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VirtualBox kommt mit der Distribution und aktualisiert sich selbst... und kostet auch nichts. Einfach eine neue Maschine in Virtual Box anlegen, die vorhandene VMWare-Platte (vmdk) laden und starten. In der vm selbst kann man dann noch die Gasterweiterungen installieren (wie bei VM zur Anpassung Bildschirm, Copy-Paste usw). Mehr ist nicht notwendig. |
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Obwohl ich überhaupt kein Microsoft-Fan bin... Für die Delphi-Entwicklung braucht man ja Windows. Bei mir läuft Hyper-V mit 18 VMs (ca. die Hälfte ist immer aktiv) auf einem Windows 11 Pro. 64 GB RAM und Intel i9 mit 24 phys. Kernen + 2 x 2 TB SSD. Läuft super schnell und absolut problemlos.
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Ja, das VB Basispaket ist kostenlos und kommt mit GPL3 Lizenz. Das meiner Meinung nach notwendige ExtensionPack kostet aber was, NUR 50 EUR. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Wenn man genau hinschaut dann gibt es da ein MOQ von 100, was dann die Kosten für eine Lizenz mal eben auf schlappe 5000 EUR hochhievt. Das ist zumindest für mich ein NoGo. Zum Vergleich, bei VmWare ist das Pricing für den "Desktop Hypervisor" noch einigermaßen human, fair und überschaubar. ![]() ![]() ![]() |
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Zu VirtualBox: Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass Oracle weniger "böse" als Broadcom ist? VB mit Extension Pack (ohne ist ziemlich sinnlos) ohne entsprechende Lizenz kommerziell zu nutzen würde ich mir verkneifen. Das Problem ist halt, dass Oracle einzelnen Nutzern/kleinen Firmen gar keine Lizenz verkaufen will. Andererseits ist es für jede Firma am besten, wenn Oracle überhaupt nicht weiß, dass sie existiert. Oracle JAVA und auch die DB kommt mir nicht auf den Rechner. Wenn ein Kunde auf Oracle besteht wird einzig auf seiner Test-Infrastruktur getestet.
Ich nutze auf dem Desktop seit über 10 Jahren produktiv Hyper-V um Windows auf Windows zu virtualisieren und kann persönlich von keinen größeren Problemen berichten. Zum Glück habe ich aber auch mit keiner entsprechenden Hardware zu kämpfen. Seriell geht bei uns über einen Console-Server (Moxa) und USB-Geräte habe ich (noch?) nicht. Was Server angeht muss ich zum Glück kein Rechenzentrum betreiben und für meine Hand voll Server tut es auch Hyper-V. |
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Keine Probleme habei ich zum Beispiel bei der Grafikauslösung, USB Passthrough (USB 3) , TPM 2, freigegebnene Ordner, alle diese Elemente sind vollständig im Basispaket von Virtualbox vorhanden. RDP funktioniert auch hier, es muss aber halt die betreffende Maschine mit GUI gestartet sein und vom Betriebssystem welches virtuell läuft unterstützt werden. Festplattenverschlüsselung durch das zu installierende Betriebssystem ist auch möglich, halt nicht systemunabhängig. OK, Seit dem Umstieg auf Virtualbox 7 ist die Releasequalität etwas gesunken, ich warte definitiv immer 1 bis 2 Versionen ab, bis die gröbsten Fehler korrigiert sind und informiere mich in den Virtualbox Foren, bevor ich ein Update installiere. Bei mir laufen alle Delphiversionen (seit Delphi 3 mit Windows 98) seit Jahrzehnten in separaten virtuellen Maschinen unter Windows und Linux Gastsystemen |
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@Klapauzius
Wenn dem so ist, dann mag es OK sein nur das VB Base Paket zu haben. Meines Wissens sind damit USB2.0, USB3.0, WebCam, usw. eingeschränkt oder nicht nutzbar. Wer hat das VirtualBox Base Paket denn aktuell getestet, was geht, was geht nicht? Hat sich da was geändert? Gut als reiner Buildserver spielt das vielleicht nicht so eine große Rolle, aber als Entwickler-Workstation schon. |
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Ich verwende 7.0.20 mit den aktuellen Guest Additions (OHNE Extension Pack)
ZU USB 2/3 funktioniert definitiv mit dem Basispaket von Virtualbox (sofern das gehostete Betriebssystem es unterstützt, Win 98 unterstützt natürlich kein USB 2 oder 3, Win 7 nur mit zusätzlichen Treiberinstallation im gehosteten Betriebssystem), Webcam benutze ich nicht, habe es deshalb auch nie getestet und auch keine Erfahrung damit. Aber wie gesagt, ich arbeite _komplett_ in virtuellen Maschinen, meine Hostinstallationen sind alle leer bzw. bestehen aus einem reinen Betriebssystem ohne jegliche zusätzliche Software, alles andere läuft unter Virtualbox Maschinen. Probleme hatte ich anfänglich bei der Umstellung von Microsoft auf die zwangsweise Verwendung von TPM, das hat doch einige Monate gedauert, bis das Entwicklerteam eine brauchbare Lösung präsentieren konnte. Mit aktuellen Prozessoren SSD Festplatten und genügend RAM merke ich auch keinerlei Geschwindigkeitsprobleme (ok ich bin kein Gamer - für die wirds wohl anders aussehen) normale Grafik-, Video- und Audiobearbeitung sind problemlos möglich und die Programmierung mit Delphi ist absolut kein Problem. Im Anhang für Nostalgiker: Ein Bild meiner virtuellen Maschine mit Delphi 3.0 unter Windows 98 |
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