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Re: Freewarebewertungssystem
wettbewerb? geil !
bin voll dafür |
Re: Freewarebewertungssystem
ja genau!
sowas wie beim BWI! also "programmiere einen Taschenrechner, der alle Grundrechenarten kann, und statte ihn mti einer kompletten PlugIn-Schnittstelle aus, so dass man ihn auch für Integralrechnung erweitern kann" oder so :mrgreen: oder aber eine abstrakte problemstellung. wobei mir da jetz grad kein blödsinn dazu einfällt. |
Re: Freewarebewertungssystem
Nur mal langsam mit den jungen Pferden 8)
Wie David bereits gesagt hat, finde ich eine argumentative "Bewertung" in Form einer Antwort besser. Andernfalls könnte jemand eine schlechte Bewertung für ein Programm abgeben, aber der Threadersteller hat keine Ahnung, warum das Programm die schlechte Bewertung abbekommen hat (geht mir manchmal bei meinen phpBB-Erweiterungen so :roll:). Zu den Wettbewerben: soweit ich weiß ist es viel Aufwand, einen zu organisieren. Wie Luckie bereits gesagt hat, ist es erstens schwer, Programme zu finden die man vergleichen könnte (ok, wir könnten ja bei den bass.dll-MP3-Playern anfangen :roll: ;)), bzw. eine gute Idee zu finden, die viele Leute anspricht. Greetz alcaeus |
Re: Freewarebewertungssystem
Zitat:
Zitat:
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Re: Freewarebewertungssystem
Überlegt euch ein System für solch einen Wettbewerb. (Am besten ersteinmal in der K&T Sparte).
Wenn das alles Hand und Fuss hat steht dem sicher nichts entgegen. |
Re: Freewarebewertungssystem
1. Die Problemstellung - "Der manager einer großen Firma braucht ein Programm zur Verwaltung ..... da es in der Firma auhc noch alte Rechner gibt, sollte es auf allen Windowsplattformen laufen ...." irgendwas in der Art. halt aus der Leber gegriffen ;)
2. Die Anforderungen - GUI, Diese Möglichkeit, diese Visualisierung.... 3. DIe Schmankerl - man könnte ja vielleicht auch noch..... 4. die zeit - "Die Anwendung muss bis ..... lauffähig sein. Eine Techdemo erwarten wir innerhalb von ....." 5. Die Ausweruntgskriterien ........ 6. Der Startschuss :mrgreen: ps: habe sharkys post gar nicht gesehen, das mit dem K&T.... aber mei, was solls.... :drunken: |
Re: Freewarebewertungssystem
Hallo Ihr!
Zu Bedenken über ein Bewertungssystem für Freeware wurde genug gesagt. Ich schlage vor, Regeln zu entwerfen, die einerseits garantieren, das die Bewertung sachlich bleibt, andererseits aber auch ein Bild über die Leistungsmerkmale der Software zuläßt. Bei GUI Anwendungen ist es beispielsweise schon Standard, einen Screenshot zu zeigen. Die Bedienbarkeit muß natürlich getestet werden. Dazu Download und Start bzw Installation nötig. Dann kann sachlich ganannt werden, was gut, und was weniger gut ist. Ebenfalls standard ist eine Nennung bekannter Fehler. Als Anwender kann ich dann entscheiden, ob die Fehler für mich relevant sind, oder ich die Software trozdem einsetzen kann/will. Und für Mitentwickler gibt es halt an dieser Stelle noch Arbeit. Deshalb (siehe unten) meine Kritik an so mancher Dokumentation im Freewarebereich, wobei es aber auch Posiivbeispiele gibt. Also ich finde die Idee eines Freewarebewertungssystems gut. Warum? Punkt 1: Ich nutze selber Freeware und habe mich manches Mal über schlechte Dokumentationen geärgert. Punkt 2: Der Entwicklungsstand einer Software ist die eine Seite. Doch könnte eine Bewertung von Bedienbarkeit und noch vorhandener Fehler nicht