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Re: Handling von Fehlern, Warnungen und Hints
Ist es ja. Und die Standard-Einstellungen ist ja auch der bisherige Stand. Nur kann man eben - so man denn will - einschalten dass Warnungen als Fehler behandelt werden. Ich habs an (schon seitdem Andreas das in den DDevExtensions drin hat) und bin happy damit :)
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Re: Handling von Fehlern, Warnungen und Hints
Wer Hinweise und Warnungen grundsätzlich ignoriert, wird nie ordendliche und robuste Software erstellen. Natürlich kann man einige Warnungen/Hinweise ignorieren, wenn man weiss, was man tut.
@mkinzler: Das, was in Delphi eine Warnung ist ("Funktion liefert u.U. kein Resultat", "Variable ist nicht initialisiert") ist in C# beispielsweise ein Fehler. Und das ist es ja auch! Zwar kein syntaktischer Fehler, aber dafür ein sematischer. Oder kennt einer von Euch ein Einsatzgebiet, in dem so ein Konstrukt Sinn ergibt? Ich habe bei mir alle Warnungen eingeschaltet, ausgenommen die Warnungen für 'Unsicheren Code/Typ/Typumwandlung'. Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht, alle Warnungen und Hinweise in Ordnung zu bringen und empfinde Fremdmodule, die mir die Warnungen nur so um die Ohren hauen, als Laiengeschmier. Meistens (oder eigentlich immer) sind sie es nach genauerem Hinsehen dann auch. |
Re: Handling von Fehlern, Warnungen und Hints
Boah, ich glaube meine Fragen wurden völlig falsch interpretiert.
Ich habe nichts gegen das Warnungssystem! Bei JWSCL habe ich sogar alle "echten" Warnungen korrigiert, so dass nur noch "Text hinter dem end. wird vom Compiler ignoriert" existiert. Der Text, der da genannt wird ist übrigens ein {$ENDIF}. Warum Warnungen ausschalten im Quelltext? Für manche Warnungen oder Hinweise (deprecated, plattformabhängig usw), wäre das wirklich fabelhaft, weil sie eigentlich nur stören und keinen Sinn für die Situation haben. Worauf ich mich beziehe ist das hier : ![]() Zitat:
PS. Sollten Warnungen irgendwann fest als Fehler erkannt werden, dann kann ich schon jetzt vorhersagen, dass es einige Delphientwickler weniger geben wird (und ich bin keiner davon). Aber selbst C++ ist da 100% flexibler. Und so hätte ichs auch gerne für die Warnungen. |
Re: Handling von Fehlern, Warnungen und Hints
Zitat:
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Re: Handling von Fehlern, Warnungen und Hints
Nein. Aber meine Anwendungen enthalten auch die Unit FileCtrl nicht ;-)
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Re: Handling von Fehlern, Warnungen und Hints
Na dann, RESCHPEKT! Ich benutze sie des öfteren und die Warnung hatte mich anfangs irritiert. Inzwischen ignoriere ich sie einfach ;-)
Gruß -- |
Re: Handling von Fehlern, Warnungen und Hints
Zitat:
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1. Die "Wir-entwickeln-sicheren-Code"-Fraktion. Bevorzugte Sprachen: z.B. C#, Java oder auch Delphi (wenn Delphi so lange überlebt) 2. Die "Was-soll-der-Mist-ich-bin-der-Herr-über-meinen-Code"-Fraktion Ent(fr/w)ickelt wird in C, C++ und anderen Verdächtigen und die sind dann weiterhin für die vielen Bufferoverflows und schlechten Programme verantwortlich. Natürlich muss man die Warnungen und Hinweise genau studieren. Ich für meinen Teil begrüße die Möglichkeit, sich Warnungen als Fehler anzeigen lassen zu können. Zitat:
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Re: Handling von Fehlern, Warnungen und Hints
Zitat:
Alternativen? |
Re: Handling von Fehlern, Warnungen und Hints
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Gruß -- |
Re: Handling von Fehlern, Warnungen und Hints
Zitat:
Nee, nee. Is schon ok. Jedem das Seine... |
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