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AW: VMware Player über Netzwerk
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Tja....das kann sogar mit einem 64-Bit-OS mit 16 GB in die Hose gehen. Aber das hast du sicher auch schon ausprobiert :thumb:
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Eine SSD oder neues Notebook kommen eh nicht in Frage, bzw. letzteres nach Dalais Erfahrungsbericht nicht mehr. Keinen Grund zum Streiten hier ;)
Ein neues NB war auch mein erster Gedanke, aber das "alte" ist immerhin noch ein Core i5-2450M mit 6GB RAM. Es ist mir aber dennoch zu langsam, und insbesondere ist in mir der Wunsch 2 VMs parallel zu betreiben (2 Bildschirme) gewachsen. Damit lege ich den komplett lahm. In der Leistungsklasse und Ausbaustufe in der ich gucken müsste, würde mich mein Chef ziemlich schief angucken wenn ich dann mit dem Preis um die Ecke käme. Daher die Idee mit dem normalen PC und VM übers Netzwerk, um den Vorteil "Notebook einfach schlafen legen, untern Arm klemmen, und ich bin überall fast so arbeitsfähig wie im Büro" zu erhalten. |
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MfG Dalai |
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Windows benutzt zu gern den RAM als Cache (FileCache) und lagert dafür lieber Programme in die PageFile aus. :wall:
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Falls das Notebook USB3 haben sollte, kann ich nur eine SSD in einem schnellen externen Gehäuse empfehlen.
Ich verwende z.B ![]() Wenn das Notebook auch noch Windows 8 hat, läuft die SSD sogar im UASP-Modus und ist von einer lokalen SSD nicht mehr zu unterscheiden. Als SSD verwende ich eine 1TB Samsung EVO 840, die es vor einiger Zeit mal für ca 270 € Netto im Angebot gab. Darauf passen alle meine Testumgebungen (Win98 bis Server 2012R2) und mehrere XE-Versionen. Der Start und die Arbeit mit XE7-Professional ist von einer Installation auf einem physichen PC mit lokaler SSD kaum zu unterscheiden. Außerdem kann ich nahtlos von meinem PC (Win7 i7 16GB RAM) zum Notebook (Win8.1 i7 mit nur 4GB RAM) wechseln, ohne mehrere Installationen pflegen zu müssen. Das man die SSD regelmäßig sichern sollte versteht sich ja von selbst :wink: PS: Die Performance von VM's auf Notebooks mit Cache-SSD und echter SSD unterscheidet sich wie Himmel und Hölle. Da in der Regel die gesamte VM nicht auf die Cache-SSD passt bzw. vom Controller/Treiber aufgrund der Größe überhaupt nicht dorthin kopiert wird. Deshalb verwende ich bei mir in der Firma die Cache-SSD nur als TEMP-Ordner und PAGEFILE-Speicherort. MfG |
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Über eine Sache grüble ich noch:
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MfG Dalai |
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@WilliWinzig: Ist ja alles lieb gemeint, läuft aber völlig an meinen Wünschen vorbei. Ich will keine schön schnelle SSD am Notebook, ich will ein insgesamt schnelleres und üppiger dimensioniertes Gerät.
@Dalai: Ja, ich meine alle Dateien, die zu einer VM gehören, inklusive den VMDs. Der Player legt die auch ganz wundervoll schön gesammelt in ein einziges Verzeichnis, so dass man schnell alles nötige beisammen hat zum kopieren. Die Projektdaten liegen separat auf dem Notebook, und werden mit unserem Server synchronisiert. Ich habe in meinen VMs immer ein Netzlaufwerk auf das eigentliche Notebook gemounted, worüber ich dann die Projektdaten in der VM verfügbar mache. (Die Kollegen behelfen sich da meistens mit manuell eingegebenem Pfad. Auch okay. Keine Beschwerden gehört bisher.) Ich bin mit Abstand der Hauptbenutzer dieser VMs, und habe diese daher alle auf dem NB liegen. Backups werden bei Änderung an den jeweiligen installierten Programmen in der VM auf unseren Server gelegt, aus denen sich die Kollegen dann bedienen können, wenn sie mal eine für unterwegs (oder auch im Büro) brauchen. Solche Änderungen kommen sehr selten vor, und die eigentlichen Projekte sind davon ja unberührt und separat mit dem Server synchronisiert. Ich bin der Hauptentwickler, die anderen brauchen die VMs höchstens um beim Kunden in der Lage zu sein ad hoc Änderungen zu machen. So wie ich auch, aber ich habe die VMs ja eh alle auf dem NB dabei. Und selbst wenn, sind Änderungen an den VMs wie gesagt extrem selten. Meistens ist ein paar Tage nach Start eines neuen Projektes ja klar, welche Pakete man in welchen Versionen man installiert haben muss, und ab dann ist die VM praktisch fertig. Es kommt vielleicht ein Mal alle 1-2 Jahre pro VM vor, dass sich an denen dann noch etwas ändert. Wenn überhaupt. Und wenn, dann bin ich derjenige, der die Änderung macht und die neue VM auf den Server kopiert. Ja, wir sind ein kleines Unternehmen ;) |
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Also, der VMWare Player kopiert nichts. Snapshots, ReDos usw. bleiben alle schön auf dem Netzlaufwerk.
