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AW: arbeiten mit tobjectlist
Aber warum sollte man überhaupt Instanzen mehrerer vollkommen verschiedener Klassen in eine einzige Liste packen wollen?
Auch stehe ich jetzt schon auf dem Schlauch, warum man sich den "as"-Cast sparen können soll? Was, wenn "DoSomethingDifferent" eben erst in der "TPlayerClass" deklariert worden ist? |
AW: arbeiten mit tobjectlist
Nicht das "as" sparen, sondern das "is", wenn man sowieso schon "as" verwendet. Da "as" die "is"-Prüfung intern vornimmt, ist die Verwendung beider zusammen doppelt gemoppelt.
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AW: arbeiten mit tobjectlist
Zitat:
Delphi-Quellcode:
Der ist durch das if-is abgesichert.
if kiObjectList.Items[i] is TPlayerClass then
TPlayerClass(kiObjectList.Items[i]).DoSomethingDifferent; |
AW: arbeiten mit tobjectlist
Zitat:
Zitat:
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AW: arbeiten mit tobjectlist
Du musst den letzten Nebensatz beachten.
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AW: arbeiten mit tobjectlist
Zitat:
Wenn er wirklich unterschiedliche Klassen verwalten will, die als einzigen gemeinsamen Nachfahren TObject haben, dann ist TObjectList eine Wahl. In allen anderen Fällen bietet sich eine generische Liste über den BasisTyp an. Werden dann wirklich die einzelnen Klasseninstanzen gebraucht, ist eine Phalanx von
Delphi-Quellcode:
auch nicht wirklich elegant. Dafür gibt es besser geeignete Patterns (z.B.
if kiObjectList.Items[i] is <SomeClass> then
![]() Ich habe aber trotz der Original-Formulierung Zitat:
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AW: arbeiten mit tobjectlist
hallo,
und ja, ich meinte mehrere instanzen ein und der selben klasse - für jede ki, die in diesem spiel auf tauchen soll eine instanz der klasse tkiclass. diese zahlreichen beiträge helfen mir schon sehr gut weiter und nebenbei habe ich noch was über is und as gelernt :) dank euch - nur zum schluss: sind die generischen tobjectlisten auch schon in delphi 6 implementiert? grüße blinder007 edit: dann habe ich es also richtig verstanden, dass ich am besten alle instanzen in lokale objekte lade, dann damit arbeite und sie am ende wieder freigebe? wenn das so ist, wie kann ich denn dan die änderung eines feldes in speichern. ich habe z.b. das feld fkiposition: tpointer; wie kann ich denn dann die lokale modifizierung dieses feldes wieder in der, aus ihrer ursprünglichen instanz, wieder dort speichern? |
AW: arbeiten mit tobjectlist
Generics und damit auch generische Listen gibt es erst ab Delphi 2009.
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AW: arbeiten mit tobjectlist
Noch ein Tip zur Güte: Benutze Groß- und Kleinschreibung. Gewöhn dich am besten gleich jetzt daran.
Zum einen ist das in einem Forum guter Ton, denn etliche Leute sehen so einen "allesinkleinundohnekommaundpunkt"-Posts nur kurz an und übergehen ihn dann. Es ist echt mühsam, so ein Konglomerat aus Zeichen zu entziffern. Gib dir gefälligst Mühe, deine Frage lesbar und verständlich zu formulieren - du erwartest schließlich von uns, das wir uns gefälligst dieselbe Mühe geben, dich in die richtige Richtung zu schubsen und dir bei der Problemlösung zu helfen :-D Das gilt auch für Quelltexte. Die sind enorm viel lesbarer, wenn man sich an die Groß-Kleinschrift-Konventionen hält. Das mag in einem 30-Zeiler, wie du sie z.Zt. noch produzierst, gehen. Wenn es mal 30k oder 300k Zeilen sind (geht wesentlich schneller als man denkt), sieht das anders aus. Besonders, wenn man selbst (oder noch schlimmer: Ein Kollege) nach 6 Monaten einen Bug suchen muß ;) Ich meins nich böse, also nix für ungut :thumb: |
AW: arbeiten mit tobjectlist
Zum Schluss dann jetzt noch eine Frage.
Angenommen ich habe eine Instanz aus meiner TObjectlist bestimmt und es in ein lokales Objekt geladen. Nun hat diese Instanz auch Felder, die ich nun lokal auch verändere. Diese Änderungen will ich nun der Ursprungsinstanz wieder zuführen. Reicht dort eine einfache Zuweisung und dann das freigeben des lokalen objekts oder führt das zu fehlern? grüße blinder007 |
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