schaden. Es muß nur bekannt sein, wo noch Fehler sind. Wegen oft schlechter Dokumentation (es gibt auch Gegenbeispiele), bin ich beispielsweise nicht in der Lage, mich an der Weiterentwicklung zu beteiligen, da das mühsame Einlesen in die umfangreichen Quelltexte nicht mein Ding ist. Besonders in der Entwicklungsphase sollte jede Methode / Prozedur / Funktion kommentiert sein, damit ein außenstehender die Quellen nachvollziehen kann. Das halte ich für eine essenzielle Voraussetzung, um sich an der Weiterentwicklung beteiligen zu können, auch wenn man vielleicht noch nicht so versiert ist, das man den Quelltext in Null komma nichts versteht. Einige hier in der DP programmieren doch auch beruflich. Ich bin sicher, das dort die Dokumentation der Quelltexte klarer gestaltet ist, als bei OpenSource. Punkt 3: Ein anderer Punkt sind Systemvoraussetzungen. Beispiel Dwpl Projekt. Das Projekt ist zwar Freeware, aber Ihr braucht mindestens Delphi 4. Um die OpenCLX damit nutzen zu können (für Dwpl angepaßt) ist entweder Delphi 6 Personal oder Delphi 7 ab Professional nötig. Ich habe keinerlei Verständnis für diese Praxis. Lizenzen hin oder her. Wer Delphi 6 hat, kann die Personal nutzen, wer die nicht mehr krigt braucht D7 Pro. Warum reicht denn dann bei D6 die Personal. Da Dwpl ab D4 geht, kann es nicht an der OpenClx liegen. Die gab es erst ab D6. Und als ich auf Dwpl stieß, war D6 Personal nicht mehr zu kriegen und D7 Personal reicht nicht. Wenn sich das Team einer Bewertung im Sinne des Themas stellen müßte sähe die Sache, glaub ich, anders aus. Ich hatte lange noch Delphi 3, erst Standard, dann durch das Buch "Delphi für Kids" die Professional. Und nun auch die D7 Personal. Anderes Beispiel, eine DOS Grafikbibliothek. Die seztzt einen bestimmten C++ Compiler voraus. Höhere Versionen gehen genausowenig, wie ein Unterschreiten der Minimalversion. Für gcc (Version 2.6.3 oder 2.7.2 oder 2.8.1 vorausgesetzt). Für Borland cpp wurde TurboC, die ausscließlich komerzielle Version (4.5.4) vorausgesetzt, obwohl Borland den C++ Compiler Version 5.5 zum freien Download anbietet. Deshalb habe ich kein Verständnis dafür, das nicht dieser Compiler gewählt wurde, sonder ein komerzieller. Deshalb befürworte ich eine Bewertung im Sinne des Themas. Noch ein Beispiel <Freepascal / Free Vision>. Das ist immer noch aktuell, da auch die in der Distribution mitgelieferte IDE noch damit realisiert wurde. Angebliche Lizenzüprobleme verhinderten lange eine offizielle Veteilung von Free Vision. Auf der Pascal Seite soll es die Lizenzprobleme gegeben haben. Andererseits gibt es Free Vision auf der C++ Seite schon lange. Man hätte also unter Beibehaltung des Interfaces (Objektdefinitionen) die Implementation auch gleich mit Dos Grafik machen können. Free Vision ist aber immer noch Text-Mode. Möglich, das es Leute gibt, denen das lieber ist, als der ganze Grafik Schnickschnack. Ich aber bevorzuge Grafik. Die IDE von Freepascal hatte in der Vergangenheit paar Fehler, die ich gerne beseitigt hätte, eben im Sinne von mitmachen, statt nur zu kritisieren. Aber dazu bedurfte es halt der Free Vision, die mit Turbo Vision leider inkompatibel ist. Free Vision gibt es inzwischen, aber die Fpascal IDE setzt für GDB immer noch eine propertiäre Bibliothek voraus. Warum das ganze. Ist diese IDE etwa doch nicht ganz freie Software. Ein Bewertungssystem könnte solche Schikanen der Vergangenheit angehören lassen. Schließlich besitze