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Ich hab das so verstanden: Wenn du dir einen neuen PC zulegst, und dieser hat USB 3.0, dann macht eine SSD über USB 3.0 sehr viel Sinn. Die steckst du einfach an deinem Haupt-PC an, und arbeitest damit. Schneller als mit einer herkömmlichen Festplatte und wesentlich schneller als bisher. Wenn du zum Außeneinsatz zu einen Kunden musst, nimmst du dein altes Notebook mit UND deine neue SSD. Das hat neben der besseren Geschwindigkeit auch den Vorteil, dass du deine Daten quasi in die Hosentasche schieben kannst, und separat vom Notebook sind. Wird dir mal dein Notebook geklaut, sind nicht zwangsläufig auch deine Daten weg. Wenn es kaputt geht, steckst du die SSD einfach im neuen Notebook an. Keine neuen zusätzlichen Kosten. Wenn 128 GB ausreichen, oder gar 64 GB, dann tut es auch ein USB-Stick. Ich habe an meinem PC über USB 3.0 einen SanDisk Extreme 64 GB. Das ist der schnellste USB-Stick den du momentan kaufen kannst. Darauf hab ich eine komplette VM mit Windows 7 und meinem alten Delphi XE-2. Das läuft bei mir im Büro noch als VM auf einer SSD. Den nehme ich immer dann zu Kunden mit, wenn ich vor Ort Anpassungen machen muss. Zuerst aktualisiere ich die VM-Dateien. Das geht dank USB 3.0 und SSD schnell. Diesen Schritt kannst du dir allerdings auch sparen, wenn du permanent mit dem USB-Stick arbeitest. Und, wie schon gesagt: das ist um einige Hausnummern schneller als deine jetztige Lösung, kostet nicht viel, ist extrem transportabel, und die Daten (die komplette VM) sind auch einfach zu sichern. Aber, um es mal deutlich zu sagen: An einer SSD (oder schnellem USB-Stick als Alternative) führt absolut kein Weg vorbei, wenn du eine signifikante Geschwindigkeitssteigerung erwartest. Selbst wenn du einen sehr schnellen PC mit i7, 16GB und 64-Bit-OS kaufst, wirst du enttäuscht sein, wenn du mit deinem alten Notebook vergleichst. Nur mal als Beispiel: Mein etwa 13 Jahre altes MSI-Notebook mit einem 1.7 GHz Celeron ist zum Programmieren schneller als mein alter Hauptrechner und jetziger Zweitrechner mit Win-7 64-Bit mit 16 GB Speicher und einer 3 GHz CPU und normaler Festplatte. Wenn ich beide gleichzeitig boote läuft auf dem alten Notebook mit 1.7-er Celeron die Delphi-IDE bereits, während der fast doppelt so leistungsfähige PC mit 3 GHz und normaler Festplatte noch bootet. So sieht's in der Praxis aus! Eine SSD ist und bleibt darum das Beste was du dir antun kannst, wenn du flüssiger arbeiten willst. Egal ob im Notebook oder stationären PC. Oder als USB 3.0 SSD-Stick. Alle anderen Verbesserungen wie schnellere CPU und mehr RAM bringen prozentual gesehen nur wenig. |
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