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AW: Empfehlenswerter Drucker
Ich habe einen HP Officejet Pro 8500A und bin sehr damit zufrieden. Ob es den noch gibt, weiß ich leider nicht.
Ein Austrocknen der Patronen habe ich bisher nicht feststellen können. Duplexdruck ist auch drin. Was laut und leise ist, kann ich nicht beurteilen. Für meine Zwecke aber nicht laut. |
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Könnte auch teilweise meine Schuld gewesen sein da ich die Tanks gerne ganz leer Drucke und nicht mit 20% Restinhalt schon wechsle. |
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Bis jetzt aber kein Problem. |
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Beim Austrocknen ist oft das Problem, dass die Drucker vom Strom getrennt werden. Das sollte man nicht machen. Und ganz leer sollte eben auch nicht passieren.
Aber dann sollte es das Problem bei heutigen Tintenstrahldruckern kaum geben. |
AW: Empfehlenswerter Drucker
Ich habe hier den Samsung CLX-6260FW stehen und bin sehr zufrieden. In der CLX Reihe gibt es auch ein Gerät für um die 250 €. Hatte davor einen Konica-Minolta, der war doppelt so groß und doppelt so teuer und brachte rückblickend auf alle Fälle für meinen Einsatzbereich und Umfang keinen Vorteil.
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AW: Empfehlenswerter Drucker
Hallo Bernhard,
Drucker sind sozusagen meine "Sekundärspezialität" in unserer Firma. Es kommt ganz entscheidend auf das Druckvolumen an. Wenn man mit einem Paket Papier ein halbes Jahr lang hin langt, dann kann man praktisch jeden Drucker verwenden der einem gefällt. Sobald es aber 1000 Seiten und mehr im Monat sind, sollte man bei der Anschaffung genauer hinschauen. Ich habe da z.B. sehr schlechte Erfahrungen mit der SOHO-Klasse von HP und Brother gemacht. Manchmal gibt es erhöhten mechanischen Verschleiß, manchmal hat man es augenscheinlich mit softwareseitig gewolltem Verschleiß zu tun. Worauf man auch achten sollte wenn man z.B. einen Terminalserver betreibt: Die Treiber sollten nicht nur GDI und PCL sondern vor allen Dingen Postscript beherrschen. Dann hat man i.d.R. auch keinen Stress wenn man den Drucker mit Linux benutzen will. Was die Lahmheit angeht würde ich von Tintendruckern abraten. Die Druckgeschwindigkeit in den Datenblättern bezieht sich oftmals nur auf eine einzelne Seite. Druckt man dagegen eine größere Anzahl Seiten, so legen viele Tintendrucker zwischendurch längere Selbstreinigungspausen ein. Positiv haben sich nach vielen Fehlgriffen inzwischen Mittelklasse-Drucker von Utax und Kyocera erwiesen. Wobei Utax "nur" ein OEM von Kyo ist. Allerdings muss ich gestehen, in der Mittelklasse haben wir keine "MuFuDru" (Multifunktionsdrucker) im Einsatz sondern einen großen Utax 3005 KX. Grüße Cody |
AW: Empfehlenswerter Drucker
Das Thema kommt mir gerade zur rechten Zeit, da ich auch über einen Druckerersatz innerhalb diesen Jahres nachdenke. Aktuell habe ich einen LaserJet Color 3550N zum Drucken und einen Brother MFC-7820N als Scanner, Kopierer und Fax im Einsatz. Beide haben mittlerweile so ihre Probleme mit der Papierverarbeitung. Insgesamt nimmt das Ensemble aber einfach zu viel Platz weg. Da ich auf die Farbe ncht verzichten kann, spekuliere ich folglich auf ein farbfähiges Multifunktionsgerät.
Es ist wohl offensichtlich, daß ich bisher immer ein erklärter Fan von Laserdruckern war (und immer noch bin). Trotzdem lasse ich mich gerne auch von den Vorzügen eines Tintenstrahlers überzeugen. Erschreckend ist halt, daß ein ganzer Satz Toner (vier Farben) für den LaserJet schon den Kaufpreis eines (angeblich bürotauglichen) Neugeräts deutlich übersteigt. Prinzipiell habe ich damit kein Problem, wenn das Ergebnis dies denn auch rechtfertigt. |
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@Uwe: Du musst die Seitenausbeute der Toner nach Grauert kalkulieren. Man nimmt immer den Originaltoner als Kalkulationsgrundlage. Die Ausbeute bei i.d.R: 5% Deckung wird in den Angeboten meistens angegeben. Dann kannst du die Tonerkosten pro Seite berechnen.
Wenn man jetzt Tonerkartuschen hat, die weniger als 5000 Seiten Ausbeute liefern, aber pro Stück über 70 Euro kosten, dann sind die Seitenkosten natürlich höher als wenn man Kartuschen mit 14.000 Seiten Ausbeute hat (z.B. bei unserem Uralt-OKI der Fall) und pro Stück 120 Euro kosten. Günstige SOHO-Drucker haben oftmals nur kleine Tonerkartuschen. Entsprechend steigen im Nachgang die Seitenkosten. Das ist herstellerseitig so kalkuliert, die Hardware ist subventioniert und wird über die Verbrauchsmaterialien nachfinanziert. Deswegen wird ja mit allerhand Technik und Anwälten gegen die Refiller vorgegangen. Unterm Strich nehmen sich die Seitenkosten nicht viel zwischen teuren und billigen Druckern, wenn man nur wenig Druckvolumen im Monat hat. Der Unterschied besteht darin, wie schnell man den nächsten Drucker wg. Verschleiß nachkaufen muss. Und natürlich in Seiteneffekten wie der Druckgeschwindigkeit, (Adobe-)Farbtreue und Linux-Kompatibilität. Übrigens habe ich die Platzersparnis schon oft als Argument FÜR einen MuFuDru gehört. Vor seiner Anschaffung wohlgemerkt. Nachdem das Gerät dann da war und die Verbrauchsmaterialien drei, vier Mal gewechselt wurden, war der gesparte Platz selten noch ein Thema. Wohl aber der teure Toner. BTW: Vielleicht ist es im gewerblichen Bereich eine Option, sich ein hochwertiges Gerät beim Büroservice zu leasen und den Toner mit in den Servicevertrag rein zu nehmen. |
AW: Empfehlenswerter Drucker
Habe einen uralten Dell 3115cn MuFu Laser, und bin damit sehr zufrieden.
Probleme hatte ich mit refill Kartuschen, die manchmal Streifen machten, Dafür aber sehr viel günstiger als das Orginal waren. Ich kann nicht sagen ob die aktuellen auch noch so zuverlässig sind, würde mich aber jederzeit wieder drauf einlassen. |
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