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Re: Delphi .NET - Unterschied zwischen Windows-Forms und VCL
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Re: Delphi .NET - Unterschied zwischen Windows-Forms und VCL
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Es kommt halt darauf an welche Rahmenbedingungen man hat. Meine Programme z.B. müssen auch von CD auf alten System laufen. Und da kann man .NET nicht vorrausetzen bzw. den Kunden nicht zwingen alle Möglichen Updates/Installer (IE min 5.01, COM-Updates, Framework-Installer, ...) zu installieren. Und hast du schon mal probiert ein .NET-Programm (ohne vorgeschalteten Installer) auf einem System zu starten ohne installierten .NET-Framework. Da gab's schon bessere Lösungen von M$ (Umstieg DOS/Windows, Win16/32)[/quote] Zitat:
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Re: Delphi .NET - Unterschied zwischen Windows-Forms und VCL
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Insofern kann man nicht auf Mickysoft warten, bis die ihr .NET endlich fertig haben. VCL.NET ist eben eine Abkürzung. Es ist nicht möglich, alles auf einmal zu machen, aber es besteht die Möglichkeit, einen unvermeidlichen Umstieg selber sinnvoll vorzubereiten und durchzuziehen. Und nur darum geht es. Die Reihenfolge ist : D7 -> alle Warnungen ausmerzen (unsicherer Code usw.), WinApi ausschalten, dann ist schon vieles weg -> VCL.NET -> Winforms. In kleineren nicht zu sehr spezialisierten Programmen läßt sich der Zwischenschritt VCL.NET eventuell überspringen. |
Re: Delphi .NET - Unterschied zwischen Windows-Forms und VCL
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Naja, ich benutze es einfach nicht, wird schon passen, dann nehme ich die WinForms-Projekte. |
Re: Delphi .NET - Unterschied zwischen Windows-Forms und VCL
Matze, ist das denn so schwer ? Vielleicht heißt nicht, daß ich nicht weiß von was ich rede. Zum 834. mal : das .Net Framework ist noch nicht vollständig. Wie und woher soll ich denn wissen, wann was geht ? Soll ich jetzt darauf warten, daß alles komplett ist und dann erst mit der Arbeit anfangen ? :shock:
Ich verstehe die ganze Diskussion sowieso nicht. Jeder hatte 2 Jahre Zeit, sich mit der Problematik zu befassen und jetzt erst kommen die Fragen. 8) Alle Compiler-Warnungen wurden leichtfertig in den Wind geschlagen. Hauptsache es geht, oder es sieht zumindest so aus. Dann werden noch munter WinApi Prozeduren geschrieben, warum auch immer. Borland bietet deshalb als Alternative die VCL.NET als Mischmasch an, bis M$ endlich fertig ist. Und auch das hier nochmals : 1. WinApi komplett eliminieren, solange mit D7 nachgucken bis keine Warnug mehr kommt 2. Portierung auf VCL.NET, bis das .NET fertig ist 3. Umstellung auf WinForms Alles andere ist unrealistisch oder dauert zu lange. Wer Glück hat, der findet jetzt schon in einem WinForms-Programm alles was er braucht. Das müßte dann aber schon ein Mini-Programm sein. |
Re: Delphi .NET - Unterschied zwischen Windows-Forms und VCL
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Bei passender Kapslung (sowohl bei VCL als auch FCL) kann man bei vorhandensein einer passenden Klasse in neueren Framework-Versionen relativ einfach auf diese umstellen. Der komplette WinForms-Teil basiert auf Win32. Mit dem nächsten VS.NET und den dort vorhandenen erweiterten Oberflächencontrols wird MS sehr viel auf Ownerdraw-Basis ergänzen ähnlich wie man auch bei VCL-Controls vorgeht: Nimm die Basisklasse (TWinControl <-> Control) für Oberflächencontrols und zeichne alles selbst. |
Re: Delphi .NET - Unterschied zwischen Windows-Forms und VCL
An der Stelle will ich mal einen
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Re: Delphi .NET - Unterschied zwischen Windows-Forms und VCL
Hi!
Da mich dieses Thema auch interessiert, hab ich mir mal diesen Thread durchgelesen... aber irgendwie ist noch kein richtiges Ergebnis bei rumgekommen, oder!? Wenn ich jetzt ein neues Projekt starten möchten, habe ich ja die Auswahl zwischen: 1. Delphi-Projekte -> VCL 2. Delphi für .NET-Projekte -> VCL (.NET) 3. Delphi für .NET-Projekte -> Windows Forms Für was sollte man sich entscheiden, wenn man davon ausgeht, dass es weder eine Anwendung für alte PCs wird noch eine "Mini-Anwendung" wird? |
Re: Delphi .NET - Unterschied zwischen Windows-Forms und VCL
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Auch WinForms Anwendungen machen sehr viel gebrauch von P/Invoke. Da ist WinForms nicht besser als VCL.NET. Was aber MS mit WinForms besser machen kann ist die entsprechenden P/Invoke-Zugriffe im .NET-Redistributable-DLL's zu verpacken und und diese als "sichere" DLL's einen schnelleren P/Invoke-Mechanismus zukommen zu lassen. Borland-VCL-Dll's oder in die Exe gelinkte P/Invoke-Aufrufe werden vom .NET niemals so weitreichendes Vertrauen bekommen wie die eigentlichen .NET-DLL's. Was mit Sicherheit auch besser bei WinForms ist das es weniger Altlasten gibt. WinForms setzt als minimum ein Win98 mit IE 5 vorraus. VCL(.NET) basiert im Kern immer noch auf die erst Win16-Version. WinForms-Controls unter .NET 1.1 sind auch nur "simple" Wrapper um den im BS vorhanden Win32-Controls. Erst mit .NET 2.0 fängt MS an CustomControls komplett in .NET zu entwickeln mit nur minimalen Win32-Abhänigkeiten (Es ist immer noch ein Windows-Handle nötig). |
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