ich eine reguläre Version von Turbo Pascal und dort ist Turbo Vision enthalten. Wenn das mit dem Lizenzproblem wirklich so ernst war, hätte man entweder gleich ne andere Bibliothek nehmen müssen, um die IDE zu bauen, oder wenigstens Schnittstellenkompatibel bleiben m+üssen, damit ein berechtigter Turbo Pascal Nutzer die Übersetzung mit Turbo Vision anstelle von Free Vision erledigen kann.. Wie schon gesagt, ich wollte Veränderungen an der IDE vornehmen, nicht nur kritisieren. Nun bin ich auf der Suche nach einer Grafikbibliothek, die sowohl unter WDOSX, dem Vorgänger von DWPL (WDOSX läuft auch mit Delphi 3) als auch unter Freepascal Zeil DOS Go32v2 läft. Wozu brauch ich das im Zeitalter von Windows? Um eine DOS IDE (grafisch) für Freepascal zu bauen und für WDOSX eine Klassenbibliothek bereit zu stellen, die im Sinne von Dwpl die Entwicklung von DOS GUI Anwendungen erlaubt, die nicht, wie im bisherigen Projekt mit Textmode arbeiten, sondern sich voll grafisch präsentieren. Anregungen dazu sind jederzeit willkommen. Es gibt offenbar immer noch genug Leute, die DOS und die Kommandozeile einfach nicht über Bord werfen können. Es grüßt Euch Schöni |
Re: Freewarebewertungssystem
Man könnte ja machen, dass man seine Bewertung wieder zurücknehmen/ändern kann.
Bzw. könnte ja der SMod/Mod/Themenersteller sagen per Klick aufm Button "Yo leutz, neue Version => Votes zurückgestellt", wobei dies für einen Themenersteller wieder ein bisschen "cheaten" ist, da man ja so die negativen Stimmen wegwerfen könnte. Naja, ich zerbrech mir mal nicht dne Kopf darüber (ach mist, mach ich ja doch irgendwann ^^ ) abba die Idee an sich find ich Klasse! Noch was: Bewertung bei einem Antwortpost abgeben :stupid: PS: yo, antworten per Post ist besser, da man da seine Meinung viel besser schildern kann und auf Probleme besser eingehen kann |
Re: Freewarebewertungssystem
Hallo!
Zitat:
Beispiel: Ich hatte mal Linux (mit Version SuSE 6.2 angefangen). Dort hätte ich posten müssen: Trotz Yast vieeel zu umständlich zu bedienen und einzurichten. Stabil war es auch noch nicht. Später hatte ich dann mal Mandrake 9.0. Und war angenehm überrascht, was da doch inzwischen für den Anwender vereinfacht worden ist. (Auch ein modernes Suse ist da wesentlich angenehmer) Allerdings wird nicht alle meine Hardware optimal unterstützt. Bin deshalb wieder bei Windows. Auch das müßte ich dann posten. Eben positives genauso wie verbesserungswürdiges. Es grüßt Schöni |
Re: Freewarebewertungssystem
Hallo Ihr!
Zitat:
Zitat:
Ich fände so ein Bewertungssystem auch gut. Auch ich habe mich schon über unzureichende Dokumentation geärgert und auch darüber, das die Übersetzung von Softwarebibliotheken fehlgeschlagen war. Der Anpassungsaufwand ist dann erheblich. Der Entwickler kann doch, wenigstens mit seinem Compiler eine Probeübersetzung machen. Um so mehr bei Freeware Compilern. Das Problem tritt nämlich auch bei Freepascal auf, das die Übersetzung wegen Syntaxproblemen fehlschlägt. Und das sogar, wenn ich ausschließlich die Bibliotheken vwerwende, die zur Version gehören. Beispiel GTK in Freepascal Version 2.0 (ist inzwischen verfügbar) Die Beispiele sind nicht übersetzbar. Mit den C/C++ Compilern kann ich nur Schönis Kritik zur Kenntnis nehmen. Da herrscht offenbar das gleiche Problem. Selber kann ich das aber nur für Pascal beurteilen. Schönes Wochenende wünscht Delphifan2004 |
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