
var X,Y: Integer; // globale Vars zu allen lokalen procs function ScanFile(const FileName): Boolean; begin end; begin ScanFile(); ScanFile(); while do case do 1: ... end; DeleteFile(); end; eXtreme Programming: Dies ist meiner Meinung nach eine der unsinngisten Erfindungen die es je gab. Ich habe es sehr genau analysiert und getestet. Ein sauber arbeitender und guter Programmierer wird durch solche Techiken stark ausgebremst. Die Qualitätsaussagen die mit eXtreme Programming produziert werden sind nichts sagend. Denn wenn ein Mensch einen kompliziertes Verfahren codiert so entstehen weniger Codierungsfehler als Logische Fehler. Da in den meisten Fällen der gleiche Programmierer auch die Testroutinen codet, werden die gleichen Logischen Fehler auch in den Testroutinen enthalten sein. Somit ist eXtrem Programming am Ende sinnlos und eher noch als schlcht zu bewerten. Erst in großen Entwicklerteams kann man die Aufgaben so verteilen das jeder Coder den anderen quercheckt. Allerdings, auch ohne eXtreme Programming wird dies praktiziert. Alle anderen wichtigen Taktiken, eg. Arbeitsstil/Planung/Testphasen sind im Grunde genommen richtg, aber eben NICHT neu Erfindungen. Diese Taktiken sind schon sehr alt und wurden in eXtreme Programming integriert. Subtrahiert man dies von eXtrame Programming dann bleibt nur Schrott übrig. Ok, das ist nur meine Meinung nach 4 Wochen intensiver Benutzung dieser Techniken. Gruß Hagen |
Re: Code-Desgin Frage
Zitat:
Delphi-Quellcode:
procedure ProcessFilelist(Filename: string; Drive: Char; hWnd: THandle);
var Line: TStringDynArray; tf: Textfile; i: Integer; bSuccess: Boolean; SourceFilename, SourcePath, TargetPath, s: string; begin |
Re: Code-Desgin Frage
@Daniel_B: In der Variablendeklaration? Willst du mich veräpplen? :mrgreen:
@Hagen: Nested Functions oder Nested Procedures sollen aber, so habe ich gehört, der Performance-Killer überhaupt sein. Letzendlich kommt es hier nicht auf Performance an, der Flaschenhals sind die CD-ROM- (von da kommen die Dateien) und die Festplatten- (dahin sollen sie) Zugriffe. Deswegen auch die Überschrift: "Code-Design". |
Re: Code-Desgin Frage
Zitat:
Wenn man es richtig anstellt und innerhalb der nested Procedure auf keine übergeordneten Variablen zugreift, und sie schön kurz hält dann sind sie öfters sogar besser optimiert durch den Compiler als normale Methoden oder Proceduren. Einzigst der CALLER hat ein PUSH/POP mehr. Selbst wenn man auf übergeordnete Variablen zugreift, besonders wenn es viele sind dann kann das in der Performance zum Guten umkippen. Es ist nämlich ein Unterschied wenn der Compiler über EBX, und nur einmal EBX pushed, auf 100 solcher Variablen des übergeordneten Stacks direkt zugreifen kann, statt sie mit 100 Parametern einer normalen Procedure zu übergeben. Alles ist relativ, und besonders die Aussagen vieler Experten, so auch meiner :) (aber 15 Jahre Erfahrungen bingen es dann doch wieder :)) Achso: ganz im Gegensatz zu anderen, bin ich der Meinung das Nested Procedures exakt die Guidelines der Modularisierung unterstützen, also ein guter Programmierstil sind. In fact sie sind strenger und besser als ein Object mit 1000 Methoden zu versehen. Gruß Hagen |
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