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Oh, vertan, es muß
Delphi-Quellcode:
heißen.
CRLF=#$0D0A
was das sLineBreak angeht, schön das es das als Konstante gibt, nur Delphi weiß es immer noch nicht oder falsch gesucht?? Gruß K-H |
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Zitat:
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Man muß nur lang genug suchen:
Delphi-Quellcode:
aus der SYSTEM.PAS von XE, bis 2006 gab es sLineBreak noch nicht.
const
sLineBreak = {$IFDEF LINUX} AnsiChar(#10) {$ENDIF} {$IFDEF MSWINDOWS} AnsiString(#13#10) {$ENDIF} {$IFDEF MACOS} AnsiChar(#10) {$ENDIF}; (die Indys kanntes es wohl schon früher...) Gruß K-H |
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Zitat:
Delphi-Quellcode:
oder
CRLF=#$0D#$0A
Delphi-Quellcode:
CRLF=#13#10
Das sind ja zwei Chars mit $0D und $0A, bzw. $000D und $000A bei Unicode und nicht ein Unicode-Char mir $0D0A. :zwinker: |
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:oops::oops:
Zuviel Kalk im Hirn Pardon K-H |
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Man kann das auch ganz "billig" haben, ohne Resourcen usw. Einfach eine Memo-Komponente auf eine Form, den Lines-Editor aufrufen und den Text hereinkopieren. Memo auf invisible und fertig. Analog geht das mit Script-Komponenten wie z.B. TIBCScript von Devart, die man dann auch noch Ausführen kann um z.B. Stored Procedures in der Datenbank zu ändern oder zu erstellen.
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Das stimmt nicht so ganz. :tongue:
DFM werden auch als Resourcen in die EXE eingebunden und insgesammt werden dadurch sogar mehr Resourcen verwendet. - die DFM-Resource ist natürlich größer, als die reine TEXT-Resource - mehr Systemresourcen werden benötigt, da diese Form dann auch noch geladen/erstellt werden muß. (seit D2009 sind dann über 2 Mal soviel RAM zusätzlich belegt) - und ein bissl zusätzliche Rechenzeit und usw. |
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