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AW: Von 0 auf 100 - DUnitX - Ein Testframework für Delphi
Danke für das Video - das fasst die Verwendung sehr gut zusammen.
Eine Anregung habe ich: Ich fände es gut, wenn die Autoren der Bibliotheken genannt (und gewürdigt) würden. |
AW: Von 0 auf 100 - DUnitX - Ein Testframework für Delphi
Ich habe mich schon immer gefragt weshalb ich DUnitX und nicht DUnit verwenden sollte. Ich bin super gespannt, das ziehe ich mir heute rein. Vielen Dank! 🎉
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Zitat:
Beide können das NUnit.XML erzeugen (habe ich gestern gelernt - dachte DUnit kann es nicht - aber Stevie hat mich aufgeklärt). Die Überlegung ist doch nur ob du dir was installieren willst oder es schon mit in Delphi drin ist. Vor RIO ist DUnit drin. Seit RIO die DUnitX. TestInsight bekommt man bestimmt auch mit DUnit flink zum laufen. |
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DUnit ist auch in Rio noch drin und DUnitX ist auch schon seit ein paar Versionen vor Rio drin.
Just heute hab ich mal spaßeshalber einige mit DUnitX erstellte Tests auf DUnit umgestellt - war ne Sache von paar Minuten und die Tests selber laufen in DUnit um einige ms schneller - das mag marginal erscheinen, aber bei TDD und Ausführung von zig Tests im Hintergrund bzw während dem Entwickeln will man möglichst wenig Overhead durch das Testframework an sich haben. Mit ein bissle Trickserei bekommt man auch das DUnitX Assert mit DUnit verknotet, wenn man das lieber benutzen mag, als die CheckXXX Methoden von DUnit. |
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Dankesehr für die Infos und Videos :thumb:
UnitTests finde ich sind generell recht notwendig heutzutage, um fehlerfrei zu programmieren. Testen von separaten BusinessLogik-Units ist aber die eine Sache, das sollte klar sein. Ich frage mich nur ob es auch spezielle, gute Best-Practices Tipps und Prozesse für die Tests von verteilten System gibt, wo Alles zusammen kommt (z.B. mit separaten Business-Units, mehreren asynchronen, externen Geräten, Embedded-Systemen, mehreren asynchronen Schnittstellen, Server, Cloud-Diensten, mobilen Apps, Logger-Services, etc.). In solchen Fällen halte ich es so das ich auf z.B. mobilen Geräten kleine "Selbst-Test" und "Debug" Funktionen einbaue, als Ergänzung zu den UnitTests. Mit denen ich das Verhalten etwas besser im realen Betrieb simulieren und "testen" kann. Bei den Unit-Tests komme ich da irgendwie an Grenzen, um komplexere Systeme zu Testen. In der Regel funktioniert die Business-Logik bei komplexen Systemen mit zig. Partnern nicht ohne die ganzen externen Partner lauffähig zu haben. Wenn aber mehrere Partner gleichzeitig entwickelt werden, und in verschiedenen Versionen verfügbar sind, dann wird es mühsam. Bei solchen Systemen kann man natürlich alles separat Testen, mit viel Glück, aber oft gibt es weder Client noch Server, oder etwas Unvorhergesehenes kommt dazwischen und braucht Änderungen. Solche Unit-Tests könnten z.B. je nach Versionsstand mehrere Versionen des Gesamtsystems abdecken, so dass ältere und neuere Units noch nebeneinander existieren können. Es ist wohl ein typisches Henne-Ei Problem. Ich habe auch schonmal ein komplettes Embedded-System simuliert, bevor es zu 100% existierte, um die App dafür schneller zu entwickeln. Der Aufwand war aber nur zu rechtfertigen weil ich die Simulation dem Kunden auch als Gimmick für Schulungszwecke angeboten habe. Gerade bei Mobil-Entwicklung kommen die ganzen Geräte-Spezifischen Funktionen noch dazu (Permissions, Orientation, Sensoren, ...), die man nur schlecht auf Desktops simulieren kann. Zumindest teste ich das meistens auf den mobilen Geräten selbst. Wenn man zuviel unter Win32 simuliert kann es passieren das die App dann plötzlich sofort abstürzt, und man kann nicht mehr sagen warum eigentlich. Deshalb lege ich mir solche Geräte-"Features" in separate kleine Units, die ich wunderbar separat Testen kann, und die dann später in einer komplexeren App einfach zusammengesteckt werden und nutzbar sind (diese können sich aber leider trotzdem immer wieder mit anderen "Features" beissen, oder die OS-Updates werfen die Funktion raus). Die kleinen Hello-World Beispiele für Unit-Tests sind sicher gut um sich einzuarbeiten, aber was meistens fehlt sind auch realere Beispiele, aus dem echten Leben. Ich hoffe das es mit der Video-Serie noch weitergeht, auch mehr in diese Richtung. Vielleihct hängt die mangelnde Akzeptanz von Unit-Tests auch damit zusammen das man den Zusammenhang und die Lösung von "Hello World" zu echten Problemen nur schwer erkennen kann. Falls jemand gute Hinweise hat wie man solche komplexeren Strukturen noch besser Entwickeln und Testen sollte, immer her damit. |
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.. ist es nicht so, das Unit-Tests die Programmlogik, die Eigenschaften testet.
Ich kann damit auch testen wie sich das Programm gegenüber Schnittstellen verhält. Die Schnittstelle (des anderen Systems, wenn nicht vorhanden) muss ich anhand der Spezifikation nachbilden. Das Zusammenspiel von mehreren Systemen ist dann das Thema des/der Integrationstests. Das kann kein Unit-Test leisten. Grüße Klaus |
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Es gibt sicherlich die Notwendigkeit, automatisierte Integrations- oder Systemtests zu haben, allerdings kann man vieles davon schon in kleiner dimensionierten Tests abhandeln.
Das geht aber nur, wenn die Architektur selbst nicht komplett chaotisch ist (komplex != kompliziert). So braucht man z.b. nicht die komplette Infrastruktur wenn man eine bestimmte Komponente aus dem Verbund testen will, sondern muss nur dessen Kommunikationspartner simulieren/mocken. Was man auf kleiner Ebene bei Klassen/Funktionen einhält (SRP, SLA, etc), sollte man auch auf höherer Ebene tun. |
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Ja, aber wenn z.B. mehrere Systeme voneinander, asynchron abhänden, dann wird es eben immer schwieriger.
Und wenn die Schnittstellen sich auch mal ändern können, weil die externe Hardware-Firma Eigenschaften nicht einhalten kann, dann gibt es u.U. mehrere gültige Versionen. Klar kann man sagen das müsste Alles vorher exakt definiert sein, aber erklär das z.B. mal einem chinesischen Lieferanten von Hardware. |
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