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AW: Homeoffice Arbeitsplatz: :-(
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Ja, sie müssen manchmal was vor Ort machen, weil noch vieles auf Papier läuft, aber halt nicht alle auf einmal. Will ich diese Prozesse digitalisieren, beiße ich aber nur allzu oft auf Granit, frei nach dem Motto: „Wir haben keine Zeit, um effizient zu arbeiten.“ Zitat:
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Bei uns ist es unterschiedlich. Der Kollege mit dem ich am engsten zusammenarbeite habe ich diese Jahr ein einzigstes Mal gesehen (draussen bei einem Grillabend). Ich bin etwas öfters in der Firma gewesen zum arbeiten ca. 5 mal.
Ein anderes Team ist fast immer vor Ort. Mit Papier arbeite ich allenfalls alle vier Wochen einmal. Im Homeoffice ist das auch nicht nötig. Mein Schreibtisch ist derzeit zu mehr als 30% frei. Musste Platz machen, damit ich meinen neuen dritten Monitor aufstellen konnte. :-D |
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Das mit den 30% kann ich auch nicht unterschreiben. Zuhause mag dies mangels größe des Schreibtischs (Eigenbau und nur für meinen privaten Gebrauch individuell zugeschnitten) hin kommen aber der Arbeitsplatz auf der Arbeit hat definitv mehr als 30% frei, kann sich aber schnell ändern, da ich viel mit Hardware hantieren muss (Smartphones, Tablets, Router,...) Es gibt also Tage da ist die freie Fläche nicht ausreichend und andere da habe ich mehr als genug zur Verfügung...noch! Denn man will das Mobiliar umstellen (Juhu, höhenverstellbarer Tisch; *wein* die Fläche wird aber wesentlich kleiner).
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Mahlzeit,
auch wenn ich jetzt einen Anpfiff kriege, aber: 1. Wer muß wissen, wie es bei Dir/ Euch/ Uns zu Hause aussieht ? Das sind eben die Schattenseiten des Internetexhibitionismus: Schnell das Digiplemmplemm (Smartphone) gezückt, und Bilder vom Wohnzimmer, der Katze, der Kackwurst online gestellt. Das sind die Folgen. 2. Die Leute sind themenfrei neidisch. Sie müssen vielleicht in ihrer Firma knuffen und otzen auf Alle und Jeden, der zu Hause knuffen darf. Gruß ism |
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Och, man darf ja gern zeigen, was man hat ... machen die Schönen und Reichen doch auch immer.
Man sollte nur etwas aufpassen und hinten von der Pinwand, das Aktfoto der Freundin, das Serverpasswort und die EC-Karten-Nummer nicht mit auf dem Foto rauszugeben, oder den unauffälligen Schatten vom Fingerabdruck auf der Kamaralinse, womit der Einbrecher dann untern durch das biometrische Schloß reinkommt, an der Adresse auf den GPS-Daten im Foto. :stupid: |
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Die meißten meiner Kollegen haben nicht ansatzweise so ein Zuhause wie ihr euch das im Abendlande vorstellt.
Wenn sie viel haben ist es ein eigener Raum zum abschließen. Oft ist es nur ein Schrank. Und im Rucksack ist jeden Tag alles mit dabei was wirklich Wert hat. Im Homeoffice zu arbeiten bedeutet für sie am Gmeinschaftstisch zu arbeiten. An dem die anderen Mitbewohner (Je nach Kollege zwischen 2 und 7) das gleiche machen. Nebenbei noch essen, Wäsche zusammenlegen, fern sehen, ... Es gibt einen staatlichen Service der sich um Mitbewohner mit Corona kümmert und diese woanders unterbringt und versorgt bis sie Gesund sind. Somit ist es zumindest leichter zu verhindern das sich alle anstecken, was bisher ganz gut geklappt hat. Sicher würden meine Kollegen auch von Zuhause aus arbeiten. Aber unter diesen Bedingungen ist es nicht wirklich möglich sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Ja, ich lebe im absoluten Luxus mit meiner 1-Schlafzimmer Wohnung, verglichen mit meinen Kollegen. Und ich bewundere sie dafür, wie sie es aushalten von und mit nichts zu leben, nur um so viel wie möglich von ihrem Gehalt zu ihren Verwandten zu schicken. |
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![]() so als ersten Einstieg. |
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