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Re: Datei- und Registryberechtigungen
Da sehe ich keine Lösung. Programme installieren und einrichten kann und sollte eigentlich nur der Administrator können. Alles andere wäre unverantwortlich. Und auf jedem gescheit eingerichtete4n System wird das auch so sein, sonst wäre der Administrator sein Geld nicht wert.
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Re: Datei- und Registryberechtigungen
Der Sinn von eingeschränkten Rechten besteht darin, dass Hinz und Kunz nicht alles können.
1) Programmeinstellungen: Speicher diese in einer INI-Datei und verweise darauf, dass alle User Schreibrecht auf diese haben müssen. 2) AutoUpdate für Jedermann: Vergiss es. Dieses wird kein Admin, der nur halbwegs bei Verstand ist, zulassen. |
Re: Datei- und Registryberechtigungen
Hi,
Mit der INI-Datei hab ich ja das Problem mit den rechten wieder. Und was das Autoupdate angeht: Der Admin bin ich selber und ich möchte halt nicht auf allen 300 PCs die Software neuinstallieren wenn ich was geändert habe... |
Re: Datei- und Registryberechtigungen
Zitat:
2) Ich pflege Programme so zu schreiben, dass diese einfach auf einer Netzwerkplatte installiert werden. Jeder PC bekommt bei Bedarf sein Desktop-Icon und bei Bedarf seine Basis-Reg-Daten (Dateiverknüpfungen etc.). Änderungen am Programm selber werden an einer Stelle durchführt. 3) Wenn Du schon Admin bist: Gebe doch einfach die Rechte an der Registry für alle User frei. Damit wäre Dein Problem auch gelöst. |
Re: Datei- und Registryberechtigungen
Moin twam,
Zitat:
Bei der Grundinstallation werden die Rechte auf die Datei vergeben (z.B. mit CACLS, was NT 4 und W2K auf jeden Fall mit dabei ist, bei XP weiss ich es nicht). Zitat:
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