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Re: Vermessung mittels Bilderfassung
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jein... vom Rechenaufwand schätze ich einen 256x256 Block (640x480 der webcam herunterskaliert und ausgeschnitten) mit FFT als moderater ein, vielleicht täuscht das auch. Mit (Auto-)Korrelation kommt man durch bloßes Verschieben auch nicht weit und muss zweidimensional arbeiten. Vorteil der Methode ist der geringere, geistige Aufwand :-)
ps. durch Verzerren des Stoffes über das Sichtfenster nimmt die Fernordnung rapide ab oder oszilliert sogar, wenn die Verzerrung über eine Maschenweite hinausgeht. In der Fouriertransformierten dreht sich zunächst mal die Phase, die eh niemanden interessiert. |
Re: Vermessung mittels Bilderfassung
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Hallo,
vielen Dank für Eure Antworten. Ein komplexes Gewebe zu vermessen, wäre doch eine etwas zu anspruchsvolle Aufgabe für mich. Es geht um die Vermessung von Maschenware mit einem Maschenabstand zwischen 5 und 10 mm (siehe Anlage). Ich denke, da ist der erste Vorschlag ohne FFT u.ä. der geeignetere. Peter |
Re: Vermessung mittels Bilderfassung
@peter21 :
einen guten Tipp noch: wenn du eine Lösung zu einem Bildverarbeitungsproblem suchst, fange mit möglichst vielen, verschiedenen Testbildern an, ansonsten bekommst du eine Lösung, die zwar stabil, aber stark selektiv ist ( du möchtest hier die Struktur der Informationen verstehen, nicht die Information auswendiglernen und wiedererkennen). In Anbetracht des ... nunja... Kartoffelsackes ... wirst du mit einer Untersuchung der Korrelation auf mehreren Skalen ( schreibe dir einen Kantenfilter und einen 50% skalierenden Filter und fange dann mit dem kleinsten Bild an) schnell zu Ergebnissen kommen. |
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