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Re: Digitale IO-Karte
Servus,
ich habe die Karte direkt bei ADDI-DATA bezogen. Ich vermute reine I/O Karten sind etwas preiswerter. Für welchen Zweck soll sie den sein? Benutzt wurde Sie als inkrementeller Zähler auf drei 32-Bit-Modulen zur hochgenauen Winkelmessung. (Karte besteht aus 4 frei konfigurierbaren Modulen, möglich ist Timer/Counter, Dig I/O, incr. Counter und mehr). Viertes Modul war als dig. I/O konfiguriert, zur Steuerung des Versuchsstandes. Karte wird angesprochen über eine vordefinierte Bibliothek, nachdem man sich ein paar Samples angeschaut hat geht die eigene Software fix. Spezifikationen findest du ja auf den Webseiten. :wink: mfg Georg Härting |
Re: Digitale IO-Karte
Zitat:
die damit Produkte erstellen. Das Starterkit ist nicht der Geldverdiener, sondern der Werber. Die Zuverlaessigkeit von USB ist mehr als ausreichend. Natuerlich muss man in einer Maschinenhalle aufpassen, aber da wird es eh teuer. Ansonsten lassen sich fast alle IO-Karten mit Delphi betreiben. Entweder wird ein OCX mitgeliefert, das Delphi direkt einbinden kann oder eine DLL, bei der der normalerweise mitgelieferte C Header schnell nach Delphi umgesetzt ist. |
Re: Digitale IO-Karte
Die Anwendung der Karte ist letzlich primitiv ein Port als Start für ein Prüfgerät setzen und über zwei andere Ports das Ergebnis gut oder schlecht abfragen. Das Prüfgerät ist ein Kabeltester für die Automobilindustrie.
Zitat:
Grüße Frank |
Re: Digitale IO-Karte
Na so etwas sollte sich mit dem IOWarrior 40 muehelos realisieren lassen.
Fuer die Delphi-Seite bin ich zustaendig :-) |
Re: Digitale IO-Karte
Danke Robert und allen anderen. :-D
Zitat:
Grüße Frank |
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